Nachtrag: Auch das Thema Temperatur wundert mich: Egal wann ich sie geprüft habe: Die bleiben immer handwarm! Alle drei.
Die Umgebung ist mit 18 Grad eher kühl, aber auch bei Vollgas kommen die Gehäuse nie über 35 Grad (geschätzt). Deswegen habe ich auch nie gemessen.
Nachtrag 2:
Laut DTU Pro war die Temperatur nie höher als 32 Grad
Die höchste angezeigte Leistung liegt bei 240W laut DTU Pro. Völliger Quark, die Dinger schieben da 330W ins Netz.
Die von der DTU angezeigte DC-Spannung scheint zu stimmen.
Der von der DTU angezeigte Strom von 9,4A ist falsch. Da fließen 13,5A bei voller Leistung, das hab ich mehrfach per Stromzange gemessen.
Morgen versuche ich mal die DC-Leistung vs AC-Leistung mit dem Benning Leistungsmesser zu prüfen. Ist nur immer recht fummelig weil man ja Spannung und Strom messen muss… während sich ständig die Leistung ändert.
Das Verzögerungsterais und den WiFi-Schalter würde ich weglassen und als mechanische Schalter mit dem Vorwiderstand ausführen. Der Standby-Verbrauch von dem HM-300 ist mit 26,5mA sehr gering. Also darf er bei mir DC-seitig immer zugeschaltet bleiben.
Seltsam wenn das so bei dir durchläuft bei der niedrigen Spannung^^.
Die Angabe der abgegebenen Leistung habe ich aus der OpenDTU, deshalb und weil aus dem Akku aber um die 300 Watt gezogen werden (wie bei dir) muss ich AC-Seitig nochmal messen. [quote data-userid="9169" data-postid="131987"]
Die höchste angezeigte Leistung liegt bei 240W laut DTU Pro. Völliger Quark, die Dinger schieben da 330W ins Netz.
[/quote]
Das bestätigt meine Vermutung oder eben Verlust und dadurch über 50°C.
Danke für die Info... wie gesagt ich muss erst selber messen![quote data-userid="9169" data-postid="131987"]
Die von der DTU angezeigte DC-Spannung scheint zu stimmen.
[/quote]
Kann ich bestätigen aber über eine OpenDTU im Standby das selbe wie am Shunt.
OpenDTU sagt bei mir um die 9,7 Ampere und 25,6V mit 0,4V Spannungsabfall, der Shunt sagt 26V... die Ampere werde ich heute mal checken.
Danke für die Info, ich gebe Bericht!!!
Bei Volllast sind gerade auch die 25,6V kein Problem, und der HM-300 läuft durch!
Runter auf 30 Watt gestellt, die Spannung vom Akku am Shunt und OpenDTU ist wieder auf 26,1V gestiegen---> läuft ne Weile dann langsames grünes blinken?
Mit dem Relais ist halt sichergestellt, dass der Einschaltstrom immer zuerst über den Vorwiderstand geht. Auch dann wenn z.B. mal das BMS die Verbindung getrennt hat und dann wieder einschaltet.
Hab neben meinem "Balkonkraftwerk" jetzt auch eine Insel mit zwei Panels 100 und 130 W, die noch vom Wohnwagen rumlagen. Steca PR 1010 Laderegler und 4 Optima yellow top 75 Ah zu 24 V zusammengeschaltet. Dazu einen Hoymiles HM300 direkt an die 24 V Batterie angeschlossen. Steuerung derzeit noch manuell über openDTU, künftig automatisiert. Weiß noch nicht, ob ich es in die vorhandene Homematic einbinden oder separat löse. Läuft seit ein paar Tagen reibungslos ohne Spannungsanhebung und anderes. Auch der 300er wird etwas wärmer, bei 200 W AC ca 40 Grad bei 20 Grad Umgebung.
Tiefste Spannung war 23 V. Keine Abschaltung o.ä.. Die Tage kommen noch Sicherungen in die Leitung zum Panel. Keine Ideallösung, mehr eine Resteverwertung. Ich wollte eine Nachteinspeisung von ca. 200 W und das scheint so erst einmal zu funktionieren. Ev. baue ich noch eine Schaltung ein, die Entladung unter 23 V verhindert indem sie AV abschaltet. Hatte ich mal in einem Video gesehen und schon bei Ali gekauft.
Kritik und Anregungen höre ich immer gern.
Frohe Pfingsten!
