Ah, du willst sie also als Hobby immer alleine hin und weg legen? Ja, schönes Trainig. Wenn du noch so fit bist. Dann bist du wohl eher jüngeres Semester...
ok, mäuse auf dem garagendach?
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mäuse, marder und ratten könnten zum problem werden. ich will das nicht komplett ausschließen. aber ich denke, dafür gibts auch lösungen.
man muss das ja nicht an einem tag machen. weiter oben hab ich ja schon geschrieben, man könnte das aufbauen auf 4 wochenenden je eine stunde legen.
wenn dir das nicht passt, ist es deine sache. aber ich höre das so raus, als würdest du sagen, das niemand das machen will.
Bis 6 Monate sollte es ohne Anmeldung bei nicht ortsfesten Anlagen gehen.
https://www.marktstammdatenregister.de/MaStRHilfe/subpages/registrierungVerpflichtendAnlagen.html
### Verpflichtend zu registrierende Stromerzeugungsanlagen
Die Registrierung ist grundsätzlich für alle ortsfesten Stromerzeugungs-Anlagen verpflichtend, unabhängig von der Größe und vom Inbetriebnahmedatum und unabhängig davon, ob für den Strom ein Zahlungsanspruch nach dem EEG oder nach dem KWKG besteht.
Ortsfest wird eine Anlage dann, wenn sie dazu bestimmt ist, nach ihrer Inbetriebnahme dauerhaft an einem vorbestimmten Ort betrieben zu werden. Von einem dauerhaften Betrieb an einem Ort ist dann auszugehen, wenn der Betrieb an diesem Ort über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten erfolgen soll.
Da hörst du falsch. ![]()
Es ist so gemeint, wie es da steht. Und als Hobby natürlich machbar.
Du scheinst mir dich recht leicht angegriffen zu fühlen, wie ich schon aus mehreren deiner Antworten lese... ![]()
So einfach ist das nicht, immerhin möchte er an einer bestehenden, angemeldeten Anlage mehr anschließen. Damit wird die Anlage erweitert. Zwar nur saisonal, aber erweitert. Wenns niemanden juckt: Wurscht.
Wenn google mitm Satelliten Fotos macht: Blöd.
Wahrscheinlich möchter er eher ein nicht anzumeldendes Inselnetz machen.
Ich hab den zaun selbst vor jahren selbst erneuert. Gerade zaunlatten, sibirische lärche. Sieht sowas von gut aus. Gab auch sehr viel lob von den nachbarn. Im sommer brauch ich die ganzen "zaun" Solarpanel sowieso nicht.
Da würde ich die solarpanel abbauen, viel arbeit wäre das nicht.
Bis jetzt ist das auch nur ein gedanke, da über den winter Solarpanel hin zu machen. Ging schon sehr leicht, ohne viel aufwand.
Ich warte jetzt ab, was diese heizperiode passiert.
Was wäre alles möglch wenn es politisch erwünscht wäre, dass leute wir wir interessierte aufklären und mit fachlichem rat
unterstützen. Machen wir für uns was geht und freuen uns, wie gut es funktioniert. Viel mehr geht leider nicht.
ich informiere mich nur rechtzeitig. je früher, je besser. das eine anlage auf das dach kommt ist zwar noch zukunft, aber sogut wie sicher, weils einfach sinn macht. aber danach, denn mit grob 50 panels kann ich mein ziel nicht erreichen, was steht als option im raum, den autarkiegrad zu maximieren. so kam ich auf die module im garten. recht simpel, bis auf den bürokratischen teil.
fotos über google maps? also mir gehts nicht ums einspeisen. notfalls kann ich behaupten, ich betreibe neben meiner angemeldeten anlage eine inselanlage. tatsächlich denke ich, dass man das sogar trennen und gleichzeitig in friedlicher koexistenz parallel betreiben könnte. je nach bedarf kann ich dann die großen verbraucher einfach switchen. ich bräuchte dann zwar 2 speicher, aber nicht die doppelte menge. und für die zusätzliche kwp im winter würde auch ein kleiner wechselrichter mit 8kw für die 25-30kwp an panels reichen.
vl ist das die beste lösung. so habe ich das noch garnicht gesehen. danke für die konversation.
Aufpassen. Wie geschrieben, die Ausgangslage war, dass du die Anlage einfach mit weiteren PV-Modulen koppelst. Du würdest also (grob) 10kwp anmelden mit einem Wechselrichter, etc. pp. Und dann wolltest du da dran die Module zuschalten. Das KANNst du zwar machen, ich bezweifel das DÜRFEN weil der WR sicher am Netzanschluss ist, also eine Verbindung zum Netz besteht. Ergo wäre das eine Änderung einer ortsfesten Anlage (die PV und der WR sind ortsfest und da dran kommt eine Änderung).
