Das klappt bei mir ohne Probleme.
Leider werden die Werte nur in der SmartLife App abgezeigt und nicht im Tuya Adapter des IOBrokers.
Das klappt bei mir ohne Probleme.
Leider werden die Werte nur in der SmartLife App abgezeigt und nicht im Tuya Adapter des IOBrokers.
Thomas:
Ich benutze derzeit nur die Smartlife-App, um den SOC zu sehen. Kann Dein Akku ohne Neustart geladen werden, wenn er bei SOC=0 die Entladung einstellt?
Ja das klappt. Bisher musste ich nur zwei mal von Hand den Start anstoßen.
Allerdings benutze ich auch ein JS das um 3 Uhr das Laden- und Entladen ausschaltet und bei Sonnenaufgang wieder einschlatet.
Dieser Akku scheint ja ein echtes Überraschungsei zu sein. Meiner zickt am Entlade-Ende, Bernds bei jedem SOC und Thomas hat Glück, dass er so funktioniert wie man es erwartet.
Da wird die Ursachenforschung natürlich schwierig, bzw. bei jedem Akku können die Verhältnisse unterschiedlich sein. Ich konzentrier mich jetzt auf einen hoffentlich praktikablen Workaround, um dieser Krücke zu einem sinnvollen Dasein zu verhelfen:
Abfangen der Entladung über Spannungsmessung bei einem SOC von ca. 10%. Leider hängt die dazu gehörende Spannung stark von der Belastung ab. Wenn der WR voll eingeschwungen ist, zieht er zwischen 15 und 16 A DC aus dem Akku. Die gemessene Spannung liegt dann bei rund 49V.
Zieht der WR weniger Strom (er steigert sich ja nur langsam) können das durchaus auch 51V sein, bei gleichem SOC.
Für meinen Anwendungsfall habe ich Glück. Das Auto zieht immer mindestens ca. 1,4 kW. Und der WR steuert davon ca. 750W bei. Weniger tritt damit nie auf und so kann ich voraussichtlich die 49V nutzen. Die Hysterese wird dann halt auf 3V gesetzt, so dass der WR nicht mit kleinerer Anfangslast den Akku trotzdem leerziehen kann.
Grade noch etwas bemerkt: Gestern schien es mir so, dass meine ganze Mimik wohl funktionierte, solange der Rechner am USB-Anschluss hing. Hielt das aber für einen Trugschluß/Einbildung. Jetzt noch ein LCD-Display angeschlossen, das die Batteriespannung auch ohne den Rechner ausgibt.
Anzeige erstaunliche 57V im Leerlauf, ohne Ladestrom. Dann den USB-Stecker in den Rechner, und die Anzeige änderte sich schlagartig auf 53,3V, was auch der Smartlife-Anzeige entspricht.
Und tatsächlich lagen am DC-Wandler für die Stromversorgung des Arduino nur 4,65 statt der eigentlich notwendigen 5 V an. Also doch kein Trugschluss. Der DC-Wandler ist von der einstellbaren Sorte, und ich war sicher, ihn vor dem Verbauen auf 5V eingestellt zu haben. (Das Netzteil liefert nunmal nur 12V, daher diese Krücke). Jetzt die Arduino-Versorgung auf 5V nachjustiert undschon passt die LCD-Anzeige. Vermutlich funktioniert jetzt alles wie geplant. Da die Karre aber grade schon vollgeladen ist, folgt der endgültige Nachweis erst später in der Woche.
Bin die nächsten Tage auf Drohneninspektionstour in zwei Windparks und komme deshalb nicht zum Basteln.
Hallo, zum Glück habe ich diese Standby Probleme nicht, meiner arbeitet wie er soll (klopfaufholz). Habe jetzt noch einen 2. M01 günstig bekommen, will den an meine 3 370Watt Panels mit hängen die meinen 80L Fothermo PV Warmwasserboiler aufheizen. Wenn Boiler heiss ist, was bei Sonne Mittag schon der Fall ist, soll der M01 aufgeladen werden. Weis evtl. jemand wie ich das kostengünstig realisieren könnte ? Einfach mit Y Kabel beide ranhängen wird wohl nicht funktionieren ?
