PV-Anlage aus 2 oder drei Balkonkraftwerken ( eines je Phase )

Das kommt auf deine Sicherungen zum Netz hin an. Die Leitungen legt ja der Elektriker extra zur PV. Da kann er das verbauen was gebraucht wird.

Sicherungsbeispiele:

Bei mir sind es 50A also ~ 11kw je Phase.

Mein Nachbar hat 32A könnte also 7KW je Phase einspeisen.

Schieflast muss natürlich auch beachtet werden. Deshalb haben wir beide 3P-WR.

Ja dann sollten 16A passen oder ?

Absicherung richtet sich nach Leitungslänge und Belastbarkeit der Steckdosen, bei dir in Dauerlast. 10A oder 13A ist wahrscheinlich. 16 ist sicher zu viel

Alles klar. Danke.

Die lassen sich gar nichts selber einfallen, die tun das, was das Gesetz verlangt. Und das verlangt die Steuerbarkeit für Anlagen ab 7kWp.

Oliver

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Danke für die Info . Da bleib ich locker drunter.

Heute war der Elektriker da und hat mir die Einzelsteckdosen angeschlossen.

Nach dem er weg war , habe ich gleich das zweite BKW in Betrieb genommen und den Shelly integriert, so , daß er den “Reststrom” aus dem zweiten BKW zieht.

Und tatsächlich , es funktioniert so , wie ich mir das gedacht habe . Aktuell toggelt der Zähler zwischen 20 und -30 , aber nur kurz . Sollte also nicht das Problem sein.

Das BKW mit den Smartplugs habe ich an die Phase angeschlossen , an der die Waschmaschine und der Trockner hängt. Die laufen relativ konstant.

Ich teste das mal weiter aus, aber denke , so läuft das .

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Ich habe das mal getestet.

Es klappt soweit ganz gut . Gestern habe ich WM / Trockner / Geschirrspüler hintereinander laufen lassen
und bis auf ca. 1,5 KW lief das Haus komplett auf Sonne, durch die Verteilung auf die Messsteckdosen und den
Shelly wird das ganz gut verteilt.

Aber zwei Fragen hätte ich noch :

Irgendwie scheint der Shelly manchmal nicht mit der Aktualisierung hinterherzukommen. Bzw.
es kann natürlich auch sein , daß mein PowerStream damit nicht damit hinterherkommt.

Ich sehe immer wieder mal , in der APP vom Shelly, daß z.B. 350 eingespeist werden und dann wieder , daß
350 Watt aus dem Netz gezogen werden. Das deckt sich auch mit der Anzeige im Zähler. Ungefähr 30 -40 Sekunden.

Und dann ist auch wieder eine ganze Weile Ruhe. Und das passiert auch bei dauerhafter Last, also es ist auch kein
Gerät dran, was kurz Strom zieht und dann kurz danach wieder wenig Strom braucht , also ein starkes Küchengerät oder was ähnliches.

Mit den Messsteckdosen klappte das mit der Einspeisung echt gut. Aber seit dem der Shelly noch "mitläuft", tritt dieser Effekt auf, Gefühlt auch , wenn kaum was benötigt wird.Aber nicht immer.

Ich habe auch in der Shelly-App nichts gefunden mit Aktualisiergsrate / Intervall . Und in der Ecoflow-App auch nicht , oder ich habs übersehen .

Die restliche Zeit wird ganz gut ausgeglichen , aber jeden Tag entfleuchen mir ca. 1-2 KwH ins Netz, ohne eine Erklärung zu haben.

Tagsüber ist das kein Problem , aber wenn das abends aus dem Speicher gezogen wird , ist es nicht so schön.

Hat jemand von euch auch das Problem, bzw. einen heißen Tip ?

Wenn ich die Solaranlage anmelde , kann ich dann schon mein Ziel-Szenario angeben , also 6,5 KW-Peak / X-Speicher . Das dritte BKW ist ja noch nicht dran.
Oder muss ich erst mal den Bestand eintragen lassen und bei jeder Änderung wieder neu beantragen bzw. das irgendwie angeben.

Habe aber so das Gefühl, daß ich die Antwort schon kenne :slight_smile:

Bzw. auf was muss ich bei der Anmeldung sonst noch so beachten. Der , der das bei der Elektrofirma macht, ist erst einmal im Urlaub, aber es würde mich schon interessieren, was da auf mich zukommt.

Ich will das gleich richtig haben, ohne immer wieder neu ansetzen zu müssen .

Die Messergebnisse der Netzzähler werden häufig in Zeitscheiben gemittelt. Also 300W raus 10s und 300W rein 10s innerhalb der gleichen Zeitscheibe ergibt Null. Jedenfalls bei meinem ist das so. Ich kann das Ceranfeld auf 1 stellen und den WR auf 100W und auf der Stromrechnung gleicht sichs in etwa aus.

