Ja, nein (also ja), und dann kommt es auf den ton an.
Ich denke gerne in konkreten Zahlen, was ist "immenses Geld" genau? Um welche Leitungen geht es dabei überhaupt?
Beim Übertragungsnetz sollen es bis 2045 320 Milliarden Euro mit Erdkabeln und 284,7 Milliarden mit Freileitungen sein.
Das sind große Summen, allerdings ist das auch für ganz Deutschland und 20 Jahre => 750 Milliarden kWh gemittelt über die 20 Jahre => 15000 Milliarden kWh => 2,1 Cent die kWh mit Erdkabeln und 1,9 Cent die kWh mit Freileitungen.
Da kommt noch Mehrwertsteuer drauf beim Privatkunden, aber man sieht der ganz große Riesenfaktor ist es jetzt auch wieder nicht, wenn diese 35,3 Milliarden Euro über 15000 Milliarden kWh verteilt würden.
Wobei wahrscheinlich die Aufteilung eher so ist, dass die Hälfte des Verbrauchs (Industrie) mit 10% der Kosten belastet wird und die andere Hälfte mit 90% der Kosten, so dass beim privaten Kleinverbraucher mit Mehrwertsteuer vielleicht schon eher 0,5 Cent Ersparnis auf 5 Cent Kosten für das Übertragungsnetz zukommen.
Noch viel wichtiger aber ist das Verteilnetz und was dessen Ausbau kosten würde.
Bist Du Elon Musks Erbe? 35,3 Mrd. € sind kein immenses Geld? Das ist fast das Haushaltsvolumen der Stadt Berlin aus 2024.
Ich finde das verdammt viel Geld, insbesondere wenn sich an anderer Stelle furchtbar (wenn auch nachvollziehbar) über 825 Mio. € für Ausgehuniformen aufgeregt wird.
Wenn die teurere Variante technisch besser, weil weniger anfällig ist, dann gerne. Wenn dadurch unsere Infrastruktur besser geschützt ist, gerne.
Wenn es um optische Beeinträchtigungen a´la "hässliche Windräder" geht, dann soll der zahlen der es schön haben will.
Ich nenne das Abhängigkeit. Handel basiert auf Freiwilligkeit. Wenn die eigene Bevölkerung (in diesem Fall die Südnorweger, d.h. der Großteil der Bevölkerung) genötigt werden, wesentlich mehr als normal zahlen, dann kann ich da keine Freiwilligkeit erkennen.
Das ein großer Teil der norwegischen Bevölkerung unsere 'Wende' mitfinanziert. Bei einem fairen Handel hätten die auch im Süden billigen Strom und den überschüssigen Strom verkaufen die zu möglichen Höchstpreis an D. Gut, ist das Problem der Norweger. Wir werden sehen, wie die sich entscheiden.
Aber aus deutscher Sicht darauf zu hoffen, daß die schon helfen werden, ist fatal. Jene, die es begriffen haben, versuchen sich davon unabhängig zu machen. Mögen nur wenige sein, aber es sind auch nur wenige, die sich überhaupt Gedanken über die Versorgung mit Strom machen.
Welche Gaskraftwerke mit der benötigten Leistung? Wie komme ich jetzt auf die Armee Wenk.
Das ist doch ein @wihz deinerseits?
Sollen die Norweger zahlen, weil jemand in D falsch geplant hat? Das wäre die richtige Frage.
Ja, und die anderen Staaten außen vor lassen, d.h. keine Zonen über unsere Ländergrenzen hinaus.
Vor allem ist es schneller weil man sich auf dem Pfad ja schon befindet. Die Entscheidung wurde vor langer Zeit getroffen.
Ein Kollege sagt immer jeder Diskussion geht eine Entscheidung vorraus. Das gilt hier auch.
Mehrkosten muss man jetzt tragen. Für neue Projekte kann man es anders machen. Aber hin und her muss aufhören
ja zb mit gas, öl, kohle usw
Du willst Handel, aber keine Abhängigkeit. Das ist leider fast nie möglich.
