Pseudo-Inselanlage und Marktstammdatenregister-Verordnung

Deine Aussage hier steht ja im Gegensatz zu dem was die Netzbetreiber machen durch die Bürokratie der Anmeldung, gehen einige den weg der "Nulleinspeisung".
Wo siehst Du das? Normale Einspeiseanlagen gehen eigentlich problemlos durch. Elektriker holen, Anmeldung machen... das geht quasi 100% durch. Man muss nur deren TABs erfüllen, der Elektriker arbeitet aber eh nicht abweichend davon.
Woran die nicht interessiert sind, sind die eigenerrichteten Anlagen vor allem mit Speicher und BKW werden mit der Einspeisesteckdose gegängelt. Das sind genau die Sektoren, die mit künstlichen Hürden belegt werden, weil das nicht gewollt ist.
Und auch für eine Nulleinspeisung braucht man die Anmeldung beim Netzbetreiber, incl. Zweirichtungszähler. Was ja offensichtlich macht, dass dieses Konzept von denen nicht gewünscht ist. Wie man jetzt davon sprechen kann, dass da Leute in die Nulleinspeisung getrieben werden, ergibt keinen Sinn.

Was hinsichtlich der Einspeisung das Steuerliche betrifft geht nicht auf die Kappe der Netzbetreiber, das ist einfach Steuerrecht.
Aber das hat sich ja mittlerweile auch geändert. Eben auch wieder, weil das genau das politisch und wirtschaftlich gewünschte Konzept ist.

alle die nicht anmelden wollen (Bürokratie oder sonst was für Gründe) wählen gerne die Nulleinspeisung, sieht man ja hier im Forum anhand der Fragen ...

Klar, wenn einer Komponenten mit Zertifikaten hat, geht das durch, wenn du einen Elektriker findest der das macht. Aber ging es nicht um Pseudo-Insel und MaSdR Anmeldung? Die wollen ja einige nicht machen... kann man sehen wie man möchte. Ich sehe schon den Mehrwert um verlässliche Prognosen zu erstellen, sehe aber auch die damit verbundenen Hürden. Die müssen einfach weg.

alle die nicht anmelden wollen (Bürokratie oder sonst was für Gründe) wählen gerne die Nulleinspeisung
Das hat damit eigentlich nichts zu tun, sondern mit dem Hungerlohn, mit dem man abgespeist wird. Da möchte man dann seine kWh lieber selber verprassen als einspeisen. Der nächste Punkt ist deren Elektriker, der zumindest bei mir nichts, aber auch gar nichts zu suchen hat. Nach der UV ist es mein Reich und ich darf Geräte selber bauen sowie selber in die vorhandene Schukosteckdose stecken, die an der UV hängen - das geht niemanden was an, solange ich nichts einspeise. Und wenn ich nichts einspeise, warum will mir die Stadtwerke dann den Zähler tauschen und mir den Zirkus mit einem hämischen Grinsen in Rechnung stellen? Deswegen:

MaStR: ja (auch bei Pseudoinsel)
VNB: nein (unter der Bedingung, nichts einzuspeisen)
Ich sehe schon den Mehrwert um verlässliche Prognosen zu erstellen, sehe aber auch die damit verbundenen Hürden. Die müssen einfach weg.
Wären manche VNB etwas anständiger zu ihren Kunden, dann wäre ich sicher, daß auch mehr bereit wären, sowas anzumelden. Aber wie's in den Wald hineinschallt, ...

Daniel
zum ersten, wenn du mehr als 7kWp hast, bekommst ein smart Meter... der weiß noch mehr... klar machen BKW da nur Kunkeln, aber eine Menge Kunkeln ist auch ein Haufen Mist.

MaSdR ist als zentrale Datenquelle aufgebaut worden, um die einzelnen Datensammler Zentral zu haben und daraus auch Entscheidungen ableiten zu können. Da gehen alle Stromerzeuger ein... egal ob PV oder was anderes.

Was meinst du, wie die hier eine prognose machen wollen, wenn die keine Datenbasis hätten.

