bei 2 WR Eingängen, würdet ihr einfach 2 solche Schaltungen "gleichzeitig" arbeiten lassen? Oder durch C-Größe unterschiedliche Verzögerungen einbauen oder irgendwie verkettete Schaltung bauen, damit die Eingänge nach einander eingeschaltet werden?
@eugenius Aus meiner Sicht (rein theoretisch) stellen zwei parallele Wechselrichter DC-Eingänge einfach nur einen Wechselrichtereingang mit doppelter Kapazität dar. Man muss also unter Umständen etwas mit der Größe des Elkos spielen, wenn es trotz der Schaltung immer noch "blitzt". Sobald der MOSFET komplett aufgesteuert ist stellt das Ganze nur noch einen konstanten Widerstand dar. Natürlich muss das eingehalten werden was @Carolus gesagt hat: Also den Maximalstrom des FET nicht überschreiten. Du arbeitest auf der DC-Seite des Wechselrichters ja nicht im Hochspannungsbereich. Man kann ja dann z.B. mal die Kühlfahne des FET nach einer Weile Betrieb anfassen. Wenn er warm / zu warm wird gibt es passende Kühlkörper im Elektronikbereich.
Ich wäre im Parallelbetrieb von zwei Wechselrichtern an einer Batterie immer vorsichtig wenn diese MPPT machen.
@holgib Ok, also rechnen wir mal nach.
Mein zukünftiger Setup wird 12S sein, also 3V * 12= 36V mit HM600 ergibt sich also ein Strom von 600W / 36V = 16,7A (aufgeteilt auf 2 Eingänge)
So ergeben sich 0,7 W Verlustleistung aufgeteilt auf 2 Mosfets. Da wird mal wohl nicht mal mit dem Finger Wärmeentwicklung spüren. Oder täusche ich mich?
@Eugenius: Du liegst bei rund 17 Ampere locker in dem was die Schaltung einzeln (eben nicht zwei parallel) sonst im Pedelecbetrieb aushalten muss. Dort laufen häufig Controller so bis 14 +/- 1 Ampere Dauerstrom. Ich würde es erstmal mit einer einzelnen Schaltung probieren. Alles unter sagen wir mal 1.5 - 2 Watt Verlustleistung finde ich nicht so schlimm. Du wirst das schon ggf spüren, dass der FET etwas warm wird, aber wirklich heiß glaube ich nicht.
So ein Kühlkörper für den FET kostet bei Reichelt, Conrad und Konsorten unter 1€
Da denke ich ein bischen anders.
Erstmal ist der Mosfet mit 2,5 mOhm Typ angegeben, heisst also bei 30 A hat der 75 mV Spannungsabfall, mit 2 Watt Verlustleistung. Hält der natürlich aus, aber ein bischen Kühlung ist notwendig.
Schlimmer ist die Spannung von 60 V, als abs. max rating, da geht der wohl bei den Pedelecs, mit 36 V Akku ( max 42 V), aber nicht mehr bei 58 V. jedenfalls würde ich das nicht mehr machen....
Der Spannungsteiler richt auch tatsächlich nach 40 V, nicht nach 60 V eingang.
Letztliche musst du ja auch noch schauen, wie du den Strom über die Anschlussbeinchen bekommst, das ist noch ein TO3 Gehäuse...
Zur Auslegung des Spannungsteilers, die Schaltschwelle liegt bei 4 Volt, also sollte der Spannungsteiler , sagen wir mal, 6 V Steuerspannung abgeben bei der Minimalen Akkubetriebsspannung ( 2,5V/Zelle mal 16 S, also 40 Volt.) Da darf der Spannungsteile gerade auch noch 9 zu 1 sein, geht immer noch, und die max gatespannung liegt dann besser. Meine Empfehlung: 4 zu eins. Aber mit nem mosfet, der min 80 V, besser 100 V Spannungsfestigkeit ( max) hat.
@carolus Ja natürlich.....je nach Auslegung und Einsatzbereich sind Anpassungen der Schaltung notwendig.
