Umbau bestehende Heizung, wie anfangen oder doch garnicht?

Vielleicht schaust mal hier

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Da hab ich schon geschrieben.. ich tendiere zum Uni-T Ti260B wobei ein Arbeitskollege eine FLIR One hat.. mit der fange ich mal an.

Hab jetzt vom Glaser ein Angebot für Scheiben bekommen.
Rund 500€ pro Scheibe im Austausch mit montage.

Rein kame aber auch "nur" UG 1.0 .. jetzt bin ich unsicher wie weit man da überhaupt einen Unterschied zu den bisherigen merkt

"Reparaturverglasung - Aluminiumrahmen:
4 Stck Wärmeschutz-Isolierglas Ug-Wert 1,0-1,1
1x Float 4 mm beschichtet
SZR 14 oder 16 mm/je nach Rahmenstärke
1x Float 4 mm
125,0 x 88,0 cm 1,13 m²/EZ 4,52 m²/Ges.
Energiekosten der Glasindustrie je Pos.
4,52 m² Entsorgung der alten Glasscheiben
17,28 m Versiegelung
1 stck Aufmaß
4 stck Arbeitszeit für Montage
1 stck KFZ-Pauschale
1 stck Gesamtkosten für vorgenannte Positionen"

Wenn Du jetzt 3.0 hast ist das schon ein deutlicher Unterschied. Besser geht mit zwei Scheiben nicht. Mit drei ist wohl 0.7 Standard, mit teurem Krypton als Gasfüllung 0.5. Aber das braucht dann auch andere Rahmen.

Wenn die alten Scheiben 30 Jahre oder älter sind, werden die so bei U-Wert 3 liegen. Dann hast du mit den neuen Scheiben nur noch 1/3 der Wärmeverluste.

Kann man berechnen, ob und wann sich das amortisiert.

500 Euro ist aber schon recht teuer. Sind die Scheiben mit Silikon eingeklebt? Das würde es aufwändig machen. Bei unseren Kunststofffenstern sind Dichtungen drin, da dauerte ein Scheibentausch 15min. Scheibe 200 Euro, Lohn inkl. Anfahrt 70 Euro.

Ich hatte es bei uns mal berechnet, lohnte sich nicht, Amortisationszeit > 15 Jahre.

Weißt du denn, welchen U-Wert die alten Scheiben haben oder wie alt die sind?

Die Alufenster sind aus dem Baujahr also Ende der 70er.
Keine Ahnung was das für ein Ug war.

Scheinen aus zwei Gläsern zu bestehen, aber keine Luft dazwischen.
Derzeit kein Silikon, Gummidichtung. Man muss die Alurahmen auseinander bauen beim letzten Mal (riss) wurde dann die neue Scheibe silikoniert.

Ob der Preis angemessen ist ka.. ich warte noch auf andere Angebote - selber machen ist nicht.

Schaue ich bei glas24.com ist der qm 1,1er bei 300€ die Scheibe ist rund 125*88 also 1,1 qm. Daher Stelle ich mir 270 mit Anfahrt eher sportlich vor

glas24.com scheint nicht wirklich zu existieren.

Ich habe schon häufiger bei be-glass.de bestellt. Wenn ich da Deine Scheibengröße konfiguriere, mit

"ONE Wärmeschutz-Isolierglas 1.0, zweischeibig aus Float 4mm, 16mm Abstandshalter, Float 4mm ONE-beschichtet. Gesamtdicke standard (abweichend bei Änderung von Zwischenräumen oder Glasaustausch) 24mm. Wärmeschutzfaktor Ug=1,0 bei 16mm Abstandshalter, g-Wert ca. 53%, Lichttransmission ca. 70%, Schalldämmwert ca. 32dB, Gewicht ca. 20 kg/qm (jeweils im Standardaufbau). Argon-Gasfüllung."

wird mir ein Preis von 144,50 € angezeigt pro Scheibe.