Das ist wie in einer Partnerschaft: Die ist kaum denkbar, ohne dass man sich voneinander abhängig macht. Wer sich wirklich auf Partnerschaft einlassen will, muss sich abhängig machen. Spätestens, wenn Kinder da sind, werden die Abhängigkeiten noch viel stärker.
Handel ohne Abhängigkeit halte ich also für eine Illusion. Man kann nur immer wieder daran arbeiten, dass Handel fair abläuft und Abhängigkeiten nicht ausgenutzt werden. Und generell sollte man sich nie zu abhängig von einem Handelspartner machen. Da gibt es durchaus Spielraum, was aber oft heißt: Man muss auf das beste Angebot verzichten, um sich nicht zu abhängig zu machen. Das klappt aufgrund von Gier leider zu selten.
Beim Handel leben wir immer in dem Spannungsfeld, dass permanent irgendwo Unfairness entsteht, wo man gegensteuern muss. Es gibt Zeiten, da läuft es ganz gut und es gibt Zeiten, da wird es stärkere Spannungen geben, teils sogar Handelskrieg.
Nun hatten wir das erste Mal so eine Situation, wo es für die Sicht der Norweger etwas ungünstig lief. Natürlich auch dem Umstand geschuldet, dass Unternehmen immer auf Gewinnoptimierung aus sind. Umgedreht darf man nicht vergessen, dass Norwegen viele Jahre gut vom Handel profitiert.
Da muss man überhaupt erstmal abwarten, ob das wirklich zu einem längerfristigen Problem wird und wenn ja, brauchts Lösungen.
Ja genau, und man muss sich sehr gut überlegen, mit wem man Handel treiben will und mit wem nicht. Um nicht in unangenehme Abhängigkeiten zu kommen.
Was unangenehm und akzeptabel ist, dazu gibts natürlich unterschiedliche Meinungen. Was für den einen geht, ist für den anderen völlig inakzeptabel.
Geht auch nicht nur um Abhängigkeiten, sondern auch um Werte. Beispiel: Möchte ich einen T-Shirt tragen, der durch Kinderarbeit produziert wurde? Da gibts Menschen, die es nicht möchten, und andere, denen das egal ist.
Was zahlen die denn? Wenn google mir richtig geantwortet hat, halb soviel pro kWh wie bei uns. Bei einem doppelt so hohen Durchschnitts Einkommen. Und alles erneuerbar. Die heizen auch ihre Häuser mit strom, und haben das lange genug bereits mit normalen Elektroheizungen gemacht. Ob und wie ernsthaft die auf Wärmepumpe umrüsten, weiss ich nicht, der druck ist bei dem Strompreis nicht gerade hoch.
Die BEVs werden massiv gefördert, nicht weil das energiepolitisch sinnvoll ist, sondern weil sie ihr Öl dann verkaufen können. Ee strom haben sie im Überfluss.
Benzin ist so teuer, weil Preise allgemeine so hoch sind.
Daruber hinaus sind die Norweger mit den handlungen ihrer regierung zufrieden und einverstanden, was wunder bei einem staat, der trotz 50 % staatsbediensteten null Schulden hat.
Also Vorsicht, wenn ihr irgendwelche Kleinigkeiten beim Stromhandel für eure Argumente ausnutzt..
PS: und die Öleinnahmen werden NUR für Infrastruktur benutzt, für die anschließend auch noch maut bezahlt werden muss...
Also WENN da etwas bemerkenswert ist: die Norweger finanzieren ihren staatshaushalt (zum Teil) it dem verkauf vonn EE an Europa.
Verstehe ich nicht. Warum sollten die Norweger uns mitfanzieren, wenn sie selbst keinen Strom einkaufen mussten? Es zahlt der der einkaufen muss und freut sich der verkauft
Der norwegische Staat sollte sich freuen, dass er beim Stromverkauf den Reibach gemacht hat.
Und die Bürger selbst haben in Norwegen eine Strompreisdeckelung.
Das wir jetzt nicht die Trassen wieder aufreissen oder die unmittelbar vor Fertigstellung stehenden abwürgen ist logo, aber wie Du richtig sagst, bei neuen Projekten muss geklärt werden, wer anfallende "Luxus"-mehrkosten bezahlen muss.
