Salzwasserbatterie Eigenbau

Ich habe 16KWp und 28KWh Speicher,

Im Dezember hatte ich 207KWh PV Ertrag und über 1000KWh Verbrauch

Diesen Januar hatte ich 239KWh PV Ertrag und über 1000KWh Verbrauch

Da fehlen momentan jeden Monat 800KWh PV Ertrag

Und den schlechteren Wirkungsgrad gegenüber Lifepo solltest du auch beachten

@stromsparer99
Passt schon.

Ich habe ja die Einschränkung des wirtschaflich Sinnvollen gemacht.
Bei doppelter PV rechnet sich das vielleicht noch und ich habe in meiner Simulation 50% Süd-Module drin, die laut PVGIS im Winter einen deutlich besseren Ertrag als die Süd-West Module liefern.
Die Salzwasserbatterie hat einen schlechteren Wirkungsgrad, dafür hat sie eine geringere Selbst-Entladung.

Die gesamte Technologie ist für mich noch zu unausgegoren, um verlässliche Aussagen zu machen.

Wenn jemand den Enthusiasmus aufbringt autark zu werden, kann die Salzwasserbatterie in der entsprechenden Größe eine Alternative zur Wasserstoffspeicherung sein, denn auch hier brauche ich genug PV-Leistung, um den Wirkungsgrad von 30-50% dieser Speichertechnologie aufzufangen.

Herzlich Grüße

@eclipse
> Alternative zur Wasserstoffspeicherung
Wasserstoff kann auf verschiedene Arten gespeichert werden:

  • ...
  • Adsorbiert in geeigneten festen Trägermedien wie Kohlenstoff, Zeolithen oder bestimmten Metallen (Metallhydridspeicher)
  • Adsorbiert in geeigneten flüssigen Trägermedien, zum Beispiel Öl (Liquid Organic Hydrogen Carrier)
Quelle: Link entfernt Hat jemand von Euch Erfahrung mit festen oder flüssigen Trögermedien für den "Hausgebrauch"?

Wasserstoff => ein spannendes Thema und ist in meinen Augen auch interessant! keine Frage, aber nicht im privaten Bereich! Meine anfängliche Euphorie für die Heimanwendung ist weg.
Ein Elektrolyseur sollte 24/7 laufen, um die begrenzte Lebensdauer wirtschaftlich zu sein. Nur so kann man die Abwärme (Verluste durch schlechten Wirkungsgrad) auch noch sinnvoll nutzen.
Im privaten Umfeld läuft der nur wenige h am Tag und die Speichermengen sind begrenzt um die Energie vom Sommer in den Winter mitzunehmen!
Rechne es mal aus, wie viele m³ für Tanklager man für so ein Vorhaben benötigt.

Deswegen sollten wir hier bei der Salzwasserbatterie bleiben :wink:
Auch wenn ich bei 0,02kW/Liter einige m³ im Keller verbauen müsste um die Energie vom Sommer mit in den Winter zu bringen.

Eine Kombination aus Salzwasser und Redox-Flow finde ich aktuell am spannendsten :wink:

Moin,

eigentlich ein lustiges Thema hier.

Den Batteriekasten habe ich im CAD Gezeichnet, die Maße der PVC Platten festgelegt, und werde , wenn diese geliefert werden Heizluftverschweißen. So entstehen dann Batterieboxen für meinen Keller. Die Boxen haben eine ein 1Mann Größe, und sollen nicht über 20 Kilogramm wiegen/pro Box.

Was mich bei dem ganzen Projekt etwas stört, das ich nur max. 1,23 Volt pro platte bekomme mit Blaubeersalz. Das andere ist mir noch zu Teuer ( 1 Gramm 100 Euro bei 2,6 Volt) Aber wenn der Batteriekasten gefüllt ist, schaue ich mal welches Volumen benötigt wird. Ausrechnen und Praktisch befüllen ist ja bekanntlich zweierlei.

Die Batterien sollen nur für die Grundversorgung sein pro Tag. Bei uns liegen in 24 Stunden 1,8 KW an Verbrauch an ( Radiowecker, Tiefkühltruhe, Kaffeemaschine,Kühlschrank, Waschmaschine....etc.) Bei Versuche habe ich festgestellt, das dieses bis zum Herd ( 230 Volt 2 KW ) geht. Ab dann geht es nicht mehr schnell genug aus den Platten raus. Dieses kann man aber umgehen, das die Fläche der Platten größer wird. Dieses geht im Verhältnis zur Plattengröße bis zu 6 KW. Dann fangen die Batterien an zu Blubbern ( Gasen aus ) Das sollte/muss Vermieden werden.