Ich habe hier alle Scheiben selbst getausch. Waren aber auch etwas kleiner als Deine, und daher noch besser zu tragen. Die Scheiben sind sehr scharfkantig, da muß man echt aufpassen, sich nicht die ganzen Hände aufzuschneiden, gute Handschuhe z.B. sind wichtig, ggf. auch Werkzeuge zum Tragen bei schweren Scheiben.

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Das ist dann recht sicher irgendwas bei 2,5-3.

KI meint, dass man pro m² Fensterfläche etwa 150 kWh pro Jahr sparen kann, wenn vorher U-Wert 3 und nach Austausch 1.

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Ich würde an deiner Stelle - denke ich - erstmal ausnahmslos nur die Split Klima´s einbauen. So weit das halt "in deinem Einflussbereich" liegt und somit direkt umgesetzt werden kann.

Und zwar so, dass die entsprechend ausgelegt sind, die Heizung auch im tiefsten Winter komplett ohne Ölheizung übernehmen zu können.

Entsprechend würde ich direkt zu Anlagen mit hoher Effizienz bei Heizbetrieb greifen.

Wie das dann "Abrechnungstechnisch" geregelt werden kann, wenn die Ölheizung in dem Bereich ausbleibt, muss man halt dann besprechen.

Es gibt außerdem Anlagen, die aus Multisplit Ausseneinheiten bestehen und neben den Innengeräten für die Raumheizung auch ein Innengerät mit Warmwasserboiler beeinhalten.

Verglichen mit den "üblichen DIY Split Preisen" sind die eher teuer, aber im Vergleich mit den sonst bei diesem "Projekt" zu erwartenden Kosten sind die fast geschenkt...

Ich weiß nicht ob es noch andere gibt mit dem Konzept, Daikin Mult+ ist aber genau sowas.

Interessanterweise gibt es die Systeme bei einem Händler in Italien echt günstig:

https://www.ekipse.com/it/kit-climatizzatori-completi/27653-daikin-multi-trial-777-stylish-bianco-serbatoio-acs-90l-ekhwet90bv3-pdc-unita-3x-ftxa20a2v1bw-esterna-4mwxm52a2v1b9.html

3 Stylish Innengeräte + 4er Multisplit Aussengerät + 90 Liter Boiler IG für nur ca. € 2800.- erscheint mir sehr günstig.

Ich kenne den shop aber nicht, müsste man sich informieren - bietet aber lt. Seite PayPal an und ist auf E-Bay aktiv:

https://www.ebay.de/itm/800729742397?_ul=DE&campid=5339018407&mkcid=1&mkevt=1&mkrid=707-53477-19255-0&rb_itemId=800729742397&rb_pgeo=DE&toolid=10044&var=0&var=0&ff=11&mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&campid=5338268676&toolid=10044&customid=CjwKCAjw56zWBhB0EiwAdPOQObAwuUWnM4cP_eSUZ7IxgNKyBMTglN8lACfpVu3gOgIQbBkxA3iFuhoCzoYQAvD_BwE&gclid=CjwKCAjw56zWBhB0EiwAdPOQObAwuUWnM4cP_eSUZ7IxgNKyBMTglN8lACfpVu3gOgIQbBkxA3iFuhoCzoYQAvD_BwE&wbraid=CkAKCAjwxKfWBhAuEjAAbJWkrLRm0vQj3T5SmqCUXRK3yr3CYHBnBxRtWcQ3nm0anLqI6qHwF3cvmZR6h6gaAhRw&gbraid=0AAAAADA7Q_LbzVLqU8UyM-FDw_ugDPqnX&adtype=pla&loc_physical_ms=9196560&loc_interest_ms=&gad_source=1&gad_campaignid=22697571281&gbraid=0AAAAADA7Q_LbzVLqU8UyM-FDw_ugDPqnX

Mit so einem - oder einem vergleichbarem - System hättest du das Warmwasser für´s Bad und die Beheizung der Wohnung ggfs. schon erledigt.

Wie man das im Detail dann macht, muss man sich nat. genau ansehen. (Zb. ev. nur mit 1-2 IG + WW / restliche Wohnung dann extra Aussengerät usw.

