PV-Anlage vom Fachmann 24,44 kWp

Moin zusammen,

da Katherina Reiche mit schlechten Entscheidungen droht, habe ich mir (nach sorgfältiger Auswahl) ein Angebot vom Fachmann (vor Ort) machen lassen, was wie ich glaube, ganz okay ist. Falls ihr “Vorsicht!” denkt, bitte gerne kommentieren :slight_smile:

  • 52 AIKO 470W Solarmodule = 24,44 kWp (40% Süd-West, 60% Nord-Ost), Bifazial, Pipapo
  • Ecoflow PowerOcean Plus Hybrid-Wechselrichter 20kW
  • neuer Schaltschrank inkl. Komponenten
  • Gerüst
  • Tiefenerder setzen
  • Alle Montage- Elektrikerarbeiten, Befestigungen, Kabel, etc. = All inclusive
  • Ecoflow PowerOcean LFP Batterie 10,2 kWh plus Battery Case, Junction Box
  • durchschnittlicher Stromertrag 18.500 kWh p.a.
  • Ersatzstrom-Einrichtung
  • Amortisierung nach 10 Jahren (Eigenverbrauch zur Zeit ca. 5.600 kWh p.a.)
  • für 32.000€

Ist doch okay, oder?

wäre jetzt nicht meine erste Wahl.

Oliver

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Bin mir jetzt nicht sicher, ob es EcoFlow war. Die Tage von jemand gelesen, der massiv Ärger hatte, weil das "Kopfteil" des Plug&Play Akkus defekt war und der Hersteller dafür keinen Ersatz mehr anbieten kann. Geld zurück nur für das Kopfteil hilft dann auch wenig, wenn man die ganzen Akkus drunter entsorgen kann, weil das aktuelle Modelle die nicht mehr unterstützt und andere Produkte ohnehin nicht.

Größe zukunftsfähig?

(z.b. Zweites Zählerfeld (keine Doppelbelegung) als Reserve vorgesehen? Als 16mm² Zählerverdrahtung damit auch 50A SLS möglich sind, notwendig für z.b. Power to Heat)

LFP ist gut (eig. Standard)

Als Hersteller würde ich persönlich Ecoflow oder Huawei aber eher nicht verwenden.

Du meinst aktueller Verbrauch oder geschätzter Eigenverbrauch? (wie hoch ist dann der aktuelle Verbrauch und mit welchen Verbrauchern?)

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Wie sieht denn die Amortisationsrechnung aus?
Also wie viel wird für den Eigenverbrauch über PV angesetzt

wie viel für die Einspeisevergütung?

Über PVGIS kannst du dir mal ausrechnen lassen wie die Produktion ist (und ob das mit der Prognose übereinstimmt): JRC Photovoltaic Geographical Information System (PVGIS) - European Commission

Vereinfacht hab ich mal 0,30 E pro kWh Eigenverbrauch angenommen, d.h. wenn ihr die 5600 kWh komplett durch Solar abdecken könntet wären das 16800 €

Bei 7 Cent für den Rest als Einspeisung kämen in 10 Jahren 9030 € dazu.

(Das wäre der maximale positive Fall, wenn die Einspeisung nicht abgeregelt wird und für Spitzenzeiten mit negativen Börsenpreisen die Vergütung nicht gestrichen wird)

Ganz grob erstmal relativ teuer.
Gibt es zu dem Angebot auch eine etwas genauere Aufteilung?

Es macht zur Beurteilung doch einen Unterschied ob der Zählerschrank 1000€ oder 5000€ ausmacht.

Zu Ecoflow: ein paar Bedenken wurden schon genannt, ich füge da noch hinzu, dass die Batterien schweineteuer sind und auch nur 6,6 KW Entladeleistung hat.

Gerade wenn später einmal ein E-Auto kommen soll und eine potentielle Speichererweiterung wird das schwierig.

Verbaut der Solarteuer nur Ecoflow?

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Das wird ein Zusatzschrank. Ich besitze bereit ein großen Zählerschrank, der aber wohl nicht ausreichend ist. Er riet mir zu einem Zusatzschrank eben für die Zukunftsfähigkeit, weil so dann genug Platz bleibt.

