Pseudo-Inselanlage und Marktstammdatenregister-Verordnung

Wissen müssen die das nicht wirklich.
Die haben ein permanentes engmaschiges Messkonzept in ihrem Netz. Die können Lastprofile erfassen und daraus Prognosen entwickeln.
Tatsächlich machen sie das auch exakt so. Ob deine PV gemeldet ist oder in Peking platzt ne Bratwurst, das ist für die Berechenbarkeit faktisch egal.

Auf Basis genau dieser Messungen wird auch jedes Jahr aufs neue untersucht wie und wo Setzsegmente ausgebaut werden müssen.

Es sind alles vorgeschobene Ausflüchte. Die können, sie müssen einfach nur wollen...

Werden es aber plötzlich immer mehr, und der VNB weiß nix davon, kann er Probleme bekommen.
wer kennt sie nicht, die schwerkriminellen nicht angemeldeten elektroherd, wasserkocher und kaffeemaschienen nutzer.

aber echt jetzt wenn man keine pv hat schert es den netzbetreiber doch auch nicht ob ich mit ne pizza mache...
aber wenn man pv hat und nichts davon einspeist juckt es die auf einmal?
@doc, na wenn das EVU deinen Strom günstig kaufen soll, dann sollte der auch wissen, was er einkaufen muss und wie viel. Das fällt den Stromspringern gerade auf die Füße, die Billigheimer kündigen ihren Kunden und damit fallen sie in den Basistarif, der ist ja so teuer, weil der Strom dafür kurzfristig zugekauft werden muss.
Ja, das erklärt auch, warum es heißt, es dürfe "keine einfache" Umschaltung geben. Die Grundproblematik gab es aber auch schon früher, als es noch gar keine Solarmodule gab: Da wurden im TV die "Straßenfeger" gesendet oder einfach nur Fußballländerspiele und der Stromverbrauch ging in die Höhe, obwohl da nix mit PV und Akkus war. Umgekehrt sind solche Prognosen auch heute möglich, da man ja eine ungefähre Abschätzung durchaus hat und immer ein wenig mehr einspeist als auf's mA auf dem Bedarf passend genau. Weiß der VNB erst einmal, daß in der Stadt XY vermutlich so und so viele PV-Anlage installiert sind und meldet der DWD die drohende Regenwolke, dann kann rechtzeitig das Spitzenlastkraftwerk angeworfen und dem Bedarf entgegengesteuert werden. Wenn man also wollte, dann könnte man durchaus durch Prognosen und Abschätzung den Bedarf auch bei Sonne und Regen gut einschätzen.

Im übrigen ist das mit den angemeldeten Halbinseln so eine Sache: Himmelsrichtung, Wetter & Co. erlauben zwar eine Abschätzung, wieviel denn nun eingespeist wird, aber dem steht ja auch der nicht meldepflichtige Verbrauch gegenüber. Und da eine Kette nur so stark wie das schwächste Glied ist, ...
Am Ende wird nur noch die Netzfrequenz entscheiden, ob ein Spitzenlastkraftwerk angefahren wird oder nicht.

Daniel
Werden es aber plötzlich immer mehr, und der VNB weiß nix davon, kann er Probleme bekommen.
wer kennt sie nicht, die schwerkriminellen nicht angemeldeten elektroherd, wasserkocher und kaffeemaschienen nutzer.

aber echt jetzt wenn man keine pv hat schert es den netzbetreiber doch auch nicht ob ich mit ne pizza mache...
aber wenn man pv hat und nichts davon einspeist juckt es die auf einmal?
Das ist ja in der Prognose beim Netzbetreiber bekannt, das z.B. 35% Pitza machen, 10% die Sauna an einem regnerischen Dienstag an machen und so weiter...
Das aber einer, das wär nicht so das Problem, aber das viele plötzlich Strom brauchen weil sie keine ausreichende PV Leistung (unbekannt, da nicht gemeldet) haben und plötzlich sich aus dem doch so verhassten Netz bedienen wollen, das ist in den Prognosen nicht mit drin. Prognosen basieren auf Daten, möglichst vielen Daten über möglichst lange Zeiträume. Ihr nutzt doch auch PVGIS zur Prognose eurer PV, was meinst, was die Prognose sagen würde, wenn die nur das Jahr 2022 dazu heranziehen würden...oder ein ganz schlechtes Jahr...
Wer sich ganz abkoppelt vom Netz, soll es doch machen, mit allen Vor- und Nachteilen die es bringt, größere PV Anlagen werden sicher auch zu >85% angemeldet werden, auch die 8,2cent rechnen sich. Da besser die Energie rein stecken das ganze Verfahren zu verbessern... aber DIY ist und bleibt dabei eine kleine Randgruppe.

der netzbetreiber hat für ein stabiles netz zu sorgen dafür bezahlt man den fürstlich
warum sollte man selbst was dafür tun? bekommt man etwa geld dafür?
versucht hier etwa der netzbetreiber seine pflichten auf die allgemeinheit zu übertragen?

