Sammelthread - Erfahrungen zum Heizen mit Klima Splitanlagen

Nach dem ich jetzt schon viel über Erfahrungswerte zum takten gelesen habe, beschleicht mich langsam das Gefühl, dass die Anlagen da alle extrem unterschiedlich sind.

Ich habe das bei meiner Mitsubishi Electric MUZ-LN25VGHZ2 jetzt mal eine Weile genauer beobachtet.

Die Moduliert auf um die 100 Watt runter, mal 85, mal 115 immer so um die 100 Watt. Wenn sie anfängt zu takten, powert sie aber beim erneuten Start nicht wirklich stark hoch. Manchmal auf 220 Watt, manchmal auch auf 450 Watt, aber mehr in der Regel nicht. Das fällt dann auch stufenweise relativ schnell wieder auf die 100 Watt runter. Daraus schließe ich, dass mein Stromverbrauch durch das Takten nur unwesentlich höher sein dürfte. Das ganze bei um die 5 Grad außen und 18 Grad innen.

Weil ich gestern mal Drehzahlmessungen im Radiallüfter des IG gemacht habe, habe ich auch mal den Silent-Mode ausprobiert. Den hatte ich bisher noch gar nicht im Blick.

Bei Silent wird die Drehzahl auf Ultra-Low reduziert. Aber das ist gar nicht so viel weniger, als normal. Meine Anlage lässt die Lüfterdrehzahl ja gar nicht frei zu. Wenn ich das Gerät auf Eco laufen habe, was ich normal mache, wird die Drehzahl automatisch angepasst. Wenn die Anlage bei 200 Watt arbeitet, läuft der Lüfter immer auf Low. Unterschied ist jetzt so: Ultra-Low = 554 UPM, Low = 600 UPM. Also nicht mal 10% langsamer im Silent-Modus.

Silent und Eco lassen sich kombinieren. Was macht Silent nun? Mein Eindruck ist, dass die Maschine dann logischerweise dahingehend optimiert ist, leise zu sein. Und damit wird die Leistung auch eher unten gehalten. Wo sie nur mit Eco schnell mal auf 470 Watt hoch geht, wenn die Differenz Soll zu Ist zu groß ist, bleibt sie bei Silent länger auf 200 Watt. Das ist gut und genau das, was ich will.

Wenn die Differenz aber zu sehr steigt, dann wird im Silent Mode versucht, mehr Leistung bei trotz geringer Drehzahl des Innenlüfters in den Raum zu bringen. Und das bedeutet dann höhere Temperaturen am Wärmetauscher und das kostet Effizienz.

Ich werde die Tage mal genauer beobachten, ob Silent dafür geeignet ist, die Anlage über längere Perioden besser auf 200 Watt zu halten.

Nun möchte ich jedes Außengerät einzeln abgesichert installieren. Ich werde die Verkabelung von der UV bis zum Außengerät ziehen. Jedoch möchte ich mir auch so tolle Diagramme und Auswertungen der Verbräuche anzeigen lassen. Ist das bei meiner Installation überhaupt möglich? Bzw wie müsste ich dann vorgehen?
Du müsstest in der Unterverteilung dann Messgeräte einbauen, die über WLAN die Werte senden. Schau dich da mal bei Shelly um.

Persönlich finde ich Schuko Anschluss praktisch, weil ich dann ein Energiekostenmessgerät zwischenschalten kann, wo ich auch gut die aktuelle Leistung beobachten kann. Aber das ist Geschmackssache. Ein echtes Logging hat natürlich was. Wobei du das auch über Schuko wunderbar mit Shelly Plug Smart oder Fritz 210 machen kannst.