Muss die Gemeinde, in der gegen eine Anlage "gemoppert" wird, die Mehrkosten der schönen Wunschlösung selbst zahlen und für den Fußball....verein ist keine Kohle mehr da, dann überlegt die Mehrheit bestimmt nochmal, was denn richtig wichtig ist.
Ein Großteil des Netzausbaus sollte meiner Meinung nach gar nicht umgesetzt werden.
In den letzten Jahren sind Batterien enorm günstiger geworden, Stromnetz relatierte Kosten dagegen deutlich gestiegen.
Da gibt es viele Möglichkeiten das bestehende Netz effizienter zu nutzen und Netzausbau zu vermeiden.
Bei den BDEW Zahlen ist der plötzliche Anstieg der Kosten für den Strom selbst an der Strombörse nicht überraschend, schließlich sind die Gaspreise 2022 stark gestiegen.
Und in dem Zusammenhang war es vermeintlich günstig die EEG Umlage abzuschaffen. Erdgas und damit Strom waren einige Monate lang so teuer, dass die Marktwerte von PV und Wind hoch genug waren um praktisch ohne Subvention auskommen zu können.
Was auf den ersten Blick überraschend erscheint ist der plötzliche Anstieg der Netzentgelte. Das erklärt sich durch:
- Ein Teil der Netzentgelte ist gar nicht für Kabel oder Menschen, die Kabel verlegen, sondern für Strom. Die Netzentgelte decken auch Netzverluste ab (mehr kWh eingespeister Strom als abgenommener Strom, ein Teil heizt die Umgebung der Stromleitungen). Außerdem gibt es Kraftwerke, die vom Netzbetreiber bezahlt werden aufgrund von Redispatch.
- Aufgrund der höheren Preise ist der Verbrauch gefallen und damit werden die Kosten für die Netzentgelte auf weniger kWh Netzbezug umgelegt. Inzwischen ist da Eigenverbrauch von Menschen mit PV ein relevanter Faktor geworden.
- Es gab auch bei Kabeln, Trafos etc. starke Preissteigerungen.
Redest aber so, als müsse man das nicht tun, rechnet sich eh nicht... das ist aber nicht so, durch die EE, sinkt der Preis, wenn auch noch nicht dauerhaft, weil noch zu wenig ausgebaut. Drückt aber den Preis für alle im Durchschnitt.
Da im Süden von D der Windkraftausbau verhindert wird/wurde, benötigen wir extra dicke Leitungen, die kosten, das ist richtig, aber über die Nutzungszeit abgeschrieben ist es minimal.
Was wärde deine Alternative für Stromerzeugung? AKW/Kohle/Gas? Genau betrachtet, damit würde der Strom teuerer werden. Kontinuierlicher, jain, denn dann hätte man, wie früher, in Randzeiten zu viel Strom. Was gesammt den Strom auch teuer macht, weil die Kosten/Gewinne fix sind.
Das musste man in der DDR machen, weil man an kein Gas gekommen ist, selbst die UDSSR wollten Devisen dafür haben. Aber selbst da war es wirtschaftlich nicht tragbar. Da ist es einfacher die Kohle zu verbrennen.
Wenn ich jetzt höre, es sollen Windräder abgerissen werden, weil die den Wald verschandeln, der war noch nie im Braunkohlerevier gewesen und hat die "Landschaft" gesehen. Ich hoffe es findet sich flach unter der Erde bei denen die so was labern, Steinkohle unterm Dorf.
Populistische Stimmung machen, klar ist es blöd wenn die Preise steigen, wenn Nachfrage da ist. Können doch eine "Inselange" bauen, mit allem drum und dran. Profitieren ja dadurch.
Würde aber eher die Energieriesen in D als Schwarzen Peter aus machen wollen, die konnten endlich man ihre Marge hoch schrauben um die vielen Nullstunden aus dem Jahr etwas zu kompensieren... ist halt Kapitalismus. Marktmacht ausnutzen, was zum Glück nur in eine paar Wochen im Jahr noch gegegen ist, Rest ist durch EE abgedeckt.