Kann es sein, daß deine Steckdosenmessungen und die Zwischenzählermessungen kollidieren bei der Leistungsanforderung?

Guten Morgen ,

ich habe letztes Wochenende meine komplette Netzwerkstruktur noch einmal auf den aktuellen
Stand gebracht , alle Netzwerkkabel / Solarkabel. Ich musste sichergehen, daß alles über einen
Router läuft , das steht irgendwo in meiner EccoFlow-App, daß man es vermeiden soll, verschiedene Router zu nutzen.

Das mit der Zeitscheibe war mir nicht klar, hatte gedacht , der Abgleich mit dem Shelly passiert sekündlich.

Aber jetzt könnte es Sinn ergeben. Immer wenn ein größeres Gerät anläuft, steigt der Stromverbrauch an , und etwas später
regelt der Shelly nach. Eventuell kann man das noch irgendwie einstellen, aber wenn der Zähler die Ursache ist, dann lässt
sich da nichts machen.

Wobei der Shelly ja direkt an den Leitungen misst, ohne Zutun des Zählers.

Trotzdem funktioniert es aktuell ganz gut , es gibt Tage, da verbraucht das Haus nur 2-4 Kwh, selbst wenn gekocht, gewaschen , Wäsche Trockner und Geschirrspülmaschine ( hintereinander ) läuft.

Ist keiner Zuhause , dann max 1KWh Verbrauch , der Rest kommt aus den beiden Speichern ( also 2 x 4 KwH ) . Ich habe überall , wo es möglich ist eine Messsteckdose ( 7 Stück von 9 ) angebracht , d.h selbst wenn mein Sohn nach Hause kommt ( Rechner , bis 350 Watt ), zieht er erstmal alles , was bis 700 Watt geht aus dem ersten Speicher, das 2.BKW mit dem Shelly gibt dann , wenn nötig den Rest dazu.

Nachts , wenn der erste Speicher leer ist, wird dann alles aus dem zweiten Speicher gezogen , das regelt dann der Shelly.

Heute früh war der erste Speicher leer, aber der zweite arbeitete noch.

Der Tag heute wird wohl nicht so gut , aber es ist ja noch ein bischen Zeit, eventuell laden sich beide Speicher auf.

Trotzdem hätte ich nie gedacht, daß mit mit 3,2 KW Peak so weit kommt.

Nächste Stufe ist evtl. das Warmwasser , aber das muss ich noch richtig planen.

Ich habe noch Platz für vier weitere Solarpanele, eventuell direkt angeschlossen an den WW-Boiler.

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Schön!

Meinen Boiler betreibe ich direkt am Überschuss. Wenn du ein 5x2,5 Kabel zum Boiler legen kannst, es reichen schon 2 Panels 1x nach SO und 1x nach SW je ab 400W, mit 4 gehts noch besser. Voraussetzung ist, daß man dem Boiler mehrere Heizstäbe verpassen kann: Einen brauchst zum nachladen bei Schlechtwetter, 1-2 schließt über Hochsetzsteller (Material <30€) direkt an die Panels an. Hab heut geduscht und WaMa heiss gefüllt und schon wieder 65°. :slight_smile:

schau hier DC Boilerheizung DIY für 25€ - direkt vom Panel oder vom Akku, geht auch parallel zu MPPT (12-60V)

Aktuell habe ich noch eine Gastherme 26 Jahre , die hoffentlich noch etwas läuft.

Auf Grund der aktuellen Unsicherheit und der Kosten werde ich noch keine Wärmepumpe
kaufen. Die Preise sind mir einfach zu hoch , trotz Förderung .

Ich weiß nicht , was die Politik sich bei den hohen Förderungen gedacht hat. Es wäre aus meiner Sicht besser gewesen, die Firmen direkt zu subventionieren , die das verbauen. Jetzt sind die Preise total versaut.

In Deutschland die Preise hoch sind, weiß jeder , aber komischerweise kosten alle Wärmepumpen um die 30k . Den Preis habe ich auch von meinem Heizungsbauer , ohne ein genaues Angebot zu machen. Ich war echt sauer.

Ich brauche einen Boiler, der mit Gas bzw. später dann mit der Wärmepumpe arbeiten kann. + Heizstab als Unterstützung

Wir sind nur zwei Personen , also 80 Liter sollten ausreichen.

Leider kann mein aktueller Boiler keinen Heizstab aufnehmen, aber ich hatte schon überlegt , die Dämmung aufzuschneiden, und eine Heizmatte mit Thermostat um den Boiler zu legen, vielleicht hat das schon mal jemand gemacht.Die Frage ist , ob sich das wirklich lohnt.Und außerdem ist das wieder Gefrickel.

Fothermo bietet was mit Solar und Strom an, das Umschaltgerät habe ich schon , das muss ich mir aber noch anschauen.

