Verschlechterung für Balkonsolaranlagen ab 01.01.2024

Ich sehe da kein problem. Selbst wenn eine nulleinspeisung mit 2 5 kw wechselrichterleistung am start ist. Freilich ist die regelung zu träge, eine optimale nulleinspeisung ist aktuell nicht machbar. Braucht es auch nicht. Wenn ein grosser verbraucher abschaltet, wird bischen was in das netz eingespeist, der wechselrichter drosselt versetzt runter. Das wird aber sehr viel weniger sein, wie die erlaubten 600 W, gesamter tag gerechnet.

Man kann immer ein fass aufmachen, wenn die Akku voll sind und es kein Verbrauch gibt, was ist dann ? Macht der wechselrichter trotz max Panelleistung zu ? Das müsste so sein, sonst würde weit mehr als die 600 W eingespeist werden.

Natürich werden die üblichen verdächtigen das am sekundenbereich fest nageln, dann wäre ein bkw mit nur 600 W bzw. 800 W möglich. Wenn die nulleinspeise-Anlagen in dieser Art torpediert/verboten werden, wird sich die waagschale zu den inselanlagen neigen. Es wird nicht aufzuhalten sein, dass immer mehr personen eigenen strom erzeugen.

lasst doch mal die kirche im dorf. selbst 22a bei 3x1,5² füren nicht zu dessen abbrand...

ist doch lächerlich was hier aufgetischt wird

wie wärs wenn ihr das mal testet und nicht nachplapert was in irgendwelchen datenblättern steht

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Macht schon einen Unterschied, ob ich das mal experimentell auf dem Labortisch teste oder ob jemand aufwändige Prüfungen gemacht hat bei allen Verlegearten und mit Worst Case Szenarien durchkalkuliert hat.

Ein VDE kann sich nicht hinstellen und aus dem Bauch heraus sagen: "Wird schon passen, entspannt euch!" Der muss einen Nachweis führen, dass auch einige Amper mehr zu keinem Problem führen werden, also keine Grenzwerte nach Kabelnormen überschritten werden. Die müssen in diesem Sinne mal ihre Hausaufgaben machen.

Ich hoffe ja darauf, dass eine Neuberechnung zu diesem Ergebnis führt.

Das ist dreifache Sicherheit

  1. maximal 2kWp
  2. Batterie nicht erlaubt
  3. max. 800VA Wechselrichterleistung

Auch wenn es eine selbst attestierte Einspeisebeschränkung gab, war damit kein dynamischer, verbrauchsabhängiger Vorgang gemeint.
Legal konntest du nie mehr als 600VA in DEIN Hausnetz einspeisen.
Nix verloren, nur dann mit Sicherheit weder erlaubt, möglich, bezahlbar, rentabel oder sinnvoll.
Im gleichen Atemzug dürfte keine der vorhandenen Powerstationen und Wechselrichter mit Batterieanschluss und -modus nach der neuen Produktnorm zertifiziert werden.
Aus die Maus. ? ? ?
Gute Nacht Deutschland, der Letzte macht bitte die Lobby aus!

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Oha, wenn die einspeiseleistung sich auf das hauseigene Netz bezieht, dann war ich auf dem Holzweg. Im Blick auf die leitungsüberlastungsthematik hast du Recht, die 600 W sind auf das hausnetz bezogen.

So kann es kommen. Dann können nur noch paar wenige diy Freaks diese Art Anlagen betreiben, die meisten dann auch nicht genehmigt.

Ich finde den "Standard" 1,5mm2 Querschnitt und 16A sehr gut gewählt. Das hat sich auch bewährt. Es treten doch schon lange keine grossen Ströme auf, grosse Verbraucher bekommen immer eigene Leitungen und Sicherungen. Die 1,5 mm2 Leitungen werden nicht annähernd mit dem belastet, was sie abkönnen. Wenn was zu brennen anfängt, dann wegen Übergangswiderstand. Ich mach jetzt ja auch alles mit den neuen Schnellklemmen. Ist auch sehr einfach und praktisch. Als Mann alter Schule hab ich da manchmal ein etwas mulmiges Gefühl.

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lasst doch mal die kirche im dorf. selbst 22a bei 3x1,5² füren nicht zu dessen abbrand...

ist doch lächerlich was hier aufgetischt wird

wie wärs wenn ihr das mal testet und nicht nachplapert was in irgendwelchen datenblättern steht

[/quote] Da hast du sogar recht! Du kannst sogar 30A mit 1,5mm2 betreiben ohne Abbrand. Leider müssen dafür die Bedingungen stimmen, kalter Wintertag, Leitungslänge=30cm!!!!