Trotzdem hab ich vorweg ja auch auf den Kühlkörper und die thermische Kontrolle des FET hingewiesen. Die meisten die ich hier und auch bei Youtube rund um das Thema Einspeisung / Nachteinspeisung aus der Batterie beobachtet habe sind soweit bis dato meist so in dem Leistungsbereich unterwegs:
Akku 12-48V (wie auch immer geartet) und häufig unter 400W Einspeiseleistung. Wenn du das jetzt miteinander kombinierst, wird die Schaltung zu 99% funktionieren ohne das der FET abbrennt oder sonstwas explodierst. Jetzt 30A Strom und 60V Spannung auf der DC-Seite anzunehmen finde ich vor dem Hintergrund schon etwas extrem. Ein bisschen gesunden Menschenverstand würde ich in so einem Forum / Thema schon erwarten. Ich hab niemanden dazu angeraten das Ding ohne Hirn nachzubauen.
@holgib bei 2 MOSFETs geht es mir nicht um den Strom, sondern darum, dass ich die 2 Eingänge von dem WRs nicht gleichzeitig sondern verzögert zu einander zuschalte.
@holgib bei 2 MOSFETs geht es mir nicht um den Strom, sondern darum, dass ich die 2 Eingänge von dem WRs nicht gleichzeitig sondern verzögert zu einander zuschalte.
Ah, ok, das wäre etwas anderes. Die Schaltung ist aber aus meiner Sicht eher dazu gedacht den auftretenden Funken beim Anstecken des Wechselrichters mit leeren Elkos an die Batterie zu verhindern. Also wenn der Wechselrichter lange von der Batterie getrennt war. Einen Wechselrichter würde ich primär von der AC-Seite her schalten, was bei einem WR mit mehreren Eingängen DC-seitig natürlich nicht funktionieren kann, da er nur einen AC-Ausgang hat.
Wenn man die WR-Kanäle DC-seitig (also Batterieseitig) zuschaltet, dann macht die Schaltung vermutlich trotzdem Sinn, wenn man mechanische Relais nimmt. Zumindest bevor einem die Kontakte abrauchen auf Dauer. DC-DC Solidstate Relais gibt es zwar auch, aber die sind häufig ziemlich klobig und auch teuer.
@holgib Ich habe das Problem, dass einige Zells abdriften und BMS wegen "Overcharging" abschaltet, aber nicht mehr einschalten kann, weil durch den WR "Kurzschluss" erkannt wird. AC Seite ist dauerhaft angeschlossen, aber DC kann von dem BMS gesteuert werden. Ansonsten ist auch DC immer angeschlossen.
Deswegen auch die mit zeitversetztem Zuschalten von Eingängen. Victron hängt ja auch noch dran. In Summe ist echt zu viel für den BMS.
@carolus Ja natürlich.....je nach Auslegung und Einsatzbereich sind Anpassungen der Schaltung notwendig.
Trotzdem hab ich vorweg ja auch auf den Kühlkörper und die thermische Kontrolle des FET hingewiesen. Die meisten die ich hier und auch bei Youtube rund um das Thema Einspeisung / Nachteinspeisung aus der Batterie beobachtet habe sind soweit bis dato meist so in dem Leistungsbereich unterwegs:
Akku 12-48V (wie auch immer geartet) und häufig unter 400W Einspeiseleistung. Wenn du das jetzt miteinander kombinierst, wird die Schaltung zu 99% funktionieren ohne das der FET abbrennt oder sonstwas explodierst. Jetzt 30A Strom und 60V Spannung auf der DC-Seite anzunehmen finde ich vor dem Hintergrund schon etwas extrem. Ein bisschen gesunden Menschenverstand würde ich in so einem Forum / Thema schon erwarten. Ich hab niemanden dazu angeraten das Ding ohne Hirn nachzubauen.
Im grosssen und ganzen einverstanden. allerdings ist dies nicht das Forum der Elektronikexperten in Halbleiterauslegeung, deswegen habe ich ein bischen mitgeholfen, damit keiner von "unseren" hier unvorgewarnt bleibt.