Übrigens : Die DC-Boiler Heizung sieht schon interessant aus :slight_smile:

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Ich hab 120l für mich alleine, auch weil das mein größerer Energiespeicher ist. Hält bei meinem Verbrauch 3 Tage Regenwetter :slight_smile:

Den Boiler hab ich aus dem Schrott beim Installateur meines Vertrauens zamgebaut. Irgendwas geht immer.

Hallo Sublak38,

ich habe das gleiche vor wie du und finde noch erstaunlich wenig Beiträge dazu im Netz. Ich habe auch momentan ein BKW mit 2 kWP und 800W auf einer Phase und plane genau das gleiche noch einmal auf einer anderen Phase zu machen, also in Summe 4 kWP und 1600W. Die BKW sind von Zendure und ich habe auch einen Zendure Smart Meter 3CT, der den BKW den aktuellen Verbrauch auf den Phasen anzeigt.

Meine Frage wäre, was der Elektriker bei dir machen musste und wie viel das gekostet hat. Wie ich es verstehe, darf man nicht zwei BKW jeweils in Schuko Steckdose anschließen sondern braucht einen anderen Anschluss. Wie sieht der aus und was hat der bei dir gekostet. Braucht man noch irgend welche anderen Geräte oder reicht es aus die beiden BKW anders als an eine Schuko-Steckdose anzuschließen? Gibt es noch irgendwelche Kosten durch die Anmeldung als PV-Anlage?

Ich habe meine vier momentanen Module aufgeständert auf meinem Flachdach und würde die anderen vier Module auf dem Schrägdach anbringen. Muss der Elektriker die Modulinstallation auch noch abnehmen?

Ich wäre bereit 500 bis maximal 1000 Euro in Summe dafür auszugeben, danach lohnt sich das Ganze wahrscheinlich nicht mehr.

Viele Grüße

Also ich muss als erstes sagen, daß ich so gut wie nichts von Elektrik verstehe, daher kann ich nicht sagen, was man genau machen muss.

Daher ist alles was jetzt kommt nur gefährliches Halbwissen meinerseits.

Ich habe auch mit der gleichen Config angefangen ( also 1 BKW mit Speicher und ein ~1600 Watt an Panels ) Betrieben habe ich das an einer beliebigen Steckdose und meinen WR auf 700 Watt Einspeisung begrenzt, der WR wird noch einmal mit zwei Lüftern zusätzlich gekühlt , sonst wird er zu warm.

Bei dem Termin habe ich mir 3 Steckdosen legen lassen / pro Phase eine , jede Steckdose ist noch einmal extra abgesichert. Ich habe davor noch einen Schalter vor jeder Steckdose installieren lassen, damit ich den WR trennen kann, ohne den Stecker ziehen zu müssen. Ist ganz praktisch.

Den Shelly habe ich auch noch einbauen lassen.

Das war nicht so teuer.

Die Steckdosen habe ich im Keller und diese sind ausschließlich für die BKW’s , keine Verteiler , nur der Stecker vom WR.

Das zweite BKW ist also an die zweite Phase angeschlossen , auch auf 700 Watt Einspeisung begrenzt.

Ich habe ganz normale Schuko-Steckdosen legen lassen. Finde das mit den Spezialsteckdosen echt übertrieben, aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen.

Mit der Anmeldung bin ich aber noch nicht weiter , die Rechnung ( + die Kellerelektrik ) habe ich schon, aber da stand nichts von PV-Anmeldung , das muss ich nachträglich machen.

Hatte so daß Gefühl, die Firma macht das auch , aber richtig wollen die da nicht ran, zumal der Netzbetreiber wohl , so wie ich das verstanden haben , seit rund einem Jahr Probleme mit der Anmeldeseite von PV hat, eigentlich ein Unding für einen Netzbetreiber.

Das mit den abgesicherten Steckdosen ist eine Frage der Sicherheit , der Akkudoktor hatte das mal in einem Video ganz gut erklärt.

Kurzum , Du solltest mal mit Deinem Elektriker sprechen, was bei Dir möglich wäre .

Und eins noch zu Deinem Punkt mit den Infos , ich staune auch , daß es dazu wenig auf Youtube gibt. Sonst kann man zu fast allen Themen was finden.

Eins noch , das mit der Abnahme ist genau auch mein Problem. Am liebsten wäre mir, wenn ich 6 KW Peak + Speicher anmelden könnte, so daß ich bis dahin ausbauen kann, aber ich befürchte , daß ich erstmal das anmelden muss , was ich habe und dann jedes mal wieder löhnen muss, so wie das hier halt üblich ist. Wenn ich was neues habe , melde ich mich hier wieder.