Der Anfang ist gemacht

In diesen sinne, frohes schaffen

Der Hofi

2 „Gefällt mir“

Servus @hofi63,

Endlich mal einer der auch wirklich zugreift wie es sich hier anhört!

Ich bin auch grad am Recherchieren wie so ein Akku genau aufgebaut ist und wie man den einfach nachbauen kann. Nachdem es ja von GREENROCK/BlueSky aus Frankenburg nix mehr gibt bleibt nur noch der Selbstbau.

Welche Dimension und Material wirst du als Elektroden verwenden? (Kupfer/Zink/Nirogeflecht mit Carbonbeschichtung/Mangan)

Lg Michl

Guten Abend,

vorab: Ich werde mir mit Sicherheit in absehbarer Zukunft eine "Salzwasserbatterie" bauen. (Zuvor habe ich jedoch noch eine Reihe anderer Projekte abzuschliessen.)

Bevor ich aber damit anfange, tauche ich erst mal tief in die Theorie ein, bevor ich auch nur die ersten Praxisschritte unternehme.

Mal eben im Keller etwas Salzbrühe anzurühren bringt nichts.

Link entfernt

Hier findet ihr den Ausgangspunkt, bereits mit skalierbaren Modellen um sie direkt mit dem 3D-Drucker anfertigen zu können.

Viel Spass damit

manniac

P.S.: Ich hoffe, dies geht hier durch: An open-source platform for 3D-printed redox flow battery test cells - Sustainable Energy & Fuels (RSC Publishing)

Ansonsten sucht mal selbst unter: "An open-source platform for 3D-printed redox flow battery test cells"

Gruß

manniac

Guten Abend,

die Kunststoffboxen ( Plattenzuschnitte ) sind angekommen, und werden nach und nach Verschweißt. die Grundplatten CU Folie und Alufolie sind auch angekommen. Meine Persönlichen Maße sind 150 x 250 mm. Einen Raspi Aufbau zum Verlustmessen ist auch vorhanden. Die einzelnen Platten ( Folien ) werden nun aufgeraut ( Spülschwamm )

entfettet um dann mit Grafit Vernetzt zu werden. Das Grafit habe ich mit Riesin für einen 3 D Drucker Flexible genommen. Dieses gemischt/ untergerührt und mit einer UV Lampe ausgehärtet ging ohne Probleme. Wichtig ist hier eine einigermaßen gleiche Stärke zu bekommen ( Rakel ) . Die Aluplatte bekommt eine Weiße Oxidschicht,mit Riesin aufgetragen. Beide Platten mit einem großen Teefilterpapier getrennt( dazwischen ) . Zur Zeit bin ich beim Messen mit dem Raspi.

Lustig ist der unterschied Kochsalz zu Glaubersalz zu Backpulver mit Wasser. Die Volt zahl ist eigentlich immer die selbe ca. 1,23 Volt. Aber die Ampere Zahl ist deutlich unterschiedlich zu Fläche.

Bis jetzt habe ich erstaunliches gemessen. Kochsalz langsames Laden und entladen. Glaubersalz schnelleres Laden, langsames entladen. Backpulver schnelleres Laden und entladen.

Beim Backpulver sollte man aufpassen, das kein Brei entsteht ( zu viel auf 1 Liter Wasser ) gibt ne Sauerei.

Die ganze Batterie sollte später dann auf 48 Volt ausgerichtet werden, gestapelt um so ne menge Ampere zu bringen.

Was noch parallel gebaut wird sind Kondensatoren. Hintergrund ist bei voller Sonnen Einstrahlung kann die Salzbatterie dieses nicht so schnell Speichern- Eine Notlösung wäre eine Bleibatterie für 48 Volt. Wollte ich aber nicht , da diese wieder ne Säure hat. Ergo selber bauen. Anleitung gibbet im Netz. Oder aber auch Hochleistung Kondensatoren aus China mit einer menge an F. Problem gleichbleibende Qualität zu bekommen. Also selber Kneten und macht Spaß. Auch hier gilt für 48 Volt. Aber Achtung hier sollte man wissen was man so da macht. Bei 48 Volt und einer Menge Ampere geht schon was. So ein Kondensator entlädt sich schlagartig bei Kurzschluss.

