PV auf Carport, gute Idee? Elektriker?

Heute habe ich beim Finanzamt angerufen und direkt eine Liste mit Hausaufgaben bekommen:

1. Brief mit Erläuterung schreiben, erwähnen, dass ich keine Förderung bekommen habe
2. Kopien aller Rechnungen für die PV
3. Kopie der Anschlusszusage
4. Kopie Marktstammdatenregister
5. Kopie Formular von Westnetz (soll Energiedatenblatt heißen)

und es muss über Elster sein, und da komme ich gerade nicht rein, also auch noch bitte Elster hotline anrufen.

Wozu brauchen die das? Ich will keine Mehrwertsteuer zurück, ich will nichts mit dem Finanzamt zu tun haben.

Auf die Elster hotline habe ich heute auch keine Lust mehr, war schon 25 Minuten in der Warteschleife.

Heute habe ich beim Finanzamt angerufen und direkt eine Liste mit Hausaufgaben bekommen:

1. Brief mit Erläuterung schreiben, erwähnen, dass ich keine Förderung bekommen habe
2. Kopien aller Rechnungen für die PV
3. Kopie der Anschlusszusage
4. Kopie Marktstammdatenregister
5. Kopie Formular von Westnetz (soll Energiedatenblatt heißen)

und es muss über Elster sein, und da komme ich gerade nicht rein, also auch noch bitte Elster hotline anrufen.

Wozu brauchen die das? Ich will keine Mehrwertsteuer zurück, ich will nichts mit dem Finanzamt zu tun haben.

Auf die Elster hotline habe ich heute auch keine Lust mehr, war schon 25 Minuten in der Warteschleife.
Ich denke es dient dem Nachweis, dass Du unter 10kWp bleibst und daher eine Versteuerung entfallen kann/darf. Muss man die Befreiung, trotz <10 kWp, beantragen, oder wie läuft das?

Nachtrag: Wegen der Elsterproblematik würde ich eine Mail oder einen Brief schreiben. Im Anschreiben hinweisen, dass der Elster-Zugang aus Dir unbekannten Gründen nicht läuft und Du gerne Deiner Pflicht nachgekommen wärst. Dann kannst Du dich doch erstmal zurücklehnen und warten bis das Finanzamt auf dich zukommt.. mit dem Telefon hat man doch nur Stress und verballert Zeit.

Nochmal danke für den Tip, habe ich jetzt genauso gemacht, hat zwar etwas gedauert, bis ich den richtigen Ansprechpartner + Email hatte, aber jetzt habe ich da einfach mal alles hingeschickt und warte der Dinge, die da kommen (und dass Elster wieder läuft, ohne dass ich die Hotline brauche).

Die Smartmeterkommunikationseinheit ist gekommen.

Gestern 34,3 kWh PV Erzeugung, 9,15 kWh Netzbezug, 6,98 kWh Einspeisung

Heute bis jetzt 34,6 kWh PV Erzeugung, 5,03 kWh Netzbezug, 10,5 kWh Einspeisung

Also doch noch etwas Potential für eine Batterie oder optimierte Steuerung. Die go-e ist noch nicht repariert/ersetzt, da kann ich die Elektroautos nicht so gut hinterhersteuern, da wären heute und gestern vielleicht noch 3 kWh mehr Eigenverbrauch drin gewesen. Wobei: ich möchte nicht jede Zuckung der Waschmaschine oder die Wolkendelle von ner Minute mit den Elektroautos ausregeln. Da habe ich tatsächlich Angst, dass zu viele Schaltvorgänge der Elektronik schaden könnten. Gemittelt sind 74,6% Eigenverbrauchsquote für zwei so erzeugunsstarke Tage nicht schlecht. Mit Batterie wäre hier aber theoretisch fast 100% Eigenverbrauch drin gewesen.

Eine Option, die auch möglich wäre, ist die Nutzung einer Vorrangschaltung. Wurde noch nicht vorgeschlagen, oder?

