Eben. Deren Beratung geht zu Gunsten ihres Geldbeutels, nicht zu eurem Vorteil.
Den Kessel selbst wird es nicht von jetzt auf gleich zerlegen. Das ist eine mechanische Sache und extrem selten. Der Kessel ist bei alten Heizungen das stabilste, was eher 100 Jahre hält als 20.
Alles andere kann man an ner Heizung reparieren. Wenn man Ahnung hat, meist auch mit geringem Aufwand. Das ist kein Atomreaktor.
Ein Tausch widerspricht jeder Vernunft. Man tauscht nichts teuer aus, was nicht kaputt ist. Siehe auch den Vergleich mit der Whisky Flasche.
Der Tausch eurer Wärmequelle wird euch auch "nicht das Geringste" an eurem Wärmebedarf sparen.
Der Schritt mit dem WMZ geht erstmal in die richtige Richtung. Danach sollte man dann die unsägliche Einrohrversorgung loswerden (was jeder ja problemlos innerhalb seiner Wohung machen kann) und die Steigleitungen richtig isolieren. Das wird euch die meisten Einspaungen bringen.
Als allerletztes ist dann der Energieerzeuger dran. Am Nachaltigsten dann, wenn er wirklich kaputt ist, was durchaus auch noch 10 Jahre dauern kann...
Das sah man doch die Letzen Jahre. Die Pelletpreise sind zum Teil um den Fakto 10 gestiegen. Zudem ist Holz schon lange nicht mehr Nachhaltig und Ökologisch, da die Pellets wegen dem hohen Mengenbedarf nicht mehr aus Abfall hergestellt werden, sondern aus gutem, teuren Holz...
Dann hat sie keine Ahnung und ist auf dem Stand von vor 10 Jahren.
Also an 2-3 Tagen im Jahr...
Wenn man sich richtig informiert und keine Uralttechnik kauft, geht Wärmepumpe heute in JEDEM Objekt.
Im Hinblick auf die von der Politik erzeugte Unsicherheit der Energiequelle, MUSS man eigentlich als Verbraucher auf Strom gehen, da nur dann die Primärenergie egal ist und man nicht den Fürzen der momentanen Regierung ausgeliefert ist.

