noch eine Frage: geplant sind jetzt 3,5kw Perfera Anlagen. Wie tief können die denn runtertakten im Verbrauch? Können die auch noch effizient betrieben werden?
Hier bei mir sind seit Heizbeginn im Herbst bis Stand heute ziemlich genau 700 kWh Strom von den Klimas auf der "Uhr". Dazu kommen 1830 kWh Gas, die Gasheizung läuft ab Temperaturen um etwa 0 Grad hauptsächlich nachts für die Grundtemperatur mit und sorgt auch noch für's warme Wasser.
Beheizt werden mit den 3 Klimaanlagen durch relativ offene Bauweise ca. 150 bis 160m² vom 185m² Altbau von 1910, davon 45 m² tagsüber auf 22 Grad, der Rest der Hütte auf 18 bis 19 Grad Grundtemperatur und dort dann nur bei Bedarf mal für eine oder 2 Stunden auch mit höherer Temperatur.
5500 kWh rein an Gasverbrauch waren es im Durchschnitt (gerechnet seit 2010) jeweils in der gleichen Zeitspanne. Das bedeutet also 660 Euro an errechneten Kosten wenn ich nur mit Gas geheizt hätte. Kosten aktuell seit Heizbeginn bis jetzt für Klima + Gas sind 440 Euro. Einsparung also ziemlich genau 33 Prozent.
Dazu muss ich anmerken das ich in früheren Jahren zusätzlich ca. 6 bis 8 Raummeter Holz im selbst gebauten Warmluftkamin mit Gusseinsatz verfeuert habe. In der aktuellen Heizperiode habe ich bis jetzt aber nur knapp einen halben Raummeter Holz verfeuert. Ich habe auch nur 4 RM Holz aufbereitet und heize damit nur bei Temperaturen deutlich unter 0 Grad bzw. dann erst am Ende der Heizperiode zu.
Mein Einsparpotential liegt also auf jeden Fall über den 33% und es würde sogar auch komplett ohne Holz noch eine Ersparnis raus kommen. Damit kann ich mit meinen COP 4 Anlagen und ohne großen Komfortverlust zufrieden sein.
Wow, das ist ja richtig sparsam
Das sieht man mal, was auch im Altbau gehen kann.
Wir haben seit der Heizperiode im Herbst bis jetzt 380 kWh mit beiden Anlagen verbraucht. Allerdings heizen wir mit der großen Gießkanne, weil wir oben noch keine Geräte haben. Also Küchentür und bei Bedarf auch Badezimmertür sind offen und heizen das Treppenhaus. Von dort werden Wohnbüro 13 m² und "Ankleidezimmer" und dahinter Schlafzimmer mit zusammen 24 m² geheizt. Die beiden Räume sind von der Isolierung richtiger Altbau aus den 1930ern. Da geht richtig was rein, besonders beim tagelang Wände aufheizen.
Dann sind es in der Küche und Badezimmer ca. 22 - 23 (24)°C, im Wohnbüro 21°C, im Schlafzimmer 16,5°C, alles ca. Werte. Anlage in der Küche läuft 24/7 durch. Das funktioniert bis ca. 3° runter, weniger hatten wir noch nicht. Wo es im Dezember richtig kalt war, waren wir in Urlaub und lief die Gasheizung auf Frostwächter.
Wenn die 2 Innengeräte noch dazu kommen, wird natürlich bedarfsgerecht geheizt und auch nicht mehr über das Treppenhaus. Das sollte dann eine ganze Menge einsparen, wenn das so klappt, wie ich mir das vorstelle.
Nachtrag: Die letzten 9 Tage haben wir durchschnittlich 14 kWh am Tag mit den beiden Anlagen zusammen verbraucht, Verbrauch bis Ende des Tages eingerechnet. Das sind 70 m" Altbau und mit der Gießkanne, also nicht sehr effizient.
Hier noch die tatsächliche Außentemperatur zum Zeitraum. Wobei die Temperaturspitzen um 16.40 Uhr herum Sonneneinstrahlung sind.
Schau dir die Eurovent-Daten an. Heating CondD. Dort teilst du die Heizleistung durch den COP und hast den Wert, wie weit die runter moduliert.
Siehe auch hier:
Ja, das ist realistisch und deckt sich mit den Infos hier im Forum. Ist ein guter Wert.
Schau dir die Eurovent-Daten an. Heating CondD. Dort teilst du die Heizleistung durch den COP und hast den Wert, wie weit die runter moduliert.
