Stromanschluss midea split R290

Danke :+1:

Also in dem (von mir angenommenen) Szenario wäre die Belastbarkeit mit 16,5A angegeben? Also noch “gerade so” zulässig?

(mehradriges Kabel, 2 Leiter in Verwendung, Verlegung (vermutlich) in Rohr oder Kabelkanal)

Streng genommen wäre dann aber der Steuerdraht im 5x1,5mm² Kabel auch in Nutzung, also dann doch “nur” 15A?

IN der wärmegedämmten Wand würde es sich so oder so gerade nicht ausgehen…

Wie macht sich die Leitungslänge noch bemerkbar, nur im Spannungsabfall und ob der noch tollerabel ist?

Gott, da habe ich ja was losgetreten, die Stromaufnahme wird am Typenschild mit 10,5 A angegeben, da sollten die 1,5mm² ok sein.

Absicherung am AG für das IG konnte ich nicht erkennen.

Aber, es ist halt nicht immer der einfache Weg der richtige, ich hab mich halt verführen lassen von der Anleitung.

Siehe Bild des Stromeingangs AG werde ich halt doch mit den 230V ans Außengerät gehen, kein großes Problem ich hab 5x6 im Carport liegen, dann ist die phasenrichtige Anbindung auch klar und im Wohnzimmer gibts halt ne zusätzliche Steckdose fürs Staubsaugen (mit Prepper backup).

Und die unisolierten Steckverbinder mit isolierten Kabelschuhen sichern.

Für das Lesen des Schaltbildes im Deckel braucht man ne Lupe.

Bilder kommen. Ich hab da etwas Probleme mit dem Upload.

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Mach doch mal bitte einfach die Abdeckung außen beim AG auf und mach davon ein Foto. Dann sieht man doch, ob was abgesichert ist oder nicht.

Die Steckdosenproblematik sehe ich nicht. Der LSS wird bei Überlastung auslösen.

Siehe Bild des Stromeingangs AG werde ich halt doch mit den 230V ans Außengerät gehen,

Wo ist da ein Bild von außen?

Ist doch gut, wird ja “konserviert” hier und kann dann jederzeit nachgelesen werden wenn jemand vor der selben Frage steht :+1:

Ggfs. spricht ja auch garnichts dagegen. Du könntest auch einfach ein 3x2,5mm² mit raus legen zum AG.

Das wäre sicher die sauberste Lösung - dann hast du dort ja auch eine UV und könntest da direkt einen LSS und ggfs. Shelly dafür einsetzen.

Na bitte :wink:

Hier kommt die Zuleitung dran am AG

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Da hast du dann deine Antwort. So muss es angeschlossen werden. L1 und N werden nicht an einer Klemme am Außengerät zum Innengerät durchgeschliffen. Was dahinter dann also noch stattfindet, Sicherung o.ä. ist nicht ersichtlich. Muss es auch nicht.

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Ich wollte es auch erst “verkehrt” machen, wurde aber rechtzeitig von @win aufgeklärt über meinen Irrtum und habe es dann direkt korrekt gemacht;)

Ggfs. auch darüber nachdenken eine Steckdose (zusätzlich) dort zu installieren für eine Wannenheizung - falls das relevant sein könnte.

Über das Abtauen habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, ist da zusätzliche Vorsorge erforderlich? In der erschöpfenden Anleitung steht da nix.

Wenn du damit heizen möchtest ggfs. schon, ja.

Nur sehr teure “Nordic” Geräte haben eine Heizung in der Abtauwanne eingebaut ab Werk. Je nach Design, Aussentemperatur und Witterung, Aufstellung, Nutzung etc. könnte es sein, dass die Wanne komplett zufriert und mit Pech irgendwann sogar der Ventilator vom Eis blockiert wird.

KANN, nicht muss;)

P.S. Jetzt haben wir uns in nur 50 Beiträgen schon vom Anschluss zur Enteisung “vorgearbeitet” :wink:

:laughing:

Eins nach dem Anderen…:grinning_face:

Aber da wird es ja auch Erfahrungen geben, ich bin ja nicht der Einzige, der das Gerät benutzt.

Dann berate dich mal mit den anderen Nutzern, ob ihr dahingehend vorsorgen möchtet :rofl:

Ob Beheizung nötig ist, ist am Ende sehr individuell und hängt von zu vielen Faktoren ab als das man es pauschal voraussagen könnte.