Das ist unser Jahresverbrauch der letzten 5 Jahre (sprich von der Versorger-Rechnung)

Amortisierung habe ich nur grafisch vorliegen, die Berechnungswerte kann ich aber noch bekommen.

Hier noch ein paar KPIs:

Gesamte Einsparungen auf eine Sicht von 20 Jahren: 34.408€

Rendite pro Jahr 7,67%

Durchschnittliche Kosten für die nächsten 20 Jahre ohne Investition: 2.633,30€ Mit Investition: Kosten: 263,11€ Einspeisevergütung 942,07€

Leider keine detaillierte Aufteilung.

Alternative zu Ecoflow hat er FoxESS. Ist insgesamt ca.1.000€ günstiger und 15 kWh Speicher, aber nur 10 Jahre Garantie. Ecoflow bietet 15 Jahre.

Das solltest du dir doch nochmal ausführlich vorrechnen lassen :wink:

Oliver

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Wenn du da einen Zählerplaz an Reserve hast und genügend TE für Erweiterungen. Vmtl. scheitert es bei dir am APZ-Feld und am RfZ-Feld, da gibts dann einen Zusatzschrank.

Da kannst du dann aber gut etwas abziehen.

Winter ist halt einfach Winter, da kommt manchmal auch tagelang quasi nichts vom Dach. Rechne mal lieber nur, dass ~70% des Verbrauches abgedeckt werden können.

Vergisss die Garantie.
Das ist eine freiwillige Leistung des Herstellers zu Konditionen des Herstellers. Wertlos wenn es den Hersteller nicht mehr gibt und wenn es den noch gibt, dann gibts mitunter nur einen Rabatt für einen Neukauf, obwohl du bei dem Hersteller nichts mehr kaufen willst.

Hersteller sagt mir jetzt nichts, kann icht nicht beurteilen.
Aber ich würde ein offenes System mit einem bekannten Speicher suchen. Ein 16S Niedervoltspeicher oder ein BYD-Speicher, etc läuft im Bedarfsfall mit zig Wechselrichtern von zig Herstellern. Da bist du im Falle eines Defekts weder an den Hersteller noch an den Solateur gebunden.

Also die Rechnung würde ich mal sehen wollen.

Du hast im Jahr vll. ~4000kWh weniger Bezug, das macht bei ~30ct/kWh ~1200€ im Jahr Ersparnis. Macht ~12.000€ in 10 Jahren an Ersparnis und die sind noch gut gerechnet. 4000kWh muss man erstmal schaffen und Strom gibts derzeit für ~24-27ct/kWh.

Armortisation nach 10 Jahren eher unmöglich.

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Der Akku ist für den Verbrauch etwas klein, aber es sollten bei der Anlagengröße doch mehr als 80% Bezugsreduzierung werden. Das zusammen mit fast 1000 Euro Einspeisevergütung ergibt schon eine erkennbare Verzinsung, und auch eine Armotisation in der Größenordnung der Akku- bzw. Umrichterlebensdauer.

Oliver

60% liegen auf Nord-Ost mit unbekannter Dachneigung und unbekannter Verschattung. Da sind die 70% schon hoch gegriffen.

Sollten hier noch problematische Verbraucher im Spiel sein (Durchlauferhitzer zum Duschen), dann sinkt das noch weiter.

Unter der Annahme, dass die vergütet werden.

25kWp ist hier schon großteils mit Pflichteinbau beglückt worden. Die werden nicht bei Negativstunden nicht mehr vergütet.

Dazu kommen weitere Kosten für iMSys, Steuerbox und Versicherung die noch gar nicht berücksichtigt sind. Armortisation nach 10 Jahren ist hier imho zu optimistisch gerechnet.