Aus diesem Grund ist das in der VDE so detailliert beschrieben. Eine 1,5mm2 Leitung unter Putz, 30m lang ist eben problematisch mit 22A zu betreiben. Die alten Häuser mit der alten Installation/Leitungen sind besonders gefährdet. Aus meiner Erfahrung bröselt gern die Isolation nach 50 Jahren, dann noch in einem Unterputz-Metallrohr. Würdest du diese Leitung auch gern mit 22A belasten?

Hier mal die Widerstandswerte für Kupferleitung, reine Leitungsverluste:

20m 1,5mm2= 0,24 Ohm mit deinen 22A bedeutet 5,28 V weniger an deinen Geräten.

20m 2,5mm2= 0,14 Ohm.

du scheinst dir da sehr sicher zu sein, hast du das überprüft?

unter putz ist die wärme ein geringeres problem weil der putz eben viel besser als luft die wärme der leitung ableitet und die meisten alten häuser haben eine elektroinstallation unter putz

nur wenn man die leitung in steinwolle legt in einem fertighaus, kann ich mir vorstellen das es probleme geben könnte

allerdings wird wohl kaum jemand heutzutage in nem fertighaus 1,5er leitungen verlegen

ja, nach 50 jahren würde ich die leitung ganz genauso wie eine neue 1,5er mit 22a unter putz betreiben

ich würde allerdings diesen fall erstmal nachstellen und mit der wärmebildkamera vorort prüfen.

bei einem schaden an der leitung schaltet auch der automat weg. die leitung wäre dann im extremfall evtl futsch, aber zum brand sollte es nicht kommen.

außerdem wer betreibt 5kw dauerhaft in einer normalen wohnung. ich rede von privatwohnung und nicht von industrie.

wer das macht hat in kurzer zeit ganz andere finanzielle probleme

problematisch wird es mit den alten häusern und aluminiumleitungen

hört endlich auf mit der geman angst!

hier ein test mit 37a (nicht nachmachen!)

aber was schreib ich da, schließlich habe ich ja nicht 3 jahre dafür gelernt und bin nur ein einfacher bastler ohne ahnung ....

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@voltmeter Du stellst also alles in Frage, sollen wir wirklich alles überprüfen? Temperatur der Leitung bei 20° Lufttemperatur und bei 30° mit 16A und mit 22A. Bei der VDE sitzen bestimmt Lobyisten, aber nicht nur, da sitzen genug Fachmänner, die ihre Kenntnisse einbringen.

Zum Thema: Sogar H. Laudeley sieht die Erhöhung der BKW auf 800W skeptisch, obwohl er davon finanziell profitieren würde.

JA

vde da kann ich nur müde drüber lächeln

ich wende ihre empfehlungen an wo es sinn macht, habe auch im haus an den meisten stellen 2,5er zuleitungen verlegt weil ich ds eben neu gemacht habe und das nur ein paar eur mehr gekostet hat.

wenn man sich mega unsicher ist kann man sich nen 13er oder 10er automaten vom elektriker in den entsprechenden stromkreis setzen lassen wo das bkw dranhängt.

dann hat man wirklich 0 probleme

könnte man ja auch als sicherheitshinweis auf jedes bkw fett in rot auf einen aufkleber draufschreiben

@voltmeter Ok, hab gerade 25 A Automaten bestellt, werde meine 16A rauswerfen, kann ja nix passieren! Puh, bin so beruhigt....

was hast du eigenltich 3 jahre gelernt? du weißt schon dass 25er automaten viel mehr durchlassen als 25a?

Ich erinnere euch beide mal daran, was ich oben schon geschrieben habe:

16 A Mal 1,2 ist der Auslösestrom, der die Sicherung nach einer Stunde rauswerfen soll. Dazu kommen noch 14 % Toleranz der Superströme der Sicherung durch Herstellung.

Das ergibt im ungünstigen Fall etwa 22 A, die die Sicherung nach einer Stunde herauswirft, und was die Leitung je nach verlegeart auch aushält. Aushalten wiederum nennt man, wenn sie 70 Grad erreicht hat, ob sie nicht auch Mal 75 Grad aushält hängt davon ab, was man unter aushalten versteht. Brennen tut das erstmal nicht, dazu braucht es deutlich mehr.

Imho entstehen die Brände auch nicht entlang des Kabels, sondern an Übergangsstellen.

Aber an eine Leitung im Dachboden beiv50 Grad Umgebungstemperatur , also 25 Grad höher als 70 Grad, darf man dann auch Mal denken.

DAS ist der Stand, den der VDI haben will.

Und jetzt stellt gerne die Unterschiede infrage, was man damit anfängt, aber nicht den technischen Weg , wie man zu diesen Werten gekommen ist.

