Gibt es nicht. “Heizungseinstellung optimieren” wäre eigentlich ein wichtiges eigenes Thema.
Hier mein Erfahrungsbericht:
Andreas Schmitz hat ja auch schon mal mit dem “Energiesparkommissar” mindestens einen Youtubebeitrag gemacht.Der ist Energieberater und hat(te) ein eigenes Ingenieurbüro.
Angeregt von einem seiner Vorträge, in dem er von Einsparungen im Einzelfall bis zu 40 Prozent sprach (!?), habe ich mir ein Youtube-Tutorial zu unserer Heizungssteuerung angesehen:
Gibt es sicher auch für andere Steuerungen.
Diese Heizung wurde vor 28 Jahren von der Vätergeneration gekauft und von der Vätergeneration der jetzigen Heizungsfirma eingebaut. Es wurde an nichts gespart und jedes Jahr getreulich gewartet -”scheckheftgepflegt”.
Bei erster Überprüfung stellte sich schnell heraus, dass die Heizung seit dieser Zeit auf Werkseinstellung läuft - in den ganzen Jahren mit viel ausgegebenem Geld haben es weder Heizungsmonteur-Vater noch -Sohn geschafft, die Heizungseinstellung für dieses Mehrfamilienhaus zu optimieren.
Ich habe dann im Juli 2025 dem Tutorial folgend einige Einstellungen verändert, aus dem Gedächtnis:
Bauweise (massiv, stand auf Holzständerbauweise)
Außentemperatur “Ab wann wird die Heizung morgens hochgefahren” von 18°C auf 15°C
Kennfeld nach Außentemperatur um 2 Stufen (2°C) gesenkt
Warmwasser von 55°C auf 50°C gesenkt (bitte kein Aufschrei; ich weiß, was Legionellen sind).
Nun werden ja (siehe oben) seit 15.12.25 93 qm nur noch mit Strom beheizt (Klimaanlagen). das sind überschlägig ~25 % der beheizten Flächen.
Es gibt langjährige Daten zum Ölverbrauch, der in den milden Wintern zuletzt bei 2800 Litern pro Jahr lag, vorher auch schon mal bei 3000 Litern.
Zum Jahresende, also grob nach einem halben Jahr haben wir den Ölverbrauch gemessen. Statt der zu erwartenden ca. 1400 Litern Heizöl haben wir einen Verbrauch von nur 880 , aufgerundet 900 Litern erhoben. Wir haben den Fehler gesucht und keinen gefunden.
Ich habe es dem “Energiesparkommisar” nicht glauben wollen, aber diese einfachen Maßnahmen haben den Verbrauch im zweiten Halbjahr 2025 um circa 36 Prozent gesenkt.
Viel Raum für Diskussion: Härterer Winter als gewöhnlich, Einsparung durch zwei Wochen Heizung mit Klima statt Öl auf 25 Prozent der Wohnfläche. was ist mit Legionellen ,…
Trotzdem kann ich jedem Heizungsbetreiber nur dringend nahelegen, sich an diese Nullkostenmaßnahme heranzutrauen. Alle veränderten Einstellungen UNBEDINGT protokollieren!!
Noch ein Gedanke zum Gesamtbild: Die unbenannte Heizungsfirma betreut jetzt seit zwei Generationen wahrscheinlich Hunderte von Heizungsanlagen in der Gegend. Bei unserer Anlage geht es allein um den CO2-Ausstoß für 28 Jahre mal 10.000 kWh, also 280.000 kWh.
Wenn man für einen gigantischen CO2-Fußabdruck in die Hölle kommt, ist der Familie ein warmes Plätzchen sicher.
Ich habe den Verbrauch meiner Gastherme auch optimiert. Zum Objekt selbst kann man hier etwas lesen. Bis auf ein erstes Bad alles ältere Heizkörper.