Sowas

So könnte man eine Inselanlage (bis 2,7kW) in das bestehende Hausnetz einbinden, ohne den Status "Inselanlage" zu verlieren und somit den ganzen "bürokratischen Ablauf" sparen?

Eine Option, die auch möglich wäre, ist die Nutzung einer Vorrangschaltung. Wurde noch nicht vorgeschlagen, oder?

Sowas

So könnte man eine Inselanlage (bis 2,7kW) in das bestehende Hausnetz einbinden, ohne den Status "Inselanlage" zu verlieren und somit den ganzen "bürokratischen Ablauf" sparen?
Ja, da denke ich auch dran, dass genau so zu machen.

Kurzes Update:

Steuer ist erledigt, der zuständige Bearbeiter meint, ich müsste doch nichts über Elster einreichen, was ich eingereicht habe, würde ihm reichen.

Wallbox ist auf Garantie ausgetauscht, vielleicht war es ja wirklich ein ganz blöder Zufall, jetzt mal sehen wie die automatische Überschussladung funktioniert. Im Winter könnte es funktionieren, dass ich 100% Eigenverbrauch ohne Batterie hinbekomme.

Bisher: Eigenverbrauchsquote von 68%, Autarkiequote 64%, in etwas unter einem Monat 716 kWh erzeugt

Jetzt feile ich erstmal an der Steuerung und dann gucke ich, in wie weit ich noch ausbaue (Batterie, zusätzliche Module mit Winterausrichtung).

Mit clever-pv bin ich bisher für meine Zwecke nicht zufrieden. Go-echarger und Elektronik im Auto sollen nicht kaputt gehen. Beim C-Zero hatten wir einen Ausfall, da war das Auto zwei Wochen außer Betrieb und die Reparatur hat alles zusammen fast 500 Euro gekostet, war glaube ich irgendein Widerstand im Centbetrag Bereich kaputt gegangen. Auch der Go-echarger ist zu teuer, als dass ich den unnötig belasten will.

Ohne Verzögerung regelt clever-pv jede Wolke nach, also viel zu viele Schaltvorgänge. Mit einer Minute Verzögerung regelt er immer noch viel zu häufig, aber zu häufig falsch, also erst hoch, wenn die Wolkenlücke schon wieder von der nächsten Wolke abgelöst ist.

Der Plan ist jetzt erstmal für die nächsten Monate händisch mit App die Go-e zu regeln und Einspeisespitzen elektrisch zu verheizen. Da brauche ich nur billigste Geräte und ich komme absehbar bis März auf fast 100% Eigenverbrauch.

Batterie und weitere PV verschiebe ich erstmal noch.

Mit clever-pv bin ich bisher für meine Zwecke nicht zufrieden. Go-echarger und Elektronik im Auto sollen nicht kaputt gehen. Beim C-Zero hatten wir einen Ausfall, da war das Auto zwei Wochen außer Betrieb und die Reparatur hat alles zusammen fast 500 Euro gekostet, war glaube ich irgendein Widerstand im Centbetrag Bereich kaputt gegangen. Auch der Go-echarger ist zu teuer, als dass ich den unnötig belasten will.

Ohne Verzögerung regelt clever-pv jede Wolke nach, also viel zu viele Schaltvorgänge. Mit einer Minute Verzögerung regelt er immer noch viel zu häufig, aber zu häufig falsch, also erst hoch, wenn die Wolkenlücke schon wieder von der nächsten Wolke abgelöst ist.

Der Plan ist jetzt erstmal für die nächsten Monate händisch mit App die Go-e zu regeln und Einspeisespitzen elektrisch zu verheizen. Da brauche ich nur billigste Geräte und ich komme absehbar bis März auf fast 100% Eigenverbrauch.