sorry aber mit sowas komme ich garnicht klar, wer etwas verkauft und dafür geld will hat dafür zu sorgen dass die ware auch bereitsteht
wenn man den strom braucht dann nimmt man ihn sich einfach wenn das nicht geht haben wir bereits afrikansiche verhältnisse hier

Das aber einer, das wär nicht so das Problem, aber das viele plötzlich Strom brauchen weil sie keine ausreichende PV Leistung (unbekannt, da nicht gemeldet) haben und plötzlich sich aus dem doch so verhassten Netz bedienen wollen, das ist in den Prognosen nicht mit drin. Prognosen basieren auf Daten, möglichst vielen Daten über möglichst lange Zeiträume.
Und das ist eben falsch!
Eine abgekoppelte PV ist schlicht und einfach aus Netzsicht als Last zu sehen, eine Last die zu gewissen Wetterlagen eintritt.
Das ist in Messdaten erfassbar und damit prognostizierbar.

Wenn sich jetzt der ganze Straßenzug entscheidet, wo keine PV existiert, gemeinsam um 12 Uhr Mittags die Klimaanlage einzuschalten, was ist denn dann nun?
Es passiert exakt das selbe!

Du ziehst dich daran hoch, dass jemand nicht einspeißt und manchmal aus dem Netz zieht und begründest damit eine nicht prognostizierbare Last.
Das ist einfach Unsinn. Sie ist genau so prognostizierbar wie alle anderen Lasten auch.
Der Versorger weiß ja auch nicht, wann man vermehrt in der Straße den Backofen einschaltet. Das hat er aber gelernt über einen Zeitraum hinweg von Monaten oder wenigen Jahren.
Exakt genau so kann er lernen, wie jemand sein Netz zuschaltet oder abschaltet. Erst einer, dann zwei, dann drei... Es lässt sich in Rechenmodellen genau so abbilden, wie der Umstand, dass in der Straße Backliebhaber wohnen, die jeden Nachmittag um 17 den Backwettbewerb machen.

Du versuchst da etwas zu argumentieren, von dem Du nicht siehst, dass Du selber Begründungen dafür lieferst, die das als unsinnig abstrafen.
Das aber einer, das wär nicht so das Problem, aber das viele plötzlich Strom brauchen weil sie keine ausreichende PV Leistung (unbekannt, da nicht gemeldet) haben und plötzlich sich aus dem doch so verhassten Netz bedienen wollen, das ist in den Prognosen nicht mit drin. Prognosen basieren auf Daten, möglichst vielen Daten über möglichst lange Zeiträume.
Und das ist eben falsch!
Eine abgekoppelte PV ist schlicht und einfach aus Netzsicht als Last zu sehen, eine Last die zu gewissen Wetterlagen eintritt.
Das ist in Messdaten erfassbar und damit prognostizierbar.

Wenn sich jetzt der ganze Straßenzug entscheidet, wo keine PV existiert, gemeinsam um 12 Uhr Mittags die Klimaanlage einzuschalten, was ist denn dann nun?
Es passiert exakt das selbe!

Du ziehst dich daran hoch, dass jemand nicht einspeißt und manchmal aus dem Netz zieht und begründest damit eine nicht prognostizierbare Last.
Das ist einfach Unsinn. Sie ist genau so prognostizierbar wie alle anderen Lasten auch.
Der Versorger weiß ja auch nicht, wann man vermehrt in der Straße den Backofen einschaltet. Das hat er aber gelernt über einen Zeitraum hinweg von Monaten oder wenigen Jahren.
Exakt genau so kann er lernen, wie jemand sein Netz zuschaltet oder abschaltet. Erst einer, dann zwei, dann drei... Es lässt sich in Rechenmodellen genau so abbilden, wie der Umstand, dass in der Straße Backliebhaber wohnen, die jeden Nachmittag um 17 den Backwettbewerb machen.

Du versuchst da etwas zu argumentieren, von dem Du nicht siehst, dass Du selber Begründungen dafür lieferst, die das als unsinnig abstrafen.
Nö, denn es geht darum, das der VNB wissen sollte, ob einer PV hat und wie viel, erst dann wird seine Prognose genauer... mehr habe ich nicht gesagt. Klar kann er das irgend wann mal ermitteln, auch dazu habe ich was geschrieben, aber dazu benötigt er Zeit um die Daten zu ermitteln. Das normale Verhalten kennt er ja schon, danach stellt er den Strom bereit, ohne das das Netz zu sehr schwankt.

@voltmeter
das will er ja auch machen, um das aber gut machen zu können benötigt er aber ein paar Informationen, PV Anlagen gehören dazu.

Aber es soll ja Leute geben, die warten gerade zu auf einen Ausfall des Netzes...

@voltmeter
das will er ja auch machen, um das aber gut machen zu können benötigt er aber ein paar Informationen, PV Anlagen gehören dazu.