Da wäre das Umschaltgerät von Fothermo, aber nicht preisgünstig.
Soll es automatisch funktionieren, reicht eine Zeitsteuerung oder ist auch händisch möglich?
Am Fothermo sind die Module parallel geschaltet, am WR oder am Speicher wäre eine Reihenschaltung (kommt auf die Spannung der Module an) sinnvoller, das macht die Sache nicht leichter.
Beachte das DC schalten nicht mit Schaltern für AC zu empfehlen ist.
Grüße Martin
Hab jetzt mal das teuere Umschaltgerät bestellt, danke für den Tip. Mal schauen ob es mit parallel schaltung mit ca. 34volt funktioniert. Der M01 will ja eigentlich 50volt aufwärts. Laut einer info von Powerness sollte er ab 24volt schon laden ? Hat da jemand Erfahrung ab wieviel Volt der M01 lädt ?
Falls du es kostengünstig halten willst, kann du auch auf ein ESP Board mit 4 Relais zurückgreifen. Die bekommt man für unter 10 Euro. Die Relais sind mit 10A Rating etwas knapp bemessen, sollten also verstärkt werden (z.B. SSR nachschalten). Aber damit könntest du mit wenig Programmierung (z.B. Tasmota) alles wunschgemäß einstellen. Im Prinzip könnte man auch einen Temperaturfühler aus dem Boiler als Auslöser verwenden.
Hallo Solami,
ich lade den Speicher mit einem 30V Netzteil.
Probieren geht über studieren. ![]()
Meine Autolade-Mimik funktioniert zumindest teilweise. Die Entladung wird bei gemessenen 49V gestoppt. Dann zeigt der Akku einen Rest-SOC zwischen 17 und 15% an, das streut etwas. Man könnte wohl mit der Abschaltspannung noch eine Spur niedriger gehen.
Auf jeden Fall wird der Narkosemodus des Akkus auf diese Weise vermieden.
Nachdem die letzten Tage nicht genug Sonne schien, um die Aufladung zu starten, konnte man sehen, dass der Akku auch ohne Last seinen SOC abbaut. In zwei Tagen von anfänglich 17% auf 15%. Das scheint mir doch recht viel zu sein.
Man könnte den Verdacht haben, auch angesichts des sehr niedrigen Preises, dass da Akkus verbaut wurden, die ihr erstes Leben schon hinter sich hatten… Also z.B. gebrauchte aus mobilen Anwendungen, die für stationäre Anwendungen trotz der Kapazitätsdegradierung noch als brauchbar gehandelt werden. Mag ja alles hinkommen, aber wieviele Zyklen solche Zellen noch bis zu ihrem endgültigen Ende vor sich haben, steht in den Sternen.
Ich habe den M01 nicht gewogen, aber gefühlt ist er ungefähr so schwer, wie der Akku, den ich aus neuen LiFe-Zellen fürs Wohnmobil gebaut habe. Nur hat der Wohnmobilakku mehr als die doppelte Kapazität (3,6kWh) als der M01, was den Verdacht auf Gebrauchtzellen nahelegt.
Das BMS ist inzwischen eingetroffen. Sobald wieder Zeit ist, werde ich den M01 öffnen und den Gleichlauf der Zellen überprüfen. Das BMS hat ausserdem eine Bluetooth Schnittstelle, mit der man den Zustand des Packs recht gut angezeigt bekommt. Ist zumindest bei dem Wohnmobilakku so, der ein 4s-BMS desselben Herstellers hat.
Update:
Der Akku ist wirklich Müll. Nachdem er gestern auf 100% vollgeladen wurde, zeigt er heute früh nur noch 98% SOC an. Ohne dass irgendwelche Energie abgefordert wurde. Das Ladegerät hat sich pflichtgemäß bei 320W Einspeiseleistung an die Arbeit gemacht, aber der Akku nimmt keine Leistung entgegen.
Ob er mal wieder im Narkosezustand ist oder wenigstens bereit dazu, Leistung abzugeben, werde ich gleich noch erforschen. Das Ding ist auf jeden Fall eine Krücke und keinen einzigen der zugegebenermaßen wenigen Euros wert, die es gekostet hat.