Wolltest du das dann als Insel machen, darfst du draußen keine Steckdose und nichts haben sonst wäre wieder die Möglichkeit ans Netz und das darfst du mit der Insel nicht. Dürfen, nicht können.
Was ggf. geht ist wie Ulli geschrieben hat, keine ortsfeste Anlage. Du brauchst also deine Module, einen WR und klemmst an als Nulleinspeiseanlage. Anmelden KANNST du sie nicht, da nicht ortsfest. Der Unterschied ist, dass du nicht an deiner angemeldeten Hauptanlage am Dach bist, und damit keine Änderung deiner ortsfesten Dachanlage besteht.
Dann würde ich noch überlegen welche Spannung du da fahren willst wegen Verlusten zum Haus hin. Welcher Speicher? Akkus sind günstig wenn du Niederspannungsakkus nimmst, die müssen aber nah am Wechselrichter sein und ein Akku könnte wieder Genehmigungspflichtig sein.... Daher wäre der Akku am angemeldeten WR+PV einfacher und die beiden WR müssen sich mitteilen dass gerade Leistung für den Akku kommt. Aber dann sind sie miteinander verbunden, also...
Mir hat ein eingetragener Elektriker mal gesagt:
"Mit keinerlei Verbindungen zum Stromnetz?
Ist also dann eine Inselanlage, kannste machen was de willst"
Also der hätte das gelten lassen.
Was andere machen wenn sie sowas hören...
Keine Ahnung.
Das ist völlig bedeutungslos.
Da sind hunderte Elektromeister eingetragen, von denen geschätzte 90% keinerlei Ahnung von Solarinsel haben. Und selbst wenn, entscheidet der Netzbetreiber ...
Genau, er hätte dem Netzbetreiber nichts gemeldet.
Sonst beim Netzbetreiber vorher fragen?
Habt ihr denn gar kein Gefühl dafür, was mein und was dein ist?
Wenn ich meinen Campinggaskocher zu Hause benutze, frage ich doch auch nicht den Gasversorger um Erlaubnis. Selbst dann nicht, wenn ich die Gasflasche fest verbaue.
Ist das echt ein Land voll Duckmäusern, denen erzählt werden muß, was sie dürfen und was nicht?
Was?
Es ging darum was seine Meinung dazu war.
Und er war so nett mir das zu sagen.
Dein Campingkocher interessiert nur wen wenn der hochgeht.
komplett falsch, für deutschland
der netzbetreiber ist keine rechtsberatung, dieser wird immer das antworten was für ihn zum vorteil ist.
typisch almans eben
Ich kann alle stromkreise einzeln mit hager sft440 schalten. Entweder auf mein insel-Netz oder auf das öffentliche Stromnetz. Das ist technisch gar nicht mal sehr aufwendig. Nur eben bis jetzt noch nicht so bekannt und leider will keine elektrofirma irgend PV Inselanlage installieren. Wer das nicht selbst machen kann ist verloren.
Bei mir klappt das alles sehr gut. Wenn ich in der übergangszeit zu viele stromkreise auf insel schalte, schaltet der victron inselwechselrichter auch schon mal ab und die betreffenden Stromkreise sind alle aus. Dann schalte ich die um auf netz, wir kommen gut klar.
?
Nachtrag:
Typisch Voltmeter zu verallgemeinern?
Anyway, gehört nicht zum Thema.
Nachtrag:
Wenn den Netzbetreiber fragen schon kritisiert wird, hat man keine Fragen mehr an diejenigen.
das gehört schon zum thema
wenn ich 2 anlagen getrennt betreiben würde, dann würde ich das so machen:
solaranlage1 auf dem dach, komplett angemeldet, am besten mit einspeisevergütung, wie eine normale anlage, ganz normal mit 10-15kwh speicher.
im winter kommt dann die solaranlage nr.2 mit 25-30kwp zum 8kw wechselrichter nr.2 und dann in die 10-15kwh batterie nr.2 mit komplett eigenen leitungen zu den großen verbrauchern, der splitklimaanlagen, die ich mit steckverbindungen schuko/oder besser ausstatte, damit die verbraucher die netze wechseln können.
so kann man garantieren, das die netze getrennt bleiben.
das wäre zumindest eine möglichkeit.
danke dafür, hört sich interessant an.