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Werden die zusätzlichen Daten zum Speicher (Kapzität und SOC) und die Wirkleistung am Netzanschlusspunkt zusammen mit der Location veröffentlicht oder fließen die nur irgendwo in Berechnungen/Statistiken ein?

Ich frage, weil die Anonymisierung aufgrund der in vielen Bereichen noch geringen Standortdichte ja nur bedingt etwas bringt und man mit den zusätzlichen Daten (vor allem der Wirkleistung) theoretisch gewisse Rückschlüsse (Anwesenheit etc.) ziehen kann. Und nein, ich leide nicht unter Paranoia, aber in heutigen Zeiten muss man ja leider auch über Dinge nachdenken, über die man sich früher nie hätte Gedanken machen müssen. :wink:

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Hallo, tolles Projekt mache ich mit.
Ich habe das aber als PHP Script der als Dienst läuft gemacht weil ich nichts auf meinem Cerbo GX installieren möchte.
Den Code stelle ich gern zur Verfügung.

Wie kann ich das Script zur Verfügung stellen?

Eine Frage habe ich aber dazu.
Wie möchtest du verhindern das jemand das Projekt mit falschen Daten kaputt macht?
Ich meine Ich könnte nun ein Script bauen das viele zufällige Standorte mit zufälligen Werten sendet.
Wäre es nicht Sinnvoll das man sich bei dem Projekt Registriert und mit seinem Token oder was auch immer sendet?

Das macht es natürlich etwas komplizierter aber so wäre das Projekt vor groben Unfug geschützt.

Danke für das Feedback. Es gibt noch keine Implementierung für die neuen Metriken aus dem API Dokument, wie diese verwendet werden sollen. Ich schätze deinen Punkt.
Also in Statistiken wäre die Verwendung okay, aber eine Anzeige direkt am Messpunkt nicht. Habe ich das richtig verstanden?

Du kannst den neuen Code gerne über GitHub zur Verfügung stellen, Repo clonen, Änderungen einpflegen und PR erstellen:

Wir hatten eine Token Sicherung die ersten zwei Wochen. Ein Unterstützer hat mir eine Email geschickt, ich habe einen Token erstellt und zurückgesendet. Das hat abgeschreckt und war aufwändig.
Im Moment haben wir 1500 Unterstützer, von denen hätten vielleicht nur 100 oder 200 eine Email geschickt. Auch wenn man das automatisiert kann dir ein Bot auch 10.000 Emails schicken und viele falsche Locations erstellen.
Wer eine gute Idee, zur Sicherung vor Missbrauch hat, kann sich gerne melden.

Ja, im Prinzip schon. Mir geht es darum, dass man - sofern man das nicht möchte - keine Nutzungsprofile einzelner Haushalte erstellen oder die einzelnen Anlagen identifizieren kann oder beispielsweise jemand auf die Idee kommt, dass man die Anlagendaten mit dem Marktstammdatenregister oder der Netzbetreiber sie mit seinen eigenen abgleichen kann.

Aktuell ist es ja schon so, dass man in Gegenden, wo ein einzelner Messpunkt auf der Karte ist, relativ leicht die Anlage identifizieren kann, wenn man das will - zumindest, wenn in der Nachbarschaft nicht jeder eine PV-Anlage auf dem Dach hat. Und selbst da könnte man anhand der Größe ggf. das ein oder andere herleiten.

Versteht mich nicht falsch. Ich finde solche Projekte super und bin der Meinung, dass wir uns in Deutschland ganz schön einen fertig machen mit Datenschutz und Co. Aber bei öffentlich verfügbaren Daten, muss man heutzutage leider doch über gewisse Dinge nachdenken. Anderseits sind die zusätzlichen Daten wichtig, weil man da gewisse Zusammenhänge raus ableiten kann. Ich hatte das mit der AC-Leistung am Netzanschlusspunkt ja selbst vorgeschlagen.

Mein erster Beitrag in diesem Forum, und das wegen dem Projekt hier. Heute morgen, als ich die Anlage gemeldet habe, war ich der 1456. Inzwischen sind es über 1700! Vielen Dank für das Engagement, und ich unterstütze das gerne mit meinen Daten.