Update:
Entladung lässt sich der Speicher entlocken, ohne Ein/Ausschalten. Lasse ihn jetzt auf 90% SOC entladen und versuche dann, ob er ohne Reset neue Ladung annimmt.
Update:
Bei SOC 83% habe ich den Verbraucher abgeschaltet. Das System schaltete sofort auf Ladung um und der Akku nimmt diese dann auch ohne weitere Zicken auf. Es scheint also eine systeminterne Hysterese zu geben, die eine Nachladung bei fast vollem Akku verhindert. Wo diese Nachladegrenze genau liegt, ist noch nicht bekannt, die 83% waren natürlich ein eher zufälliger Wert.
Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen das der Speicher nicht mehr von Powerness angeboten wird?
Die haben ihre Restbestände verkauft und freuen sich tierisch. ![]()
2% sind etwa 30Wh, das sind bei 10h (Nacht) etwa 3W die der Akku selbst verbraucht wenn er nicht ausgeschaltet wird. Ich denke das ist normal.
Ist bei mir auch so. Müsste man mal testen ab wann er wieder lädt.
Die langsame Entladung liegt bei meinem Akku auch vor. Da bin ich aber Martins Meinung. 2%-3% Eigenverbrauch pro Tag gehen in Ordnung.
Mit der Hysterese-Theorie hatte ich mich zwischendurch auch beschäftigt. Daraus konnte ich aber keine reproduzierbare Logik entwickeln und habe sie daher verworfen. Auch die alte Flip-Flop-Schaltung hatte ich schon auf dem Schirm, die in der Nähe der Ladeschlussspannung die Entladung einschaltet und umgekehrt. Aber auch das war eine Sackgasse, da es Zustände gibt, bei denen sowohl Laden als auch Entladen abgeschaltet ist. Ich bin gespannt, ob du hier weiter kommst.
Mittlerweile ist bei mir das Update auf V5.0.20 installiert. Vielleicht sieht jetzt wieder alles ganz anders aus. ![]()
Also die Hysterese scheint mir gesichert. Bei 98% nimmt der Akku keine Ladung an, blieb aber ansprechbar und liess sich ohne Aufwecksequenz von da aus entladen. Die Entladung habe ich unbeabsichtigt spät bei 82% gestoppt. Von dort aus, wieder ohne Aufwecken, hat er wieder Ladung aufgenommen.
Das Update habe ich zwischenzeitlich auch drauf, aber noch nichts damit versucht. Man hofft ja immer auf Besserung. Obwohl, die Erfahrungen mit Microsoft-Updates auf PCs das eher nicht so bestätigen…
Update:
Heute Morgen stand der Akku wieder auf 98%. Bei genug PV-Produktion schaltete sich das Ladegerät ein und bot dem Akku Ladestrom an. Die dieser, wie erwartet, erstmal nicht entgegenzunehmen geruhte.
Als ich gehen Mittag nochmal nachschaute, war der Akku wieder auf 100%. Muss also zwischenzeitlich nachgeladen haben. Vielleicht weil der untere Hysteresenwert unterschritten wurde? Dagegen spricht allerdings, dass die Stromverbrauchsüberwachung der Ladegerätdose auch in der heutigen Historie keine reguläre Leistungsspitze aufzeichnete.
Aber irgendwas muss die Ladezustandsänderung ja bewirkt haben.
Update:
Gestern, beim Versuch, das Auto aufzuladen und die Akkuunterstützung wie beabsichtigt automatisch zuzuschalten, (Wechselrichter AC-seitig ein), hat der WR ewig rumgezickt. Vielleicht hätte man einfach länger warten müssen, aber es war schon wirklich lang!
Rotes Blinken signalisiert ja, dass DC-seitig, also vom Akku, ein Spannungsangebot vorliegt, was meine Arduino-Messung ebenfalls bestätigte. Das bedeutet aber auch, dass der Akku an der Stelle aktiv und nicht im Tiefschlaf war. Jedenfalls kam der WR nicht in die Gänge.
