Das ist schon richtig.
Und jede nicht eingekaufte kWh macht zufriedener
Das ist schon richtig.
Und jede nicht eingekaufte kWh macht zufriedener
Arbeitgeber, werden auch in Solar investieren müssen. Wenn die Angestellten ihre Autos laden, während sie arbeiten, braucht das Netz mehr Stoff.
auf jeden Fall, zudem bei den Preisen…
und man dann auch beginnt, bei einem Überangebot -durch Eigenproduktion- neue Möglichkeiten zu finden. zB. doch noch eine SplitKlima zum Heizen zu verbauen,..usw
ja, das werden sie müssen. Auf diese Lasten ist das Netz nicht ausgelegt- und offenbar wird der Ausbau da auch nicht standhalten können. Aber wenn man Dächer, die eh da sind, mit Solar bedeckt- was geht da verloren? Nichts, kein Ackerland, keine Wiese.
Auch Wände die nach Osten oder Westen weisen, könnten auch sehr gut Morgenstrom oder Abendstrom liefern. Die Wände müssten nur groß genug und unverschattet sein.
Gebrauchte Solarpanel, sind noch günstiger als neue. Es braucht eigentlich nur ein paar Wandhalterungen und einen Wechselrichter.
Moin,
dein Beitrag hier hat mir gerade aus der Seele gesprochen. Ich bin in exakt der gleichen Situation. Letztes Jahr eine WP eingebaut und jetzt soll wegen der tollen Ideen von Gas Kathi noch dieses Jahr die PV aufs Dach, eigentlich wollte ich noch ein zwei Jahre sparen. Die große Ersparnis kommt logischerweise durch den Selbstverbrauch, aber die paar hundert Euro mit der Vergütung helfen dann doch bei der Amortisation.
Selbstbau würde ich mir zwar zeitlich zutrauen, aber auf einem 45° Dach mache ich das nicht. Aus Kostengründen und der Ausrichtung des Hauses (SWW und NOO) würde ich nur die eine Seite belegen, auch wenn hier Konsens ist, dass das Quatsch ist. Bei mir steht neben den ideologischen Gründen auch die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund.
Ich habe auch schon ein Jupyter Notebook geschrieben und mal die Daten aus dem Homeassistant durch den Wolf gedreht. Beim Speicher sehe ich das ähnlich wie du. Erstmal nicht zu groß. Was habe ich von 30 kWh, die im Sommer immer voll und im Winter immer leer sind. Da gammelt der Speicher auch nur vor sich hin.
Da ich auch aus der Nähe von Paderborn komme, würde mich tatsächlich interessieren was du genau für Angebote hast. Hast du mehrere Elektriker/Solarteure angefragt oder nur einen?
Ich habe letzte Woche mal vier Anfragen rausgeschickt, aber erst eine Antwort erhalten. Ich glaube die haben wegen der ganzen Iran Sache aktuell ordentlich zu tun.
Servus!
zum Einen: die Solarteure haben dauernd viel zu tun, weil da einfach noch viel Bedarf ist- und auch Altanlagen zB. mit alter EEG Förderung, oder ohne Akku, inzwischen renoviert und nachbebaut werden: zB. Ergänzung Akku.
Zum Anderen tun sich Handwerker immer schwerer bei Neukunden, weil sie deren Bonität nicht kennen und es nicht selten vorkommt, dass ein potentieller Auftraggeber der vollmundig von einer Anlagenplanung spricht dann schnell als Bettvorleger landet: entweder er möchte das Angebot nur haben um den bisherigen im Preiz zu drücken, oder er kommt dann nicht mit einem Auftrag um die Ecke- bei keinem der angefragten Betriebe. Schlimmer noch: er beauftragt und dann werden Zahlungsziele immer wieder gerissen….-wie gesagt, das ist bei allen Handwerksbetrieben so und das macht Arbeit, kostet Geld, blockiert Liquidität bzw. sind ein Stapel offener Rechnungen uU auch mal tötlich für einen Betrieb. Darum deren Zurückhaltung. Tipp wäre zu versuchen über einen Beklannten/Freund, der mit einem Betrieb zusammen eine solche Anlage auf die Beine gestellt hat, über diesen einen Kontakt herzustellen.
Da Du über keine Peakleistung sprichst, ist das schwierig zu beurteilen, ob es sinnvoll wäre das andere Dach noch zu belegen, oder nicht. Aber wenn man die Arbeit vergeben will, dann ist es durchaus sinnvoll zu rechnen. Hm, aber wenn das Gerüst einmal da ist…. -ich würde es mir zumindest mal mitanbieten lassen.
Zur WP ist halt festzustellen: diese arbeitet, ähnlich die Split KlimaAnlagen, am Besten wenn sie nicht in Frostperioden oder mit größerem Frost so ab minus 2…3 Grad das Haus erwärmen soll. Weil einfach da die Effizienz am Höchsten ist. Auf YT hat jemand seine WP mal ausgewertet und im Januar diesen Jahres, also ordentlich kalte Temperaturen- besonders im Norden- 1720 kWh durchgelaufen. Und das zu einer Zeit wo streckenweise kaum PV Leistung vorhanden ist. Zum Teil wegen Schnee, zum Teil einfach die Tatsache: kurze, düstere Tage. Da hat man da 20W pro Modul- wenn überhaupt an Leistung. Und richtig, wenn dann die Tage länger und heller werden, dann ist der Akku auch nicht mehr in der Größe notwendig- weil einfach auch die Temperatur steigt und alles ans Laufen kommt bei der Produktion. Bei Nulleinspeisung tendiere ich zu pauschal 10-15 kWh Akkuleistung als Empfehlung. Das wird der Sweetspot sein. Kommen bestimmte Bedingungen hinzu, dann braucht es mehr, ua. zB die Herausforderungen einer Inselanlage.