Batterie und weitere PV verschiebe ich erstmal noch.
Was genau meinst Du mit "Schaltvorgängen" meinst Du damit den Beginn eines Ladevorgangs? Ich hätte die Ladelogik ein wenig "träge" geschaltet. Sowas wie "wenn PV-Überschuss größer als 1.200 Watt für 5min" dann starten kombiniert mit "wenn PV-Überschuss unter 900 Watt für 15min" dann stoppen. Bei der Stopp-Regel kann Dein (geplanter?) Akku ausgleichen. Eine ähnliche Schaltung habe ich für einen Raumentfeuchter im Keller, das funktioniert ganz gut. Damit vermeide ich ein ständiges rumgeschalte bei einer Wolke. Aber bei Dir sollte doch die Regelung des Ladestroms "stufenlos" bis 3kW möglich sein, oder? Also ab 1.200 Watt starten und dann je nach Überschuss in 50 Watt schritten hochregeln? Lädst Du über 3 Phasen? Kenne clever-pv nur von der Homepage.

Video zu openWB - da werden die Funktionen gut erklärt. Installiert wird sowas auf dem RaspberryPi oder hier fertig vorinstalliert.

Ich meine mit Schaltvorgängen jede Änderung, ob das aber wirklich so schlimm ist, kann ich leider sehr schlecht beurteilen, muss ich mal genauer recherchieren.

Den go-echarger kann man in 1 Ampereschritten anpassen, bei 5 Ampere sind das etwa 1150 Watt und es kommen bei 230 Volt etwa 230 Watt pro Ampere dazu, bei 16 Ampere und 230 Volt sind es also 3,68 kW. Der go-echarger misst auch die Spannung auf allen drei Phasen, da sieht man die kleinen Fluktuationen.

Bei clever-pv kann ich leider nur eine einfache Schaltverzögerung einstellen, was ich gerne hätte, wäre im Winter: 1 Watt Überschüss sofort hochregeln und erst runterregeln, wenn mindestens 10 Minuten kein Überschuss mehr, dann runterregeln. Das kann clever pv aber leider anscheinend nicht. Wenn ich was Zeit habe, gucke ich mir mal die Möglichkeiten zum selber programmieren an.

Erzeugung heute bis jetzt, 30,7 kWh, Einspeisung 1,14 kWh => Eigenverbrauchsquote 96,3%, Eigenverbrauch 29,56 kWh

Netzbezug 10,24 kWh, Gesamtverbrauch 39,8 kWh => Autarkiequote 72,9%

Damit bin ich eigentlich schon ganz zufrieden, der Egolf ist jetzt fast voll und kann dann jetzt ein paar Regentage fast ohne Laden auskommen. In den nächsten Monaten werde ich absehbar ohne viel weiteren Aufwand nahezu 100% Eigenverbrauch haben, ich kann das mit dem selber programmieren also mal ruhig angehen lassen.

Lädst Du über 3 Phasen?
Der Egolf kann maximal 2 Phasen, damit komme ich auf etwas über 7 kW. Der C-Zero kann nur einphasig laden. Für Überschuss laden ist einphasig bei mir eigentlich ausreichend.

Im Moment habe ich PV Erweiterung und Batterie weiter auf Eis gelegt.

Bei der Batterie: Inzwischen sind ein paar weitere Tage mit Heizung dazu gekommen. In den letzten 14 Tagen habe ich eine Eigenverbrauchsquote von 90%, heute sind es 97,4%, sprich 0,446 kWh Einspeisung bei 17,4 kWh Erzeugung. Es ist absehbar, dass ich bis März nicht mehr als vielleicht 50 kWh einspeisen werde. Da ist es echt schwer eine Batterie zu rechtfertigen.

Eine PV Erweiterung bringt 2/3 des Ertrags im Sommer, wo ich eh Überschuss habe, nur 1/3 im Winter, grob verdoppelt das die Rückverdienzeit gegenüber der PV, die jetzt schon da ist.

Außerdem: Es wird über Preisdeckelungen geredet, die Mehrwertsteuer soll wohl wegkommen. Das sind beides Faktoren, die eine Investition jetzt erstmal weniger attraktiv machen.