Siehe auch hier:
Split-Klima - Eurovent Daten verstehen - Anleitungen / Tutorials - Akkudoktor Forum
Danke für die Info wie das zu berechnen ist. Deckt sich tatsächlich mit den von mir gemessenen niedrigsten Wert von 130 W
Da muss ich mal die Hantech suchen, die kommt nicht annähernd soweit runter.
Das ist die Samsung Wind Free Elite:
Heute mal eine interessante Messreihe, die gut zeigt, wie viel weniger man verbraucht, wenn man bedarfsweise heizt.
Die Anlage lief gestern den ganzen Tag bis kurz vor Mitternacht durch mit etwa 200 Watt. Außentemperatur so um die 6 Grad. Das ist auch gut gesichert, dass wir das WZ mit den 200W bei 5-6 Grad auf etwa 19-20 Grad halten.
Hätten wir die Anlage bis heute 15 Uhr durchlaufen lassen, hätten wir dann 15 Stunden * 200 Watt = 3kWh verbraucht.
Stattdessen haben wir Mitternacht abgeschaltet und erst 12:15 Uhr wieder eingeschaltet. Innentemperatur lag inzwischen bei 14,3 Grad. Die Anlage lief bis 12:30 Uhr mit 600 Watt und ging dann bis 12:45 Uhr auf 200 Watt runter. Temperatur war um 12:45 bei 16,8 Grad, die Luft fühlt sich aber schon recht warm an, für uns schon Wohlfühltemperatur. Die Anlage lief dann mit 200 Watt weiter bis 15 Uhr. Dann waren es 19,1 Grad. In etwa das, was wir gestern Abend auch hatten.
Verbrauch durch diese bedarfsweise Nutzung bis 15 Uhr lt. Energiemessgerät: 0,8 kWh
Bei uns klappt das so gut, aber wer möglichst immer die selbe Temperatur braucht, um sich wohl zu fühlen, wird das so nicht machen können.
Das unterstütze ich mal optisch mit einem Diagramm. Um 08:00 wird auf 19°C hochgeheizt, um 12:00 Uhr auf 20°C und von 16:00 bis 22:00 auf 21°C. Die Raumtemperatur ist nach 20, 50 und 70 Minuten erreicht.
Verbrauch für das Heizen des 42 m² Wohnzimmers gestern 2,82 kWh. Mehr Wärme kostet halt mehr Geld.
@georg69 meine Hantech 12000 moduliert bis minimal 300W. Aber für den Preis.
Beheize aber fast 60 m² damit. Und sie taktet fast nie. Wenn noch geringerer Heizbedarf, mache ich sie einfach für 3 Stunden aus oder öffne die Tür.
Ergo: das Takten spielt eher bei kleinen Räumen oder Überdimensionierung eine Rolle.
P.S.: bei ca. 15 deg C geht sie sogar auf 200W runter. Bei einem ca.-COP von 4,5 sind das min. 900W thermisch
Mein erster Testwinter komplett ohne Gasheizung läuft, ich bin gespannt wie es sich weiter entwickelt.
Bis auf den Dachboden ungedämmtes Haus aus 1970 mit alten doppeltverglasten Fenstern ( Dachboden hat eine 5 cm Schicht Styropor ausgelegt)
Haus bewohnt von 2 Personen , manchmal auch 3.
Beheizte Fläche ca 90qm über zwei Stockwerke verteilt.
Untergeschoss pendelt zwischen 19° Nacht und 22° Tag vor sich hin. Obergeschoss zwischen 17 und 19°
Keller liegt aktuell bei 10° ...Brauchwasser-Wärmepumpe Ariston Lydos hybrid 80Liter im Keller am werkeln und hat jetzt seit Heizbeginn 64kWh benötigt.
Alle Türen sind im Untergeschoss offen bzw es gibt außer beim Gäste-WC und Kellerzugang keine mehr.
Im Obergeschoss ist ein Raum nicht beheizt, sonst wären es 110qm, wird aber nur selten genutzt, deswegen Tür zu. Zwei Schlafzimmern und das Bad haben die Türen offen.
Im Wohnzimmer ist eine 3,5er billig Midea
In einem der zwei Schlafzimmer eine 3,5er billig Midea
Im Flur eine 2,5er Daikin ATXD, das ist auch meine Hauptheizung und versorgt die meiste Zeit das ganze Haus.
Die Daikin ist 24/7 an, die anderen nur bei Bedarf, wobei sich dieser zusätzliche Bedarf meistens nur auf das Wohnzimmer beschränkt und das auch nur gelegentlich wenn's mir mal danach ist 24° haben zu wollen.