Das hier ist kein Vorschlag aber eine Idee. Wenn du ein BKW anmeldest mit 800W und das so auslegst, dass du das als Insel nutzen kannst, dann kannst du beispielsweise 3 Steckdosen dran haben, es wird ja sowieso nur 800W eingespeist. Die Anmeldung wäre nur für das BKW weil das am Netz hängt. Die Insel hängt, natürlich, nicht am Netz und muss daher auch nicht angemeldet werden.

Das mit den Insellösungen klingt gut , aber ist doch wieder Aufwand. Rein theoretisch habe die Möglichkeit , sowas auch über komplett getrennte Leitungen zu machen.

In meinem Wahn, als ich noch jung war und naiv , wollte ich eine zentrale Steuerung a la StarTrek

für das Haus haben. ( Heute kein Problem mehr )

Obwohl ein SmartHome schon ziemlich cool ist, schwöre ich immer noch auf den guten alten Handgurt am Fenster und den einfachen Schalter an der Wand. Fast jede Leitung im Haus läuft erst einmal zum Sicherungskasten , auch die Lichtschalter. War zwar teurer , aber ich habe jetzt eine Sternverkabelung , mit der ich sowas realisieren könnte.

Allerdings ist eine Insellösung im Winter mit meiner kleinen Anlage kaum realisierbar, da müsste schon was größeres her, und ob sich das für mich lohnt, ist die Frage. Das einzige , was ich mir vorstellen könnte , ist eine Insel-Wallbox für das spätere E-Auto , aber auch hier wieder , lohnt sich das wirklich. Meiner Meinung nach scheitert das E-Auto nicht an der Technik, die sich zweifellos noch verbessern wird , sondern an den Strompreisen. Viele Leute ( besonders Mieter ) haben keine eigene Solaranlage inkl. Wallbox , geschweige denn das Geld , um sowas zu realisieren.

Und der der Staat verzichtet nicht auf die Einnahmen durch die Mineralölsteuer sondern wird sich das wieder über den Strompreis holen oder von anderen Quellen.

Ich werde noch einmal mit meinem Elektriker reden, was der an Informationen braucht. Auf dem Angebot stehen 360 € für die Anmeldung , das ist ca. 1/2 Jahr , was ich an Stromkosten einspare.

Vielleicht muss ich da auch noch einmal in mich gehen.

Ich habe noch andere Fragen , wollte aber keinen neuen Beitrag erstellen, deshalb schreibe ich es hier rein.
Habe theoretisch noch Platz für weitere 4 ( Südost ) und 4 ( Spitzdach ) Panels und wollte mal fragen, ob es es ein Gerät gibt , wo ich z.B. 2/4 Panele anschliessen kann , aber nur max . 400 Watt ausgibt, damit es an “grauen Tagen” mehr produziert. der WR kann nur max. 450 Watt .

Daher geht parallel oder in Reihe nicht. Hoffe, habe mich richtig ausgedrückt.

Habe das Umschaltgerät von Fothermo ausprobiert , das funktioniert auch, aber es gibt immer wieder Unterbrechungen , wenn das Gerät prüft, ob der Solarboiler auch angeschlossen ist ( so mein Eindruck ) .Bin schon am überlegen, ob ich den Fothermo-Boiler einbaue oder einen Solarheizstab benutze . Hat da schon jemand Erfahrungen mit dem Gerät gemacht damit gemacht ?

Ich will einfach in an den Sonnentagen den überschüssigen Strom noch nutzen.

Übrigens hatte mir ein Bekannter noch erzählt , daß er einen einfachen Handtuchheizkörper mit Heizstab hat und in der Übergangszeit diesen mit überschüssigem Strom betreibt.

Wenn jemand noch andere Ideen hat, her damit :slight_smile: .

Ich hab das erfolgreich mit unserem 120 Liter Warmwasserspeicher der Brötje Gastherme gemacht als ich seinerzeit zwei BKWs hatte und das auch mit der größeren PV betrieben bis ich im letzten August dann eine BWWP installiert hatte. Ich hatte damals ein 300 Watt Heizkabel mit einem Bimetallschalter zur analogen Absicherung mit Aluklebeband auf den Stahlmantel geklebt und den Speicher dann erst mit Steinwolle und außen rum in einer schon vorher vorhanden OSB Box mit anderweitigen Dämmstoffresten eingepackt. Insbesondere mit der jetzigen PV konnte ich in der Überschußzeit praktisch komplett auf Gas verzichten. Wechsel auf BWWP weil ich komplett von Gas weg will (Erster Winter Heizen mit Splitklima war erfolgreich) und nicht im Winter 1:1 gekauften Strom verbrennen möchte. Hab nachträglich festgestellt, daß ich über den Ablaufhahn ganz unten mit einem T-Stück ggf. doch nen kleinen Heizstab hätte einschieben können.

Hab das hier auch irgendwo mit Bildern dokumentiert, müßte jetzt selber suchen ...

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