Die Klimaanlage + zwei Wanddurchbrüche für Lüfter zur Zirkulation der Luft im Erdgeschoss funktionieren gut und sind bisher wirklich sparsam. Die Klimaanlage hat diesen Monat bisher 51,35 kWh gezogen (und hat ein WiFi Tool zum Monitoring, wo gelogt wird, z.B. die 51,35 kWh). Wenn sie Strom zieht, sind es typisch bisher etwa 0,5 bis 0,6 kW (bei Temperaturen unter Null wird es wahrschenlich mehr werden). Heute ist sie die ganze Zeit angewesen und hat in 18 Stunden 7,1 kWh gezogen. Heute haben wir sie die Nacht durchlaufen lassen, es war leider zu kalt, um sie übernacht auszustellen.

Der Baum produziert gerade sehr viel Laub. Wie man am Dach der Garage nebenan sieht, würde allerdings eine Aufständerung mit moderatem Winkel da auch nicht so viel bringen. Beim Nachbardach bleibt auch alles liegen.

Bisher produziert 1203,9 kWh

328 kWh eingespeist, also knapp unter 3/4 Eigenverbrauch bisher.

Die Klimaanlagenapp gibt für September einen Verbrauch von 60,02 kWh an und für Oktober bisher 53,69 kWh. Nach einer kalten Woche Ende September ist der Heizenergieverbrauch im Oktober dank dem warmen Wetter sehr niedrig.

Der niedrige Winterertrag ist natürlich nicht unerwartet, bisher bin ich sehr nah dran an den vorhergesagten Werten (600 kWh für September, 400 kWh für Oktober, 200 kWh für November, Dezember soll etwas über 150 kWh sein, dafür Juni über 900).

Aber es wurmt natürlich schon und im Sommer brauche ich eigentlich nicht mehr PV, eigentlich hätte ich gerne eine billige Lösung für mehr Winterertrag. Idee dazu jetzt in den Forenbereich Neue Ideen gesetzt.

Moin, ich habe mich gerade damit befasst, ob ich meine Spülmaschine an den Warmwasseranschluss unter der Spüle anschließe. Dabei ist mir eingefallen Dich zu fragen, ob Du das schon gemacht hast? Schließlich hast Du ja eine Warmwasserwärmepumpe laufen. Ich bin inzwischen davon abgerückt, da ich Warmwasser weiterhin per Gas mache(n) (muss). Für die Waschmaschine bräuchte man sicherlich ein "Verschnitt"-Ventil, damit die Wäsche nicht einläuft :-). Vorteil ist, dass der Verbrauchs-Peak (bei mir zieht die SpüMa für 10-15 min mehrfach ca. 3.000 Watt ~2-3kWh pro Durchgang) wegfällt und somit auch der mögliche Netzbezug und "Zeitschaltung" des Geräts entfällt.

Ansonsten habe ich für mein PV Projekt zu 90% einen Elektriker gefunden, der mein Projekt begleitet. Der weiß sogar, was ein Mikrowechselrichter ist. Derzeit plane ich analog zu Deiner Anlage 12x Module flach auf das Trapezblech zu bringen (vermutlich im März). Ich versuche aber "hohe" Montageprofile mit 50mm+ zu bekommen, sodass die Module im Sommer nicht so warm werden. Auch werde ich 3x Hoymiles HM-1200/HM-1500 verwenden, da die Fläche am Beginn und Ende des Tages ungleichmäßig Verschattet (bis zu 50%). So habe ich anstatt 2 MPPT dann 6 MPPT. Auch hat der Elektriker dann weniger zu tun, da zum einen "Steckerfertig" und zum anderen kein DC-Blitzschutz und Absicherung notwenig sein wird. Weiterer Vorteil bei Ausfall von Modulen ist, dass ich mit weniger Aufwand austauschen kann.

@platin Unsere Küche ist leider maximal weit weg von der Brauchwasserwärmepumpe, deswegen sind die Leitungsverluste nicht unerheblich, gerade weil die Spülmaschine gar nicht so viel Wasser zieht. Es hilft halt wenig, wenn das Wasser gerade erst ordentlich warm ist, wenn die Spülmaschine den Zufluss wieder abschaltet. Da heize ich vor allem mit dem Warmwasser die Rohrleitungen auf, entlaste aber nicht die Spülmaschine.