Aber es soll ja Leute geben, die warten gerade zu auf einen Ausfall des Netzes...
um das gut machen zu können braucht er regelbare und zuverlässige kraftwerke zu jeder zeit und politiker die auch zu was taugen.
komisch das es jahrzehnte gut funktioniert hat und seit dem hier massiv erneuerbare ohne speicher ausgebaut bzw kraftwerke abgebaut werden solche problem auftauchen.

kann doch egal sein ob es leute gibt die auf den ausfall des netzes warten, ist deren sache.
es gibt auch leute die warten auf den messias oder auf eine invasion von auserirdischen. geht mir auch am allerwertesten vorbei.

wie gesagt ist nicht mein problem und sollte auch nicht das problem der anlagenbetreiber sein
schließlich bezahlt man für die stabilität, doppelt und dreifach.

mir persönlich ist überhaupt alles am strommarkt egal, da ich mich davon bewusst abgekoppelt habe.
genau wegen diesem schwachsinn gibts von mir keinen strom den der betreiber dann für wucher geld an meine nachbarn verkaufen kann.
irgendwann ist schluss mit lustig.

stell dir vor jeder würde das machen :o
dann müssten die bonzen ja auf den großteil ihrer abgezockten gewinne verzichten...
Nö, denn es geht darum, das der VNB wissen sollte, ob einer PV hat und wie viel, erst dann wird seine Prognose genauer... mehr habe ich nicht gesagt. Klar kann er das irgend wann mal ermitteln, auch dazu habe ich was geschrieben, aber dazu benötigt er Zeit um die Daten zu ermitteln. Das normale Verhalten kennt er ja schon, danach stellt er den Strom bereit, ohne das das Netz zu sehr schwankt.
Im Prinzip, ja... :mrgreen:
Aber wenn man sich mal anschaut, wie die großen Internetkonzerne arbeiten, dann reicht ihnen sogar die schiere Masse an Daten aus. Klar, je mehr Daten sie haben, desto genauer wird eine Prognose, aber wir reden hier bereits von irgendwelchen Nachkommastellen. Bei den VNBn ist es im Prinzip genauso. Die haben eine ganze Fülle von Daten, auf die sie zurückgreifen können. Sicher, sicher, mit den PV-Anmeldedaten werden die Prognosen genauer, aber bestenfalls in der ersten, vermutlich aber erst ab der zweiten Nachkommastelle. Insofern kann ich Voltmeters Einwand also durchaus nachvollziehen.

Die Kritik, die ich wiederum an viele VNB richte ist, daß sie die Daten sehr wahrscheinlich gegen den Kunden richten, der ihnen diese in Treu und Glauben zur Verfügung stellt. Sehr stark überspitzt gesagt wird der Sachbearbeiter voller Wut einem erst mal einen gelisteten Haus- und Hofelektriker ins Haus hetzen wollen (gegen Geld natürlich incl. Anfahrt), den Zähler tauschen (auch dann, wenn die Anlage galvanisch vom Netz getrennt wäre) und mit einem fiesen Grinsen jährlich die erhöhte Miete für einen komplett unnötigen Zweirichtungszähler kassieren, der bei jeder Vertragsänderung gegen einen neuen getauscht wird. Der gleiche VNB jammert dann, daß die Kunden von diesem Gebaren nicht begeistert sind und ihre Anlagen lieber guerillamäßig betreiben. In diesem Fall die Schuld ausschließlich beim Endkunden suchen zu wollen, greift meiner Ansicht nach einfach zu kurz.

In der Vergangenheit war es sogar noch viel schlimmer, zumindest bei der Anmeldung. In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf Stuttgart im Jahre 2020, wo die Anmeldung so unter aller Kanone war, daß in einer Stadt mit 380.000 Einwohnern gerade mal ganze drei Balkonkraftwerke ordnungsgemäß angemeldet waren. So glauben viele Kunden den süßen Versprechungen von irgendwelchen TV-Sendungen, erwerben und bauen eine einspeisefähige 600 W-Balkonanlage, hoffen, damit das Weltklima zu retten und zahlen letztendlich aber nur drauf, weil sich die Anlage frühestens in hundert Jahren amortisiert - jedenfalls dann, wenn man in gutem Treu und Glauben seinen ganzen Sonnenstrom einspeist.

Am Ende sitzt der arme Kunde in der Mitte, während von außen Politik, Medien, PV-Händler und VNB auf ihn einreden. Nur wenige DIY-Verrückte arbeiten sich in die Materie ein und erkennen dann auch die Fallstricke, aber die meisten Kunden haben von der Materie leider keine Ahnung, denn die Materie ist wirklich verdammt kompliziert. Und wenn diese dann für selbstproduzierten Strom, den sie in den meisten Fällen vor lauter Idealismus auch noch völlig kostenlos einspeisen, zum Dank auch noch für ein paar Sonnenstunden im Jahr eine erhöhte, jährliche Miete von 20-40 € für den Zweirichtungszähler zahlen müssen, dann bekommt die ganze PV schon einen sehr bitteren Beigeschmack. Daß viele Akku-PV-Nutzer also den Strom erst gar nicht einspeisen, sondern guerillamäßig lieber einfach selber verbrauchen, ist da nur die logische Konsequenz.