Na ja, hätte der Minister nicht gehandelt und die Gasspeicher verstaatlicht und gefüllt, dann hätten wir hohe Gaspreise, das was da war, war nur Spekulantentum, es gab immer genug, nur wurde so getan es wäre alle... ist wie bei den ShoppingTV Sendern.
Das mit >800Netzbetreibern, Gute Nacht Marie... Es geht jetzt schon nicht viel mit den 16 Bundesländern, jeder will sein eigenes Süpchen kochen...
Übrigens, kann jeder Netzbetreiber selber schalten und walten, aber alle haben einheitliche Regeln, so wie im Strassenverkehr. Da geht es doch auch.
Das jede Regierung immer alles komplett Umkrempeln will, sehe ich auch als größten Fehler... aber da manövrieren sie sich selber hin, wenn sie im Wahlkampf immer bullshit erzählen.
Nicht nur die, auch die Partei mit besagtem Minister, dem immer Unkenntnis unterstellt wird, auch wenn der 2019 schon was zu VW gesagt hatte. Rückwirkend betrachtet vieles richtig erkannt hat.
mag sein, aber da wollen wir ja auch weg mit der Energiewende...
Zumal mit LNG mehr Konkurrenz da ist, eine Leitung, ein Lieferant. Prinzipbedingt aber teuerr, also müssen wir schneller mit der EW sein.
Dann aber auch Verursacher von CO2 die damit Klimaschäden erzeugen, müssen zahlen...
Da die VNB ein Wurmfortsatz der Energieunternehmen sind, setzen sie deren Interessen durch... sehe auch auf einigen Ebenen keine wirklichen Probleme... Regelbar muss das Netz trotz allem werden.
Belege? Warum ermittelt dann die BNA warum diese Kraftwerke nicht hoch gefahren wurden?
man muss garnichts, man kann wenn man möchte.
verstehst du das? oder bevorzugst du die peitsche statt dem zuckerbrot?
alle vier pipelines von ns1/2 wieder inbetrieb nehmen, alle sanktionen abschaffen.
drauf hoffen dass man die russen nicht zu krass verärgert hat, sonst ist hier bald feierabend.
vergesst eure energiewende, damit ist eh bald schluss.
ohne staatliche subventionen lohnt sich das für die "investoren" nicht mehr.
es wurde einfach zu krass übertrieben anstatt gleichzeitig die speicher aufzubauen hat man das schnelle geld bevorzugt.
glaubst du dass die mehrheit der bürger hinter jedem haus ein stahlbetonmonster akzeptieren würden?
mit sicherheit nicht. ich schreibs gerne nochmal, es wurde bereits übertrieben.
haben die bürger etwa nichts zu entscheiden?
na dann warte mal die wahlen ab, wenn nicht dieses jahr dann nächstes mal.
dabei hätte man ohne zu übertreiben einen guten übergang finden können, mit gaskraftwerken als übergangslösung.
Weil sie aufgrund der Strompreiszonen in der Dunkelflaute (und davon rede ich die ganze Zeit) einen höheren Preis für die kWh bezahlen als sie es müßten, wenn sie eine eigene Strompreiszone hätten. Im Süden Norwegens wohnt der Großteil der Bevölkerung, d.h. es sind prozentual mehr Menschen betroffen als wenn man nur die Zonenflächen vergleicht. Auch wenn es eine Strompreisbremse gäbe, was glaubst du, wer den Differenzbetrag den Stromkonzernen erstattet. Die werden vermutlich den vollen Preis verlangen und die Deutschen werden die Differenz mit Sicherheit nicht erstatten.
Um es mit Habeck zu sagen, 'es sind nicht die Bürger, sondern die [Neto-]Steuerzahler', die das bezahlen. Also noch weniger Menschen müssen noch mehr bezahlen.
Eine Partnerschaft beruht auf Freiwilligkeit - da habe ich zumindest eine Idee, was auf mich zukommt. Wenn der Partner plötzlich quertreibt - wie lange wird das wohl halten.