Ich bin aktuell noch am probieren und suche noch die perfekte Einstellung, glaube aber langsam, dass ich's einfach lassen sollte bei tagsüber 95% Bedarfssteuerung und nachts 75% Bedarfssteuerung.
Nen Ventilator hatte ich auch mal paar Tage stehen, das hat aber nichts gebracht und ist auch einfach nur nervig vom Geräusch her.
Econo hab ich nicht aktiv, ich verstehe dieses Programm einfach nicht und komme mit nur der Bedarfssteuerung einfach besser klar.
22° Zieltemperatur mit Lüfterstufe 5 ist immer eingestellt. Leider regelt sie öfters mal selbst wieder runter, das führt zu sinkenden Temperaturen, da muss ich dann die Bedarfssteuerung deaktivieren bis nach 5 Minuten wieder Stufe 5 aktiv ist.
Einen Holzofen hab ich im Wohnzimmer auch noch stehen, diesen mache ich extra nur selten an. Der dient eher als netter Zusatz wenn's der Frau mal nach 28° ist. Bin ehrlich gesagt zu faul ständig Holz nachzulegen, deswegen kam das auch nur 3 mal vor bis jetzt.
Am 25.10 bin ich aus dem Urlaub in mein 15° kaltes Haus gekommen und habe seit dem 510kWh Strom für Heizung und Wasser benötigt.
Einen Tag lang hatte ich mal zum Test nur die Gasheizung (ohne warmes Wasser)laufen lassen, es war um die 0° und hatte inkl einer Nachtabsenkung von 8 Stunden 107kWh Gas verbraucht.( 0,087€ Gaspreis )
Umgerechnet auf meinen Strompreis ( 0,268€) könnte ich damit 34kWh Strom verballern bevor es mit der Gasheizung wieder günstiger gewesen wäre. Maximal hatte ich aber bei -6° nur 21kWh Strom benötigt.
In 2017 hatte ich mal 20500kWh Gas gebraucht, in den Folgejahren, durch den Kamin sank der Verbrauch auf 16500kWh. Letzen Winter mit Mideas und Kamin auf rund 9200kWh Gas.
Hier im Rhein Neckar Gebiet wird's selten so wirklich kalt, deswegen bin ich zuversichtlich, dass ich die Gastherme weiterhin aus lassen kann.
Ich werfe einfach mal meine Tagesverbrauchszahlen rein.
Heize seit Feb 2023 ausschließlich mit Klimasplit (4 AGs, 7 IGs). Wohnfläche 180 qm, 70er Jahre, teilsaniert. Haus steht im warmen Rheinland.
Hatte letztes Jahr einen Gasverbrauch (ohne WW) von 12.000 kWh.
Die Außentemperatur ist am Außengerät im Schatten gemessen (Hauswand nördlich), passt also einigermaßen. Es ist die Tagesmitteltemperatur.
Man sieht eine hohe Streuung, das liegt einerseits an Temperaturschwankungen und Wärmeenergiespeicherung der Gebäudehülle, andererseits an Gebrauchsvorlieben, sowie An- und Abwesenheiten.
Bin derzeit bei einer elektr. Gesamtaufnahme von 1.850 kWh (1.2.23-27.12.23). Kann echt nicht meckern. 200 kWh konnte ich dabei durch PV selbst erzeugen, Rest aus dem Netz.
Econo hab ich nicht aktiv, ich verstehe dieses Programm einfach nicht und komme mit nur der Bedarfssteuerung einfach besser klar.
Interessant. Ich hab hier eine ATXF25 laufen ohne WLAN. Komme also an Bedarfssteuerung gar nicht ran. Deshalb lasse ich die immer mit Econo laufen und das funktioniert erstaunlich gut. Also moderate Leistungsaufnahme bei guter Lüftersteuerung, wenn der Lüfter auf Auto steht. Auswurftemperatur der Luft immer so um 30-35 Grad. Bis jetzt gefällt mir diese Betriebsart sehr gut.
Was war bei dir das Problem? Vielleicht beißt sich das irgendwie in Kombination mit der Bedarfssteuerung?
@win ich heize ja hauptsächlich mit der Daikin im Flur mit offenen Türen, da ist es unbedingt nötig, dass die maximale Lüfterstufe auch angeschaltet ist und bleibt, ansonsten verteilt sich die Luft nicht ausreichend.
Wenn ich mit der Bedarfssteuerung unter 75% gehe, schaltet sich die Lüfterstufe aber leider auch wieder auf 3 oder noch weniger... zumindest ist das so meine Beobachtung.