Grundsätzlich sollte man sich bei Multisplit Aussengeräten immer besonders Gedanken machen, weil zb. Geräusche auch bei abgeschalteten IG auftreten können - wenn ein anderes läuft usw.

Zusätzliche Entnahmestellen (WC, Küche) dann ev. besser mit kleinem DLE oder Untertischboiler ausstatten. Dort lohnt es i.d.R. nicht, es mit so einem System anzubinden. Durch die i.d.R. geringe Entnahme entsteht ja auch kaum nennenswerter Stromverbrauch. Außerdem hat man dann fast sofort warmes Wasser, bei allen Zapfstellen! Und ohne Zirkulation usw.

Die thermische Sanierung von dem Objekt "anzugehen" sehe ich unter den gegeben Umständen als nicht sinnvoll an, weil die Voraussetzungen schwierig sind und die Kosten viel zu hoch.

Selbst wenn man es DIY macht - was in dem Fall eh nicht realisitisch sein wird - kostet das Material mittlerweile ein Vermögen :frowning:

Ich würde deshalb konsequent den Weg von "strategisch günstig angebrachten" LLWP gehen + dezentraler BW Bereitung mit so einem System. Oder als preiswerte Alternative Elektroboiler im Bad.

Auf die Art halten sich sowohl Aufwand als auch Kosten im Rahmen und man erreicht eine Effizienz, die man unter den gegeben Umständen mit vermutlich keiner anderen Heizungsanlage erreichen kann.

Und das Schöne daran: Es ist komplett redundant! Man muss die vorhandene Ölheizung nicht anfassen, die kann bleiben wie sie ist. Sollte dann ein zb. Multisplit Gerät mal Probleme machen, heizt man halt mit Öl...

Keine umfangreichen Umbauten, alle "minimalinvasiv" machbar.

Und wenn es gut läuft, hat man valide Daten gesammelt, um es auf das ganze Haus auszudehenen - um dann die alte Ölheizung nur mehr als vorhandenes Backup in Reserve zu behalten. Die ist da, kostet nur den laufenden Betrieb und ist somit dann eine perfekte Reserve.

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Das würde sich in der Restlebensdauer der Alurahmen vermutlich nicht mehr amortisieren.

Aber je nach Region könnten auch andere Heizgradtage eine Rolle spielen. Z.B Donaueschingen: 210 kWh, oder 38€ Ersparnis pro m2 und Jahr. Da wäre man dann bei den 500€ pro Fenster schon eher an 15 Jahren Break Even.

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Noch schlimmer. Wenn die Klimasplit mit JAZ4 arbeitet sind es nicht mehr 210kWh Ersparnis sondern nur noch 52,5kWh Strom die man einspart. Also 13€ Ersparnis pro m² und Jahr.

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0,25€ pro kWh ist aber schon optimistisch für die nächsten Jahre.

Ein Teil wird dann doch auch von der PV betrieben, die entgangene Einspeisung wird einen niedrigen Cent-Wert haben und daher den Preis drücken. Aber du kannst auch von 40ct die kWh ausgehen wenn nur gekauft wird, dann sind es 21€ Ersparnis pro m² und Jahr.

Wobei man fairerweise sagen muss, dass man Heizöl nicht unbegrenzt lagern kann. Unter idealen Bedingungen "hält" das knapp 10 Jahre.

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Ich würde mir noch ein Angebot für den Komplettaustausch der Fenster machen lassen. Das war bei mir nach Förderung ca 15 % teurer als nur Fenster tauschen. Und ich bekam Holzfenster (vorher Kunstoff) die mir ein viel besseres Gefühl machen auch wenn sie nicht wartungsfrei sind. Habe aber jetzt nach 10 Jahren die ersten auf der Südseite die ich machen muss.
Weiss aber nicht ob es die Förderung noch gibt. Ist ja immerhin 10 Jahre her.