Lieben Gruß

Hofi63

Ich sag mal so: Das Leben hat gut 4 Milliarden Jahre lang geübt, sich in wässrigen (Salz-) Lösungen zu etablieren. Da ist Brei noch dein kleinstes Problem :wink:

Oliver

Nimmst Du da tatsächlich Backpulver (von irgendeinem bestimmten Hersteller) oder ist das einfach Natron?
Ich frage, weil bei Backpulver je nach Hersteller die Zusammensetzung unterschiedlich sein kann. Bei Natron ist das meines Wissens anders.

Moin,

ja habe ich aus der Küche entwendet, und fehlte später im Kuchen.

Welches Mittel Reagiert mit CU und Alu am wenigsten. Gelesen habe ich ne ganze menge darüber. Die Zusammenstellung der Platten zueinander ergibt leider ein anderes Bild.

Natron und Glaubersalz sind in die engere Wahl gekommen, da bei Blubbern der Batterien diese Stoffe sich halten.

Dann mal was zum Link weiter oben....mit dem selber Drucken. Empfinde ich als gut, nur selber Drucken gibt auch ne schöne Sauerei.

Selbst beim besten Druck, wird es nach ca. 4 Wochen undicht. Meine Versuche haben ergeben Platten zurecht sägen und Fräsen. Das geht, und Funktioniert auch richtig gut.

Was mich aber stört....noch sind die beiden Pumpen, und die Tanks. Die Pumpen haben sich nach kurzer Zeit Zerlegt, die Tanks benötigen eine Doppelwand....bei uns wegen Wasserschutz Gebiet. Deswegen Salzwasser und einer einfachen Batterie bei mir. Weniger Probleme

Die Membranen für solch ein Speicher benötigen schon auch 150 x 250 mm als Fläche um ansprechende Leistung zu bringen, was aber machbar wäre fürs selber bauen.

Lieben Gruß

Hofi63

Hallo,

wenn ich es richtig verstanden habe CU-Folie mit Grafit beschichten.

Die Alufolie mit weißer Oxidschicht. Aber mit was?

Aber auf jedem Fall bin ich auch dabei.

Gruß

wolf4124

Hallo,

was haltet ihr von dem hier.

"graphit 33"

Fertiger leitfähiger Lack. Andere Anbieter haben bestimmt was ähnliches im Programm

Sprühen muss nicht sein aber alles fertig gemischt.

Gruß

wolf4124

Why Salt Water may be the Future of Batteries

1.2M subscribers
Why Salt Water may be the Future of Batteries. ... There’s no shortage of solutions to the world’s need for renewable energy storage, but there is a shortage of accessible and cheap resources to use for those solutions. Lithium and vanadium aren't limitless, so what about regular, run-of-the-mill salt? Redox flow batteries, or RFBs, can exploit the abundance of elements like sodium and iron. One U.S. company already has salt water batteries ready to go, with at least two others developing iron flow variations built to effectively run on rust. They promise to last longer and be far cheaper than the competition. So, what happens if we go with the flow?

...für alle die sich (auf amerkanisch) DA einlesen wollen

Hallo Zusammen,

interessantes Thema. Wäre schon nett man könnte sich sowas zuhause einfach Zusammenbasteln. Hier habe ich was im kleinen gefunden, mit lade / entlade Test:

https://www.raspberry-pi-geek.de/ausgaben/rpg/2021/08/salzwasser-akku-selbst-gebaut/

Leider nur im kleinen mit Marmeladengläsern und Bleistiftminen.

Hier noch eine interessante Beschreibung:

"Die "Salzwasserbatterie" wird im Englischen als Aqueous Hybrid Ion (AHI) Battery bezeichnet. Die Kathode besteht aus Lithium-Manganoxid, die Anode aus Kohlenstoff ("activated carbon"), der Separator aus Baumwollvlies und der Elektrolyt aus Salzwasser auf Basis von Natrium-Sulfat."
Quelle

Leider bin ich "nur" Elektroniker. Im Chemieunterricht wurde zwar mal das Thema Batterie Zellen/Spannungen durchgenommen und anhand der Elemententafel geschaut, was da so möglich ist. Diese Grundlage fehlt mir hier bei dieser Diskussion.