Klar kommst jetzt, was machen meine 10kWp da schon aus, oder mein BKW600. Wenn man mal annimmt, es haben sich im letzten Jahr eine Millionen Leute ein BKW600 zugelegt (meinst warum die alle rar und teuer sind) dann sind das halt auch 600MW aus PV, zum großen Teil selber verbraucht, aber der muss nicht wo anderst Produziert werden.

Ob da ein Baum vor ist oder nicht, da geht es um Statistik, auch wenn die Anlage von deinem Nachbarn nicht geht, so was wird auch berücksichtigt in einer guten Statistik. Auch merkt der VNB die Leistung deiner Anlage (angemeldet) nach dem ersten Jahr, weil er ja die Daten abliest um dir Geld zu überweisen. Wenn du hier 12kWp angegeben hast und du nur 8000kWh eingespeist hast, dein Hausverbrauch um 2000kWh gesunken ist... was glaubst du, was der alles weiß. Die schreiben dich sogar an, wenn der Verbrauch nicht etwa in der Nähe vom Durchschnitt liegt und fragen was los ist.
Der BSI hat die Marktanalyse zurückgezogen.

https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2022/220520_Uebergangregelung-SMGW.html

Also kein Smartmeter mehr.

MaStR: ja (auch bei Pseudoinsel)
aber das geht ja garnicht. anlagen die nicht einspeisen, können doch da garnicht registriert werden?
oder doch?

selbst wenn würd ich das nicht machen was wollen die machen?
einspeisevergütung zurückfordern die man nie erhalten hat?
einem den stromzähler abbauen?
500000000000000 trillionen strafe?
3000jahre knast in einer einzelzelle auf dem mars?
...

Der BSI hat die Marktanalyse zurückgezogen.

https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2022/220520_Uebergangregelung-SMGW.html

Also kein Smartmeter mehr.
ich lese das Zitat: "Um den bisherigen Rollout absichern zu können, hat das BSI eine Feststellung nach § 19 Abs. 6 MsbG erlassen. Damit kann der Weiterbetrieb und Einbau intelligenter Messsysteme durch die Messstellenbetreiber fortgeführt werden."

Eins zurück ziehen, was neues erlassen, heißt für mich, weiter geht es. ???
...

Der BSI hat die Marktanalyse zurückgezogen.

https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2022/220520_Uebergangregelung-SMGW.html

Also kein Smartmeter mehr.
ich lese das Zitat: "Um den bisherigen Rollout absichern zu können, hat das BSI eine Feststellung nach § 19 Abs. 6 MsbG erlassen. Damit kann der Weiterbetrieb und Einbau intelligenter Messsysteme durch die Messstellenbetreiber fortgeführt werden."

Eins zurück ziehen, was neues erlassen, heißt für mich, weiter geht es. ???
Ich hab bei meinem VNB nachgefragt, die Messeinrichtungen bleiben bei bereits installierten Anlagen bestehen, eine Art Bestandsschutz. Bei neuen Anlagen werden diese nicht mehr gefordert.
Der nächste Punkt ist deren Elektriker, der zumindest bei mir nichts, aber auch gar nichts zu suchen hat. Nach der UV ist es mein Reich und ich darf Geräte selber bauen sowie selber in die vorhandene Schukosteckdose stecken, die an der UV hängen - das geht niemanden was an, solange ich nichts einspeise. Und wenn ich nichts einspeise, warum will mir die Stadtwerke dann den Zähler tauschen und mir den Zirkus mit einem hämischen Grinsen in Rechnung stellen?
Nicht nur das wird ja in Rechnung gestellt.
Viele TABs sehen vor, dass du einen Zählerkasten gemäß aktuelle ähmm... wie heißt sie VDE 4150 oder 4105!? haben musst. So, und der Kasperverein VDE wo das Z im Namen für Zurückhaltung steht, haben da eben nun einmal definiert, dass dein Anschlusskasten z.B. ein APZ-Feld haben muss.
Dann geht es auch damit weiter, dass die Versorger dann SLS Sicherungen vor dem Zähler wollen, als auch Überspannungsableitung.
In den meisten Fällen heißt es dann: Muss alles neu. Also rupfen die dir den Zählerkasten von der Wand, stellen dir einen neuen Zählerschrank (die werden ja auch immer größe) - sofern es denn geht - da hin, wo der alte stand und wenn du dann nur 2000 Schleifen dafür auf den Tisch gelegt hast, bist ja auch noch gut bedient damit.