@carolus Dann sind wir uns ja einig ! ?
Ich habe das Problem, dass einige Zells abdriften und BMS wegen "Overcharging" abschaltet
Mein nicht sonderlich gut balancierter 8S-LFP-Fertigakku hat ein ähnliches Problem. Ich bin darauf umgestiegen den Akku einfach nur bis 27,6V zu laden und dann absorbieren zu lassen. In dem Bereich driften die Zellen noch nicht sonderlich, der passive Balancer kann versuchen irgendwas zu reissen (?) und voll wird der Akku trotzdem, dauert gegen "kurz vor voll" dann eben ein bisschen länger. Die geringere Spannung soll wohl auch gut für die Lebenszeit der Zellen sein, hab ich gehört.
Hat jetzt natürlich nicht unbedingt was mit dem eigentlichen Thema zu tun, evtl. kannst du dein Problem aber so umgehen. Ansonsten: sorry für Off-Topic ?
@eenemeenemuu 3,45V / Zell habe ich schon. eine Zelle will unbedingt bei 3,60V bleiben... ich werde auf JK BMS mit 400mA Active Balancer umsteigen. 200mA "Heizung" bei aktuellem BMS ist nutzlos.
EDIT: für höhere Spannung bzw. Kühleren MOSFET, kann man diesen nutzen, aber der Preis ist nicht mehr interessant: IRFP 4368
@eugenius Ich meinte die (beispielsweise) 27,6 V als Einstellung im Laderegler. Also die Spannung des gesamten Akkus, nicht heruntergerechnet pro Zelle. Ergibt bei mir einen vollen(?) Akku mit ca. 27,5V Spannung. Zellspannung zwischen 3,43 und 3,45 V (hab eigentlich nur einen Ausreisser nach unten, alle anderen sind recht ähnlich). So wird es zumindest vom BMS angezeigt.
Wenn du das BMS wechseln kannst/möchtest und an die Zellen herankommst, kannst du ja vorher probieren die betroffene(n) Zelle(n) einmalig manuell auf das Niveau der anderen zu entladen (z.B. mit einer Autoglühlampe). Reicht evtl. und erspart dir den Tausch des BMS.
@eenemeenemuu Die Lampe ist nutzlos... das habe ich auch schon ausprobiert.
Die Zellen waren 24h alle parallel verbunden um auf die gleiche Spannung zu kommen.
Dann BMS dran und in das BKW eingebaut. Eine Woche später nach täglichen voll- und entladen ist eine Zelle "wieder" bei 3,6V statt 3,45V (15x3,45=51,75V ist die "Vollspannung", also wie deine 27,6).
Ich hänge mich da jetzt mal hinten dran - nachdem ich mein Nulleinspeisungs-System mittlerweile aufgebaut und (halbwegs) am Laufen habe:
4x Jinko Tiger Neo N-type 54HL4-B 420Wp --> 2s2p
2x Victron MPPT 100/20 48
1x 48 V 100 Ah LifePo4 Akku
1x HM1500
ESP32 + NRF24L01+ (mit aufgelötetem Kondensator)
Momentan kämpfe ich noch an 2 Fronten - zum Ersten an der Steuerung bzw. der Software am ESP32. Ich hätte mir gedacht dass die openDTU-onBattery genau meines wäre, leider bekomme ich das auf meinem ESP32 D1 mini von AzDelivery nicht stabil zum laufen. AhoyDTU läuft, damit kann ich auch den Wechselrichter grob steuern, Blockly am iobroker für die Nulleinspeisung + Akkuschonung muss ich aber erst basteln (da hätte ich mir mit der openDTU-onBattery ein out-of-the box Erlebnis gewünscht :))
Zweites Thema - und das für mich schwerwiegendere ist folgendes Verhalten meines Hoymiles:
Kanal 3 liefert immer ungefähr die 3fache Leistung der 3 anderen DC-Eingänge. Ich habe jetzt alle Kabel exakt gleich abgelängt - keine Änderung. Umverkabelt (also Seite A mit Seite B getauscht) - weiterhin bei Kanal 3 die erhöhte Leistung.