Wenn man nach im englischen sucht findet man die eine oder andere wissenschaftliche Publikation die auch in die Tiefe geht: z.B.:

Hier ist eine sehr interessante Tabelle:

type material synthesis electrolyte electrochemical performance ref
LTMO P2-Na2/3Fe1/2Mn1/2O2 solid state 1 M NaClO4 in PC + FEC 190 mAh g–1 (12 mA g–1, 1.5–4.3 V), 79% (30 cycles), 1C = 260 mA g–1 (5a)
O3-Na0.9Cu0.22Fe0.3Mn0.48O2 solid state 0.8 M NaPF6 in PC + 2 vol % FEC 100 mAh g–1 (0.1C, 2.5–4.05 V), 97% (100 cycles), 1C = 100 mA g–1 (6)
Al2O3-modified P2-Na2/3Ni1/3Mn2/3O2 coprecipitation 1 M NaPF6 in PC 142.6 mAh g–1 (0.05C, 2.3–4.5 V), 54.29% (100 cycles) (7)
hierarchical columnar NaNi0.6Co0.05Mn0.35O2 coprecipitation 0.5 M NaPF6 in EMS/FEC (98:2 v/v) 157 mAh g–1 (0.1C, 1.5–3.9 V), 84% (100 cycles), 1C = 150 mA g–1 (11)
P2/P3-Na0.78Cu0.27Zn0.06Mn0.67O2 sol–gel 1 M NaClO4 in EC/PC (1:1) 84 mAh g–1 (1C, 2.5–4.1 V), 85% (200 cycles) (12)
Na2RuO3 thermal decomposition 1 M NaPF6 in EC/DEC (1:1 v/v) 180 mAh g–1 (30 mA g–1, 1.5–4.0 V), 89% (50 cycles), 1C = 150 mA g–1 (13)
polyanion polythiophene-modified NaFePO4 in situ polymerization + sodiation 1 M NaClO4 in DEC/PC/EC (1:1:1 v/v) 142 mAh g–1 (10 mA g–1, 2.2–4.0 V), 94% (100 cycles) (15a)
maricite NaFePO4 low-temperature solid state 1 M NaPF6 in EC/PC (1:1 v/v) 142 mAh g–1 (0.05C, 1.5–4.5 V), 95% (200 cycles) (15b)
Na4Fe7(PO4)6 spray-drying 1 M NaClO4 in EC/DEC/FEC (1:1:0.5 w/w) 66.5 mAh g–1 (5 mA g–1, 1.5–4.2 V), 100% (1000 cycles) (16)
Na3V(PO3)3N/NGO freeze-drying 1 M NaClO4 in EC/PC (1:1 v/v) + 5 vol % FEC 78.9 mAh g–1 (0.1C, 3.0–4.25 V), 100% (100 cycles), 1C = 80 mA g–1 (17)
Na3V2(PO4)2F3 carbothermal reduction 1 M NaClO4 in PC 111.6 mAh g–1 (0.091C, 1.6–4.6 V), 97.6% (50 cycles) (18)
alluadite Na2Fe2(SO4)3 low-temperature solid state 1 M NaPF6 in EC/DEC (5:5 v/v) 100 mAh g–1 (0.05C, 2.0–4.5 V), 91% (30 cycles) (19a)
eldefellite NaFe(SO4)2 low-temperature solution route 1 M NaClO4 in 10% FEC in PC 80 mAh g–1 (0.1C, 2.0–4.0 V), 79% (80 cycles) (19b)
Na4Fe3(PO4)2P2O7 solid state 1 M NaClO4 in PC 129 mAh g–1 (0.025C, 1.7–4.3 V), 86% (100 cycles) (20a)
Na3.1V2(PO4)2.9(SiO4)0.1 sol–gel 1 M NaClO4 in PC + 5 vol % FEC 109.4 mAh g–1 (0.2C, 2.3–3.9 V), 98% (500 cycles) (20b)
PBA Na1.92Fe2(CN)6 solution and washing based route 1 M NaPF6 in EC/DEC (1:1 v/v) + 5 wt % FEC 157 mAh g–1 (10 mA g–1, 1.5–4.5 V), 80% (1000 cycles), 1C = 150 mA g–1 (22)
Na2Mn0.15Co0.15Ni0.1Fe0.6Fe(CN)6 modified coprecipitation 1 M NaClO4 in EC/DEC (1:1 v/v) + 8 vol % FEC + 1 wt % AlCl3 117 mAh g–1 (0.1C, 2.0–4.0 V), 81.1% (500 cycles), 1C = 170 mA g–1 (23)
Na1.58Fe[Fe(CN)6]0.92 nanosphere hydrothermal 1 M NaPF6 in EC/PC (1:1 v/v) + 5% FEC 142 mAh g–1 (17 mA g–1, 2.0–4.2 V), 90% (800 cycles), 1C = 170 mA g–1 (24)
Quelle: https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/acsomega.1c05794

Und dann die Frage wie weit kann man das mit Leistungseinbußen auch im Hobby Keller umsetzten: Gbit es ein Metall von der Rolle (Alu, Kupfer, ...) welches sich in großen Flächen z.B. Galvanisch beschichtet werden kann. Oder ggf. über ein Lack beschichten. Also was in großen Mengen einfach umgesetzt werde kann.