Edit da vergessen zu erwähnen:
Natürlich gilt die Grenze von 11,5A für den DC-Eingang. Real kommen bei 24 V ca. 240 W gemessene AC-Leistung heraus. Wusste ich und war so einkalkuliert.
Ähnlich bei mir heute: Hoymiles lieferte so ca. 30W, Inselwechselrichter zog 2kW, Hoymiles stoppt, 10 Min später liefert Hoymiles wieder. Ich hab nix gemacht…
Wie kommen wir der Sache auf die Schliche?
Wer hat noch Ideen?
Dazu kommt das bei einer Leistungseinstellung über 200 Watt die Berechnung der Kilowattstunden nicht mehr stimmen, weil er die Werte nimmt die auch in der DTU angezeigt werden.
Start mit 240 Watt Leistungseinstellung bzw. 300 Watt Ausgangsleistung:
Und nach einer Stunde Volllast hatte ich bei 30°C Raumtemperatur 54°C im WR... bei maximal 200 Watt Leistungseinstellung blieb es mit rund 43°C recht kühl nach einer Stunde bei 30°C Raumtemperatur:
Das liegt daran das du keine anderen Lasten am Akku hängen hast, und du eine hohe Ausgangsleistung fährst.
Oder hängen bei dir auch andere Verbraucher am Akku außer der Hoymiles?
Stell mal den Hoymiles auf 30-50 Watt wenn der Akku sagen wir mal halb leer ist und hänge dann einen zusätzlichen Verbraucher an den Akku... dann sollte auch bei dir der Hoymiles abschalten bzw. in eine Art Standby gehen, so wie bei mir und "forest".
Ich kenne Ahoy bzw. OpenDTU leider gar nicht. Bei mir rödelt die Hoymiles DTU Pro.
diese arbeitet immer mit Prozentwerten. Also: Volle Leistung = 100%.
Gibt es das bei Dir auch? Hintergrund: Alle HMs im Bekanntenkreis liefern mehr als die Nennleistung. Die HM-600 bringen (an PV-Modulen!) bis 660W AC.
Bei Dir scheint aber wirklich bei knapp über 300W Schluss zu sein, das wundert mich.
Auch im Netzprofil kann man zB die „Power Ramp Rate“ einstellen in nP%/s. Also Nennleistung in Prozent pro Sekunde.
Aber wir schweifen ab… Warum wird die Erzeugung gestoppt, insbesondere bei niedriger Leistung und leicht schwankender Eingangsspannung. Komisch.
Ich frag deswegen nochmal: Jemand eine Idee wie ich per Kondensator den DC-Eingang stabilisieren kann?
ich wollte mich mal melden, wie bei mir der Stand ist.
Bei mit läuft es jetzt seit einer Woche, die ersten 3 Tage hatte ich morgens das Problem das meine Batteriesicherung 150A, nachdem Ausschalten des Backofens rausgeflogen ist. Ich habe dann beim Daly BMS Entladen-Einstellung auf 80A gestellt und im JavaScript die WR-Leistung auf 800 Watt begrenzt. Seitdem ist sie nicht mehr rausgeflogen.
Ich muss jetzt nochmal einen neuen DALY BMS von 250A kaufen (werde ich bei Entladen auf 80A und Laden auf 85A stellen), der Daly BMS 100A kann nur mit 50A Laden und ich möchte auch immer mit Reserve arbeiten.
Wenn der Akku voll ist, irgendwie geht er nie höher als 98,6% regelt der Epever runter und es geht immer nur ein wenig in den Akku und der Hausverbrauch wird noch produziert.
Die Platten sind so angeschlossen wie auf der Zeichnung, vor dem Y-Stück sind die Kabel 12 Meter lang mit einer Größe von 4mm². Die Y-Stücke sind 6mm², danach geht das Kabel 35 Meter mir 6mm² zum Laderegler.
Wenn ist das beim Epever richtig verstanden habe muss beim RBVS – Port jeweils ein Kabel zum Plus- und eins zum Minuspol der Batterie und unter 1mm² sein.
Tiefenentladeschutz habe ich mit dem Heemol Batteriewächter DC 6-40V gemacht.
Aktuell ist der Akku morgens bei 66% +- 5% und um 14 bis 15 Uhr Voll bzw. 98,6%
Bei mir Regelt ja das JavaScript die Ausgangsleistung, ich nehme ja immer nur das was ich brauche. ( 5 sec Verzögerung drin)
So wie ich das habe würde es nichts bringen extra 2 Eingänge für PV-Platten zu benutzen, wenn der Akku Voll ist holt er sich den Strom eh von den Platten.