Damit stimmen eingestellte Leistung mit gelieferter Leistung leider nicht überein, was die Nulleinspeisungsregelung etwas tricky macht.
Ich hab jetzt weiter vorne im Thread auch schon davon gelesen dass die DC-Eingänge am HM am Akku unterschiedliche Leistung ziehen - aber ich glaube nicht in meinem Ausmaß.
Wie könnte ich hier einen Hardware-Defekt feststellen/ausschliessen?
merci!
@florian-schwarzegmail-com
Hast du mal mit einem Amperemeter die Ströme auf den Leitungen für die einzelnen Eingänge nachgemessen?
(besser Zangenamperemeter - Die Einschaltstöme für die Kondensatoren könnten ein Multimeter killen)
Wenn die Ströme am Eingang 3 wirklich dreimal so hoch sind, wie an den anderen Eingängen liegt wahrscheinlich ein Hardware defekt vor, der vermutlich auf einem niedrigeren Innenwiderstand in der Schaltung zu Eingang drei vorliegt.
Wenn die Ströme auf allen Eingängen gleich sind, dann ist es vermutlich ein Softwarefehler.
Zumindest kannst du mit einer solchen Messung die Fehlerursache eingrenzen.
Herzliche Grüße
Hallo zusammen,
hier wurde ja schonmal berichtet, das die Hoymiles sporadisch aufhören einzuspeisen. Ohne Fehler oder Alarm.
Seit heute habe ich einen zweiten 24V-Akku parallel geschaltet. Also insgesamt 460Ah Kapazität.
Die ersten Tests mit Inselwechselrichter sind komisch: Erste Waschmaschine gestartet, Heizstab schaltet zu, ca. 2kW auf den Akkus. Hoymiles unauffällig.
Zweite WaMa kurz nach der Heizphase der erste gestartet, Heizstab schaltet zu, 2,1kW auf den Akkus. Hoymiles beenden Einspeisung. ![]()
AC-Abschaltung (Shelly) und wieder zuschalten bringt keinen Erfolg. Hoymiles schweigen und blinken langsam grün.
Hoymiles Neustart über DTU-Pro-Befehl:
Kein Erfolg, Hoymiles schweigen.
Hoymiles DC-seitig abgeschaltet und wieder zugeschaltet (mit Vorladeschaltung): Einspeisung startet wieder!
Mir ist das ein Rätsel.
Einziger sinnvoller Zusammenhang: Bei zuschalten des Heizstabs gibt es einen sehr kurzen aber heftigen Spannungseinbruch. Dieser zwingt die Hoymiles dazu die Einspeisung zu stoppen.
Hat jemand eine Empfehlung für einen potenten Kondensator für 24V mit Remote-Start-Steuerung? Also integrierter Ladeschaltung. Wie man sie aus dem Car-HiFi-Bereich kennt. Nur für 24V.
Ich würde ungern einen nackten 1 Farad-Kondensator einfach so parallel ins System einbinden.
Ideen oder Vorschläge?
Danke + Grüße
Willkommen im Club...
Ich habe jetzt auch viel getestet mit einem HM-300 im Akku Betrieb bei einem 24V System.
Folgendes Szenario:
-
Akku voll und Spannung über 26,6V aber nur 50 Watt Einspeisung---> Läuft
-
Akku geht Richtung 26,1V und 50 Watt Einspeisung---> Hoymiles stoppt die Einspeisung und blinkt langsam Grün
Neustart über DTU behebt das Problem nicht solange die Akku Spannung bei 26,1V liegt... bzw. startet der Hoymiles und speist wieder kurz ein, aber fährt innerhalb kurzer Zeit wieder auf 0 Watt und geht Offline. Langsam die Ausgangsleistung vom Hoymiles angehoben und erst bei 65 Watt lief er wieder durch trotz 26,1V... was kurios ist denn eigentlich sollte es umgekehrt sein, also niedrige Ausgangsleistung bei niedriger Spannung vom Akku. Wenn frühs dann vom MPPT wieder saft in den Akku kommt und mehr Spannung da ist laufen selbst 20 Watt durch. Klar liegen die ~26V außerhalb vom optimalen MPPT Bereich des Hoymiles aber immer noch im Bereich der Betriebsspannung...
