Suche Austausch- und Diskussionspartner für nachgelagerte PV Auswertungen, Heizungssteuerung & Hausautomatisierung

Respekt, das bekommen net viele leute hin.

Ich hab das geschrieben, weil ich denke, dass man mit "smart machen" kein grosses einsparpotential hat. Zumindest sehe ich bei mir kein grosses potential, da nennenswert mehr sparen zu können. Ich hab die heizungseinstellungen optimiert, spare da schon einiges. Das ist und bleibt ne alte kiste. Es wird wasser in einer tonne heiss gemacht und dieses wasser wird durch die heizkörper gepumt. Mein arbeitskollege hat an allen heizkörpern esp thermosrate, kann also jeden heizkörper indivuduell steuern. Das geht aber nur im zusammenspiel mit der heizung im keller. Die heizung macht den heizkreislauf aber für alle heizkörper. Ob man da viel spart, alles auf smart zu machen ? Die olle heizung hat auch programme, man kann auch da heizzeiten einstellen. Und an den heizkörpern individuell einstellen , wie warm es im raum werden soll.

Meine Änderungen bringen was, es gibt keinen reduzierten betrieb mehr, die heizung schaltet ab. Das war für mich ne wichtige Änderung. Das betrifft net nur die zeiten in der nacht. Sondern alle zeiten, in der die heizung nicht auf "ein" programmiert ist. Denn "aus" ist net aus, sondern reduzierter betrieb. Jedenfalls bei meiner buderus heizung.

Ich habe mal geguckt, man kann ja universalsteuerungen kaufen. Ich könnte die buderus steuerung damit ersetzen. Und diese steuerungen haben schnittstellen. Hab ich wieder verworfen. Net, weil ich das net könnte. Aufwand und kosten zum einsparpotential ist zu schlecht. Ich habe schon sehr wenig heizölverbrauch, weil wir den grossen specksteinofen haben. Die umwälzpumpe läuft eh nurr morgens 3 stunden und abends 5 stunden. Ich mach lieber split klimaanlagen, da sind zeit und geld besser angebracht.

1 „Gefällt mir“

Der Thread in Deinem Link ist über 4 Jahre alt. So sieht es nicht mehr aus. Ich bin im Frühjahr mit Home Assistant angefangen, hatte vorher nur 2 Fritzsteckdosen.

Ich meine, für Hausautomation braucht man keine totale Redundanz, das wäre mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Aber wer es unbedingt will und wichtige Daten auf einer VM im HomeServer mit am Laufen hat, kann sich ja auch Ersatzhardware hinstellen. So ein Fujitsu Rechner wie Futro oder Esprimo ist noch Made in Germany, in Nürnberg gebaut. Die laufen 15+ Jahre durch. Dafür sind die gebaut. Festplatten oder SSDs natürlich nicht, die hat man als Duplikat fertig installiert in der Schublade. Mit Homeassistant kann man automatisiert Backups machen und herunterladen, oder in eine Cloud. Wie auch immer, das Backup spielt man wieder ein und es läuft weiter.

HA schmeißt über 10 Tage alte Daten allerdings weg, außer im Energie Daschboard. Man kann länger Zeiträume einstellen, aber die Datenbank ist für große Mengen nicht gut geeignet. HA ist vor 10 Jahren angefangen und war für SD-Karten mit absolut lahmer Hardware konzipiert, deshalb auch datensparsam und von Haus aus träge. Eine heute vorgefertigte virtuelle Maschine (Software/Betriebssystem) von HA, die z.B. unter Proxmox läuft, hat 32 GiB, mehr ist das nicht. Das reicht trotzdem für Jahre.

Wer sich Zeitreihendaten zur späteren Visualisierung anlegen will, greift zur derzeit wohl besten Lösung InfluxDB v2. Das läuft dann wieder als virtuelle Maschine unter Proxmox auf dem HomeServer. Wie auch noch weitere VMs mit unterschiedlichen Betriebssystemen darauf laufen können. Den ersten gebrauchten Esprimo Q556/2 mit i5-6500T für €129 hab ich letztes Jahr meiner Frau mit Linux Mint und Windows 11 im Dualboot mit UEFI Secureboot zurecht gemacht. Einmal richtig installiert, macht das Ding keine Probleme und sie freut sich über den "schnellen" geräuschlosen Rechner für ihre Office-Arbeiten.