Das fatale ist, dass der Wechsel so etwa um 2010 stattfand. Alle Hausanschlüsse davor, müssen faktisch "renoviert" werden. Da kann man dann Glück haben und es lässt sich da was nachrüsten, aber spätestens seitdem das APZ-Feld nicht mehr als "Zusatzkasten" erlaubt ist (gemäß VDE...) ist das mit dem Nachrüsten meist eh gegessen.

Also kann man das Problem haben für 10.000 Euro ne PV zu installieren und 2.000 Euro nochmal drauf zu legen, nur damit man sie einschalten darf!?
Und das bei einem Hauanschluss, der worst-case so um die 10 Jahre alt ist.

Alles nur, weil begründet wird, dass ja der Bestandsschutz fällt, denn man ändert ja die Funktion des Hausanschlusses. Von Verbraucht auf Verbrauch + Einspeisung. Jane, man will ja Nulleinspeisung - man spießt nicht ein. Ne, ist egal... man "könnte" ja.

Also spart man sich doch diesen ganzen Eiertanz, macht seine Insel oder Nulleinspeisung und schaut mal was passiert.
Was will denn ein VNB oder VDE von mir? Was soll ich mit einem APZ-Platz? Was wird denn da eingebaut? Achso, gerade nichts? Ja dann LMAA. Ich stell mich doch auch nicht beim EDEKA an die Fleischtheke, nehm 500g Mett und die Trulla erzählt mir: So, jetzt aber noch an der Käsetheke anstellen! Mit der Begründung: Vielleicht brauchen Sie ja doch mal irgendwann Käse!
Hallo? Birne kaputt?

Wenn da manchen beim VDE als Kind die Schaukel zu dicht vor die Wand gestellt wurde, schade... aber dann sollen die doch wenigstens andere mit ihrem Knacks an der Murmel in Frieden lassen.


Wenn da manchen beim VDE als Kind die Schaukel zu dicht vor die Wand gestellt wurde, schade... aber dann sollen die doch wenigstens andere mit ihrem Knacks an der Murmel in Frieden lassen.
der VDE ist schön längst zur interressenvertretung der elektrohersteller mutiert da spielen so firmen mit wie dehn, wieland usw die schreiben die reglen um ihr zeug zu verkaufen.

der ganze scheiss mit dem AFDD zwang der zum glück nicht durchgegangen ist.
da hat jemand auf die VDE wohl etwas "druck" ausgeübt und schon läuft das wieder gesittet wenn man den brüdern mal ihre grenzen aufzeigt.
https://hbz-nord.de/2019/12/19/brandschutzschalter-afdd-sind-nicht-mehr-verpflichtend-vorgesehen/

dieser ganze filz da gehört meiner meinung nach gründlich durchleuchtet wie bei den öffentlich rechtlichen
der VDE ist schön längst zur interressenvertretung der elektrohersteller mutiert da spielen so firmen mit wie dehn, wieland usw die schreiben die reglen um ihr zeug zu verkaufen.
Es sind ja nicht nur die. Auch das Elektrohandwerk an sich ist nicht abgeneigt, dir den Hausanschluss für ein nettes Sümmchen umzubauen, nur dafür, dass Du am Ende das selbe wie vorher hast, nur mit "aktuellem TÜV Stempel".

Es ist ohnehin der reinste Sicherheitswahn, da ist der VDE nicht allein mit. Da besteht immer die Vorstellung man müsste in einer Vollkaskogesellschaft leben.
Ja sicher, tatsächlich gehen die meisten Brände von Häusern auf Elektroprobleme zurück. Nur muss man sich da mal erhlich machen: Darunter fällt auch die defekte Lichterkette am Weihnachsbaum, genau so wie die überlastete Mehrfachsteckleiste/Verlängerung, als natürlich auch der Kabelbrand durch Fehler in der Installation. Letzteres ist aber da eher der Sonderfall.

Stattdessen wird immer weiter aufgerüstet, völlig egal was es kostet. So eben auch die AFDD Idee...