Ich dachte erst mein HM-300 hat ne Macke, aber ein Bekannter hat mir einfach mal seinen HM-300 (gekauft beim selben Händler) zum testen gegeben. Und siehe da auch hier das Problem wenn der Akku Richtung 26V geht---> Hoymiles schaltet ab und blinkt langsam Grün. Um eventuelle "Fehler" in meinem System auszuschließen haben wir das ganze dann bei ihm an seinem System getestet--> exakt das selbe verhalten. Ihm ist nur bisher nicht aufgefallen da er sonst kaum Lasten am Akku hat und auch nicht ständig auf die OpenDTU schaut, und auch höhere Ausagangsleistung gefahren hat als ich. Wenn man aber die Lasten weg nimmt und die Spannung vom Akku steigt wieder richtung 26,6V, geht der Hoymiles nach einer ganzen Weile automatisch wieder vom langsamen grünen blinken ins schnelle grüne blinken und speist ein.
Ein weiteres Problem sind die Verluste...
Der HM-300 wird bei Volllast (240 Watt bei 24V System maximal möglich) und über 2Std Betrieb um die ~54°C "heiss"...
Ich habe herausgefunden das mir der Victron Smart Shunt angezeigt hat, das etwas über 300 Watt aus dem Akku gezogen werden wenn der HM-300 auf 100% läuft also 240 Watt einspeisung. Obwohl die OpenDTU sagt 250 Watt aus dem Akku und immer über 95% Wirkungsgrad. Das passiert aber nur wenn ich über 200 Watt Einspeisung einstelle, alles bis 200 Watt habe ich auch über den Smart Shunt gemessen etwa nur 5% Verluste. Ich werde jetzt mal ein Energiekosten Messgerät zwischen den Hoymiles hängen um zu schauen ob der wirklich bei 100% Ausgangsleistung über 60 Watt einfach so in Wärme verbraten tut^^.
Ich kann allerdings damit leben, da ich einfach den Hoymiles bei 100% SOC AC-Seitig per SSR auf das Netz zuschalte wenn der MPPT schon die Leistung runter gefahren hat fährt er sie dann wenn der Hoymiles zugeschaltet wird wieder hoch sofern noch Sonne da ist ?... Abschaltung des Hoymiles dann nach belieben bei etwa 75% SOC das reicht mir... den Rest bekomme ich dann mit dem Multiplus beim zocken usw. verbraten ?. Wenn allerdings wirklich über 60 Watt bei 100% Einstellung vom Hoymiles einfach so in Wärme verbraten werden (rund 25% Verluste) wird er demnächst nur auf maximal 200 Watt laufen gelassen...
Sehr interessant!
auf die abgegebene Leistung habe ich bei dem Fehler gar nicht geachtet… Versuche ich zu verifizieren.
Fakt ist aber: Über Nacht laufen die drei HM-300 mit insgesamt ca. 100-150W ganz sauber durch. Also 30-50W Pro HM-300. Auch bei 25V, kurz bevor der Akku leer geht.
Wegen Spannungsverlust an Sicherungen usw. haben sie auch tagsüber schonmal 25,2V bei 100% Leistung und machen keine Zicken… Echt komisch.
Woher kommt Deine Angabe zur abgegebenen Leistung? Mich wundert das sehr, den bei 100% schieben meine HM-300 gemessene (!) 330W ins Netz!
Die aufgenommene Leistung habe ich nie genau geprüft, aber mein (nicht smart) Shunt sagt ungefähr 1000W DC bei 985W AC (3x HM-300 auf Vollgas).
Danke + Grüße