Wie jeder, der etwas anbietet, was andere haben wollen. Wie ich weiter oben schon schrieb: wenn ihre eigene Bevölkerung durch die deutsche Politik nicht betroffen wäre und die nur ihre Überschüsse gewinnbringend verkaufen würden, wäre das in Ordnung.
Aber so sind sie quasi gezwungen, uns zu beliefern, um ihr eigenes Netz nicht zu gefährden. Ich gehe davon aus, daß unsere Nachbarn nicht gefragt wurden, ob sie mit der deutschen Energiewende einverstanden sind. Und beim nächsten Mal beliefern sie und vielleicht nicht mehr oder nur noch wenig - ihr könnt ja gerne darauf bauen, aber nehmt nicht ein ganzes Volk in Geiselhaft.
Ja, weil sie viel Wasserkraft haben und das billiger ist. Hier geht es nicht um den normalen Strompreis, sondern den kW-Preis, den die Strombörse ihnen in der Dunkelflaute aufgedrückt hat, weil Deutschland darauf spekuliert, daß die anderen Länder ihnen keine Hilfe verweigern werden, statt selbst für notwendige Kapazitäten zu sorgen.
Mittlerweile muß ich konstatieren, daß das Verständnis für das Wohl anderer fehlt bzw. sich jeder dem deutschen Weg unterordnen möge.
Soweit mir bekannt, hatten die Norweger im November/Dezember auch Winter und wie oben geschrieben steht, heizen viele Norweger elektrisch - da sind es sicher nur Peanuts, wenn der Preis unverschuldet hochgeht. Zudem überheblich, darüber zu befinden.
Populistisch - wer soll hier im Forum darauf reinfallen? Ja, sollen die Norweger ihre eigene Strompreiszone bekommen, das ist dann wie eine Insel. Die Norweger haben Wasserkraft, die schwankt zwar jahreszeitabhängig, ist aber nicht so volatil wie Sonne und Wind. Und offenbar ausreichend.
Stellt euch einfach vor, jeder Staat in Europa baut voll auf EE. Soviel Wasserkraft ist da nicht (und meist Flusskraftwerke) - blieben Sonne und Wind, dann hätten wir in D ziemlich alt ausgesehen. Aber mit Kleinspeicher ginge das - Sonnenstrom von 9:00 bis 18:00 und Windstrom in der Nacht, und wenn nicht, dann eben nicht. Stromversorgung wie in der 3. Welt, nur mit Speicher. Der Bedarf soll sich dem Angebot anpassen, nicht anders herum. Und das in einer [ehem.(?)] Industrienation?
Wieviele Reservekapazitaten haben wir in D? Sicher nicht ausreichend, wenn Sonne und Wind kaum was liefern? Such dir deine Zahlen selber, gelieferte würdest du eh nur anzweifeln.
Wer diesen Post liest und mit Positionen von Parteien vergleicht, die sich zur Bundestagswahl stellen, der sieht sehr schnell, wes Geistes Kind hier schreibt.
Mit Logik oder Fakten wird da keiner weit kommen.
Wes Geistes Kind der überwiegende Anteil der hier zu kontroversen Themen Schreibenden ist, erkennt man auch so.
Ja.
Nur mal ein Beispiel von heute um auf „Reserven“ zurück zu kommen. Wir haben wenige hundert Meter vom Dorf ein Windpark mit 13 Windräder. Um 9 wurden die ersten 4 aus den Wind gedreht und gegen 17.00 Uhr nochmal 3 Windräder. Resultiert hieraus war 18.00 Uhr wo die Spitze nicht mal die Hälfte der Windräder am Netz. Und wer sich das Bild mit der Spannung anschaut sieht das es dafür aus technischen Sicht keinen Grund gab.
Leider ist es nicht möglich das Video hier hochzuladen wo man 16.00 sieht das schon 4 Windräder aus den Wind gedreht wurden.
Hier mal die Börenpreise von heute:
Hier die Spannung was im Netz gemessen wurde:
Ein böser Schelm könnte vermuten das der Wind für restlichen 6 Windräder stark genug geblasen hat.