Aber ich schweife ab. Ich wollte noch auf grafische Darstellung der Daten kommen, z.B. mit Grafana. Das lässt sich wiederum gut in HA als Add on mit einigen Klicks einbinden. Erzeugt ja selbst keine wesentlichen Daten, sondern bedient sich wiederum bei InfluxDB, dem Datensammler in der anderen virtuellen Maschine auf Proxmox, welches als weiter erweiterbares Betriebssystem für virtuelle Maschinen auf dem zweiten Esprimo Q556/2 in unserem Haushalt läuft.

Nur als Beispiel, für Neueinsteiger. Ich denke, die haben es mit HA und ohne Altlasten hier einfach leichter. Als 2. System neben ioBroker ist HA allerdings mit Vorsicht zu genießen, was noch vorsichtig ausgedrückt ist. Nach einer HA Installation im Netz eines gut bestücktem ioBroker, schnappt sich HA dann so einige Gerätschaften und wer diesen reich gedeckten Tisch der Angebote dann konfiguriert, entreißt sie dem ioBroker und dort funktioniert es dann nicht mehr. Ja, man wollte es nur ausprobieren, aber das rächt sich dann. Also dann besser ein zweites Netzwerk zum Üben und Probieren.

Ich habe dafür TimescaleDB genutzt und das ltss Plugin. Ich kann mich mit der Query-Sprache von Influx nicht anfreunden bei Timescale ist da eine Postgres drunter und SQL.

influxDB pflegt weiterhin die 1.8 Serie. Diese unterstütz noch die alte query-Sprache
während ich das hier schreibe, lese ich grad

Flux is going into maintenance mode. You can continue using it as you currently are without any changes to your code. Flux is going into maintenance mode and will not be supported in InfluxDB 3.0. This was a decision based on the broad demand for SQL and the continued growth and adoption of InfluxQL
Die influx 3.0 geht wieder auf influxQL zurück. Ich nutze auch mariaDB/SQL und merke, dass Grafana dann weniger Möglichkeiten hat als in meinem ersten Test mit influx1.8. DIe Aggegation der (tages)Maxima macht influx einfach so in Millisekunden.

Ich denke Venusos kann mannicht mit einem echten Haussteuerungssystem vergleichen.

Das ist ja auch die normale, empfohlene Vorgehensweise.

Dann machst du etwas gehörig falsch.

Ich betreibe zb (neben ca 70 Zigbee Geräten, 20 Wlan Geräten, 443Mhz Geräten etc.) eine RFID Türöffnerlösung über MQTT damit und zwischen vorhalten des Token und öffnen der Tür vergeht weniger als 1 Sekunde, wovon die meiste Zeit wohl der Sensor zum auslesen des Chips braucht...

Hm, weshalb diese externen Sachen?

Haos hat doch intern eine Funktion zur Erweiterung/Umstellung auf eine andere Platte.

Man schließt die Datenplatte an und klickt auf "umziehen" und er macht alles von selbst...

Du meinst, wann wieder wenig genug CO2 drin ist? :slight_smile:

Das Ding hab ich auch. Erstaunlich genau, auch ohne ständige Kalibrierung. Ich habs eher für die ganz ganz kalten Tage, in der meine Klimaanlage zum Heizen nicht geht und an denen ich dann einen Propangasofen anwerfe...

Haos arbeitet intern mit Docker Containern. Da etwas weiter zu virtualisieren halte ich eher für kontraproduktiv. Du kannst jederzeit eine Datenplatte dazuhängen, wenn die 8GB nicht mehr reichen.

Das ist allerdings der Falsche und wird für Frust sorgen...

Hängt davon ab, was du sonst so dranhängst. Meiner zieht mit einem Sonoff Zigbee Stick und einem RTL DVB Stick knappe 10Watt Leistung. Das meiste geht dabei wohl für den RTL Stick drauf...

Redundanz brauchst du nicht. Du hast bei nem Defekt innerhalb 30 Minuten dein System vom Backup wieder auf beliebiger anderer Hardware am laufen.

Das ist ein absolutes Muss. Das automatische Backup hat HA von selbst drin und mit dem Sambabackup Plugin sichert er das automatisch auf irgend ein NAS oder eine Freigabe.

Das ist dann auch alles, was du zum Wiederherstellen brauchst.

Halte ich für unnötig. Das System darauf ist wenn dus brauchst eh veraltet und bietet keinerlei Vorteil ggü. einem frisch installierten Image das du bei Bedarf ziehst.

Backup drauf und du hast den letzten Stand inkl aller Statistikwerte.