Habe dann den Akku durch die Erweckungssequenz am Einschaltknopf gekitzelt. Beim Ausschalten fiel die Soannung dann auf ca. 8V und das rote Blinken stoppte. Beim Wiedereinschalten kam die Spannung und das rote Blinken am WR zurück.
Irgendwann flackerte die Led am WR dann grün, so dass man schon Hoffnung auf Funktion haben konnte. Aber nein, es ging dann wieder auf rot zurück. Und dann wieder grünes Flackern. Und dann wieder rot. Irgendwann das System sich selbst überlassen und frustriert die Garage verlassen.
Einige Zeit später in der Smart-Life App entdeckt, dass der WR dann irgendwann doch die Einspeisung hochgefahren hat. Batterieentladung stoppte diesmal bei 12% SOC, vom Arduino spannungsgesteuert ausgelöst.
Die Spannungssteuerung, um den Tiefschlaf zu vermeiden, ist gut gemeint, wird aber durch den MPPT des Wechselrichters erschwert. Gegen Ende der Entladung versucht dieser nämlich, die Spannung möglichst lange auf über 50V zu halten, indem er den Entladestrom immer weiter absenkt.
Da werde ich mir noch eine angepasste Sensorik unter Einbeziehung des Stroms austüfteln, um den richtigen Entlade-Abschaltzustand treffsicherer zu detektieren.
Update:
Heute ging die Initialisierung des WR wesentlich flotter. Auch ohne Aufwecken des Akkus. Zunehmend ärgerlicher finde ich diese infantile Smart-Life Hausautomation. Ja, man kann irgendwelche Schaltfunktionen auf der Basis unterschiedlicher Bedingungen auslösen. Aber schon das Addieren von z.B. zwei Verbraucherleistungen an verschiedenen Orten und dann das Verwenden dieser Summe als Bedingung für eine Aktion ist damit schlechterdings unmöglich.
Davon werde ich mich ganz sicher verabschieden. Die Grundlagen dafür habe ich schon gelegt: Wechselstrommessung per ACS712, ein kleiner Arduino mit HC12-Lora Modul, sowie nach Bedarf SSR-AC-Relais, und schon kann auf einem zentralen Arduino, ebenfalls mit HC12 alles beliebig zusammenkomponiert werden.
Die HC12 Module funktionieren wie eine serielke Schnittstelle, nur halt über Funk. Abgesetzte Stationen werden dann mit ihrer ID angefunkt, und antworten nur dann, wenn sie ihre eigene ID erkannt haben.
Damit ist die Teilung des gemeinsamen Übertragungsraums immer gewährleistet….
Update:
Dieses sog. Hausautomatisierungssystem (in meinem Fall „Smartlife“) entpuppt sich mehr und mehr als eine weitere Quelle von Störungen. Ich hatte es so eingerichtet, dass ab einer PV-Leistung von 320W das Netztladegerät zum Aufladen des Akkus per Wlan-Steckdose eingeschaltet wird.
Und nun schon mehrfach beobachtet, dass dieses Einschalten gar nicht erfolgt, bzw. erst dann, wenn mann in der Smartlife App einmal diese WLan-Steckdose zum Ansehen geöffnet hat. Dann plötzlich erinnert das System sich an seine Pflicht und der Chinesen-Server schaltet die Steckdose durch.
Sowas braucht niemand.
Bastle grade an einem Prototyp einer Lora-basierten „Steckdose“, die sich von einem zentralen Arduino aus steuern lässt und zudem auf Abfrage die momentan durchgesetzte Leistung an den Arduino übermittelt. Kein WLan, kein China-Server und keine Einschränkungen in der möglichen Logik beliebiger Szenarien mehr. In diesem Zusammenhang wird auch Martins Lösung interessant, die Akkudaten direkt an der Schnittstelle zum WLan-Modul auszulesen.
Martin, könntest Du mir bitte die notwendige Hardware und Teile Deiner Software dafür zukommen lassen?
Meine abschließenden Erfahrungen:
Bei mir läuft der Speicher zufriedenstellend.