Bleibt am Ende die Frage, wer diese Regeln gemacht hat. Der Kunde? Oder nicht eher Teile der Energiewirtschaft? Eines aber muß ich fairerweise abschließend noch sagen: VNB ist nicht gleich VNB. Da gibt es welche, die sich wie die Axt im Kundenwalde benehmen, und es gibt aber auch hochanständige, die kundenfreundlich sind. Man kann sie also nicht alle über eine Kammschiene scheren.

Je nachdem, wie sich ein VNB gegenüber seinen Kunden benimmt, muß jeder Betreiber von einspeiseunfähigen Anlagen selbst abschätzen, ob er die Anmeldung bei seinem VNB vornehmen will oder nicht. Nur am MaStR führt kein Weg vorbei, wenn es sich nicht um eine echte Insel (mit zwei Bergen) handelt.

Daniel
Nur am MaStR führt kein Weg vorbei, wenn es sich nicht um eine echte Insel (mit zwei Bergen) handelt.
Interessanter Gedanke.
Es gibt aber auch massig echte Inseln, die nach §5 MaStRV nicht anzumelden sind.
Wie z.B. das Gartenhaus 20m neben dem Haupthaus mit 2kWp, Akku und HybridWR.
Das eine Schlichtungsstelle den §5 völlig anders auslegt, als er glasklar niedergeschrieben ist, MUSS ein Bürger nicht wissen.
Der Bürger ließt das Gesetz und stellt eindeutig fest - nicht anmeldepflichtig.

Bin mir nicht sicher ob man mit einer Anmeldung da nicht schlafende Hunde weckt ...
Nö, denn es geht darum, das der VNB wissen sollte, ob einer PV hat und wie viel, erst dann wird seine Prognose genauer... mehr habe ich nicht gesagt. Klar kann er das irgend wann mal ermitteln, auch dazu habe ich was geschrieben, aber dazu benötigt er Zeit um die Daten zu ermitteln. Das normale Verhalten kennt er ja schon, danach stellt er den Strom bereit, ohne das das Netz zu sehr schwankt.
Was weiß denn der Netzbetreiber bei einer angemeldeten Anlage, erklär doch mal...
Was nutzt es ihm zu wissen, mal als Beispiel, dass Du 10kWp auf dem Dach hast, der aber gar nicht weiß, dass da um Punkt 12 Uhr Mittags eine riesige Lärche deine PV abschattet. Schock schwere Not! Seine Prognose ist dahin! Wir werden alle sterben...
Die Angaben in den Anmeldungen lassen nämlich auf den tatsächlichen Ertrag überhaupt gar nicht schließen. Also was willst Du mir jetzt hier für einen Unsinn erzählen?

Genau deswegen verlässt sich zum einen Niemand auf die gemeldeten Angaben, noch macht es Sinn damit Berechnungen anzustellen. Anders sieht es bei PV Großanlagen aus, die speziell zu diesem Zweck errichtet werden. Der Zweck eines Hausbaus ist aber nicht, PV zu installieren, wodurch das zum Ertragskompromiss wird.
Es ist weit aus genauer die ohnehin permanent erhobenen Messprofile der Netzsegmente auszuwerten. Dann muss man weder schätzen, noch sich überraschen lassen. Man kann damit Lastprofile extrem genau ermitteln. Und, das erwähnte ich schon, nur und ausschließlich diese erhobenen Messadaten dienen dann dazu, permanent in zyklischen Abständen die Netzausbaubedarfe zu ermitteln. Irgend eine Angabe Deiner gemeldeten PV-Anlagen fließt da überhaupt gar nicht ein.

Und argumentativ tust Du so, als würde mit einem Schlag ein kompletter Stadtteil von heute auf morgen eine unangemeldete PV in Betrieb nehmen - also hinsichtlich der Frage der Relevanz so einer einzelnen Kleinanlage. Das ist der nächste große Unsinn deiner Argumentation.
Es geht völlig an dir vorbei, dass es sich bei so einer Entwicklung um einen Prozess von Jahren handelt - bestenfalls. Während dieser Zeit bemerkt der Versorger permanent eine Lastprofilverschiebung, die nicht nur auf genauen Datenlagen beruht, sondern auch sehr genaue Trendberechnungen ermöglicht.
Du kannst dir gerne mal den Nettostromverbrauch in Deutschland über die Jahre hinweg ansehen: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164149/umfrage/netto-stromverbrauch-in-deutschland-seit-1999/
Ja meinst du, dass die rund 100TWh Hub von 1993 bis 2007 bei dem Betreiber gemeldete Lasten waren? Oder könnte es sein, dass immer mehr Leute, neben der Industrie als Energieabnehmer, sich immer mehr stromungrige Gadgets geleistet haben? Wie prognostiziert der Netzbetreiber das denn, hm? ... Ich habs erklärt.