Um die Heizung zu verstehen habe ich erstmal einen Optolink Adapter in einem 3D Druck Gehäuse mit der Heizung verbunden und einem Raspberry Pi verbunden:
Netter Nebeneffekt war das ich so auch gleich den Volumenstrom messen kann, der wird bei Viessmann nämlich nicht mehr angezeigt. So konnte ich feststellen das 1500l / h ohne Rauschen funktionierten und meine Heizkörper daher auch mit einer Panasonic Monoblock Wärmepumpe laufen würden.
Danach habe ich alle Heizkörper im Haus voll aufgedreht und die Vorlauftemperatur immer weiter gesenkt, bis es in den ersten Räumen nicht mehr warm genug wurde (Bad und Wohnzimmer EG, über der ungedämmten Kellerdecke). Das dauert eine Weile, da man die Heizkurve ja bei unterschiedlichen Temperaturen verstehen und anpassen muss, macht aber Spaß.
Resultierende Heizkurve mit der ich aktuell fahre:
Gasverbrauch und Kosten durch eine niedrigere Vorlauftemperatur senken
den Komfort erhöhen (keine Rumdreherei mehr an Thermostaten)
Meine Heizlast je nach Temperatur besser verstehen um die Eigenbau Wärmepumpe richtig zu dimensionieren
Den Volumenstrom meines Heizkreislauf messen
Im nächsten Schritt werde ich weiter senken in denen ich die Heizlast der Räume verringere die limitieren, also z.B. die Kellerdecke dämme, oder deren Heizkörper vergrößere.
Viele Grüße aus dem -18 Grad kalten Sauerland,
Daniel
Heutzutage gibt es auch einige weitere Software Projekte die die Daten von Viessmann Geräten einfach verfügbar machen und wahlweise auch in Home-Automation Systeme wie openHab & Co integrieren, zum Beispiel hier:
In der aktuellen ct ist weiterhin beschrieben wie man Heizungen von Bosch, Junkers und Buderus über das Protokoll EMS auswerten kan:
Ich bin momentan auch in der Situation, dass ich noch eine alte Elco Ultron W22 Gastherme habe die mit dem Honeywell Evohome Funksystem gesteuert wird.
Die Elco ist dabei “dumm”, die regelt also nur auf die eingestellte Temperatur und schaltet dann ab. Sie startet, sobald sie die Heizungsanforderung vom Evohome bekommt. Das Evohome System verfügt über eine zentrale Touch Steuereinheit, die über W-Lan online ist. (App Bedienung). Sie ist mit 868Mhz mit den Funk Heizkörperthermostaten verbunden, die an jedem HK im Haus installiert sind. Die Heizung wird mit einem Funk Relais gesteuert, dass in das System eingebunden ist.
Grundsätzlich funktioniert das sehr gut und komfortabel.
Es gibt aber ein Problem:
Das Evohome System bietet offensichtlich keine Einstellung der Hysteres - jedenfalls finde ich keine. Jetzt schaltet das Evohome einfach immer die Gasheizung ein, sobald irgendein HK meldet, dass er warmes Wasser will. Soweit ich mit google gefunden habe, ist die Hysteres der HK Thermostate wohl “fix” 0,5°. Das ist nat. viel zu wenig… Auf die Art taktet die Heizung nat. ständig, weil immer irgendwo Heizlast anliegt - dann aber sofort wieder die Temperatur erreicht ist.
Auch die Heizung selber ist dabei ein Problem, denn die kann nur auf min. 6,5kW runter modulieren. Das ist natürlich - speziell wenn man die Räume die man gerade nutzt bedarfsweise beheizen möchte - viel zu viel.
Wenn ich ALLE HK aufdrehe (geht ja auf Knopfdruck), dann läuft die Anlage auch problemlos durch und moduliert dann vermutlich auf der geringsten 6,5kW Stufe - die Flamme sieht jedenfalls sehr klein aus dann.
Es gab diese Heizung auch mit im Gehäuse eingebauter Zusatzsteuerung, die dann per E-Bus angebunden war. Bei mir ist aber eben stattdessen das Funk Relais verbaut.