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Wenn ich auf einem Berg 600er Wechselrichter sitze bin ich auch gegen eine Erhöhung auf 800VA.
Wenn das dann aber die falsche Sorte ist, dann habe ich ganz andere Probleme und es relativiert sich. ?

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du meinst noch die alten häuser mit strom der übers dach kommt?

wenn wir davon ausgehen dass die 22a 1h lang vom stromanschluss oben kommen die verbraucher unten aber 3a mehr wegen dem bkw ziehen hat die leitung oben auch nur ihre nennlast denn die 3a zusäzlich kommen ja nicht vom stromasnchluss sondern vom bkw und im wohnraum herrschen ganz sicher keine 50°C umgebungstemperatur

wegen den 3,5 a mehr vom bkw wird keine leitung abfackeln sofern diese normal mit 16a abgesichert ist

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was hast du eigentlich 3 jahre gelernt? du weißt schon dass 25er Automaten viel mehr durchlassen als 25a?

[/quote] Rein nach deiner Logik, 22A ist kein Problem und 37A soll ich nicht nachmachen!!!! Also nehme ich 25A. Nach deiner Aussage kann ich doch mein gelerntes weg werfen, weil ich es ja nicht überprüft habe. Früher hat man ja auch so gebaut, nach Erfahrung, sind damals schon ganz viele Häuser abgefackelt.

Spitzenreiter Kabelbrand: Wirft man einen Blick auf Brandstatistiken für Deutschland, dann liegt eine Ursache für Brände seit rund 15 Jahren immer an der Spitze: Elektrizität und speziell der Kabelbrand.

Aber zum Thema: Das ist doch nur ein Gesetzentwurf, wir müssen doch warten was da raus kommt....

Projektierungshilfe (vde-verlag.de)
Das war wohl für die Schulklasse nebenan, wurde bei uns aber auch gestreift …
Zu vermissen die Verlegeart „im Putz“, sicher eine durchaus übliche und thermisch sichere.
In der Dachhaut, in der Isolierung müssten allerdings bereits ALLE 1,5mm² Leitungen abgebrannt sein?
Faktor 1, wie du mir so ich dir.

[quote data-userid="9978" data-postid="146940"]

Spitzenreiter bei den Verkehrsunfällen ist schon immer die überhöhte Geschwindigkeit.
Was sollen sie auch sonst schreiben?
Nur immobile Fahrzeuge wären selten an Verkehrsunfällen beteiligt.
Tempo NULL, da geht es dort auch hin.

@mischa Woher kommt der Aberglaube die Leitungslänge bestimme die Absicherung?

Querschnitt, Material und Umgebungstemperatur.

Leitungslänge kann der begrenzende Faktor für den akzeptablen Spannungsverlust auf der Leitung sein.

zu 2. Mit 6A laden passiert natürlich nichts, das kann jede Steckdose locker ab. Mit dauerhaft 10 - 16A kommt das jedoch vor.

zu 3. Mit dem Problem der Leitungsüberlastung bei Steckersolargeräten ist nur die Summierung des Stroms in bestimmten Teilabschnitten einer Leitung gemeint, in der mehrere Steckdosen hintereinander an der Sicherung angeschlossen sind. Wenn über Mittag bei voller stundenlanger Sonneneinstrahlung z.B. in mittleren Dosen hinter der 16a Sicherung eingespeist wird und an der letzten Steckdose z.B. ein China E-Auto Ladeziegel/Notladegerät mit 16A dauerhaft zieht. Oder an zwei der letzten Dosen ist jeweils eine Mehrfachsteckdose angeschlossen, an denen dauerhaft 16A gezogen werden. Dann könnte, für den VDE, der letzte Kabelstrang zum Verbraucher "zu" warm werden.

Deshalb schlägt der VDE der Bundesregierung tatsächlich vor, den Bestandsschutz für ältere Hausinstallationen aufzuheben, wenn ein Steckersolargerät angeschlossen wird. Ja geht es noch? Für mich sieht es so aus, als denkt dieser "Verein" wirklich, es gibt nur noch Blöd-Frauen und -Männer in der aktuellen Regierung.

Gruß Ulli

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@solarheini Meine Aussage soll nur zeigen, das die Diskussion über Kabelbrände keine Hirngespinste von verrückten Lobbyisten sind.

Aber schönes Bsp. von dir, du wirst in deiner Geschwindigkeit reglementiert, wohl deiner Gesundheit wegen und du meinst es besser fährst schneller und fliegst aus der Kurve.....

Aber zum Thema {green}:laugh: : 800W Einspeisung ist doch positiv zu sehen.