Genau. Danke. Sagt eigentlich schon der Hausverstand 
Wieso Shelly das so anzeigt? Keine Ahnung. Aber ich habe keine Möglichkeit gefunden es - in den gespeicherten Verbrauchsdaten - in Watt anzeigen zu lassen.
Vermutlich wäre das aber auch genau genommen falsch, denn es handelt sich ja eben NICHT (mehr) um eine jetzt gerade bezogene Leistung - sondern eben um einen in der Vergangenheit gemessenen Verbrauch und der wird eben auch folgerichtig mit Wh angezeigt.
Es dürfte als auch so gesehen "die einzig korrekte Anzeige" sein.
Es stellt quasi einen "Mittelwert" für die 60 Sekunden dar. Und da wir ja wissen, dass die Geräte nicht innerhalb von 60 Sekunden dauerhaft über die gesamte Betriebszeit wild "herumregeln" - sondern konstant laufen - ist das am Ende quasi das selbe, wie wenn man die Watt anzeigt...
Denn genau genommen könnte man dann bei angezeigten Watt ERST RECHT argumentieren: "Ach, dann war wohl die Leistungsaufnahme in dem Sekundenbruchteil der Messung - immer - niedriger, denn die Auflösung ist ja nur 60 Sekunden..."
Und ich frage mich dann schon, wie man auf so einen Unsinn überhaupt erst kommt?!?
Es war doch meinem Vernehmen nach ohnehin quasi "allgemein bekannt" hier im Forum, dass die Geräte sehr tief runtermodulieren 
Dann gibt es wieder "Extremfälle" wie einen, der behauptet "das reicht nicht mit den 80 Watt minimale Modulation" oder wie hier dann
...was ja nachweislich Unsinn ist.
Und es ergibt auch keinerlei Sinn, wieso sollte das denn so sein - wenn die Anlage so tief modulieren kann?!?
Genau. Es ist eben ein gemittelter Wert mit der Auflösung von 60 Sekunden. Noch viel genauer wird das wohl auch nicht nötig sein;) Ich sehe ja auch an der momentanen Leistunsaufnahme der Geräte immer sehr gut, dass die Shelly sehr schnell messen und es zb. schon reicht wenn ich das Licht anschalte - um dann beim "Hauptstrommesser" den Unterschied sofort zu sehen...
Genau.
Und das hat mich von Anfang an extrem verwundert - tut es auch immer noch:
Da wird "auf Teufel komm raus" rumgedreht an den Anlagen, "Faikout" scheint so eine Art "must have" zu sein und dann wird von unzureichender Regelung beschrieben und es werden dann auch noch Bilder gezeigt wie die von @Magiaconatus oben. Also ich denke wir sind uns einige, dass das nicht so aussehen sollte?
Ich habe die Anlagen einfach nur "out of the box" in Betrieb genommen und die laufen ganz wunderbar - wie man sieht. Ohne "Faikout", "Grafana" (keine Ahnung was das ist), oder "Home Assistant".
Nicht mal die Bedarfssteuerung nutze ich.
Also so unheimlich wichtig wie das manche darstellen scheint das nicht zu sein.
Ich muss auch nicht wild dran rumregeln - ich denke viel mehr das ist eher negativ.
Genau. Und auch wie sehr man daran herumdreht. Die ist aus meiner Sicht nicht dazu da, ständig dran zu drehen. Die Anlagen brauchen Zeit, um sich "einzuregeln".
Aber es ist leider wie meistens:
Anstatt sich mit dem Thema intensiver zu befassen und erst dann jemanden zu widersprechen - wenn man das auch belegen kann - wird wild drauf los spekuliert und werden Behauptungen in den Raum gestellt, die völlig haltlos sind.
Aber wozu 