Auch dass der VDE festlegt, dass mittlerweile mehrere RCD-Geschützte Stromkreise bei Neubauten vorhanden sein müssen.
Jetzt legt der VDE schon fest ob es mir recht ist, wenn eben das Haus dunkel ist oder nur ein Raum!? Und der Elektriker trägt sein VDE Buch wie die Bibel unterm Arm und sagt: Nö, ist so Vorschrift! ... Nein, eigentlich nicht - ist so Empfehlung. Der VDE erlässt nämlich gar keine Vorschriften. Kann er ja auch nicht, weil er eben nur ein privater Verein ist. Da von Vorschrift zu sprechen fällt ja irgendwo schon unter Amtsanmaßung.
Und der Elektriker trägt sein VDE Buch wie die Bibel unterm Arm und sagt: Nö, ist so Vorschrift! ... Nein, eigentlich nicht - ist so Empfehlung. Der VDE erlässt nämlich gar keine Vorschriften. Kann er ja auch nicht, weil er eben nur ein privater Verein ist. Da von Vorschrift zu sprechen fällt ja irgendwo schon unter Amtsanmaßung.
am geilsten sind diese elektriker wie der damals bei meinem kumpel. der hat für nen kollegen ne altbauwohnung saniert und den verteiler neu gemacht
mit 16A automaten bei 1,5² kupfer.
dann kommt der elektriker und sagt, ne das nehme ich so nicht ab ist nicht nach vde 1,5er wird m it 13A abgesichert
dann hat mein kumpel gesagt, zeig VDE. hat der natürlich nicht und ist gegangen.

nächster elektriker hat das anstandslos abgenommen.
dann kommt der elektriker und sagt, ne das nehme ich so nicht ab ist nicht nach vde 1,5er wird m it 13A abgesichert
dann hat mein kumpel gesagt, zeig VDE. hat der natürlich nicht und ist gegangen.
nächster elektriker hat das anstandslos abgenommen.
Weil die auch teilweise gar keine Ahnung haben. Hätte er in der VDE auch gar nicht zeigen können, weil das in der Form ja auch gar nicht da drin steht.
Was stimmt ist, dass eine geringere Absicherung bei bestimmten Verlegearten und Kabellängen vorgesehen ist. Was eben auf dem Umstand zurückgeht, dass heute viel Schnellbauwand mit Dämmwolle usw. gemacht wird, wo es einfach thermisch sich ganz anders auswirkt, als wenn man 1,5er in die Kalksandsteinwand eingibst.

War doch hier kürzlich ein anderer Thread mit Kabelquerschnitt-Fragen, wo dann ein Elektriker gegenüber dem Poster seine Weisheit ergoss... Da klappen sich bei mir immer die Zehnägel hoch, wenn völlig offensichtlich wird, dass die was aus einer Tabelle lesen können aber ansonsten technisch offenbar 0 Sachverstand vorliegt. Und ein Netzversorger erklärt Dir dann: Neee... du darfst da dran nicht schrauben. Das darf nur ein Elektriker! ... Und nichts gegen Elektriker, ich kenn auch privat welche. Es gibt da gute. Aber bei so einigen, nein, da möchte ich nicht, dass die bei mir auch nur ne Lampe an die Decke schrauben. Ich hätte Angst, dass wenn ich das Licht einschalte beim Nachbarn der Fernseher ausgeht.
Was ich mit denen schon erlebt habe. Da bekommst Du einen ganz anderen Blick. Bei einem Smalltalk wollte mir einer mal erklären: Kreuzschaltung geht nur 2 Schaltern! Sag ich, ne, du meinst Wechselschaltung. Ne, ne... meinte er. Die auch, aber Kreuzschaltung gehen auch nur 2! Hab ihn gebeten mir das doch mal aufzzeichnen. Da fing es schon an, von Grenzerfahrung sprechen zu können.
Viele TABs sehen vor, dass du einen Zählerkasten gemäß aktuelle ähmm... wie heißt sie VDE 4150 oder 4105!? haben musst. So, und der Kasperverein VDE wo das Z im Namen für Zurückhaltung steht, haben da eben nun einmal definiert, dass dein Anschlusskasten z.B. ein APZ-Feld haben muss.
Dann geht es auch damit weiter, dass die Versorger dann SLS Sicherungen vor dem Zähler wollen, als auch Überspannungsableitung.
In den meisten Fällen heißt es dann: Muss alles neu. Also rupfen die dir den Zählerkasten von der Wand, stellen dir einen neuen Zählerschrank (die werden ja auch immer größe) - sofern es denn geht - da hin, wo der alte stand und wenn du dann nur 2000 Schleifen dafür auf den Tisch gelegt hast, bist ja auch noch gut bedient damit.
Au, das wird bei uns aber drollig. Das hier ist eine Anlage, die aus sechs Mehrfamilienhäusern besteht, die elektrisch, mit Wasser und Heizung alle an einem hängen. Dessen Keller ist natürlich für die Zeit gebaut, als die Anlage gebaut wurde (Mitter 90er). Also neuer Zählerschrank für hundert (oder so) Teilnehmer ist nicht. Da müßten sie im Keller noch buddeln und anbauen. Und das wird in zahllosen anderen Anlagen und Hochhäusern ganz genauso sein.