Es gibt auch eine “Umschaltung Sommer - Winter Betrieb” und ein angeschlossenes Aussenthermostat, aber ich kann nirgendwo finden was das bewirkt… (Anleitung liegt mir vor und steht auch online)
Ich finde also nirgendwo eine Möglichkeit, mehr Hysterese “einzustellen”
Hat zufällig jemand eine Idee - was ich hier machen könnte?
Ich will eben - nicht - das ganze Haus heizen, weil es eig. keinen Sinn macht wenn die entsprechenden Räume dann nicht genutzt werden… Gleichzeitig scheint das aber nötig um die Heizung auf die Art vom ständigen takten abzuhalten.
Mit der Vorlauftemperatur habe ich auch schon gespielt, eine geringere verschärft das Problem aber eher - weil dann zb. das WZ auf die Art nicht mehr beheizt werden kann weil dann der HK zu klein ist. Es ist dann auch schlecht, weil es - bei bedarfsweisem heizen - behindert, dass man einen anderen Raum gezielt schnell auf Temperatur bekommt…
Außerdem hat die Heizung dann die niedrigere VL Temp so schnell erreicht - dass sie erst Recht wieder taktet…Besser wäre dann so gesehen, wenn sie am Stück höher heizt - dann aber länger zirkulieren lässt und erst wenn es ausreichend kühl ist wieder startet (kein Puffer).
Ideal wäre einfach, wenn ich “Schaltpausen” (also zb. durch höhere Hysterese) realisieren könnte - dann kann die Heizung länger am Stück laufen und taktet nicht ständig…
Vielen Dank schon mal, vielleicht hat jemand eine Idee…
Dem ursprünglichen Heizungsbauer mache ich noch nicht einmal allzu viele Vorwürfe , da dieser Betrieb diese Anlage in 2006 nur kommissionieren durfte und danach aus der Pflicht entlassen wurde.
Ein normaler Heizungsbetrieb kann diese intensive Beobachtung zur Fehleranalyse gar nicht leisten. Wer soll das bezahlen? Hier muss man als Betreiber / Bewohner eigene Initiative mitbringen.
Wer jetzt Lust auf Heizungs Krimi hat……………… (leider viel Text, war aber auch massiv daneben……)
Klassische Fehler waren: (neben fehlender Dokumentation zur Hydraulik und Berechnung)
zu hohe Kesseltemperatur (85° ) an der 105 kW Viessmann Gas-Brennwertanlage
kein Rückstromverhinderer im Warmwasserkreis (60 °C permanent nötig wegen gesetzl. Vorschrift und jährlicher Prüfung)
Keine ordentliche Absperrung HK im Sommerbetrieb. Durch das fehlende Rückschlagventil im WW Kreis “ernährten” sich die Heizkreise vom Rücklauf des Warmwasserboilers. Dadurch brauchte der Aufheizvorgang WW unnötig lange
Im Winter bei Frost war das Heizregister der Lüftung ( immer An, kein WW Vorrang) bei WW-Betrieb nicht in der Lage, die Temperatur zu halten, da über den WW-Rücklauf zuviel Energie vom WW Kreis in den 2 Heizkreis für die Zimmerheizungen geschoben wurde
Keine Hocheffizienzpumpe in der WW Zirkulation.
Heizkurven viel zu hoch ( Fußbodenkreis mit Steigung 1,3 …)
Führgrösse Raumtemperatur bei allen Heizkreisen viel zu hoch eingestellt (bei einem Heizkreis sogar auf Maximum….)
Defekte, hängende Mischerantriebe in 2 Heizkreisen
Keine vernünftige Isolierung an den freiliegenden Warmwasser Zu - und Rückläufen zum Kessel und zum AG
Den Ausschlag für die Ablösung des seit 2007 betreuenden HSK Betriebes im Jahr 2024 war allerdings der misslungene Einbau eines Hygienespeichers, ohne dass das Volumen des Ausgleichgefäßes angepasst wurde . Wir hatten dadurch im Sommer 23`/´24 die Vorlauftemperatur von 75 °C im AG und in den Rückläufen von den Heizkreisen. die während WW -Bereitung weggeschaltet sein sollten.
