Danke für die ausführliche Erklärung ![]()
Wie gesagt, ich bin sehr zufrieden mit dem wie es jetzt läuft. ![]()
Danke für die ausführliche Erklärung ![]()
Wie gesagt, ich bin sehr zufrieden mit dem wie es jetzt läuft. ![]()
Habe dir einen PR für OTA reingestellt. Leider habe ich das klassische Arduino OTA nur für die Firmware, aber nicht für das Filesystem hinbekommen. Mit der Lib funktioniert jetzt beides.
Aufruf mit http://[Server-IP]/update
Hallo Robernd,
vielen Dank für deine Hilfe. Wir hätten und abstimmen sollen um nicht alles doppelt zu machen. ![]()
Mit der ElegantOTA Bibliothek hatte ich auch experimentiert fand aber die Weboberfläche nicht passend und es gab auch keine Möglichkeit diese anzupassen.
Deshalb habe ich die ESP8266HTTPUpdateServer Bibliothek verwendet und eine eigene Oberfläche, die auch über das Menü erreichbar ist, entworfen.
Ich hoffe du verstehst das ich meinen Weg bevorzuge.
Zur Zeit arbeite ich an einer Möglichkeit die Einstellungsdaten auf dem PC zu sichern und nach einem Update des Dateisystems (littlefs.bin) wieder zu laden. Sonst muss man diese Daten jedes mal neu eingeben.
Es gibt auch noch die ESP8266httpUpdate Bibliothek die das Update direkt von einem Http-Server lädt. Leider ist es mir auf die Schnelle nicht gelungen das Update von einem Https-Server (Github) zu laden. Das wäre in meinen Augen eine noch einfachere Möglichkeit. Hast du Lust damit zu experimentieren (OTA Updates — ESP8266 Arduino Core documentation weiter unten)?
Eine weitere Baustelle ist das die Daten (Wlan-Passwort ...) aus dem Einstellungsdialog per GET übergeben werden und so in der Adresszeile des Browsers landen. Das möchte ich auf POST umstellen. Da bin ich gerade dran.
Grüße Martin
Guten Morgen Martin,
ich bin auch kein Freund großen Overheads. Allerdings habe ich es mit den mir bis dato bekannten Wegen (u.a. ESP8266HTTPUpdateServer) nicht geschafft, das Filesystem zu aktualisieren. Mit ElegantOTA hat das auf Anhieb geklappt. Sehe es als Idee. Es ist ohnehin dein Projekt. Ich will dir da nicht reinreden.
Ich habe es gerade vorsichtshalber noch einmal probiert. Eine Html-Datei geändert, Image erzeugt und über OTA das Dateisystem geupdatet. Ging problemlos.
Grüße Martin
Hallo, mein Speicher fiept ganz laut nach dem es voll ist und die Leistung an den WR durchschleift. Hat es einer von Euch. Wie ist überhaupt die Geräuschkulisse von eurem Speicher?
Meiner steht auf dem Dachboden da höre ich nichts.![]()
Aber auch in der Zeit wenn ich etwas am Speicher mache kann ich keinen lautes piepen feststellen.
Ich habe es jetzt reklamiert, wird getauscht.
Seid dem Update auf die MCU Version 5.0.21 habe ich nur noch Probleme.
Es wird z.B. nach dem der Speicher mit 5% geladen wurde so wie vorher nicht die PV Leistung durchgeschleift un nur die nicht genötigte Energie zum Laden benutzt sondern der Akku wird einfach weiter geladen mit voller PV Leistung.
Oder es wird nach erreichen der 100% einfach der Strom für den WR nicht mehr weitergeleitet.
Hat jemand eine Idee wie ich wieder an die vorherige Version 5.0.20 komme und diese installieren kann?
Ein Betrieb ohne ständige Kontrolle ist einfach nicht möglich. Ich habe so langsam keine Lust mehr auf diesen Speicher. ![]()
Gut das er vom Markt genommen wurde.
Beitrag 209 von Albrecht0803 wäre meine Lösung. ![]()
Ich habe in den Akku noch nicht rein geschaut, vielleicht kann man auch nur die Steuerung raus reißen und das BMS und den MPPT weiter verwenden?
Grüße Martin
Das hört sich so an, als sei "Entladen" in der App ausgeschaltet. Hast du das geprüft?
Die Lösung mit Netzteil funktioniert bei mir nach viel Drama inzwischen einwandfrei. Alle Probleme - insbesondere der sporadische Standby-Modus - haben sich in Luft aufgelöst, nachdem ich sicherstelle, dass die Eingangsspannung 55V nicht überschreitet und die Ausgangsspannung 50V nicht unterschreitet. Der SoC von 100% wird immer noch erreicht, aber der Ausgang wird dabei nicht mehr abgeschaltet. Beim nächtlichen Entladen, wird der WR beim Erreichen von 50V abgeschaltet. Das ist bevor sich die Selbstabschaltung aktiviert.