Ich werde zumindest bei mir die Pseudoinsel, deren Bau wegen Schattenproblem ja immer noch unsicher ist, ganz gewiß nicht beim VNB melden, weil das eigentlich nur im Chaos enden kann und wird.
tatsächlich gehen die meisten Brände von Häusern auf Elektroprobleme zurück. Nur muss man sich da mal erhlich machen: Darunter fällt auch die defekte Lichterkette am Weihnachsbaum, genau so wie die überlastete Mehrfachsteckleiste/Verlängerung, als natürlich auch der Kabelbrand durch Fehler in der Installation.
Dagegen gäbe es Brandschutzschalter und ich wundere mich, daß die bei Neuinstallationen immer noch nicht flächendeckend vorgeschrieben sind.

Daniel
Dagegen gäbe es Brandschutzschalter und ich wundere mich, daß die bei Neuinstallationen immer noch nicht flächendeckend vorgeschrieben sind.
Das isnd ja besagte AFDDs. Hast Du eine Ahnung was die kosten? Die kosten rund 180 Euro das Stück.
Ich habe etwa 30 Automaten im Zählerschrank. Sind dann nur schlanke 5400 Euro.
Das wollte der VDE ja durchsetzen, wurde dann aber vom Gegenteil "überzeugt". Fanden einige wohl nicht so lustig, dass ein Hausanschluss dann preislich bei nem Kleinwagen landet.

Zumal die Teile auch nervig sind. Die reagieren mit unter auf Schalter die beim schalten nen bissel funken. Dann triggern die mitunter.
Jagut, könnte man sagen: Dann sollte man den Schalter wechseln. Ja, aber das machen die Dinger mit nem gewissen Alter halt.
Dagegen gäbe es Brandschutzschalter und ich wundere mich, daß die bei Neuinstallationen immer noch nicht flächendeckend vorgeschrieben sind.
Das isnd ja besagte AFDDs. Hast Du eine Ahnung was die kosten? Die kosten rund 180 Euro das Stück.
Ich habe etwa 30 Automaten im Zählerschrank. Sind dann nur schlanke 5400 Euro.
Das wollte der VDE ja durchsetzen, wurde dann aber vom Gegenteil "überzeugt". Fanden einige wohl nicht so lustig, dass ein Hausanschluss dann preislich bei nem Kleinwagen landet.

Zumal die Teile auch nervig sind. Die reagieren mit unter auf Schalter die beim schalten nen bissel funken. Dann triggern die mitunter.
Jagut, könnte man sagen: Dann sollte man den Schalter wechseln. Ja, aber das machen die Dinger mit nem gewissen Alter halt.
Braucht man wirklich für jeden LSS einen AFDD? oder reicht da einer nebst RCD?

Braucht man wirklich für jeden LSS einen AFDD? oder reicht da einer nebst RCD?
normal statt jedem ls ein afdd
kenn leute waren voll überzeugt von der fortschrittlichen technologie und paar monate später alles rausgerissen weil die teile auslösen wie die lustig sind.

Ich werde zumindest bei mir die Pseudoinsel, deren Bau wegen Schattenproblem ja immer noch unsicher ist, ganz gewiß nicht beim VNB melden, weil das eigentlich nur im Chaos enden kann und wird.
genau so ist das
Braucht man wirklich für jeden LSS einen AFDD? oder reicht da einer nebst RCD?
Was heißt brauchen!? Netzsegmente ohne AFDD sind halt ohne Schutz.
Ist ja dann so in etwa, wie wenn man nur in jedem dritten Auto Sicherheitsgurte einbaut. Hat ja auch keinen Wert.