Ist er auch nicht, denn das Image läuft auf jedem beliebigen alten PC, Laptop o.ä. Für den Havariefall ist also jede beliebige Rechnerhardware die rumsteht ausreichend.

Ja, das ist das a und o...

Ich hebe die momentan alle auf, bzw die Backups alle 30 Tage.

Ich habe die Datenhaltezeit auf 31 Tage stehn. Irgendwann schreib ich dann mal ein Script um die Datenbank aus den Backups zu extrahieren und die Sensordaten in ne echte SQL DB zu schreiben.

Aber nur, wenn du die Heizung selbst berechnet und gebaut hast.

Wenn das ein Heizungsbauer macht, hast du einen doppelt überdimensionierten Brenner, zu dicke oder zu dünne Leitungen, Heizkörper falscher Größe, eine falsch dimensionierte Pumpe und keinen bis einen falschen hydraulischen Abgleich. Deine Steuerung läuft dann auch in 98% auf den Werkseinstellungen.

Und nein, das ist kein Handwerkerbashing, sondern die Realität.

DAS interessiert mich jetzt SEHR. azu werd ich dir gleich mal ne PM schreiben... :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

Meinst du Regelung (zünden, Pumpe an etc.) oder Sollwert-Vorgabe (Heizen an/aus)?
Würde mich so oder so interessieren.
Drehpunkt für Vissmann ist

über das Blinklicht.

@baummitschatten

Es ist ein 2-Punkt-Regler in NodeRed implementiert. Die Ein- und Ausschaltschwelle ändert sich in Abhängigkeit von der Außentemperatur.

(Damit wird der Sollwert und die Heizkennlinie abgebildet). Dieser Regler kann die physische Brenner Anforderung auslösen.
Auch die Heizkreispumpe sowie die Lade Pumpe werden hierüber angesteuert. Alle Sicherheitsmechanismen (Kessel-Temperaturregler, Sicherheitstemperatur begrenzer) bleiben unverändert erhalten.

Die originale Regelung ist eine Trimatic MC ohne jede Schnittstelle. Sie arbeitet als Fallback Lösung.

Meine war letztens kaputt, kostet 2000Euro und wird irgendwann nicht mehr lieferbar sein.

Meine Frage geht in die Richtung "kann die Vissmann auch ohne trimatic laufen

Das würde bedeuten : NEIN, du überlagerst 'nur' die Anforderungen.

Falls ja, dann hast du die Sicherheitsmechanismen nachgebildet ('digitaler Zwilling'?)
Das wäre super (aber nicht unverändert)

Doch das funktioniert meiner Meinung nach. Du kannst es ausprobieren.

Wenn man die Schaltuhr entfernt, fehlen die Schaltzeiten für reduzierten Betrieb und für die Warmwasser-Erwärmung

Wenn man die Elektronik-Box entfernt, bleibt nur noch die Not-Ebene.

Alle Pumpen sind permanent eingeschaltet.

Der Kesseltemperatur-Regler (KTR) bestimmt nun das Regelverhalten (unabhängig von der Aussentemperatur)

Der STB bleibt nach wie vor intakt.

Wenn man die Anforderung des KTRs über ein Relais mit der eigenen Logik überlagert, und die Pumpen ansteuert
kann man das Verhalten direkt mit dem eigenen SmartHome-System steuern, wobei alle Sicherheitsmechanismen erhalten bleiben.

Ich habe das so realisiert.

Zum Einsatz kommen Shelly 2 Plus PM (2x Relais, 2x 230 Input, Leistungsmessung). Kostet dann statt 2000 nur 50 EUR+SmartHome-Programmierung.

Mit der Leistungmessung der shellys sieht man auch noch welche Leistung die Pumpen ziehen und kann die Durchflussrate bestimmen.

Aber das ist ein "scharfes" Schwert, wenn das Relais K1 dauerhaft angesteuert wird, bleibt es kalt.

Du meinst, es liegt nicht am HA? Jetzt, bei den Shellys für die beiden Klimas habe ich auch eine schnelle Aktualisierung. Bei den Nous Tasmota Steckdosen dauert es, ebenso bei den Xiaomi Mi BLE Temp/Feuchte Sensoren. Ja, kann auch an den Sensoren liegen.

Hab auch getestet, von HA über OpenDTU beim Hoymiles HM-600 die Leistung einzustellen, also eine 0-Einspeisung zu simulieren. Die Laufzeiten waren nicht praktikabel. Hab das HA zugeschrieben. Wenn es nicht HA ist, um so besser. Danke.