Ich kann mit der Bedarfssteuerung auch auf 40% schalten und hab dann plötzlich nur noch 110-150W bei 26° Auswurftemperatur anliegen, bringt mir nur leider nichts, da es dann im Haus einfach sehr schnell merklich kühler wird. Um die Klimaanlage hab ich dann auch meinen Sollwert bei +- 1 bis 2°. Die Klimaanlage bläst halt aber auch nur noch sehr gemütlich und hat dann halt um sich herum diese Temperaturen, nicht in den anderen Zimmern.
In Econo macht sie eben genau das was letztlich zu diesem Temperaturabfall sorgt, sie regelt irgendwann so weit runter, bis eben der Lüfter schwächer wird und es wieder kühler wird im Haus. Spätestens nach einem Abtauvorgang bleibt sie im unteren Bereich der Lüfterstufe hängen.
Im Bild sieht du den stärkeren Temperaturabfall über Nacht, hier hatte ichs mal wieder mit Econo über Nacht probiert, von 350-450w auf ca 150W runter und gleichzeitig ist die Temperatur im Haus gefallen.
Natürlich handelt es sich hier nur um 2-3 Grad, ich kann mir diese tieferen Temperaturen aber auch sparen. Klingt vielleicht seltsam, hab aber im Wohnzimmer ein 500Liter Aquarium stehen und hier einen Heizstab mit 400W. Diesen habe ich deaktiviert und verblase diese Energie lieber über die Klimaanlage, die Raumluft erhitzt ja auch gleichzeitig das Aquarium mit...
Wenn ich mit der Bedarfssteuerung unter 75% gehe, schaltet sich die Lüfterstufe aber leider auch wieder auf 3 oder noch weniger...
Das ist doch aber auch eigentlich logisch. Ich verstehe bei den ganzen Diskussionen hier ehrlich gesagt nicht, weshalb erwartet wird, dass die Anlage so "doof" sein sollte und kalte Luft in hoher Lüfterstufe ausblasen sollte. Das würde doch einer intelligenten Regelung völlig widersprechen.
Das was beim hydraulischen (bzw- thermischen) Abgleich der Heizungsanlage die "Pumpenstufe" bzw. Durchflußmenge ist, ist bei einer Klimaanlage eben die Lüfterstufe.
Möchtet ihr Temperatur in den Raum bekommen und erhalten oder kalte Luft umwälzen?
Möchtet ihr Temperatur in den Raum bekommen und erhalten oder kalte Luft umwälzen?
Die Wärmemenge, die die Anlage in den Raum einbringt, steigt mit der Lüfterdrehzahl. Auch wenn die ausgeworfene Luft dadurch etwas kühler wird, sie transportiert einfach deutlich mehr Wärme.
Es gibt 2 Gründe, warum man diesen hohen Luftdurchsatz braucht: 1.) Die Effizienz der Anlage verbessern. Da gilt im Grunde immer: Höchste Lüfterstufe hat die höchste Effizienz. Alles darunter macht man nur aus Komfortgründen. 2.) Die Verteilung/Bewegung der Luft verbessern, was besonders wichtig ist, wenn mehrere Räume damit geheizt werden.
Auf der anderen Seite ist es natürlich auch wichtig, dass die Entwickler an den Komfort denken. Aus Komfort-Sicht wünscht man sich eigentlich immer das Gegenteil: Möglichst geringe Lüfterstufe, damit die Lautstärke niedrig bleibt, keine Zugluft entsteht und kein zu kalte Luft (<30 Grad) ausgeworfen wird.
Den Kompromiss, den ich bei meiner Daikin-Anlage kenne, finde ich schon recht gut. Aber natürlich passt so eine Automatik nie für alle Situationen. Wer auch bei niedrigen Leistungen der Anlage viel Luftdurchsatz will, hat oft Schwierigkeiten, die Anlage dazu zu überreden. Das gilt zumindest für alle Anlagen, wo man die Lüfterdrehzahl nicht direkt einstellen, sondern nur auf eine Lüfterstufe limitieren kann.
Wenn ich mit der Bedarfssteuerung unter 75% gehe, schaltet sich die Lüfterstufe aber leider auch wieder auf 3 oder noch weniger... zumindest ist das so meine Beobachtung.
Verstehe, du musst die Aufnahmeleistung der Anlage sozusagen immer so hoch halten, dass sie auch die eingestellte höchste Lüfterstufe ansteuert. Und das klappt bei deinen etwa 350-400 Watt bereits? Das wäre doch mal eine interessante Aussage, wenn sich das so bei einer ATXD25 verhält.