Und als zweites würde ich die Erfahrenen gerne fragen, wieviel Erfahrungen ihr beim Heizen im Winter habt. Habe hier oft gelesen ''Heizen mit Klima ist gut in der Übergangszeit''. Warum nur in der Übergangszeit? Die Geräte können doch bis teileweise -25 Grad. Natürlich steigen die Verbräuche je kälter es ist, aber das passiert mit den Verbräuchen bei anderen Energiequellen doch auch
Die Aussage "Nur in der Übergangszeit" wird leider von vielen Experten wiederholt, die nicht auf der Höhe der Zeit sind. Die Geräte sind effizienter geworden, so dass diese Aussage eher auf eine Zeit vor 10-15 Jahren passt.

Dein Vergleich ist nicht ganz richtig. Natürlich steigt bei allen Heizungen der Energiebedarf bei niedrigen Temperaturen. Bei Split-Klima wie auch bei Wärmepumpen aber überproportional, weil der Wirkungsgrad/COP sinkt, je tiefer die Temperatur ist.

Und dann natürlich die Energiepreise, die sich ja verschoben haben. War es vor ein paar Jahren nur sinnvoll mit Split-Klima zu heizen, wenn der COP > 4 ist, sind heute die Gas- oder Ölpreise so hoch, dass es sich selbst noch bei COP von 2 noch lohnen kann.

Ein Problem hast du bei Split-Klima, wenn es kalt wird: Dann frieren die Außengeräte ein und müssen regelmäßig abgetaut werden. Das kostet zusätzlich Effizienz. Weil ich auch das erste Jahr damit heize, werde ich noch sehen, wie gravierend dieses Thema ist.

Und dann natürlich die große Frage, was wir bereit sind, unsere Heizgewohnheiten und Erwartungshaltungen zu verändern. Manche stört die Luftbewegung, manche die Geräusche, manche wollen unbedingt Wärme aus Fußbodenheizung und viele weitere Befindlichkeits-Themen. Wer in solchen Dingen flexibel ist, für den ist Split-Klima eine echte Alternative als Komplettlösung für Heizen und Kühlen über das ganze Jahr.

Die Umdrehungszahl gemessen habe ich nicht, aber auch bei meinen MEL Anlagen habe ich das Gefühl das die Drehzahl im Flüstermodus nur unwesentlich geringer ist als auf der kleinsten normalen Stufe. Ich denke damit fährt man aber nicht so gut und hat am Ende noch mehr Stromverbrauch, eben durch die von dir erwähnte nötige höhere Temperatur.

Ja, es kostet ein klein wenig Effizienz, weshalb ich den Silent-Mode bisher auch "übersehen" habe. Aber das scheint nur sehr wenig zu sein. Die ausgeworfene Luft steigt in der Temperatur von 30 auf 32 Grad. So etwa.

Man muss schauen, wo der beste Kompromiss ist. Wenn dieser Modus es schafft, dass die Anlage sehr lange mit 200 Watt durchläuft, ohne das ich ständig die Soll-Temperatur nachstellen muss oder auch mit weniger Taktung, dann wäre es interessant.

Was hast du denn für eine Heizlast in den Räumen?
Nach meiner Laienberechnung basierend auf 1600 Vollbenutzungsstunden und 15000kWh/Jahr komme ich auf ca. 65-70W/m2.
Das 3MXM68 Außengerät im Bestand scheint mir für die verbauten Innengeräte stark überdimensioniert.
Würde ich auch so sehen. Bei meinen 55m2 käme ich auf ~4kW.
Ziel wäre ja, dass an das neue 4MXM am Ende die 4 Räume im OG drankommen. Wenn ich da also noch im Bafa Antrag auf das 4MXM68 schwenken kann, dann wären das vermutlich 70m2, d.h. ~5kW Heizlast. Da ist dann das 4MXM68 immer noch überdimensioniert, aber es ist das kleinste 4er Split AG von Daikin.