Mehr noch, mal als Beispiel: Die PV bei meinem Nachbarn ist jetzt seit rund 2 Jahren hinüber. Da wird nix mehr erzeugt. Oh nein, die armen Prognosen... Der macht auch keine Anstalten das reparieren zu lassen.
Hast Du ansatzweise eine Ahnung wieviele Karteileichen in deinen so heiß geliebten Daten stecken?

Ich sage es gerne noch einmal: Die Daten in den Anmeldungen sind für die Netzbetreiber völlig unerheblich. Das ergibt keine Datenlage auf der man ansatzweise brauchbar Lastprofile prognostizieren kann.
Die Idee hinter dem Konzept entspringt der Errichtung von Solarparks und/oder anderweitigen Großanlagen. Ich weiß ja nicht wie groß so dein Dach ist, bin mir aber recht sicher, dass deine PV sicher nicht in der Liga von einigen Megawatt rangiert, noch dazu maximal ertragreich ausgerichtet ist.
Also, mit welchem Ertragsfaktor sollen wir deine Anlage denn einer Prognose unterziehen? Faktor 1, Faktor 0,8, Faktor 0,5... ? Und wenn stellt sich die Frage warum wir das tun sollten, wo doch diese Angabe in deiner Anmeldung gar nicht definiert wurde.

Du kannst dich mal von dem Gedanken verabschieden, dass deine PV-Anmeldung je irgendwo mal Berücksichtigung fand, außer dem Verfahrensablauf zu genügen, den irgend ein August mal bestimmt hat, unter Annahme völlig anderer Voraussetzungen. Ansonsten ist es nur ein stastistisches Pimmelmeter, wo dann jemand sagen kann wir haben "X" installierte PV-Leistung. Leider kann der damit eben nicht sagen, was mit dieser installierten PV-Leistung für ein Ertrag passiert. Denn: Installierte Leistung != gewonnene Leistung.
Es tut mir leid es so deutlich sagen zu müssen: Aber wenn Du dir bei deiner Anmeldung besondere Mühe gegeben haben solltest und Angaben so präzise wie nur menschenmöglich gemacht haben solltest, war diese Arbeit leider wertlos.

Letztlich lohnt auch immer der Blick in andere Regionen dieser Welt. Denn man glaubt es kaum: Stromnetze zu haben ist kein deutsches Privileg.
Da muss man sich ja fragen wie unwissend dumm doch zahlreiche verantwortliche in Teilen dieser Welt agieren müssen, wo dort doch Angaben zur Leistung, insbesondere im privaten Klein-PV-Bereich, überhaupt niemanden interessieren.
Diese Diskussion erinnert mich immer an die Floskel der 2000ner, wo es hieß: Enereuerbaren Energien können nie mehr als 6-7% betragen, weil das Netz dann zusammenbricht!!!1^elf! Stand 2022: 49%. Mehr muss man da einfach nicht sagen. Das ganze Gefasel ist FUD.

zum ersten, wenn du mehr als 7kWp hast, bekommst ein smart Meter... der weiß noch mehr... klar machen BKW da nur Kunkeln, aber eine Menge Kunkeln ist auch ein Haufen Mist.

MaSdR ist als zentrale Datenquelle aufgebaut worden, um die einzelnen Datensammler Zentral zu haben und daraus auch Entscheidungen ableiten zu können. Da gehen alle Stromerzeuger ein... egal ob PV oder was anderes.

Was meinst du, wie die hier eine prognose machen wollen, wenn die keine Datenbasis hätten.

Klar kommst jetzt, was machen meine 10kWp da schon aus, oder mein BKW600. Wenn man mal annimmt, es haben sich im letzten Jahr eine Millionen Leute ein BKW600 zugelegt (meinst warum die alle rar und teuer sind) dann sind das halt auch 600MW aus PV, zum großen Teil selber verbraucht, aber der muss nicht wo anderst Produziert werden.

Ob da ein Baum vor ist oder nicht, da geht es um Statistik, auch wenn die Anlage von deinem Nachbarn nicht geht, so was wird auch berücksichtigt in einer guten Statistik. Auch merkt der VNB die Leistung deiner Anlage (angemeldet) nach dem ersten Jahr, weil er ja die Daten abliest um dir Geld zu überweisen. Wenn du hier 12kWp angegeben hast und du nur 8000kWh eingespeist hast, dein Hausverbrauch um 2000kWh gesunken ist... was glaubst du, was der alles weiß. Die schreiben dich sogar an, wenn der Verbrauch nicht etwa in der Nähe vom Durchschnitt liegt und fragen was los ist.

Klar kommst jetzt, was machen meine 10kWp da schon aus, oder mein BKW600. Wenn man mal annimmt, es haben sich im letzten Jahr eine Millionen Leute ein BKW600 zugelegt (meinst warum die alle rar und teuer sind) dann sind das halt auch 600MW aus PV, zum großen Teil selber verbraucht, aber der muss nicht wo anderst Produziert werden.
Im Prinzip richtig, aber Du übersiehst dabei die Datenlage beim VNB, die dieser längst hat. Stell Dir mal folgendes vor:

Da ruft einer beim DWD an und sagt: "Juten Tach, hier in Berlin scheint die Sonne."
Und der Heini vom DWD guckt auf seinen Bildschirm und antwortet: "Ei, das wissen wir schon lange."