Ansonsten können die Dinger nicht mit endlos langen Kabelbäumen. Die reagieren ja auf die hochfrequenten Fluktuationen, die Lichtbögen absondern.
Hohe Kabelinduktivitäten dämpfen das ja. Also kann man da nur bedingt ein ganzes Haus dran hängen.
In der Regel ersetzt man mit denen einfach die normalen LS Automaten. Ich weiß jetzt aber nicht genau welche Empfehlungen der VDE da im Detail gemacht hat. Ich meine da waren gewisse Stromkreise definiert.
Ist am Ende aber auch Hupe, weil das machts jetzt auch nicht sonderlich günstiger.
kenn leute waren voll überzeugt von der fortschrittlichen technologie und paar monate später alles rausgerissen weil die teile auslösen wie die lustig sind.
Ja, genau den Fall hatte ein Bekannter auch. Wobei man wohl sagen muss, dass die seiher viel an der Firmware gefrickelt haben, um die Probleme zu mindern.
Bei dem einen Hersteller klappts besser, beim andern halt nicht. Irgendwie halt keine so sichere Sache.
Braucht man wirklich für jeden LSS einen AFDD? oder reicht da einer nebst RCD?
Was heißt brauchen!? Netzsegmente ohne AFDD sind halt ohne Schutz.
Ist ja dann so in etwa, wie wenn man nur in jedem dritten Auto Sicherheitsgurte einbaut. Hat ja auch keinen Wert.

Ansonsten können die Dinger nicht mit endlos langen Kabelbäumen. Die reagieren ja auf die hochfrequenten Fluktuationen, die Lichtbögen absondern.
Hohe Kabelinduktivitäten dämpfen das ja. Also kann man da nur bedingt ein ganzes Haus dran hängen.
In der Regel ersetzt man mit denen einfach die normalen LS Automaten. Ich weiß jetzt aber nicht genau welche Empfehlungen der VDE da im Detail gemacht hat. Ich meine da waren gewisse Stromkreise definiert.
Ist am Ende aber auch Hupe, weil das machts jetzt auch nicht sonderlich günstiger.
kenn leute waren voll überzeugt von der fortschrittlichen technologie und paar monate später alles rausgerissen weil die teile auslösen wie die lustig sind.
Ja, genau den Fall hatte ein Bekannter auch. Wobei man wohl sagen muss, dass die seiher viel an der Firmware gefrickelt haben, um die Probleme zu mindern.
Bei dem einen Hersteller klappts besser, beim andern halt nicht. Irgendwie halt keine so sichere Sache.
Grad nochmal geschaut. AFDDs gibt es nur in 230V Ausführung und sind daher nicht als Gruppengerät zulässig, also nur in Endstromkreisen zu verwenden. :lol:

Ja, genau den Fall hatte ein Bekannter auch. Wobei man wohl sagen muss, dass die seiher viel an der Firmware gefrickelt haben, um die Probleme zu mindern.
Bei dem einen Hersteller klappts besser, beim andern halt nicht. Irgendwie halt keine so sichere Sache.
ist dann besonders lustig wenn der kühlschrank dranhängt und man das nicht gleich merkt
Die reagieren mit unter auf Schalter die beim schalten nen bissel funken.
ist dann besonders lustig wenn der kühlschrank dranhängt und man das nicht gleich merkt
Das ist ja wohl nicht Euer Ernst! Die Dinger lösen schon aus, wenn es da mal nur ein paar Millisekunden funkt, wenn ich beispielsweise dieses blöde Schalt-NT vom Notebook in die Steckdose stecke? :shock:
Ich hätte jetzt eher vermutet, daß es da schon 5 s oder so schmoren muß, bevor die auslösen, aber doch nicht während eines kurzen Funkens. Also dann taugt das ja wirklich nichts. :thumbdown:

Aber ist kein Problem, muß man halt einen Tiefpaß in die Leitung einbauen. :lol: :mrgreen: :lol:

Daniel