Da musst nur den entsprechenden Jammer für BT, WLAN, GSM/LTE einsetzen ![]()
Aber das ist doch illegal. Und außerdem, am liebsten nur den Weg blockieren, den das Subjekt benutzte... Man ist doch sparsam.
Noch lieber würde ich denen ja gerne gefälschte, kastrierte oder unlogische Daten schicken.... Damit sie kommen und den Zähler tauschen, wegen Defekt.
Was mir die Chance gibt, das Zählerergebnis anzuzweifeln.
Wenn man sich richtig Mühe gibt, kann man alles fälschen! Ist nur eine Frage von Zeit und Geld. Aufwand und Nutzen ist hier entscheidend!
Ist es nützlich mit mehreren hunderttausend Euro rauszufinden wie der Verbrauch des Nachbarn ist?
Bezüglich der angesprochenen Gateways. Frage mal in kleineren Stadtwerken nach, warum die keinen eigenen GWA (GateWayAnministrator) stellen und sich die Leistung lieber bei größeren Netzbetreibern "einkaufen". Da hängt ein riesen ToDo hinten dran bevor auch nur ein Gateway ausgelesen werden darf.
in den meisten Fällen werden diese Zähler, meist auch die Wärmemengenzähler an den Heizkörpern mit LoRaWan abgelesen. Das hat wohl auch die beste Durchdringung.
In großen Hausanlagen ist manchmal auch zentral ein "Sammler" installiert. Der Ableser, holt sich was er braucht von dort.
Das müsste man doch mit irgendeiner App oder Technik checken können, ob sich da ein Teilnehmer meldet?
Google hilft. Es reicht doch, das Ding mit eine Art DDos Attacke regelmäßig aus der Ruhephase herauszuholen. Und schon ist die Betriebszeit der Batterie im A.....
beim fake datenübertragen aufpassen dass man nicht zufällig ein paar nullen mehr sendet ?
Ich bekomme (bzw. hätte es schon, wenn ich den Wechseltermin nicht verschoben hätte) auch so ein modernes Ding mit Ultraschallmessung. Bei mir waren die Stadtwerke so nett, schon vor Montage Typ und Antworten zum Datenschutz zu geben. Ich würde die Daten gern selbst erfassen, wenn der Zähler schon funkt, aber das klappt laut Inet mit diesem Profil wohl nicht.
Der Zähler wird das aber rechtzeitig an seinen Boss funken oder der MSB merkt, dass er seit Wochen nichts mehr von seinem Sklaven gehört hat und du hast alle paar Wochen eine Zählermonteur im Haus, denn ohne Strom zählt das Dingens ja auch nichts. Vielleicht bekommst du nach dem fünften Wechsel im Jahr ja wieder einen mechanischen.
Um es klar zu sagen: es geht mir nicht um Betrug. Ich hab nen Brunnen.
Es geht mir um das schleichende immer-mehr-Daten- erheben, welches man uns unterschiebt.. im Namen von Kostensenkung, die nicht zu mir durchdringt, und mit versprocherer Nutzung, die ausgehebelt wird.
In der BRD gibt es - Stand2013 - 60 regierungsbetriebene Datenbanken, in den Daten der Bürger gespeichert werden, ohne dass ich sie abfragen Darf.
Dazu kommen Bankdaten, Schufa, Kreditkarten, Energieversorger, Reparaturwerkstätten, onlineversender, Krankenkassen, Heizkosten abrechner. Parkhaus- Kennzeichenleser. Park-Gebühr Apps.
Google. Suchmaschinen. Unsocial Media. Webnutzung.
Und ich habe bestimmt was vergessen.
Nein ich bin nicht paranoid darüber, aber wenn ich etwas ohne schaden für mich vermeiden kann, versuche ich es.
Alleine aus Protest.
Ich kaufe Gas, Wasser Strom und bezahle ihn.
Genau wie die Milchtüte im Aldi. Und ich wehre mich dagegen, dass Aldi die Milchtüten zählt. Deswegen habe ich kein Bonussystem....