10 Jahre sind auch sehr unwahrscheinlich.

Hier 24,6kWp (2x10kW Hybrid), 16kWh Speicher, Baujahr 2022/23 für 38k€
Ertrag: 24.000kWh/Jahr
Verbrauch: 7000kWh/Jahr.
Deckung: 5700kWh/Jahr
Einspeisevergütung: ~1000€/Jahr
Versicherung: 100€/Jahr
Ersparnis: ~2800€/Jahr (bei 30 cent/kWh im Bezug)

Theoretisch könnte man jetzt sagen, dass das ca. 13,5 Jahre sind.
Das Stimmt aber schlichtweg nicht, da der Verbrauch ohne PV die PV um 1400kWh niedriger war.
Das musst also mit einberechnen. Komponenten könnten auch vorzeitig Defekte aufweisen etc.
Wenn ich das alles noch entsprechend einrechne, komme ich auf ca. 17 Jahre bei mir.
Nicht schön, aber ungünstig gekauft, auf der anderen Seite ist die Anlage jetzt da und ich mache mir daarüber keinen Kopf mehr.

Zum Wechselrichter kann ich nicht viel Sagen, würde vermutlich eher etwas anderes nehmen um nicht im Ökosystem eingesperrt zu sein. 10 Jahre sind definitiv zu wenig.

Ich sehe das hier genauso wie pvstrom. Das sind alles Annahmen. Desweiteren wissen wir nicht, ob der Verbrauch konstant ist. Das wären dann bei 5600kWh p.a. 15kWh am Tag. Mag im Sommer/Übergang noch klappen. Im Kernwinter an einigen Tagen. Dazu die erwähnten möglichen Verbraucher. Ein E-Auto oder ein DLE und schon wird aus dem Netz bezogen.

Und auch die nicht berechenbare Einspeisevergütung. Nur als Beispiel wird bei 0ct nichts mehr bezahlt. Aber verpuffen will man nicht lassen. Also muss dann noch ein Speicher gekauft werden, damit wenigstens noch 10ct damit nachts durchgenudelt werden können. Aber im Sommer? Bei 25kwp? Da sind vielleicht 150kWh, womit will man das Speichern? Der Speicher kostet dann nochmal 15 000€ im besten Fall. Damit verkauft man dann für 1500€ im Jahr, alleine der Akku rechnet sich dann erst nach 10 Jahren nach diesem System.

Dann wird schon diskutiert 100€ mehr Grundgebühren für PV-Anlagenbesitzer. Bedeutet ohne hätte man 100€ mehr im Monat. Das verschiebt wieder.

Im übrigen, das Angebot würde ich als vollkommen in Ordnung einschätzen vom Preis her. Immerhin ist ein neuer Schaltschrank mit drin, ein Tiefenerder und es muss ein Gerüst gebaut werden. Zeit = Geld.

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Ich verstehe euren Ansatz seine Berechnung in Frage zu stellen, zumal er die Basisdaten seiner Berechnung nicht mitliefert. Aber ich kann seine Zahlen tatsächlich nachvollziehen und natürlich sind Berechnungen die 20 Jahre in die Zukunft weisen immer etwas shady.

Er rechnet mit durchschnittlich 90% Autarkie und wie geschrieben mit 18.570 kWh durchschnittlicher Ertrag. Die 90% sind in echt vielleicht auch 85%, tatsächlich nutzen wir den meisten Strom tagsüber. Mal angenommen das würde alles so eintreffen, decken sich seine Werte mit meinen Berechnungen bei einer jährlichen Strompreissteigerung von 2,5%. Ich zahle im Moment 32,8 Cent + 200 € Grundgebühr. Er nimmt einen etwas höheren Wert, aber auf 20 Jahre komme ich auf einen Unterschied von 700€ bei den Stromkosten.

Wie dem auch sei, ich sehe das ähnlich wie SunnyPete. Ob das jetzt 10, 13 oder 15 Amortisierungsjahre sind, ist mir relativ egal. Die Amortisation die mich eigentlich interessiert, ist die Finanzierung der Anlage und die ist definitiv 10 Jahre :slight_smile:

Thema Einspeisevergütung: Mögliche Änderungen (z.B. die wahrscheinliche Streichung) würden nach meinem Verständnis erst zum 1.1.27 greifen. Solange die Anlage vorher ans Netz geht, sind die 7 Cent für 20 Jahre fix. Korrigiert mich hier gerne , aber das ist die Aussage des Solarteurs, sowie einiger YT-Channels (PV mit Philipp zB) dazu.