Das schon existierende 3MXM68 würde dann zukünftig das EG und das Büro im Keller heizen. Das wären ca. 90m2, d.h. ~6,3kW Heizlast. Da würde das natürlich besser passen. Obwohl die max. Heizleistung des 3MXM68 ja noch deutlich höher ist als 6,8kW. Vermutlich wäre dafür dann sogar das 3MXM52 ausreichend?!
Gibt es da für Stylish IG höhere Vorgaben oder hat der Klimamensch nur wieder ordentlich Sicherheitspuffer eingebaut, der dich jetzt Effizienz kostet?
Das weiss ich leider nicht. Der Klimamensch hat da irgendwas für von einem Index erzählt, nach denen sie die Kombi aus AG und IGs bestimmen.
Das 3MXM68AG braucht schon im Minimalbetrieb bei der IG Kombination immer 100W mehr.
ja. :(
Bzgl. BaFa Antrag:
Soweit ich gelesen habe, kannst du die Kombination der verbauten Geräte noch nachträglich ändern, der Originalantrag bleibt bestehen, da muss es sowas wie einen Änderungsantrag geben.
Das wäre gut, dann würde ich auf jeden Fall auf das kleiner AG gehen. Habe schon auf der Daikin Seite geprüft, dass es auch A++ beim Heizen hat und somit auch Förderfähig wäre.

der winter ist da!

die letzten 3 tage keine klima heizung und kein heizstab mehr
haus auf 18°C ausgekühlt draußen um die 2-5°C
hab jetzt die gasheizung eingeschaltet

der winter ist da!

die letzten 3 tage keine klima heizung und kein heizstab mehr
haus auf 18°C ausgekühlt draußen um die 2-5°C
hab jetzt die gasheizung eingeschaltet
Was ist passiert? Abgeschaltet?

läuft ja nur bei überschuss und wenn der speicher 70% unterschreitet geht die klima aus
wenn ich die nicht automatisch abschalte hab ich blackout

der winter ist da!

die letzten 3 tage keine klima heizung und kein heizstab mehr
haus auf 18°C ausgekühlt draußen um die 2-5°C
hab jetzt die gasheizung eingeschaltet
Deine Gasheizung ist dann billiger, als wenn du die Klima einfach auf Netzstrom laufen lässt?

Er hat hauptsächlich oder "nur" eine Insel :wink:

läuft ja nur bei überschuss und wenn der speicher 70% unterschreitet geht die klima aus
wenn ich die nicht automatisch abschalte hab ich blackout
OK, das verstehe ich und bei mir ersetzt die Luft-Luft-WP ja gerade die Gasheizung (die aber bleibt) und die Betriebskosten sind jetzt nach einem Monat auf's Jahr hochgerechnet bei ca. 600€, was zum Gas rund ein Drittel ausmacht. Daher käme ich nicht auf die Idee, statt der Wärmepumpe die Gasheizung laufen zu lassen.
PV habe ich (noch) nicht und ob ich jemals eine PV nebst Speicher einbaue steht in den Sternen oder wo auch immer. Ist mir so, ohne deutliche Förderung viel zu teuer.

(Und ich ärgere mich, diesen Schritt, mit LL-WP zu heizen, nicht schon 2009 gemacht zu haben! An dieser Stelle ein herzliches Danke an Andreas Schmitz!)

LG, Doellcus

....und was erleben die anderen User hier mit Frost draußen nachts und teilweise auch tagsüber ?

Die Panasonic UFE 35 muss bei dieser Witterung auch häufiger Abtauen und sich ziemlich mühen die Temperatur zu halten.
Ganz anders die Gree Hansol nordic im Anbau, die hält dort auf 41 qm tagsüber von 10-21 Uhr einigermaßen die Temperatur mit einem Tagesverbrauch von 5-6 Kw und taut nur sehr selten ab.....