Über Proxmox bin ich flexibel auf dem HomeServer und nicht auf HA festgelegt. Das funktioniert, läuft gut und stabil unter Proxmox. Ist auch keine externe Sache, denn die VM kommt vorgefertigt von Home Assistant. Läuft so auf jeder geeigneten Hardware. Klar gibt es noch andere Wege.

Sowas interessiert mich auch. Ich wusste auch net, dass die daten ( ausser energie dashboard) ned dauerhaft gespeichert werden. Habe das gerade kontrolliert. Die daten vom scd41 sind wiklich nur für die letzten tage vorhanden. Ist ja auch ned notwendig, wenn mans genau betrachtet. Das energie dash board ist ja vorhanden.

Das wird auch so eingestellt, dass keine Anrufe statt finden, dass die heizung ned geht. Also wird es so eingestellt, dass die heizung erst abschaltet, wenn wirklich sicher ist, das kein tag auch nur stundenweise die heizung ned läuft, wenn es mal nen kälteknick gibt. Schliesslich bezahlt der kunde ja das heizöl und für den kunden ist der verbrauch normal.

Bei mir kann es in der übergangszeit dazu kommen, dass ich die heizung brauchen könnte, die aber ned anspringt. Ich kann da gut mit leben, ist jetzt auch ned wirklich störend. Dass der aussentemperaturfühler auf die nordseite ins kälteste loch gesetzt wird, sagt alles. Klar, die heizkörper nehmen dann auch keine wärme ab weil es in den zimmern durch die sonne warm ist. Aber die ölheizung springt an, heizt das wasser hoch und pumpt es durch das haus. Als das heizöl noch günstig war, war das kein problem. Heute regen wir uns schon über umwälzpumpen auf, die mehr strom als nötig verbrauchen. Von unnötigen laufzeiten der pumpe (und gesamter heizung) reden aber die wenigsten.

Also damit die Daten dauerhaft vorhanden sind müssen die in eine DB geschrieben werden, z.B. Influx DB

Dazu muss man die configuration.yaml entsprechend anpassen. In der DB bleiben die Daten dann länger erhalten.

Mit Influxdb Rentention Policy kann man da anpassen wie lange die Daten in der DB bleiben und wie diese zusammengefasst werden

In der HA Oberfläche werden dennoch nur die letzten 7-14 Tage angezeigt. In der Influxdb kann man aber die älteren Daten auswerten/abfragen.

Mag sein, bietet aber alles was ich brauche. Shelly, Philips HUE, Homatic, ist alles wieder rausgeflogen. Echte Schalter, manuelle Thermostate, da brauche ich keine Hausautomatition.

Keep it simple stupid.

Spart mir 50W Dauerverbrauch und den ganzen Frust mit den Geräten und den Zentralen.

Die PV-Auswertung läuft über VenusOS/VRM und die von Victron angebotenen Container.

OK, vielen Dank.
Ich habe eine Ölheizung und es war das "Mainboard" defekt.
Wenn ich alle Elektronik ersetzen wöllte, brauche ich Vorföderpumpe, Einspitzmenge (ggf Lambdaregelung), Zündelektroden, Abgastempüberwachung etc.

Also alles, was bei dir nach Klemme 12 hängt.

Meine Frage ging in Richtung, "Ölheizung Elektronik ersetzten". Deine Antwort in Richtung "offline-Heizung smart machen" - was wesentlich mehr bezug zum Thema hier hat.

Danke erstmal für die interessante Info, dass so ein Gerät mehrere Steuerungsebenen hat.
Ich werd dafür dann (später) einen neues Thema aufmachen. Bleiben wir hier bei Hausautomation.

Super Tipp.

Schade dass es nur für die Vitronic ist.

Für ne Trimatik gibts sowas nicht?

Welches Blinklicht meinst du und was soll da gesteuert werden?

Gehn die direkt an die Brennersteuerung? Hab den Schaltplan nicht mehr so ganz im Kopf...

Wenns mal wieder so weit ist: Ich hab noch 2 Trimatic und eine Vitotronic hier liegen, sowie eine Menge Ersatzteile für einen Atola RN.

Eine davon kann ich sicher abgeben. Was war denn bei dir defekt?

Ich bin am überlegen, ob ich meine Trimatic durch die Vitotronic ersetzen soll, oder ebenfalls selbst was bauen...