@win die Lüfterstufe 5 bleibt bei mir ab 75% bestehen, hier zieht sie dann so um die 250W bei 28°-30° Auswurftemperatur ( sieht man in den zwei Bildern )Nutze ich nur bei Nacht, denn hier langt es nicht dauerhaft die Temperaturen zu halten. Bei 90-95% liegt sie dann zwischen 350 und 400W bei ca 32°-35°, hier reicht es um die Temperatur zu halten....
Starten kann ich die Stufe 5 aber nur ohne die Bedarfssteuerung. Ich lasse sie ohne Sparmaßnahmen starten, warte 5 Minuten und dann wird die Bedarfssteuerung dazugeschaltet. Ohne diesen Prozess dauert es entweder Ewigkeiten bis zum erreichen oder sie macht es gar nicht. Die Zieltemperatur wird ja auch ohne erreicht, nur bringt mir das nur im Flur eben nichts.
Eben extra einen Versuch gestartet, hab auf 70% geschaltet und Zack geht der Lüfter langsamer, bei 40% war er dann wirklich nur noch minimal an. Kam zwar noch warme Luft aus der Kiste, die spürt man aber nur noch direkt vor dem Gerät.
Starten kann ich die Stufe 5 aber nur ohne die Bedarfssteuerung.
Ah, da muss also auch wieder mit Tricks gearbeitet werden. Mir ist das auch schon bei meiner Anlage aufgefallen: Die Hysterese zwischen Lüfterstufe einschalten und wieder ausschalten ist recht groß. Wenn man die Anlage also erstmal auf Stufe 5 hat, kann die Leistung wieder einiges sinken und sie bleibt bei dieser Lüfterstufe.
die Lüfterstufe 5 bleibt bei mir ab 75% bestehen, hier zieht sie dann so um die 250W bei 28°-30° Auswurftemperatur
Ist etwas merkwürdig, weil die 75% ja ganz weit über 250W liegen wird, da kann die Anlage vermutlich noch bis 700 Watt hochdrehen. Aber wie so oft, die Regelung ist komplex und nicht leicht zu durchschauen.
Interessant auf jeden Fall, dass du einen Weg gefunden hast, den Lüfter auf Stufe 5 zu halten, selbst noch bei 250 Watt Leistung.
Ich kann mich nur immer wieder wiederholen habe ein Single Split 3,5 Stylish J
Wenn man die Daikin 24/7 laufen lässt... hat man all diese Probleme nicht!
Komfort und Verbrauch sind dann mehr als Akzeptabel.
Hab selbst in den ersten Monaten sehr viel rum gespielt … am Ende hat es nichts gebracht Außer mehr Verbrauch .. das kann man sehr gut in dem Bildchen sehen>>
Die Anlage läuft jetzt seit Monaten im Zeitprogramm 24/7 mit einem Grad Nachtabsenkung
Bedarfsteuerung (100%) an (glättet die Leitungsaufnahme etwas), Lüfter Auto, Econo an (begrenzt die max. Leistung auf ca. 650Watt) , Vertikales Schwenken (gleichmäßigere Raumtemperatur) .
Sehr selten greife ich ein .. dann aber nur Temporär und erhöhe die eingestellte Temperatur. Die Anlage fällt dann eh über die Zeitsteuerung wieder in ihr eingestelltes Programm zurück.
Klappt wirklich gut bei mir .. und das Teil heizt tagsüber ohne Schlafzimmer ca. 60qm nachts bei offener Schlafzimmertür noch mal ca.25qm mehr! Und Bad ist den ganzen Tag auch noch offen ca.15qm.
Das Ganze im Uhraltbau auf einer Etage mit 1 Meter dicken Bruchstein Wänden aber Isolierter Zwischendecke!
Zusätzlich heize ich fürs Warmwasser automatisch täglich zwischen 20 und 22 Uhr den Pellet Ofen der in dieser Zeit das WZ und Schlafzimmer mit heizt. Pellet Verbrauch ca. ein Sack in der Woche J
@zx6r das ist echt cool! Ich würde aufgrund eigener und deiner Erfahrung auch auf jeden Fall jedem, bei dem es möglich ist, zu einem daikin single Split Gerät raten! Die sind super effizient und simpel in der Steuerung!
Das rumgeschraube geht dann leider bei den multi splits so richtig los...