Die ganzen Geräte, die recht zufällig 2 kW ziehen, nerven aber in der Tat. 3 kW ziehen die Großgeräte (Trockner, Waschmaschine, Spülmaschine) bei mir nicht.

Wieso geht bei Dir keine Brauchwasserwärmepumpe?

Dass mit der Verschattung ist sicher ein wichtiger Punkt, ich merke das z.B., wenn da Reif/Schnee drauf ist, der teilangeschmolzen ist (also einige Module frei, andere nicht). Das zieht die Leistung überproportional runter. Meistens ist es aber bei meiner Anlage wahrscheinlich ganz gut, dass es nur ein MPPT ist, weil die Module sehr gleichmäßig Sonne bekommen und ich so die Nennspannung des Wechselrichters ziemlich genau treffe.

Noch viel Erfolg bei Deiner Installation!

Ich habe leider eine Zirkulationsleitung und eine ziemlich moderne GasbrennwertKOMPAKTheizung. Eine Vitodens 333-F Baujahr 2018 mit integriertem 100L Edelstahltank. Ich kann die Zirkulationsleitung leider nicht abklemmen, da ich dafür Wände aufreißen muss und gar nicht weiß wo.

Kurzes Update: Ich habe heute den Elektriker gebeten die Anmeldung hinsichtlich der geplanten Anschlussleistung der PV-Anlage zu unterschreiben um damit die Einspeisezusage meines Netzbetreibers zu erhalten. Siehe hier.

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Stand jetzt:

7,29 kWp auf dem Carport (muss mal sehen, ob ich da nicht doch irgendwann aufständer)

3,69 kWp als Zaun

820 Wp als Inselanlage auf Spielhaus an Bluetti AC200Max (war günstig für etwa 1150 Euro oder so)

Erzeugung der Inselanlage halte ich nicht mit.

Inbetriebnahme der Anlage auf dem Carport 16.8.2022, bisher

5119 kWh produziert

1360 kWh eingespeist, also etwa 3/4 selbst verbraucht.

@hger Moin! Wie sieht es aus mit den Modulen und der vermutlich damit verbundenen Reinigung? Ich bin kurz davor die Module flach zu legen und nehme eine jährliche Reinigung in kauf. Oder würdest Du die, nachdem Du die Erfahrung gemacht hast, anders montieren? Das Problem was ich sehe ist, dass ich deutlich wenig Module auf die Fläche bekomme.., statt jetzt 10 Stück eher nur 5 Stück.
Ich plane übrigens den Hoymiles MS-A2 als kleinen Speicher (2,24kWh) mit max. 1.000 Watt AC-Ladung und max. 800 Watt AC-Einspeisung für ~1.250€ zu der Anlage zu nehmen. Der soll offline über einen Shelly 3EM Pro "Nulleinspeisung" regelbar sein

@platin

Ich reinige häufiger als einmal im Jahr, die letzten Monate habe ich allerdings nur einmal ein paar kleinere Zweige entfernt. Im Moment bin ich mir nicht sicher, ob ich es anders machen würde, wenn ich es nochmals machen würde. Der kleine Speicher ist meiner Meinung nach auf jeden Fall eine gute Idee.

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Ich würde die auf jedenfalls aufständern. Die Putzerei ist lästig und auch bei Schnee dauert es länger bis die wieder frei sind. Ich hab' einfache Alu-Stützen verwendet die ich auf dem Blechdach mit Blechschrauben befestigt habe. Die sind ausziehbar so das man die Aufstellwinkel einstellen kann.

Das ist nett gemeint, nur wohne ich im Norden. Da einfach Aufständern ist nicht ohne. Auch werde ich 6 quer und 4 längs montieren (müssen), da aufzuständern geht einfach nicht so einfach. Die Reinigung geht aber, habe ich bei meinem BKW auch gemacht. Hat was meditatives :laughing:
Plus bei null Aufständerung habe ich kein Problem mit dem Wind und Schnee gibt es im Norden nicht wirklich..