Schärfer wäre das Schwert, wenn es auf "Dauerheizen" ginge... :slight_smile:

Woher kommen denn die Signale Brenner ein und Brenner Störung? Wo greifst du diese ab?

Brenner ein wird nur als Sensor in den Shelly geführt, richtig?

Wie wird denn die Störungsleitung verarbeitet?

Wird eine Brennerstörung nicht direkt vom Feuerungsautomat verarbeitet?

Da würde ich nicht dran rumfummeln. Die Sicherheitsrelevanten Teile sollten erhalten bleiben, ansonsten ist auf jeden Fall die Baumusterprüfung weg und die Betriebserlaubnis erlischt.

Genau.

Ja, das tut es auf jeden Fall. Die meisten dieser Sensoren senden die Werte nur einmal die Viertelstunde. Oft auch erst bei einer Änderung über 0,5 oder 1 Grad...

Das liegt aber nicht an HA. Das wäre mit jedem anderen System dasselbe. :slight_smile:

Wird bei mir innerhalb 5-10 Sekunden übernommen.

Eine Echtzeitregelung wirst du mit einem HM (aber vermutlich auch mit einem sonstigen MWR) nicht hinkriegen.

Wenn dein Server natürlich nicht nur Haussteuerung machen soll, sondern auch noch andere Sachen, dann ist das Klar.

Das Haos Image ja genauso. Es ist eben quasi doppelt Virtualisiert.

Dann hast du also garkeine Smarthome Steuerung mehr, sondern nurnoch eine Solarauswertung.

Klar. Dann ist Venus natürlich die erste Wahl.

Wobei ich mich frage, wo du da 50W einsparen willst. Da musst du ja hunderte Sensoren (gehabt)haben.

Ich spare allein durch die automatische Abschaltung von Mikrowellenstandby, DLEstandby und Induktionsstandby mehr, als meine gesamte Haussteuerung verbraucht...

Ist bei mir aber eher hinten in der Watrteschlange. Evtl nehm ich auch irgendwann einfach eins der anderen Verfahren.

Nein, das wird eher garnicht eingestellt, weil der Heizungsbauer es sich spart, die Anleitung zu lesen und sich wirklich mit der Kundenanlage zu beschäftigen.

Das Geld kommt ja auch so.

Ärgerlich ist ja auch nicht hauptsächlich die falsche Einstellung, sondern die fast immer völlig falsche Dimensionierung der Anlage.

Ja das ist auch bei mir die Sache, die ich wohl als erstes angehen werde.

Die WW Zirkulation auf intelligent umbauen. Ich muss mir "nurnoch" klar werden, wie ich das genau erreiche.

Ja, man müsste sich einlesen.

Hast du da ein Beispiel wie man einstellt, dass einfach ALLE Daten die auch in der Sqlite stehn auch in die Innodb (oder Maria, oder Postgres) wandern, ohne dass man jeden service und jeden Datenpunkt einzeln aufführt?

Doppelte Speicherung also? Die Backups werden dann ja riesig. Meine sind ja jetzt schon gut 4 Gig groß...

@jay Bei mir sieht das für die influxdb so aus:

Durch die Angabe domains: -sensor werden alle Sensordaten in die influxdb gespeichert.

configuration.yaml:

influxdb:
host: localhost
port: 8086
database: homeassistant
username: !secret influxdb_user
password: !secret influxdb_password
max_retries: 3
measurement_attr: entity_id
include:
domains:

  • sensor

secrets.yaml:

some_password: welcome
influxdb_user: meininfluxdbuser
influxdb_password: meininfluxdbpasswort

Unter DB Langzeitspeicherung - InfluxDB "richtig" nutzen - Retention Policies - Add-ons - simon42 Community ist auch beschrieben wie man die Retention Policy benutzt.

Ich habe die bei mir im Moment auf Standard und bin bei Komplett Backup HA bei 1 GB (habe ca. 50-60 "Geräte" Zigbee Steckdosen, Fenstersensoren, Temperatursensor, Fritzbox etc. was ein paar Hundert "HA-Sensoren" ergibt). Ein paar Zigbee Steckdosen sind auf 1 Sekunde eingestellt, die meisten haben das 30 Sekunden Standard Intervall. Dazu noch ein Hichi-Lesekopf mit sekündlicher Abfrage des Stromverbrauchs vom Zähler. Da sind eigentlich nach 4 Wochen die sekündlichen Werte nicht mehr interessant.