Das ist auch ein absolutes “worst case” mit dem blockieren vom Ventilator. Und wenn das AG gut erreichbar montiert ist, hat man die Sache ja auch im Blick - speziell wenn man dort selber wohnt.

Anders ist es, wenn man dort nicht selber wohnt und es gleichzeitig ev. noch die einzige Heizung ist - und / oder das Gerät sehr schlecht zugänglich an der Fassade montiert ist in großer Höhe etc. Dann macht man das idealerweise direkt mit…

Gleichzeitig schadet so eine Steckdose aber auch nicht und ist nicht viel Arbeit wenn man es direkt mit macht. Dann wäre hinterher die Nachrüstung einer Heizung einfach(er).

Auch der Ablauf vom Kondenswasser sei gut überlegt, ideal ist es bzgl. Vereisung, wenn es ungehindert nach unten laufen kann. Wenn das nicht möglich ist (wg. Feuchtigskeitsschäden am Bauwerk, Eis unter dem Gerät etc.) dann muss man sich auch hier was überlegen - ggfs. inkl. Beheizung…

Nebenher: Bei mir sind die Geräte auch alle an einer Steckdose angeschlossen, die unter dem Innengerät ist. Ich hab dafür einfach zusätzlich das Versorgungskabel für das AG mit in den Strang gezogen und von der Wanddurchführung dann nach unten zur Steckdose gelegt.

Wenn ich mir den Schaltplan anschaue, den du ja auch als Bild eingestellt hast, dann sieht man zumindest nach dem einfach nur eine direkte Brückung zwischen L1 und 1(L), falls das so wirklich stimmt, könnte man auch von innen versorgen.

Mein Fazit wäre da: Von außen versorgen, wie bei den meisten Anlagen, ist auf jeden Fall richtig. Ob man sie auch von innen versorgen kann, ist zumindest sehr wahrscheinlich. Noch dazu, wenn du 1,5mm² Kabel hast. Es gibt viele Anlagen, die werden nur mit 0,75mm² Verkabelung zum IG geliefert, da siehts nochmal anders aus. Die 1,5mm² sollten auch bei 16A reichen, aber auch da kommt es noch auf Details an.

Bei uns ist das ganze Haus mit 1,5mm² und 16A gebaut worden. War früher so üblich und geht auch heute noch, wenn eine bestimmte Leitungslänge nicht überschritten wird. Trotzdem wird heute im Neubau fast überall 2,5mm² verlegt. Das ist dann aber eigentlich oft überdimensioniert.

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Also zumindest der mitgelieferte Anschlussstöpsel mit Dichtung ist völlig sinnfrei, weil die ganze Bodenwanne durchgehend mit Langlöchern perforiert ist.

Ernsthaft? Zeig mal ein Bild bitte.

Ah, erst jetzt gesehen:

Sachen gibt´s….

Da wären einzelne, große Löcher sinnvoller gewesen…

Es kann sein, dass die Langlöcher etwas höher liegen. So wird das oft designt, dass es ein tiefe Hauptöffnung gibt und falls da was zufriert, gibts dann ein oder mehrere "Notabläufe".

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Meine ist auch nicht “ganz dicht” im mittleren Bereich - hat aber eh sehr viele Abflüsse…

Nee, bei meiner Midea Blue Angel ist die gesamte Bodenplatte auch in den Vertiefungen mit parallelen Langlöchern perforiert. Ärgert mich etwas, weil ich in 1m Abstand Zugang zur Drainage habe.

Ich verstehe schon, dass die Hersteller im Zweifel vermutlich einfach die Variante nutzen - die Kunden zufrieden stellt. Viele werden ggfs. nicht einverstanden sein, wenn das Kondenswasser frei abläuft unter dem Gerät und ggfs. Schäden anrichtet oder Glatteis entsteht. Für die muss es eine Wanne geben. Wenn es vereist, gibt es eine Heizung als Lösung.

Am einfachsten wäre, wenn die Wann einfach so konstruiert wäre, dass man den mittleren Teil abschrauben kann.

Aber bei den aktuellen Geräten wird das nat. nicht möglich sein, weil die ein Bestandteil vom Gerät ist und dort wohl auch die Technik verschraubt ist…