Das gleiche natürlich für die Anode.

Und dann die Frage wie bekommt man das ganze auf einen größeren / günstigen Aufbau?

z.B. ein kleines Maischefass 60L als Gehäuse (PE), ein Drainagefließ / Trennvlies aus dem Gartenbau (PP)

Hat schon jemand eine Zelle im kleinen Aufgebaut und mal getestet?

Gruß

Kleiner Nachtrag, hier hat wohl schon jemand was gebaut:

I have been playing around with sodium-ion battery's as well , very similar to the salt battery's I have buried in the ground inside 90mm stormwater pipes with carbon anode + Manganese cathode rolled over stainless steel mesh collector as I am not too concerned with storage space or capacity , can always post hole drill more holes and sink more pipes into the ground think it was only ~$100 per cell to make they do seem to have pretty good charge / discharge cycles and have not noticed a capacity change over the last few years , tho mine are under light loads 1kw 30A 48v solar charger running 100w air pumps 24/7 and 26x banks
https://diysolarforum.com/threads/sodium-ion-batteries.37549/post-631592

Leider keine weiteren Infos dazu :frowning:

Also ich habe mir das jetzt noch ein paar Mal durchgelesen und er schreibt ja hier von salz Batterien, die in Wasserrohren im Boden vergraben sind.

Als Grundlage scheint ja Mangan und Graphitpulver zu dienen, welches über Edelstahlnetze gestreut wird und mit Baumwolltüchern aufgewickelt.

Jetzt habe ich dieses Video gefunden: https://youtu.be/CzfnIQHu4bI

Was meinen die Chemiker könnte das Funktionieren:

  • Mangandioxid (MnO2)
  • Graphitpulver (C)
  • Magnesiumsulfat-Lösung (Epsom salz) oder besser Natriumsulfat-Lösung (Glaubersalz) (siehe oben)

Werde mal schauen ob ich mir auch wie oben mal im Marmeladenglas was zusammenbasteln und ein paar Messungen anstelle.

to get Graphene seems to be the go to electrode these days Low grade ~$75 / kg High Grade ~$300 /kg and apparently mine that was made from carbon powder are now over a decade old first one made in 2009 last one built 2013 I believe the newer ones had fluorine added
Quelle: https://diysolarforum.com/threads/sodium-ion-batteries.37549/page-2#post-631592

Sehe ich das richtig das hier Graphitpulver gemixed mit "Fluorine" verwendet wurde? Das naheliegendste wäre hier Fluoride ?Salz? - was gibt es hier, womit man gefahrlos arbeiten kann?

Hallo

Ich versuche dies gerade im Rahmen meiner Maturaarbeit und stosse schon gegen einige Hindernisse. Dies kann sein, da ich sonst noch unerfahren bin, Arbeiten zu schreiben oder da mir das nötige Wissen in der Physik und Chemie fehlt. Ich habe es jedoch geschafft, dass die "richtige" Reaktion (Redox) abläuft, jedoch bin ich an einem Punkt, bei welchem die Leistung der Batterie noch weit ungenügend ist (1,5V), um beispielsweise ein Handy zu laden.

Ich habe bis jetzt mit Zink und Kupfer als Elektroden gearbeitet und als Elektrolyt eine Natriumchlorid und Kaliumchlorid Lösung genutzt. Ich habe zwar herausgefunden, dass sich Manganoxid als Kathode besser eignet als Kupfer, da dieses mit der Zeit korrodiert. Ich versuche gerade mit Benzotriazol das Kupfer vor der Korrosion zu schützen. Ich muss noch warten, wegen einem laufenden Experiment, ob dies funktioniert.

Ich habe zudem Parallel-Schaltung und Serien-Schaltung versucht, was keinen grossen unterschied zeigt.

Hätte jemand einen Vorschlag, wie die Batterie die Spannung V und Kraft A länger speichern kann? Ich habe nach Manganoxid nachgefragt, gibt es jedoch im Schullabor nicht.

Grüsse

wie hast du denn die Serienschaltung gemacht? im gemeinsamen Flüssigbad ?