Nun, der Berliner hat recht und hat dem Fritzen vom DWD das Wetter in Berlin mitgeteilt. Da der DWD aber über ausreichend Meßstellen in Berlin verfügt, ist dieser Anruf nur eine Bestätigung dessen, was er sowieso schon weiß. Das ist so in etwa das Szenario, welches der VNB hat. Er verfügt ja längst über die Datenlage, denn es kaufen sich ja eben gerade nicht eine Million Leute jährlich ein 600 W-BKW. Stattdessen ist das ein langsamer Prozeß, den schlaue Rechenprogramme 1. mitverfolgen und 2. sogar noch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in die Zukunft prognostizieren können, also in eine Zeit, wenn die Leute noch gar nicht auf die Idee gekommen sind, sich ein BKW anzuschaffen. ;)

Deswegen schrieb ich ja auch den Vergleich mit den Internetkonzernen. So etwas ist nämlich sogar ganz ohne Anmeldung berechen- und dazu noch in die Zukunft hinein prognostizierbar.

Die restlichen Daten kommen (bei Solar) vom DWD, von der Netzfrequenz und von den Meßeinrichtungen in den Umspannwerken, Ortsnetzstationen und Kabelverteiler. (Nicht zu fassen, die messen doch tatsächlich live, wieviele muntere Ampère sich da durch die Leitung zwängen.) Und da spielt es überhaupt keine Rolle, ob Necros Nachbar die Abschaltung seiner PV gemeldet hat oder nicht, weil der VNB das implizit sowieso sieht.

Weil wir Deutschen es aber immer ganz besonders gründlich machen, gibt es immer noch das MaStR, welches die ganzen Anlagen gelistet hat. Dazu wird die BNetzA mit Sicherheit längst wissen, wie groß der Prozentsatz derer ist, die eine Anlage haben, aber trotzdem nicht melden - und die gemeldeten Zahlen dann einfach mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit korrigieren. Hier spielen die Erfahrungswerte eine Rolle. Diese Daten können die VNB abrufen und wirklich sehr, sehr genau bis vermutlich zur fünften Stelle hinter dem Komma sehen und abschätzen, zu welcher Zeit wieviel Solarstrom zur Verfügung steht.

Ich kann nur vermuten, daß es bei der Anmelderei beim VNB nur darum geht, die ganzen Einspeiser zu erfassen und abzurechnen, also letztendlich ein uraltes Relikt aus vergangenen Tagen. Denn wirklich brauchen tut das heute bei den technischen Inseln (also die, die nicht einspeisen) niemand mehr.

Daniel
Was meinst du, wie die hier eine prognose machen wollen, wenn die keine Datenbasis hätten.

Klar kommst jetzt, was machen meine 10kWp da schon aus, oder mein BKW600. Wenn man mal annimmt, es haben sich im letzten Jahr eine Millionen Leute ein BKW600 zugelegt (meinst warum die alle rar und teuer sind) dann sind das halt auch 600MW aus PV, zum großen Teil selber verbraucht, aber der muss nicht wo anderst Produziert werden.
Dir wird nicht klar, dass es den VNB gar nicht interessiert wieviel des Stroms von PV oder deiner Frau im Keller kommt, die auf dem Fahrrad strampelt.
Das ist unerheblich.
Was den interessiert ist, wie er seine Netze ausregeln muss und welches Geld er für die Durchleitung bekommt. Denn, und das ist ein wichtiger Punkt daran:
Ich kann nur vermuten, daß es bei der Anmelderei beim VNB nur darum geht, die ganzen Einspeiser zu erfassen und abzurechnen, also letztendlich ein uraltes Relikt aus vergangenen Tagen. Denn wirklich brauchen tut das heute bei den technischen Inseln (also die, die nicht einspeisen) niemand mehr.
Hat das mit Steuerrecht zum einen zu tun, das andere betrifft den deutschen Anspruch einer "korrekten Abrechenbarkeit" (ob man sie brauch oder nicht - aka eichrechtliche Voraussetzung), und der andere Punkt ist, dass der VNB Geld für die Menge an durchgelieteten Strom bekommt. Das ist es, wofür ER Geld bekommt.
Gerade PV-Strom, z.B. in einer Straße, fließt aber von Haus A zu Haus B. Das kann der VNB in seinem Verteilnetz nicht dediziert erfassen. Er sieht nur, dass an seinem Verteiler X abgenommen wurde.
Wenn jetzt die Straßenbebewohner nicht exakt per Zähler abrechnen, kann der VNB das für seine Netzvergütung nicht geltend machen.