Ich finde lustig, dass hier immer von Amortisation gesprochen wird. Wie wollt ihr das denn berechnen. Vor dem Ukraine Krieg hies es immer mit Strom heizen lohnt nicht, mach Gas ist viel billiger. Heute ist es zwar kein so riesen Unterschied mehr, aber z.B., mein gebrauchtes Elektroauto über solar den ganzen Sommer geladen und somit 0 Ausgaben, amortisiert sich extrem viel schneller als gedacht durch die Benzinpreise. Und alle die bisher immer diesel gefahren sind, weil ja soviel günstiger (mehrere meine Bekannten die Handwerker sind) fluchen.
Und letztendlich: Mir kommt es (erst recht seit ich Rentner bin ) auf das an was ich an Geld brauche. Und wenn ich deutlich weniger für heizen und Auto brauche, bleibt das übrig für andere Sachen. Wenn ich Geld leihen muss, sieht das nochmal anders aus. Aber die Solaranlage die ich 2012 habe bauen lassen (die anderen habe ich dann selbst gebaut) war auf 17 Jahre Amortisation gerechnet mit der Einspeisevergütung, Da es keine Volleinspeisung war hat sie sich letztendlich schon nach 15 Jahren durch die höheren Strompreise amortisiert. Die Akkus die ich hier im Forum bei AMY mitbestellt habe hatte ich auf 7 Jahre gerechnet. Die ersten habe ich jetzt schon 4 Jahre. Und null probleme. Selbst ein Hochwasser haben sie überlebt auch wenn ich das bms wegen Wasserschaden tauschen musste. Ende nächsten Jahres werden die sich amortisiert haben.
Ist bei mir aber auch ein spezieller Fall, da wir eine Saunagemeinschaft haben und 2 mal die Woche in die Sauna gehen was ca 8 Euro Strom am Abend sind also 16 die Woche also ca 800 im Jahr. Damit hat sich der Akku nach 3 Jahren amortisiert. Kann man aber natürlich nicht vereinheitlichen.
Daher Amortisation ist schön, wenn man Geld aufnehmen muss und sowieso knapp bei Kasse ist.
Wenn man aber investiert und dann einfach weniger braucht ist das in manchen Lebenslagen sehr viel hilfreicher.

Eigentlich ziemlich einfach: Man nimmt Preise an für die verschiedenen Energieträger, und dann rechnet man es durch. Man sollte dann halt hinschreiben, welche Preise man angenommen hat.

Preise können sich dann natürlich anders entwickeln als man angenommen hat, aber das macht die Berechnung an sich ja nicht schlecht. Insbesondere wenn man die Preise recht konservativ angenommen hat, und die Amortisationszeit sich erfreulicherweise dann verringert.

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Und genau deshalb halte ich das für schwierig. Preise annehmen ist wie Glaskugel schauen. Und dann stellt man fest Mist amortisiert sich gar nicht oder erst in 20 Jahren und lässt es sein. Dann ändert sich der Markt schlagartig und alle wollen auf einmal das gleiche (diesen Sommer Anlagen zum Kühlen) und jeder jammert weil nicht verfügbar, oder teuer oder .....
Daher halte ich die Vorgehensweise was halte ich für sinnvoll, welches Konzept könnte funktionieren was will ICH: Und dann schaue ich ob meine finanzielle Situation das her gibt und DANN überlege ich noch wielange es dauert und ob es sich überhaupt amortisiert.
Wenn du Rechnungen im Internet anschaust, dann rechnen dir die meisten vor, dass Solar quatsch ist und du mit jedem ETF mehr Rendite hast. Wenn du also von Amortisationszeiten ausgehst, müsstest du auch eine Anlage des Geldes in andere Bereiche in Betracht ziehen und schauen ob du nicht einfach alles lässt und das Geld was es mehr kostet über andere Wege reinbekommst.
Kann man so sehen. Ist nicht MEINE Sichtweise. Aber ich kann sie verstehen.

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Dann kann man doch immer oft noch handeln. Also warum vorauseilend Fenster tauschen, weil in 10 Jahren das Heizen teurer wird? Dann tausche ich die in 10 Jahren und lege das Geld in der Zwischenzeit an.