Wir sind seit letzten Freitag dazu übergegangen abends und tagsüber, soweit anwesend, mit dem Kaminofen zu zu heizen. Und zum Testen habe ich die Gasheizung für einen morgendlichen Slot von 6-9 Uhr aktiviert, um eine Grundwärme herzustellen (Heizkurve 0,96). Dazu nimmt sie sich rund 4 m3, also ca. 45 KW. Bei Faktor 1:5 wären das alternativ zusätzliche 9 Kw, also 3 KW pro Stunde für beide Anlagen.
Gerade kommt der Heizungswarter, mal sehen, was er zu den veränderten Einstellungen an der Therme so sagt..... :slight_smile:

14.00 Uhr: So alles gut im Keller nur "die Heizkurve sollte höher, um mehr Kondensat für die Spülung des Wärmetauschers zu haben".... es gab nämlich kleine weiße Beläge im Wärmetauscher, die bei zu wenig Kondensat entstehen sollen. Ich glaube ja vielmehr, dass durch den reinen WW-Betrieb seit April so was entstanden sein könnte, denn bei der WW-Bereitung ist ja leider nix mit Brennwert und es wird immer volle Kanne Gas verbrannt.

Anyway, wenn die Panasonic sich vor dem Abtauen (mit ca. 550 Watt) nicht mit einem beunruhigenden zischenden Geräusch schließen würde, könnte ich ja testweise den Morgenslot mal rein Wärmepumpentechnisch bespielen und die Verbräuche vergleichen.

Zischen eure Klimas auch vor/bei dem Abtauen ????

Gerade kommt der Heizungswarter, mal sehen, was er zu den veränderten Einstellungen an der Therme so sagt..... :-)
Früher habe ich mich nie mit dem Heizthema beschäftigt. Jetzt wo ich das intensiv gemacht habe stelle ich ständig fest, dass die Heizungsbauer keine Ahnung haben, davon aber eine ganze Menge. Anders kann ich mir die wahnwitzigen Brennergrößen und katastrophalen Einstellungen nicht erklären. Sicherlich sind nicht alle so, überwiegend aber scheinbar schon. Wo ich mir Angebote für Luft-Wasser-Wärmepumpen machen lassen habe, waren überwiegend auch Leute da wo ich mich gefragt habe was für ein Meister er jetzt eigentlich ist? Bäckermeister? Bademeister? Man weis es nicht... Katastrophe!
Früher habe ich mich nie mit dem Heizthema beschäftigt. Jetzt wo ich das intensiv gemacht habe stelle ich ständig fest, dass die Heizungsbauer keine Ahnung haben, davon aber eine ganze Menge. Anders kann ich mir die wahnwitzigen Brennergrößen und katastrophalen Einstellungen nicht erklären. Sicherlich sind nicht alle so, überwiegend aber scheinbar schon. Wo ich mir Angebote für Luft-Wasser-Wärmepumpen machen lassen habe, waren überwiegend auch Leute da wo ich mich gefragt habe was für ein Meister er jetzt eigentlich ist? Bäckermeister? Bademeister? Man weis es nicht... Katastrophe!
Zur Meinung der Handwerker stimme ich Dir generell zu. Ich weiß es gibt Ausnahmen, die werden aber immer weniger.

Der Grund weshalb die Heizungen so groß ausgelegt werden ist einer Norm geschuldet, aus der hervor geht, dass bei gewissen Außentemperaturen noch gewisse Innentemperaturen erreicht werden müssen ...
Früher habe ich mich nie mit dem Heizthema beschäftigt. Jetzt wo ich das intensiv gemacht habe stelle ich ständig fest, dass die Heizungsbauer keine Ahnung haben, davon aber eine ganze Menge. Anders kann ich mir die wahnwitzigen Brennergrößen und katastrophalen Einstellungen nicht erklären. Sicherlich sind nicht alle so, überwiegend aber scheinbar schon. Wo ich mir Angebote für Luft-Wasser-Wärmepumpen machen lassen habe, waren überwiegend auch Leute da wo ich mich gefragt habe was für ein Meister er jetzt eigentlich ist? Bäckermeister? Bademeister? Man weis es nicht... Katastrophe!
Zur Meinung der Handwerker stimme ich Dir generell zu. Ich weiß es gibt Ausnahmen, die werden aber immer weniger.