Thema Ecoflow: Außer beim Preis des Speichers (und Entladeleistung desselben) lese ich hier keine greifbare Kritik an der Technik. Sein Ecoflow-Vertreter steht bei Problemen an nächsten Tag vor der Tür (so die Erzählung) während bei FoxESS erstmal Tickets abgearbeitet werden müssen und das dauern kann. Des weiteren würde Ecoflow deutlich weniger Montagsgeräte ausliefern. Naja, who knows. Nichtsdestotrotz habe ich nur geringe Ansprüche an die Technik: Die soll funktionieren und mich nicht mit Bevormundung gängeln. Das Zeug lässt sich wohl per Homeassistant auslesen und ich darf auch selber Knöpfchen drehen. (Mein Vater mit seiner SMA-Anlage darf gar nix)

Ich glaube auch nicht das das Angebot günstig ist. Es ist aber imho okay. Der Typ hat weder Blödsinn, noch mir nach dem Mund geredet. Der ist vor Ort und ich damit sofort bei ihm vor Ort, wenn was schlecht läuft. Falls bis Baubeginn Panels mit mehr Leistung verfügbar sind, würde er die auch verbauen. Mein ist Dach ist auf beiden Seiten unverschattet mit 35° Neigung und bietet somit wohl ganz gute Voraussetzung für eine PV. Ich habe absichtlich mit aktuellen Verbrauchswerten rechnen lassen. Wenn Wärmepumpe und E-Auto dazu kommen (mittelfristig) macht die Anlage ja vermutlich noch mehr Sinn. Dann kann ich vermutlich auch immer noch den zu teuren Speicher erweitern :wink:

Dieser Faden stimmt mich halt sehr skeptisch, was solche geschlossenen Lösungen wie EcoFlow oder FoxESS angeht: Ecoflow kann die 10 Jahres Garantie beim Powerstream nicht einhalten, kein Ersatz

Ich würde mir auf jeden Fall ein/zwei weitere Angebote einholen wo man im Zweifelsfall den Akku und den Wechselrichter getrennt austauschen kann.

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Ich kenne die Geräte nicht, scheint eine HV-Batterie zu sein, wäre mir für die Anlagengröße zu klein. Wir haben 14,4 kWp PV auf dem Dach dazu 16 kWh Speicher, der vermutlich noch auf 20 - 24 kWh erweitert wird. Speicher in NV-Technik sind deutlich günstiger und brauchen andere Wechselrichter - insgesamt wird es aber deutlich günstiger. Die meisten Solarteure wollen das aber nicht installieren, das ist eher so eine DIY-Domäne, obwohl es Ausnahmen gibt. Fix-Fertig kostet immer (deutlich) mehr, als wenn ein großer DIY-Anteil dabei ist.

So eine Anlage kann man in DIY für ca. 10 - 12.000 machen, wenn man (fast) alles selber kann. Ich habe nur die Elektrik, Kabelverlegung und Planung/Konzeption gemacht, den Rest haben Eli und Dachdecker erledigt. Wir sind für unsere 14,4 kWp und 16kWh mit Deye Hybrid-WR bei ca. 11-12.000 Eur gelandet incl. ZS-Umbau. Hochgerechnet auf deine Größe wären das ca. 20.000 - der Eigenaufwand war aber schon relativ groß und man muß sich auskennen.

Du bist mit Inbetriebnahme nach dem 25.02.2025 schon dabei mit Vergütungsausfall bei Negativstunden (ab Einbau iMSys, welches als Pflichteinbau definitiv kommt). Es wird also früher oder später nur ein Teil der Einspeisung vergütet.

Sportlich.

Du wirst im ersten Winter eine absolute Enttäuschung erleben, weil es da einfach Zeiten gibt in denen fast nichts vom Dach kommt. Tage sind sehr kurz, Sonne steht sehr tief und zieht sehr lange Schatten je nach Region (Flussnähe) gibts wochenlang Nebel. Wenn sich dann doch mal die Sonne kurz blicken lässt, dann sind deine 35° Dachneigung optimal, aber als Südausrichtung. Nordseite (wie nachdem wie weit Nord-West kriegt da keine direkte Einstrahlung ab.