Bei den Stromzählern könnte der VNB sicher auch feststellen über die Zählerstände, ob man eine Solaranlage hat (egal ob angemeldet oder nicht) wenn er die Verbrauchsstände in kurzen Zeitabständen bekommt z.B. zwischen 11 und 13 Uhr steht der Zähler still, auch am Wochenende und das gleichzeitig mit den Wetterdaten und anderen angemeldeten Solaranlagen abgleichen.
Nachtrag.
Ich war zum Urlaub auf Gran Canaria.
mein Sohn kam 2 Tage später mit eigenen Flug, den er selber über eine zweite E-Mail gebucht hatte. Am Vorabend des Rückflugs , gleiche Maschine, getrennt gebucht, bekommt er vom Google Account eine Mail mit Erinnerung an den Abflug, mit dem Angebot, einen Mietwagen zu schicken.... An meine Unterkunftsadresse, die ich gebucht hatte.
Das sind die Dinge, die mir unheimlich sind.
Vielleicht war der Sohn im gleichen WLAN eingebucht. Manchmal ists so einfach.
Google sieht doch er ist xxStunden am Tag im WLAN von Hotel xy eingebucht.
War da ein Google Mail Account involviert?
Google scannt ja alle EMails.
Eigentlich sollte man alle Mails mit PGP etc. verschlüsseln, nur ist das etwas aufwendig.
Genau! Es sollte wirklich ganz einfach herauszufinden sein, wer eine unangemeldete PV-Anlage betreibt. Mit solchen einfachen Mitteln (und drohenden Bußgeldern in ausreichender Höhe) kann der Gesetzgeber eine Anmeldewelle von BKW auslösen. Das wäre der erste Schritt.
Ich hatte mal etwas im Gesetzentwurf zum Solarpaket I gestöbert. Dort findet man auch folgende interessante Passage:
Die Prüfpflicht der Netzbetreiber beschränkt sich auf die ihnen vorliegenden Daten ... Auf diese Art wird sichergestellt, dass keine zu großen Anlagen als Steckersolargeräte registriert werden.
Der zweite Schritt wäre dann die Einhaltung der vom Gesetzgeber anvisierten Modulleistungsbeschränkung ab 01.01.2024 zu prüfen.
An besonders geeigneten Tagen lässt sich dann auch wieder sehr leicht mit den Zählerdaten ermitteln, wer da gegen die Modulleistungsbegrenzung verstößt ...
@carolus genau deshalb zahle ich bar wo es Sinn macht. Alles in Geschäften bis 100eur. Ich versuche so anonym zu bleiben wie es geht geht.
Alleine der Gedanke das ein Laden mich anhand meines Smartphone verfolgen kann und mich sogar wieder erkennt hat bei mir zu der Einsicht geführt dass ich nicht noch meinen Namen und sonstiges verrate wenn ich bargeldlos zahle.
mit ist es egal wenn der Laden weiß dass ich 3’15’’ vor dem Marmeladen Regal gestanden habe solange sie nicht wissen wer “ich” ist.
das Smartphone verrät schon genug über mich.
Sorry, aber ich war schon zu oft in China und kann mich noch gut daran erinnern wie mich vieles dort an George Orwells 1984 erinnert.
Der Flug war definitiv nicht über eine Google Email gebucht.
Er hat getrennte Adressen für Geld und Aufträge.
Ich wäre noch nicht mal auf die Idee gekommen. Dazu ist Wasser zu billig.
Die böse Autoindustrie wollte auch nur ihren Umsatz erhöhen, als die Sicherheitsgurte eingeführt hat :D.
Die Grenze zwischen vernünftiger Vorsicht und Paranoia ist fließend und kann eigentlich nur im Nachhinein bestimmt werden. Ich folge auch dem Motto: "Daten die nicht erfasst werden, können auch nicht gegen mich verwendet werden". Es gibt genügend Beispiele, dass Daten, die ursprünglich mit guter Absicht erfasst wurden, irgendwann doch missbraucht wurden.
Das Argument ist bei den IMS besonders witzig, denn die Zähler sind sowohl für den MSB (die elektronischen Zähler müssen bei Fachkräftemangel wohl deutlich öfter ausgetauscht werden) und Endverbraucherkosten (noch limitiert auf 20EUR im einfachsten Fall, der Ferrariszähler liegt bei ca. 13? EUR) sogar teurer.