Durch den Hygienespreicher wurde dieses Manko erst richtig klar ersichtlich, da der Viessmann Kessel über 500 l Vorlauf in die Heiz-Spirale des Boilers schieben muss
Das läßt keine dysfunktionale Hydraulik kalt. Statt 10% Ersparnis durch den neuen Speicher 10% Mehrverbrauch.
Der WW Zyklus ging teilweise über 45 min"! (Bei einem Hygienespeicher, der nur eine Trinkwassermenge von knapp 60 l besitzt….). Jetzt nach korrekter Einbaulage ist nach 2 Takten der Speicher wieder voll ( wenn nicht permanent gezapft wird).
--
Aktueller Stand mit durchgeführten Anpassungen::
Heizkurven werden nun alle mit max 0,9 gefahren Fußboden 0,6 ( auch heute bei - 10 °C in der Nacht wird die Bude damit warm)
defekte Mischerantrieb getauscht
Effizienter Hygienespeicher eingebaut
WW Ausgleichsgefäß erweitert
Rückströmverhinderer in WW Heizkreis eingebaut
Zusätzlich im Heizungskeller vernünftig isoliert
Was mir jetzt noch fehlt,ist der hydraulische Abgleich zumindest für die Zimmerheizungen ( Wandflächenheizung gemischt mit Radiatoren im Bad) und Fußbodenkreise
Bei mir zu Hause und beim Nachbern geht das jetzt genauso ab. Da war es nicht ganz so krass aber Einsparung >10 % ohne Komforteinbuße kein Problem.
(Abnahme erhöhen: aka weggeschaltete Heizkreise auf 16 - 17 °C mitlaufen lassen)
evtl. aufwändiger :
prüfen, ob Leistungsreduktion für diesen Brenner existiert ( entweder Leistungsreduktion per Umbbau durch HSK oder über Steuerung anwählbar , oft geht das)
Habe/Hatte nämlich das gleiche Problem
Bei meiner 9-28 kW Paradigma Modula 1. Die ist auch viel zu groß. Max 10 kW Heizlast bei NAT Ich bekam die Wärme auch nie richtig weg . Außer es war wirklich kalt wie heute Nacht. (Aber dieses Jahr kommt WP……)
Dieser “Test” läuft gerade wieder, mit 18° in allen Räumen. Sie läuft problemlos durch bisher… Aber der Gasverbrauch
Ich versuche gerade “auszuloten” in wie weit der Betrieb der Gastherme noch sinnvoll ist und wie ich ihn mit einfachen Mitteln optimieren könnte.
Als “erste Maßnahme” habe ich eine webcam installiert, damit ich jederzeit sehen kann was die gerade so treibt
Ist einfach und schnell erledigt und so kann man sich das nervige daneben stehen sparen. Ich überlege gerade ob es Sinn macht einen Shelly anzuschließen, dann könnte ich auch am Stromverbrauch sehen wie oft die getaktet hat etc.
Geld in Umbauten stecken macht da eben keinen Sinn mehr, das Ding ist Bj. 1997. Hat jetzt aber einige Neuteile bekommen, weil die erstmal noch erhalten bleiben soll - selbst wenn es hauptsächlich Reserve ist.
Aber eine neue Gasheizung wird sich denke ich einfach nicht mehr lohnen…
Kannst mal schauen, ob bei dir die Brennersperrzeit einstellbar ist. Falls ja, kannst du die möglichst hoch setzen. Das ist die Zeit, die der Brenner nach einem Stop mindestens aus bleibt.
Wenn der Minutenauflösung hat, geht es. Du hattest glaube ich ein Abo, dann sollte es möglich sein.
Ich hab bei mir einfach am Abgasrohr einen Elitech RC-5+ Temperaturlogger mitlaufen. Der hat keine Datenanbindung, kann aber dann einfach nach ein paar Tagen ausgelesen werden.
So habe ich sehr gut sehen können, wie oft die Anlage taktet.