Wie ich schon einmal schrieb: Hier geht es nur um das bedienen eines Geschäftskonzepts. Nicht um mögliche Probleme bei der Netzauslastung/steuerung. Es geht hier einfach um die Netzbewirtschaftung.
Für Prognosen, Lastmanagment und alles sonstige Netztechnisch bedingt notwendige, hat der VNB präzise Messinstrumente in seinen Netzen die ihm live die Stromflüsse mitteilen. Eine angemeldete PV ist ihm in diesem Belang völlig schnuppe.

Das macht auch klar, dass eine nichtangemeldete Null-Einspeise-PV oder eine Insel, völlig ohne Belang sind. Denn hier kann der Netzbetreiber so oder so keine Netzvergütung geltend machen.
Das ist letztlich aber auch der Grund, warum das gar nicht gewünscht ist, selbst wenn man es anmelden könnte. Die Steine sind da bewusst in den Weg gelelegt. Es bedroht das Geschäftskonzept der Netzbetreiber.
Du lässt dich also schlicht von denen verarschen, glaubst deren Argumentation und lässt dich auch noch in deren Sinne vor den Karren spannen, indem Du deren argumentativen Unsinn weiterträgst.

Ehrlich gesagt, verstehe ich das Problem nicht.

Gerade PV-Strom, z.B. in einer Straße, fließt aber von Haus A zu Haus B. Das kann der VNB in seinem Verteilnetz nicht dediziert erfassen. Er sieht nur, dass an seinem Verteiler X abgenommen wurde.

Durchleitungsgebühren bekommt er nicht für den Weg Haus zu Haus, sondern Kraftwerk in Frankreich zu Haus.

Ist's offiziell eingespeister Strom, hat er dafür 6 Cent bezahlt und keinen durchleitungsaufwand.
Ist's BKW Überschusseinspeisung , so hat er nichts bezahlt und kriegt die volle Vergütung....
Ich Frage mich auch, wer immer behauptet, ein bkw sorgt für zusätzlichen Regelenergieaufwand.
Komisch, PV erzeugt tagsüber, nachts nicht. Nachts sind weniger Verbraucher da, tagsüber schon.
Richtige Massnahme wâre, das sie uns den Nachtstrom billiger machen...
So vermindert das die notwendige Regel Energie....

Unter diesem Aspekt ist ein Akku für Nachteinspeisung die ultimative Dummheit. Tagsüber , wenn viele Verbraucher da sind, Strom kostenintensiv einspeichern und ihn nachts , wenn eh zuviel da ist , ins Haus einspeisen und den Verbrauch zu null machen.

Das Problem sind nicht die bkw, sondern diejenigen die ihre Pfründe verteidigen. Wie bei jedem Monopolisten.....

Durchleitungsgebühren bekommt er nicht für den Weg Haus zu Haus, sondern Kraftwerk in Frankreich zu Haus.
Das stimmt nicht. Schau mal auf deine Abrechnung.
Auch du bezahlst Netzentgelte. Für jedes Kilowatt das du beziehst. Da wird nicht unterschieden ob das Kilowatt vom Nachbarn oder vom nächstgelegenem Kraftwerk kam.
Das wird auf Basis der Zählerablesung berechnet. Davon bekommt jeder einen Teil vom Kuchen. Deswegen ja z.B. auch die Messstellen in den Verteilnetzen, denn auch die Netzbetreiber müssen sich ja untereinander verrechnen (sofern mehrere beteiligt sind).

Der Witz ist ja nun eben, das dadurch der Netzbetreiber auch eben für die Leitung von Haus A nach Haus B Netzentgelte kassieren kann. Es ist nun einmal Strom der durch sein Netz floss. Er bekommt Geld für den darin fließenden Strom.
Grundsätzlich ist dagegen ja auch nichts zu sagen, immerhin ist das die Aufgabe des Netzbetreibers, sein Netz nicht nur zu betreiben sondern auch zu bewirtschaften. Das verursacht ja nun einmal Kosten.

Und ja, das ist richtig. Was Du einspeist muss er vergüten. Wenn Dein Nachbar den Strom dann nimmt, ist bei ihm der Verbrauch da und er zahlt dafür die Netzentgelte - für 20 Meter Kabel... (natürlich bekommt er auch noch Geld für den verkauften Strom in diesem Fall, bzw. hat Einsparungen durch Reduzierung der Einleitung aus anderen Quellen)

Deswegen ist die Einspeisung für Netzbetreiber ja, auch wenn sie Einspeisevergütung abdrücken müssen, insbesondere von Interesse, weil sie damit ja ihren Bezug aus Fremdnetzen reduzieren und damit weniger vom Netzentgelte-Kuchen für ihr Netzsegment mit anderen Teilen müssen. Gleichzeitig kaufen sie den Strom innerhalb ihres Netzes ja zu sehr günstigen Konditionen ein.