Klar bleibt dann noch das Risiko, dass der Fenstertausch in 10 Jahren teurer ist, als mein Geld inkl. Zinsen dann wert ist.

Und man muss natürlich auch schauen, wann sich etwas anbietet. Wenn man Rolläden neu machen muss oder renoviert, kann man einen Fenstertausch günstig mit integrieren. Oder wenn gerade ein Mieter ausgezogen ist und man frei in der Wohnung arbeiten kann.

Zu wissen: "Mit den aktuell (!) angenommenen Zahlen amortisiert es sich nicht" ist doch eine gute Information. Annahmen für die Zukunft kann man immer noch treffen, und z.B. Preise entsprechend anpassen, und dann nochmal rechnen. Ob man dann den Schluss zieht "amortisiert sich nicht, lass ich bleiben" ist dann ja eine ganz andere Sache.

Klar, kann man auch andersrum machen. Aber jeder wie er will.

Gibt auch noch eine ganze Menge anderer Stellschrauben:

  1. Nehme ich meine Aktuelle (womöglich alte) Heizung als "gratis" an, und schau mir nur an wann sich die Investition in die neue Wärmepumpe lohnt? Oder gehe ich davon aus, daß die alte Heizung eh bald kaputt geht, und rechne die Neuanschaffung der alten Heizungsart gegen?

  2. Die Systemumstellung auf Wärmepumpe ist teils das teuerste (Leitungen nach draußen, neue Heizkörper, Fußbodenheizungen). Berechne ich das mit ein? Oder gehe ich davon aus, daß ich diese Investition eh irgendwann tätigen muß (z.B. wenn 2045 Gasheizungen entgültig am Ende sind), und berechne das nicht mit ein?

Und einiges andere, wie Komfortgewinn, zukünftigen Stress weil man ein komplexeres System hat was man weniger versteht, gerade keinen Dreck im Haus brauchen, Unklarheit wie lang man in dem Haus noch bleibt, ...

Meine Durchlauferhitzer z.B.: würde sich bestimmt lohnen durch eine BWWP zu ersetzen. Mache ich aber nicht, mir ist der Aufwand zu groß, und ich mag daß die DLE endlos Wasser erzeugen können, bei defekt leicht zu tauschen sind, und bei defekt noch ein anderes Badezimmer weiter warmes Wasser hat.

Oder meine Fenster: 50 Jahre alte Holzfenster. Sollte ich wohl eigentlich komplett austauschen. Ich mag sie aber, und könnte mir so schöne Hartholzfenster bestimmt nicht leisten, dann hätte ich statt dessen moderne Plastikfenster. Also habe ich nur das Glas ausgetauscht. Und Amortisationsberechnungen habe ich ganz sein gelassen, will ich nicht wissen. Manches Glas war schon eh kaputt (Wasserdampf eingedrungen). Glas austauschen ist außerdem billig, nur viel Arbeit, aber die kombiniere ich dann eh mit dem nötigen Neulackieren.

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Weil Fenstertausch bei mir ein besseres Wohnklima ermöglicht hat und weil es Förderung gab, die eventuell ausläuft.
Und der Sommer hat halt gezeigt, dass immer noch handeln manchmal eben nicht geht. Als ich einen E Gebrauchten gekauft habe, bekam ich den für 10500 Euro. Heute geht das gleiche Auto für 13000 weg und ich habe jede Menge Sprit nicht bezahlen müssen.
Als ich ne LLWP gekauft habe bekam ich ich die gefördert. Kurz danach waren die Regeln anders.
Und vorauseilend Fenster tauschen ist es ja nicht. Die Fenster sind über 40 Jahre alt.
Wie gesagt. Das was du schreibst ist die Lösung. Ich lebe jetzt und reagiere wenn es notwendig ist.
Meiner Lösung ist ich versuche vor den Trends zu sein und das zu machen was mir gut tut. Klappt natürlich nicht immer. Daher kann ich deine Einstellung verstehen.

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