Der Grund weshalb die Heizungen so groß ausgelegt werden ist einer Norm geschuldet, aus der hervor geht, dass bei gewissen Außentemperaturen noch gewisse Innentemperaturen erreicht werden müssen ...
Ja aber ich lande bei meinem Altbau überschlagsmäßig bei 12kw. Meine alte Gastherme hat doppelt so viel Nennleistung.

Bei meinen Eltern in einem 1998 nach zu derzeit höchstmöglichen Dämmungsstandart gebauten Haus, ist eine Ölheizung drin womit man eine Sporthalle heizen könnte.

Jetzt wo ich mir die LWWP Angebote machen lassen hatte, war nur ein einziger dabei der wirklich richtig Ahnung hatte was er da überhaupt verbaut. Der war richtig gut, die anderen hatten gar keine Ahnung was die da überhaupt einbauen. Der eine stand 1 Minute im Flur, hat sich nichts angeguckt und mir schon gesagt wie groß die ausgelegt werden muss. Der andere hat immer gefaselt, welche Heizkörper usw. ist alles völlig egal, die Hochtemperaturwärmepumpe schafft ja 75 Grad usw. Da kannst nur noch die Hände über dem Kopf zusammen schlagen...
wo ich mich gefragt habe was für ein Meister er jetzt eigentlich ist? Bäckermeister? Bademeister? Man weis es nicht... Katastrophe!
:lol:
ich bevorzuge den bademeister als heizungsbauer und den bäckermeister für die elektroinstallation
und den jägermeister dann im anschluss :mrgreen:

stimmt schon aber was meinst was da los ist wenn kunde baden will, die therme auf kante ausgelegt ist und nicht schnell genug das wasser zum kochen bringt
das ist auch das nutzerverhalten der letzten jahrzehnte welches sowas begünstigt

Jetzt ist es bei uns vorbei mit super sparsam heizen. Ging das bisher seit Wochen fürs Wohnzimmer mit <1kWh pro Tag, brauchten wir gestern 4 kWh bei Temperatur um 0-3 Grad. Gleichzeitig kühlen andere Räume immer mehr aus, so dass wir jetzt öfters die Türen offen lassen müssen. Schlafzimmer liegt schon bei 14 Grad, Küche und Bad liegt bei 15 Grad. Der Wärmeübergang auf andere Räume ist eher schlecht. Da merkt man, dass wir keine Dämmung haben.

Aber eigentlich ist alles im grünen Bereich, wir dürften derzeit auch mit 6-8 kWh pro Tag heizen, um noch bei unserer ursprünglichen Kalkulation zu bleiben. Ich glaube, wir sollten auch mehr heizen, damit nicht alles so auskühlt.

Abtauzyklen gabs nur 2. Wir schalten die Anlage Nachts auch ab und heizen lieber am Tag, wo es wärmer ist. Die Anlage scheint einen ziemlichen Knick in der Effizienz um 0 Grad zu haben. Bei 2-4 Grad läuft sie im Moment noch recht sparsam und es friert auch nichts ein.

hier mal schön zu sehen wie gastherme, heizstab und klima zusammenarbeiten.
die gastherme läuft von 9 bis 16 uhr
wenn die klima angeht geht auch die lufttemperatur sofort hoch

Hier mal mein bisheriger Verbrauch im November und der von gestern. Es wird jetzt schon merklich mehr Strom benötigt und mittlerweile lasse ich auch die beiden Anlagen in den oberen Zimmern durchlaufen. Die Temperatur wird in den Räumen bisher ohne Probleme gehalten. Ich bin auf die ersten Tage mit -5 und -10 Grad gespannt...

Mir ist bisher aufgefallen das die Anlagen nur im unteren Bereich Eis Ausbilden und wieder abtauen. So eine komplette Eisschicht habe ich noch nicht bemerkt.