Was man durchaus überlegen kann: Gasheizung raus und stattdessen eine direktelektrische "Therme". Das ist dann interessant, wenn man in wenigen Räumen nur ab und zu mal Wärme braucht und man dort keine Heizlüfter installieren will, sondern die normalen Heizkörper weiternutzen möchte.
Das kann sich durchaus rechnen, wenn man mal die Grundkosten für Gas, Schornsteinfeger und Wartung der Gastherme dagegen rechnet.
Klar wäre Heizlüfter in den Räumen noch effizienter, weil so Rohrverluste wegfallen. Aber zentrale Wärme hätte den Vorteil, keine extra Geräte in den Räumen, man kann sehr flexibel alle Räume erwärmen und hat auch keine Lüftergeräusche.
Ja, fürs Logging braucht man dann einen MQTT Server, der die Daten einfängt.
Wer mit HA oder anderem arbeitet hat die Hardware, eh rumstehen, da ist das nur ein kleiner Schritt.
Die Zirkulationsleitung für WW war defekt. Die Schwerkraftbremse war zwar verbaut aber durch Fremdkörper außer Funktion. Dadurch hatte ich permanente Zirkulation
Die solare Brauchwassererwärmung die wir vor 15 Jahren bekommen haben war mittlerweile wegen Luft im System ausgefallen (merkt man aber nicht). Gespült und entlüftet
Unser Gasverbrauch ist von 18000kwh auf so 15000kwh (~15%) gefallen. Zwischenzeitlich waren wir auch schon mal bei 12000kwh aber da waren wir zeitweise mal eine Person weniger.
Leider nicht. Im Sommer als der Techniker Service gemacht hat habe ich ihn schon darum gebeten, die Umwäzpumpen Nachlaufzeit hochzustellen. Das bewirkt dann - theoretisch - das selbe, aber das Wasser wird eben umgewälzt. Seltsamerweise ist es aber so, dass dieser Nachlauf dann nicht zwangsläufig auch wirklich aktiviert wird. Es scheint, als wenn die Brenneranforderung vom Relais der Steuerung hier Einfluss hat. Tw. gibt es den langen Nachlauf - teilweise startet sie wieder weg.
Ja, ist erledigt. Läuft im Moment aber nur “lokal” mit weboberfläche, weil das Teil von Amazon WHD ist und wohl schon verknüpft mit einem Konto. Das kann dann bei den neueren nur der support “entsperren” - ticket ist aufgegeben…
Die Gasheizung zieht ziemlich genau 100 Watt im Betrieb inkl. Umwälzpumpe.
Das scheint wirklich interessant zu sein. Kannte ich nicht, danke.
Am Ende aber wohl im Betrieb extrem teuer, weil es dann den 3x so hohen Strompreis mit der schlechten Effizienz der Zentralheizung kombiniert. Dagegen müsste die Gasheizung regelrecht günstig sein
Aber als Notheizung zu einer Zentralheizung wenn man sonst keine Heizmöglichkeit hat eine gute Sache denke ich.
Die Shelly App funktionert schon sehr gut, da ist die Nutzung vom Webinterface schon deutlich mühsamer…
Ich denke aktuell entsprechend den Überlegungen von win über sowas nach, wäre bei uns dann allerdings nur dafür gedacht, wenn es mal wirklich länger zweistellig kalt ist und die beiden Splitklimas auf Dauer nicht reichen fürs Haus oder wir da mal einen Ausfall haben oder um das ehemalige Kinderzeit etwas höher heizen zu können, das nur begrenzt von einer der Splitklimas was abbekommt. Alternativ würde ich da sonst noch ne neue Elektroleitung hochlegen wollen/müssen für einen Elektroheizkörper (hängt bislang mit zuvielen anderen Räumen an einer alten zweiadrigen 1.5 qmm Leitung ...). Von den Fixkosten der Gastherme (Schorni, Wartung, Grundgebühr) kann ich ja einiges an Strom zahlen, wenn das Ding nur sporadisch im Einsatz ist ...