Ich vermute, dass Spannungen außerhalb dieses Bereichs den internen Schutzmechanismus auslösen, was ja prinzipiell nicht schlecht ist. Der MPPT am Eingang ist bei meinem Speicher stillgelegt. Für Speicher mit aktivem MPPT gelten diese Werte natürlich nicht.
Danke Martin und Robert für die Ideen
Wenn es so einfach wäre... Ich steuere den M01 ja mit dem Speicher2Mqtt von Martin und dem IOBroker. Dabei schalte ich bei erreichen von 5% beim Speicher vorsorglich per Script das Laden/Entladen ein obwohl es das schon ist. Das Gleiche bei 100% Ladung. Allerdings muss ich manchmal trozdem das Laden/Entladen ein paar mal Ein-und Ausschalten bevor es richtig funktioniert. Das ist besonder schade an Tagen wenn die Sonne scheint und ich keine Zeit habe alle 10 Minuten nachzuschauen ob alles richtig läuft.
Da traue ich ich nicht ran und habe auch zu wenig Ahnung was ich da machen soll.
Das Ganze ist natürlich auch wieder eine Kosten/Nutzen Frage. Ich wollte eigentlich nur die Überschüssige PV-Leistung in den Abendstunden nutzen und das Ganze sollte sich dann auch irgendwann wieder rechnen. Der Speicher hat ungefähr 250€ gekostet (ohne WR und zusätzliche PV Module). Also müssten ungefähr 750 kWh gespeichert und wieder abgegeben werden damit er sich rechnet (bei 33 cent/kWh) Seid Anfang März habe ich jetzt ca. 110 kWh gespeichet. Wenn es so weiter geht schaffe ich vielleicht 250 kWh bis es nicht mehr genug PV Leistung gibt. Dann würde sich der Speicher in 3 Jahren rechnen. Mal schauen ob ich ihn so lange behalte oder doch noch verkaufe.
Hallo,
ich habe nun den MPPT Teil des Speichers "überbrückt" und lade mit einem 60V, 5A Labornetzteil. Funktioniert besser.
Ich suche nun ein steuerbares Netzteil/Ladegerät.
Gibt es weitere Geräte (10-20A)?
Grüße Martin
Hallo Martin,
das HUAWEI R4850G2 läuft auch bei mir. Mit CAN-Bus und sehr hohem Leistungspotential ist man auch für zukünftige Projekte gut aufgestellt. Leider ist das Ding im Preis nun ordentlich nach oben gegangen. Früher konnte man gelegentlich für <100,- etwas bekommen.
Anfangs hatte ich einen Raspberry Pi mit CAN-HAT am HUAWEI angeschlossen. Darauf lief ein Bash-Script zur Laderegelung. Prinzipiell sollte das aber auch mit Python oder Cpp ordentlich funktionieren.
Später bin ich dann auf das OpenDTU Fusion Board mit CAN-Interface umgestiegen, da hier eine Regelung für HUAWEI integriert ist. Leider hat sich später herausgestellt, dass diese Regelung nicht sauber mit dem DPL (zur Nulleinspeisung) zusammenarbeitet.
Glücklicherweise hat die OpenDTUOnBattery Software eine MQTT-Schnittstelle mit der man wiederum das Netzteil ansteuern kann. Das hat mich dann auf die Idee mit Tasmota gebracht, das ja auch MQTT spricht. Die Laderegelung erfolgt nun über eine Tasmota-Steckdose, die über MQTT Nachrichten an das Fusion Board den Ladestrom so regelt, dass die Einspeisung nahe an 0 Watt liegt.
Falls du das so realisieren willst, kann ich dir noch ein paar Tipps bezüglich Ladeschlussspannung, Lüftersteuerung und Entladebegrenzung geben. Nach mühsamem Feintuning ist das leidige Thema Standby nun komplett vom Tisch und der Speicher läuft sein einigen Wochen einwandfrei.
Danke für deine Hinweise.
Das Huawei Netzteil habe ich bei Ebay für 169,-€ gefunden. Was mich aber stört ist das die Bastelei dann weiter geht. So wie ich das sehe muss das Netzteil gekühlt werden und braucht irgend etwas zum festschrauben.
Muss das Netzteil bei geringeren Leistungen (unter 1000W) auch extra gekühlt werden?
Das Netzteil über den ESP32 von openDTU zu steuern ist auch eine gute Idee. Wenn ich dich richtig verstehe kann das Netzteil dann auch über MQTT von außen, also nicht von openDTU, gesteuert werden.
Fusion Board - da habe ich diese Platine gefunden aber auch fertig bestückte Platinen und diese hier. Welche hast du?
Beim Maenwell NPB 1200 mit Trucki-Stick wäre das etwas einfacher aber mit 355,-€ auch ziemlich teuer.