Natürlich ist das alles stark vereinfacht und im Detail weit aus komplizierter, weil das ja ein komplexer Netzverbund ist und Dinge wie EEG und Strombörse da rein spielen, wo Gelder hin und her fließen und Preise ausgehandelt werden.
Vereinfacht heruntergebrochen ist es für den Netzbetreiber aber wirtschaftlicher, wenn Du eine reguläre Einspeisung machst, weil das in so einem großen Netz mit zig tausenden von Einspeisepunkten sich finanziell ganz schön zusammen läppert.
Und bei Balkonanlagen haben die Netzbetreiber das Problem, das du deine Einspeisung zwar verschenkst, aber um einen ordentlichen Prozentsatz deinen Eigenverbrauch senkst, wodurch bei dir auf der Rechnung am Ende weniger anteilige Netzentgelte zu verbuchen sind. Das bissel was die BKWs einspeisen geht quasi im "Grundrauschen" unter (Zähler messen nicht exakt) und ist nicht so gut zu Geld zu machen, wie größere Einspeiseanlagen, wodurch ein BKW für den Netzbetreiber in erster Linie ein Gewinnreduzierer darstellt.
Toppen tun das nur noch Nulleinspeisung oder Insel, weil Du damit nur noch deinen Verbrauch senkst und gleichzeitg garantiert kein einziges Watt zurück ins Netz geht. Alles was der Netzbetreiber also von deienr Anlage hat, ist eine Gewinnreduktion.

Wie gesagt, alles maximal vereinfacht heruntergebrochen. Einzig um eine nachvollziehbare Erklärung dafür zu geben, warum das so läuft, wie es derzeit läuft. Es hält einfach das Geschäftskonzept am laufen.
Nicht einspeisen ist einfach schlecht für dieses Konzept.
Auch du bezahlst Netzentgelte. Für jedes Kilowatt das du beziehst. Da wird nicht unterschieden ob das Kilowatt vom Nachbarn oder vom nächstgelegenem Kraftwerk kam.
Du verstehst das Ziel meiner Argumentation nicht.

Ich Beklage nicht, dass er das Netzentgelte in diesem örtlichen Fall berechnet, obwohl er keine Kosten hat.

Ich Beklage, dass er gegen die Einspeisung ist, obwohl er dabei maximalen Profit macht. Money for Nothing.

Müssen wir es denn noch soweit treiben, dass wir für jede selbst verbrauchte kWh eine weitere verschenken, die er berechnen kann?
Damit dürften seine Verluste ziemlich gegen null gehen.
Ich kann nur vermuten, daß es bei der Anmelderei beim VNB nur darum geht, die ganzen Einspeiser zu erfassen und abzurechnen, also letztendlich ein uraltes Relikt aus vergangenen Tagen. Denn wirklich brauchen tut das heute bei den technischen Inseln (also die, die nicht einspeisen) niemand mehr.
Das macht auch klar, dass eine nichtangemeldete Null-Einspeise-PV oder eine Insel, völlig ohne Belang sind. Denn hier kann der Netzbetreiber so oder so keine Netzvergütung geltend machen.
Das ist letztlich aber auch der Grund, warum das gar nicht gewünscht ist, selbst wenn man es anmelden könnte. Die Steine sind da bewusst in den Weg gelelegt. Es bedroht das Geschäftskonzept der Netzbetreiber.
Du lässt dich also schlicht von denen verarschen, glaubst deren Argumentation und lässt dich auch noch in deren Sinne vor den Karren spannen, indem Du deren argumentativen Unsinn weiterträgst.
Verzeihung, ich komme da nicht so ganz mit. Warum lasse ich mich von denen "verarschen" und wo genau trage ich deren Unsinn weiter? Ich habe doch bzgl. Nulleinspeisung genau das gleiche geschrieben wie Du. :shock:

Daniel
Warum lasse ich mich von denen "verarschen" und wo genau trage ich deren Unsinn weiter? Ich habe doch bzgl. Nulleinspeisung genau das gleiche geschrieben wie Du. :shock:
Das hast Du, auch weil ich das womöglich nicht deutlich genug hervorgehoben habe, falsch verstanden.
Ich habe Deine Äußerung nur aufgegriffen, weil sie genau die richtige Frage aufwarf.
Das war also gar keine Argumentation gegen dich!
...
Toppen tun das nur noch Nulleinspeisung oder Insel, weil Du damit nur noch deinen Verbrauch senkst und gleichzeitg garantiert kein einziges Watt zurück ins Netz geht. Alles was der Netzbetreiber also von deienr Anlage hat, ist eine Gewinnreduktion.

...
Deine Aussage hier steht ja im Gegensatz zu dem was die Netzbetreiber machen durch die Bürokratie der Anmeldung, gehen einige den weg der "Nulleinspeisung". Aber so wie du argumentierst, ist ja genau dies der ungünstigste Fall für den VNB???
Danach müsste er ja gerade zu ein Interesse haben, das die Anlagen alle möglichst viel einspeisen.... haben sie aber nicht, weil der VNB meist auch der Stromanbieter ist, die Marge beim Stromverkauf ist sicher viel größer. Da schmälert halt schon der Eigenverbrauch den Umsatz und danach messen sich die Firmen meist.