Von mir aus benötigt man keine Bestätigung für die Datenverwendung, denn wenn die Menge an Nutzerdaten plötzlich explodieren, ist was faul. In einem anderen (Bulli-) Forum bin ich Moderator und dort haben wir immer wieder mit Chatbots und KI zu kämpfen, das ist aber jedes mal recht eindeutig erkennbar.

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Die Lösung sollte sich statistisch finden lassen:

  • je länger ein Datenpunkt plausible (denen in der Nähe ähnliche) Werte sendet (über Tage)
  • je geringer die Abweichung zu den umliegenden Datenpunkten ist
    = desto valider sollte der Datenpunkt sein.

Die vielfache Verwendung einer IP, muss ausgeschlossen sein.

Zumindest lassen sich damit „weniger ernsthafte“ Späße ausfiltern.

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Auch mein erster Beitrag, ich kann @Slummi verstehen, grade in sehr Ländlichen Regionen, da könnte eine "Identifizierung" möglich sein.

Schaue ich mir die Karte meiner Südhessischen Kleinstadt an, gibt es außer mir noch 6 andere Grüne Punkte, die aber deutlich weiter weg sind, aber schaue ich aus dem Fenster sehe ich in direkter Nachbarschaft 3 weitere PV-Anlagen.

Wenn ich jetzt ein Böser Bube wäre, wüsste ich nicht welche PV-Anlege meine ist und wo ich Einsteigen müsste.

Aber dennoch bin ich dafür das es ein Möglichkeit geben sollte, seine Daten zu liefer aber das es nicht auf der Karte Markiert wird, wenn man das nicht möchte, ggf. als Schalter oder Häkchen?

Und nun.... Danke für das Klasse Projekt, da sollten alle Mitmachen, mal sehen wie schlimm oder auch nicht schlimm es um unsere Ortsnetze bestellt ist :slight_smile:

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Schönes Tool! Habe meine Daten direkt geliefert via Homeassitant. Hat alles wie beschrieben geklappt. Und ich sehe auch dass Daten in der Karte erscheinen.
Nur die Daten aus dem MaStR scheinen unvollständig zu sein. Meine Anlage taucht in der Karte nicht auf und die meiner Nachbarn auch nicht. Obwohl die Anlagen schon seit 2023/24 in Betrieb sind. Vielleicht kann da mal jemand nach schauen.

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Sorry ich bin nicht kriminell genug. Was kann jemand mit meinen Daten anfangen wenn der die Spannung von L1-L3 und die Netzfrequenz hat?
Wer sein Standort verschleiern möchte kann den Standort etwas verändern. Das würde das Projekt nicht schlechter machen weil die Daten immer noch in dem gleichen Ortsnetz sind.

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Ich auch nicht :rofl:

Aber ich kann die Bedenken verstehen, Zoome ich in die Karte rein, ist die Markierung doch sehr nahe am eigentlichen Standort, die genannten 100m kommen bei mir nicht raus (womit ich keine Probleme habe, selbst wenn das Haus direkt Markiert wäre), aber der Grüne Punkt markiert tatsächlich eine PV-Anlage, nur nicht meine :slight_smile:

Das kann ich so Bestätigen, aber ich glaube gelesen zu haben das das direkt mit dem MaStR zu tun hat.

Das Projekt ist zwei Monate alt und es gab zweimal ein starkes Unterstützer Wachstum. Einmal als der AkkuDoktor das Projekt empfohlen hat und nun als ein YT Videomacher die Plattform sehr gut erklärt hat. Ist also alles zu erklären.

Ich werde die Nutzerbasis nochmal prüfen.

Es werden nur PV Anlagen aus dem MaStR importiert, die eine GPS Lokation haben. Das sind nur Anlagen über 30 kWp. Die Frage kam schon mehrfach, ich werde die Dokumentation erweitern.