Grüße Martin
Hallo,
mein HUAWEI sieht etwas anders aus. Eher wie die Modelle, die als "Hot-Swap" angeboten werden. Letztendlich sind es aktiv gekühlte (eingebauter Lüfter) Industrienetzteile, die in Racks eingeschoben werden. Die Kabel kann man prinzipiell hinten anlöten, aber es gibt auch Stecker mit Kabelklemmen, was das Anklemmen erheblich erleichtert. Der Lüfter läuft mit variabler Geschwindigkeit. Über CAN kommt auch die Eingangs- und Ausgangslufttemperatur. Ich denke, das ist alles überwacht. Leistungen bis 1.5 kW habe ich getestet. Das hat das Netzteil nicht sonderlich beeindruckt. Festgeschraubt habe ich das Netzteil nicht. Es steht auf Gummifüßen auf einem Metallschrank.
Das Netzteil selbst kann kein MQTT. Vielmehr ist es so, dass die OpenDTUOnBattery-Software per CAN mit dem Netzteil kommunizieren kann und gleichzeitig MQTT-Topics zum Steuern des Netzteils zur Verfügung stellt. Die Software benutze ich ohnehin, da ich eine Nulleinspeisung für mein Balkonkraftwerk haben will. Ich verwende ein fertiges Fusion Board. Soweit ich weiß, kann man auch nur dort das CAN-Shield hinzufügen.
Die OpenDTU Software bzw. Fusion Boards unterstützen in erster Linie Hoymiles WR. Hast du diese nicht, könntest du vermutlich auch einfach die OpenDTUOnBattery-Software auf einem ESP32 Board mit CAN-Interface rennen lassen und damit einen Konverter MQTT<->CAN realisieren. Das ist aber Theorie, die ich nicht getestet habe.
Maenwell mit Trucki-Stick habe ich schon gehört. Allerdings habe ich mich nicht damit beschäftigt. Mein System ist langsam gewachsen und verwendet Komponenten, die ich verstehe und die ich im Fehlerfall schnell ersetzen kann.
Das hört sich gut an, es ist also höchstwahrscheinlich keine externe Kühlung notwendig.
OpenDTUonBattery verwende ich ja auch um einen HM600 zu steuern. Zur Zeit läuft die Software auf einen ESP 32 mit angetüdeltem Funkmodul und Steckernetzteil, alles liegt auf dem Fußboden unweit des Wechselrichters. Ein CAN Modul könnte ich da sicher noch dran tüdeln. Man kann aber auch einen extra ESP8266 mit CAN Modul verwenden, Software gibt es auf Github und das Ganze wird auch im ioBroker Forum behandelt.
Maenwell mit Trucki-Stick hätte den Vorteil überhaupt nicht basteln zu müssen, ist aber etwa 150 € teurer.
Nun habe ich alle Informationen die ich brauche, entscheiden muss ich mich wohl selbst. ![]()
Grüße Martin
Prima! Dann bist du ja fast startklar.
Externe Kühlung habe ich nicht. Der eingebaute Lüfter läuft bei normaler Zimmertemperatur auch leise und unauffällig. Die Kühlungsschlitze müssen natürlich guten Durchzug ermöglichen.
Das Projekt von KlausLi habe ich ausprobiert. Allerdings konnte ich mich nicht richtig damit anfreunden. Es hat alles geflackert und es gab öfters Hänger, die einen Reset erforderten. Außerdem muss man im Ladezeitraum die Nulleinspeisung (in OpenDTUOnBattery) abschalten, um überhaupt Überschuss zu erhalten. Oder man müsste den Überschuss in OpenDTU höher einstellen, als im Projekt von KlausLi, so dass sich beide Regler gegenseitig hochschaukeln. Bei jedem Lastwechsel im Haus beginnt das Spiel aber von vorne. Ein einfaches Script, was die Nulleinspeisung für den Zeitraum der Batterieladung abschaltet, reagiert da viel schneller. Und da Tasmota bei mir auf bestimmt 30 Gadgets läuft, war das natürlich naheliegend. ![]()
Hallo,
ich habe folgende Nachricht auf Github erhalten:
Hallo zusammen,
Wollte mich nicht extra im Forum registrieren, aber euch auch bescheid geben, dass ich herausgefunden habe, welche Art Stecker das ist.
Finden könnt ihr diesen unter der Bezeichnung "PY07 Z108" z. B. beim schnellen Ali. Achtet darauf, dass ihr die Bayonet Variante nimmt und nicht die threaded.
Ansonsten hatte ich noch herausgefunden, wie man ein paar Daten aus den Tuya Daten extrahieren kann - siehe hierzu ein anderes issue azerty9971/xtend_tuya#191 (comment)
Leider habe ich es über die Tinytuya Bibliothek nicht geschafft den entsprechenden Datenpunkt zu pollen, weshalb ich nun die Steckerlösung ausprobieren möchte. Aktuell mangelt es mir da nur noch an einer passenden Steuerleitung, damit das ordentlich aussieht und wasserdicht bleibt.
Grüße Martin