Gleiches WLAN ist auch bei wechselnder IP vollkommen ausreichend. Die Profile werden nicht mehr nur über Accounts und Cookies erstellt, sondern über verwendete Software und Surfverhalten (über die Art der Mausbewegung lassen sich wohl einzelne Nutzer identifizieren).
Meine Frau und ihre Mutter buchen beide bei booking.com (d.h. sie hilft ihrer Mutter dabei), die WLAN sind >200km entfernt, die Kommunikation findet über Telefon statt. Trotzdem erhält meine Frau die Buchunsvorschläge (passt nicht zu unserem Reiseprofil) ihrer Mutter. Google & Co haben sich darauf eingestellt, dass die Nutzer verschiedene Geräte, Netzwerke und Standorte verwenden.
"Falsche Behauptung" finde ich schon ganz schön steil, für den Berg an Halbwissen, der danach folgt. Um hier kurz mal die Begrifflichkeiten klar zu klären: Es gibt Ferraris-Zähler (konventionell), elektronische Zähler (bis zu einem gewissen Leistungsumfang auch konventionell - bspw. Speicherung der Daten bis max. 12 Monate), dann gibt es Moderne Messeinrichtungen (digitale, elektronische Zähler, die mit einem Smart Meter Gateway zu einem Smart Meter aufgerüstet werden können) und es gibt schlussendlich das intelligente Messsystem auch Smart Meter genannt. RLM-Zähler klammere ich hier mal aus.
Ein Smart Meter kann in seiner Standardausführung nicht steuern. Soweit so richtig. ABER: Der Messstellenbetreiber hat ab 2028 sicherzustellen, dass bei PV-Anlagen mit einer Erzeugungsleistung von >25 kWp und bei sog. steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (§14a EnWG), wie Wallboxen, Wärmepumpen oder Nachtspeicherheizungen über das Smart Meter "gesteuert" werden kann. Technisch wird das über ein Zusatzgerät am Zähler geregelt, eine sog. Steuerbox. Diese Box kann Steuerbefehle vom Verteilnetzbetreiber empfangen und gibt diese an entsprechende Anlagen weiter, die diese Steuerbefehle interpretieren und ausführen können. Somit ist es also sehr wohl möglich mit einer Smart Meter Infrastruktur mit entsprechender Steuerungsmöglichkeit netzdienliche Spitzenglättung zu betreiben.
Zu den Schwurblern hier in der Runde: Das Großanlagen gesteuert werden müssen ist überhaupt keine neue Erfindung. Das wird schon seit Jahren bei PV Anlagen >30 kWp oder bei Großverbrauchs-Anlagen mittels Funkrundsteuerempfänger gemacht. Komischerweise hat sich da niemand drüber aufgeregt. Aber jetzt auf einmal wittern alle die ganz große Verschwörung. Außerdem: Der §14a EnWG wurde kürzlich novelliert. Ende vom Lied: Jeder muss sich theoretisch steuern lassen und bekommt dafür einen Rabatt im Netzentgelt (3 unterschiedliche Modelle). Der VNB darf nach den gesetzlichen Vorgaben die Bezugsleistung der Anlagen auch nur "dimmen" und nicht "abschalten". Außerdem muss er überall dort, wo er steuernd eingegriffen hat, innerhalb von zwei Jahren Maßnahmen ergreifen, dass er zukünftig nicht mehr steuern muss - ergo Netzausbau. Haben wir halt alle deutlich mehr Strommasten in der Gegend rumstehen. Ob das jetzt besser ist kann jeder für sich selbst entscheiden. Ob also ein VNB steuert, wird er sich zukünftig sehr gut überlegen müssen.
Ende vom Lied: Jeder muss sich theoretisch steuern lassen
nicht mit mir, mein freund ?
können se gerne an den anderen zombies so experimente durchführen.
großanlagen über 30kwp sind auch meist keine auf privathäusern was soll es da an sensiblen privaten daten geben? schonmal dran gedacht?
großanlagen über 30kwp sind auch meist keine auf privathäusern was soll es da an sensiblen privaten daten geben? schonmal dran gedacht?
Gegenfrage: Was soll es in privaten Häusern für sensible Daten geben? Es ist und bleibt ein Zählerstand/Verbrauch...
ALSO
?