im Zweifel günstige Alu Z-Winkel…
Hi, also ich wohne nordöstlich von Paderborn ca 40 min Fahrt entfernt mitten im Nichts ![]()
Ich habe drei Betriebe angefragt, alle aus der direkten Nähe. Ein Betrieb ist sehr groß und professionell (allgemein Elektrik) und die haben mir kein Angebot geschickt sondern wollen bei mehr Interesse vorbeikommen. Ich weiß aber von einem Bekannten, dass dieser Betrieb mir wahrscheinlich zu teuer sein wird und durch die Größe läuft das alles auch eher standardisiert ab. Ein weiterer Betrieb, der auf PV spezialisiert ist, hat mir direkt ein Angebot geschickt, das im mittleren bis hohen Preisbereich liegt, ohne sich irgendwas anzuschauen oder nachzufragen. Habe ich ziemlich direkt abgeschrieben. Jetzt bin ich bei meinem Haus- und Hofelektriker gelandet. Der bietet das in Kooperation mit einem Dachdecker an und baut mir auch die Hardware ein, die ich haben will. Da warte ich jetzt allerdings noch auf das konkrete Angebot. Bisher bin ich mit dem aber am zufriedensten, der ist direkt vorbeigekommen, hat sich alles angeschaut und ist eben offen für meine Vorstellungen.
Besser gehts nicht, selbst wenn der ggf. einen Tick teurer sein mag.
den sehe ich auch als Königsweg, vor allem kommt der auch vorbei, wenn es mal hakt. Und das nicht in 8 Wochen.
Ich habe durchaus Verständnis für die Handwerker. Angebote schreiben kostet Zeit und damit Geld und nicht jedes Angebot wird angenommen. Aber wenn ich mir eine Handwerkerleistung im Preisbreich von 10000-20000€ einkaufen möchte ist es auch normal, dass ich mehrere Angebote vergleichen möchte. Zu Mal auch einige völlig übertriebene Preise aufrufen. Natürlich wollen die auch lieber zu Kunden, die sie schon kennen, aber viele Solarteure bieten Kontaktformulare auf ihren Webseiten. Wenn ich da meine Daten angebe, erwarte ich normalerweise zumindest eine kurze Rückmeldung. Selbst wenn es nur ein kurzes: “Wir haben viel zu tun und melden uns in 4 Wochen” ist.
Ich bekomme vermutlich 20 Module und eventuell noch 4 horizontale zusätzlich auf die SWW Seite, also ca. 10 kWp. Dazu kommt noch ein BKW auf den Schuppen. Das wären nochmal ca. 1 kWp auf die Ostseite. Auf der Ostseite wären wegen einer Gaube nochmal 16 Module möglich. Mit den 10 kWp sollte ich von laut der PVGIS Daten von März bis Oktober nahezu autark sein. Der Zusatzertrag von der Ostseite würde im Sommer daher komplett eingespeist werden und im Winter bringt das auch nur mickrige 400 kWh. Dafür müsste ich doppelt so viel Gerüst stellen, bräuchte eventuell einen zweiten WR und dazu die Module, Material und Montage.
Die Wärmepumpe habe ich mittels Homeassistant schon einmal auf Links gedreht. Ich habe nur noch 1-2 Takte am Tag und die notwendige Laufzeit für die kommenden Tag wird prognostiziert und mittels Wetterbericht auf die wärmsten Stunden des Tages geschoben. Sobald die PV da ist würde ich das ganze entsprechend erweitern.
Ich habe aber insgesamt auch nur 2100 kWh Heizstrom (davon waren 500 in dem kalten Januar) und ca. 2500 kWh Haustrom. Selbst mit einem E Auto kämen bei meinem Fahrprofil nur maximal 1500 kWh dazu, die ich realistisch zu Hause laden kann. Der Rest entfällt auf längere Strecken und den Winter. Da viele Pendelstrecken mit Rad und Zug zurück gelegt werden, kann das Auto auch oft über Tag zu Hause laden. Dann brauche ich auch keinen großen Akku um die Energie vom Tag in die Abend/Nacht Stunden zuschieben. Daher peile ich aktuell so ca. 10 kWh Akku an.
Okay, ich bin bisher über ein paar Solarteuere aus Paderborn gegangen, aber da habe ich bisher wie gesagt keine Antworten. Meinen Haus- und Hofelektriker habe ich auch schon kontaktiert. Der wollte mir auch ein Angebot fertig machen, da warte ich aber auch noch drauf.
Das mit der Wunschhardware klingt natürlich verlockend. Das könnte ich bei dem eventuell auch umsetzen. Vor allem beim WR bin ich aktuell in der Recherche, da suche ich etwas mit einfacher HA Anbindung und das am besten ohne Cloud. Hier fand ich den Kostal Plenticore ganz interessant. Möchtest du verraten, was du so für Hardware ins Auge gefasst hast?
Ok, 10 kWP sind schon OK, und auch die Autarkie in den genannten Monaten möglich. In der “zähen” Zeit so ab Mitte/Ende Nov bis Ende Januar ist das aber nur etwas mehr als ein Zubrot. rechne nicht mit mehr als 200 kWh im Januar, eher 150 kWh und weniger.
Für den Preis von 2x Pylontech bekommst du wahrscheinlich auch 1x 16 kWh von Deye selber.