Daher wirst du die 90% Autarkie vmtl. imho auch bei weitem nicht schaffen, insbesondere nicht mit “nur” 10kWh Speicher und “nur” ~10kWp auf der Südseite. Da gibts immer mal wieder einige Tage am Stück mit sehr wenig Ertrag. Da steht dein Speicher nur leer rum und du ziehst fast den kompletten Bedarf aus dem Netz. Und das gilt natürlich auch fürs Speichersystem, das hat auch einen Standyverbrauch für Überwachung, Aufzeichnung, BMS und gelegentlich Erhaltungsladung.

Ja, den Sinn bezweifeln wir hier gar nicht.

Wir bezweifeln nur die Berechnung zur Armortisation und die Wahl des Herstellers.
Die Berechnung ist absolut geschönt, sowohl mit zu teurem Netzbezug als auch mit zu hohem Eigenverbrauch als auch mit zu hoher Einspeisevergütung.

Nicht die Technik ist das Problem, sondern welche Möglichkeiten du außerhalb der Gewährleistung bei Defekt hast.

Bei einer PV-Anlage ist es nicht die Frag ob der Speicher oder Wechselrichter das zeitliche segnet, sondern wann. Daher schon mal den Ersatz gedanklich miteinplanen und möglichst allen Problemen von vornherein aus dem Weg gehen. Daher z.b. auch möglichst keine Optimierer aufs Dach.

Genau. Ich kenne mich weder aus, noch kann ich den Eigenaufwand leisten.

Eben. Die paar Solarteure die es hier gibt, machen das nur mit Fix-Fertig.

Valider Punkt. Das sollte er mit Einrechnen können.

wie gesagt: Durchschnittliche Berechnung. Klar ist es im Winter mehr und im Sommer weniger.

Der/die Akkus sind übrigens auch mit Dritthersteller-Wechselrichter nutzbar, lt. Ecoflow.

Okay. Und wie ich schrub, die Amortisierungsdauer ist mir nicht so wichtig. Ja, die Berechnung ist geschönt, bzw. mindestens unklar. Das werde ich ihm auch so mitteilen. Das der Hersteller im Consumer-Bereich lahmarschig und arrogant auftritt, habe ich zur Kenntnis genommen. Ich glaube aber das Verhältnis ist ein anderes wenn ich dem Solarteur auf die Füße trete und dieser dann bei Ecoflow Palaver macht. Imho ein deutlich anderes Machtgefälle als zum Ticket schreiben als Privatmensch.

Zur Kompatibilität mit anderen WR hab ich nur diese Krücke hier gefunden, die es dann noch geben muß, wenn der WR ggf. mal kaputt geht und es dann keinen Ersatz mehr gibt, der zum Akku paßt: PowerOcean DC Fit | Home Battery Storage | EcoFlow Home | EcoFlow EU

Nochmal direkt die AI gefragt, ob der Akku mit anderen Hybrid WR genutzt werden kann, klares nein und auch nur Verweis auf das DC-Fit.

Na dann, schau dir das Angebot (samt Zahlungsbedingungen) nochmal im Detail durch ob wirklich alles dabei ist und nicht noch versteckte Kosten warten und vergib den Auftrag wenn deiner Meinung alles passt.

Steuerbarkeit per iMSys wäre z.b. wichtig, nicht dass da Zusatzkosten anfallen sobald die Steuerbox vom Messtellenbetreiber montiert wird.

Schauen ob die vollständige Anmeldung im MaStR dabei ist (musst eine Vollmacht dafür geben), dann musst dich damit nicht rumärgern, sondern nur beim VNB die kaufmännischen Daten anmelden.

Und da du von BEV schreibst, würde ich die Wallbox erstmal noch mit anbieten lassen. Die muss genauso per Smartmeter steuerbar werden wie die PV. Das gleich mitmachen zu lassen dürfte günstiger kommen. Zudem gibts die Wallbox mWn mit 0% MwSt, wenn die gemeinsam mit der PV gekauft wird. Später zahlst du 19%.