Das aktuelle Ziel sind 10.000 Messpunkte. Für jeden der Punkte Darstellungseinstellungen zu speichern wäre super viel. Alle Metriken außer die L1, L2, L3 Spannung sind optional, wer sich damit nicht wohl fühlt überträgt die Daten nicht - ganz einfach.
Wie gesagt, wir müssen überlegen welche Metriken Standort spezifisch ausgegeben werden und welche nur in eine Statistik einfließen. Ich bin da für Vorschläge offen.

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Finde ich gut, setze ich auf die todo Liste.

Bin seit vorgestern dabei, und war zwei Tage lang der einzige grüne Punkt in meiner gar nicht mal so kleinen Stadt. Heute ist noch ein zweiter hinzugekommen. Da geht noch was, ich erwarte jetzt eine Verdoppelung alle drei Tage. :wink:

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Danke für die Erklärung. Allerdings sind bei meiner PV die GPS Koordinaten im MaStR eingetragen. Sie hat aber nur 24,77 kWp. Wäre es evtl. eine Idee, die kleineren Anlagen nur zu zeigen wenn der Zoomlevel der Karte dazu passt?

Hallo, bin neu hier und habe noch nicht alles durchgelesen. Durch das YouTube-Video von Flying Dutchman bin ich auf das Projekt aufmerksam geworden. Seinen exemplarischen Node-RED-Code konnte ich fast 1:1 übernehmen. Ich habe zwei Fragen:

  1. Die PV-Leistung soll doch die Anlagengröẞe widerspiegeln. Muss die Einheit dann nicht kWh/Tag anstatt kWh/kWp/Tag sein?
  2. Mein Shelly 3EM ist nicht im Keller, sondern im Sicherungskasten in der Wohnung installiert. Geht nicht anders, da das WLAN nicht bis in den Keller reicht. Ich hoffe, die Leitung vom Keller bis zur Wohnung erzeugt keinen allzu groẞen Spannungsabfall, wenn ich einen starken Verbraucher (ca. 2 kW) einschalte. Nach meinen Beobachtungen kann da schon 1 Volt verloren gehen. Ich hoffe, das ist akzeptabel, ansonsten kann ich es auch nicht ändern…
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Der Öffentlicher Export: MaStR veröffentlicht die genauen Standortdaten von Solaranlagen bis einschließlich 30 kWp nicht – auch wenn sie im Register eingetragen sind.
Details: MaStR | Webhilfe

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Um diese Daten geht es ja nicht. Es geht um anlagenspezifische Daten, wie installierte Leistung, Speichergröße und vor allem um die aktuellen Leistungswerte - insbeondere die Bezugsleistung. Aus letzter kannst du ziemlich leicht ein Nutzungsprofil erstellen - vor allem, wenn man keine regelmäßig laufenden Großverbaucher, wie Wärmepumpen hat. Vereinfacht gesagt: hohe Bezugsleistung: jemand zu Hause, geringe Bezugsleistung: keiner zuhause, über längere Zeit geringer Verbrauch: im Urlaub.

Und bei den Anlagendaten könnte jemand auf die Idee kommen, diese abzugleichen. Es wäre nicht der erste Fall, wo gezielt nach nicht angemeldeten PV-Anlagen gesucht wurde, auch wenn sowas bisher zum Glück die Ausnahme ist.

Ich glaube da muss man vorsichtig sein. Für dieselbe Ortsnetzstation wird das vermutlich zutreffen, aber wenn ich mir Messpunkte in der Nähe ansehe, die zwar gar nicht so weit weg sind, aber an einem anderen Tarfo höngen, sind die Spannungswerte und deren Verlauf teilweise schon sehr unterschiedlich.

@thomaslehmann1234 Wieso kann man den Punkt "Dispatch" eigentlich nicht auswählen? Die Checkbox ist deaktiviert. Oder gibt es dann einfach keine Dispatch-Maßnahmen in dem Zeitraum?

Ah, hab's gerade selbst heraus gefunden. Die Checkbox lässt sich nur aktivieren, wenn man auch PV-Anlagen oder Windkraftanlagen ausgewählt hat.
Ein klein wenig nervig finde ich, dass bei jeder Neuauswahl auch die Netzbetreiber wieder aktiviert werden. Muss das zwingend so sein?

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