Neben dem Speicher habe ich jetzt einen Hoymiles HM-800 laufen den ich mit OpenDTU-OnBattery und eingeschaltetem Dynamic Power Limiter betreibe und von 3 Solarmodulen mit insg. 1.000 Watt versorgt wird. Der Speicher fängt morgens an zu laden, wenn eine bestimmte Leistung der Solarmodule überschritten wird. Das kann mal 200 Watt sein oder auch mal 300 Watt, eine Logik konnte ich dabei nicht erkennen. Der Speicher lädt dann bis er 5% erreicht hat mit voller Eingangsleistung erst danach wird der Ausgang zu WR wieder freigegeben und es wird nur die über dem Limit des WR vorhandene Energie zum laden des Speichers verwendet.
Abends wird dann automatisch Leistung aus dem Speicher zu der noch vorhanden Solarleistung abgegeben damit der Energiebedarf gedeckt ist. Umso weniger Solarleistung produziert wird umso mehr kommt aus dem Speicher. Bei 0% ist es dann natürlich vorbei und am nächsten Tag beginnt das Spiel von vorne.
Das klappt an 8 von 10 Tagen, manchmal muss ich das Landen- und Entladen nochmal per Hand Ein- und Ausschalten damit es funktioniert.
Mein Fazit:
Für den Preis und mit einen anderen WR eine für mich durchaus brauchbare Lösung für kleines Geld. Den Speicher würde ich mir nochmal kaufen, den TSOL-MS800 nicht.
Kannst du damit den Speicher bzw. das Laden und Entladen auch Ein und Ausschalten oder werden die Werte nur gelesen? Wenn das möglich ist wäre ich da auch interessiert.
Ja, man kann auch schalten.
Hardware:
Die Links sind natürlich nur Beispiele.
Verdrahtung:
RS485 TTL Wandler RO --- ESP8266 Rx
RS485 TTL Wandler DI --- ESP8266 Tx
RS485 TTL Wandler RE --- RS485 TTL Wandler DE --- Esp8266 D1 (es gibt Wandler die automatisch umschalten, dann entfällt diese Verbindung)
RS485 TTL Wandler VCC --- Esp8266 3V3
RS485 TTL Wandler GND --- Esp8266 G
Software:
Visual Studio Code installieren.
Die Erweiterung PlatformIO in VSCode installieren.
Projekt Speicher2Mqtt in VSCode öffnen.
Dateisystem erstellen - Ameise -> Platform -> Build Filesystem Image.
Dateisystem hochladen - Ameise -> Platform -> Upload Filesystem Image.
Programm compilieren und auf den ESP hochladen.
oder mir vertrauen und die Dateien firmware.bin und littlefs.bin von Github laden und auf den ESP flashen, z.B. mit dem esptool.
./esptool erase_flash
./esptool write_flash 0x00300000 littlefs.bin
./esptool write_flash 0x00000000 firmware.bin
Hardware:
Software:
Die Bibliothek SpeicherLib von Github in das eigene Projekt einbinden. Beschreibung und Beispiel siehe Github.
Vielen Dank für die Anleitung Martin.
Ich muss dich aber nochmal um Hilfe bitten:
Die Dateien firmware.bin und littlefs.bin kann ich auf Github nicht finden. Hast du da einen Link?
Wie erfolgt denn der Anschluss an den Speicher? In deiner Beschreibung hast du die Verbindung zwischen D1 mini und dem TTL Wandler beschrieben. Muss der Speicher nicht über die serielle Schnittstelle, an die jetzt das Wlan Modul angeschlossen ist, erfolgen?
Danke für die Hilfe.
Auf der rechten Seite der Githubseite findest du Releases, da drauf klicken und du siehst das derzeit einzige Release, dann auf Assets klicken und du siehst die Dateien.
Auf der letzten Seite der kleinen Anleitung für den "Communication Stick" findest du die Belegung der Buchse. A mit A und B mit B vom RS485 Wandler verbinden.
Du kannst den Stick angeschlossen lassen und den ESP parallel verwenden oder du schließt nur den ESP an den WiFi Stecker des Speichers und betreibst den ESP als Master.