heute Abend mit der Pizza im Backofen mal den Gesamtverbrauch beobachtet und festgestellt, dass trotz gleichbleibender Last (Backofen) der Verbrauch extrem schwankt, um etwa 2.000W. War heute Morgen beim Kaffeekochen auch schon so.
Also BMS Software gecheckt: sieht OK aus, Akku wird mit den eingestellten 45A belastet (hab heute Morgen von 60A runtergesetzt auf 45). Spannung stabil auf 53V. Nach einer Minute etwa geht die Last rapide auf 0A runter. Das BMS hat aber nicht abgeschaltet. Wechselrichter-Software an: Akkuspannung angeblich 29V? BMS Software sagt 53V. Ja was denn nun. Akkus überprüft: Temperaturen alle im grünen Bereich, BMS Temperatur auch. Aber: die Sicherung, die schon im Video auffällig war ist mit 65°C richtig heiß. Alles klar, das Ding macht Zicken und muss weg. 100A Absicherung, aber hält keine 45A Dauerbelastung aus.
Ich hab den maximalen Entladestrom nun wieder vorerst auf 30A reduziert, das hatte ja schon fehlerfrei funktioniert, morgen kommt die Sicherung raus.
Kennt vielleicht jemand eine ähnliche Bauform, die man einfach so rein / raus machen kann und was taugt? Ich brauche eigentlich weniger eine Absicherung als einen Schalter. Zur Not ersetze ich die Sicherung nur durch zwei Ringkabelschuhe und verschraube die fest miteinander, die richtige Sicherung kommt dann ja auch bereits nach etwa 1,5m Kabel
wie es aussieht werde ich wohl früher als ursprünglich geplant zu einem E-Auto kommen, s. Aiways U5 @ eAutos im Forum? und daher habe ich gestern Abend damit angefangen, einen zweiten Speicher zu bauen. Und zwar wird es wieder ein 14s60p werden da der einfach schneller umgesetzt ist als der geplante große 240p
ich werd die ganzen Zellhalter hier auf dem Bild jetzt nicht alle brauchen, aber für das 240p System stecke ich die Halter auch schonmal zusammen um zu sehen, ob ich noch welche nachbestellen muss oder nicht. Und ja, es fehlen noch 150x 20er Halter wie sich herausstellt
nachdem der Testakku ja nur aus den schlechtesten Zellen bestand, die ich hatte, wird dieser hier aus den "nonplusultra" Zellen gebaut werden, also Minimum 3.450mAh...
sind fast ausschließlich Samsung und LG Zellen aus Bosch eBike-Akkupacks, bei denen das BMS abgeraucht ist. Bei drei Packs weiß ich, dass die noch nicht 1 KM gefahren sind sondern direkt beim ersten Einbauen / Ladeversuch kaputt gegangen sind
das ist für mich der schönste und befriedigenste Teil am ganzen Bauprozess: fertig geprüfte Zellen handweise aus der Box nehmen und in die Zellhalter stecken
Ich hab mich auch deshalb dazu entschieden, noch einen Speicher zu bauen und an den Infinisolar 1-Phasen-WR zu hängen, da das geplante E-Auto lediglich 1-phasig geladen werden kann, mit 32A an 230V d.h. die geplante große PW mit 240p am 3-phasigen MPP-Solar WR wird alleine gar nicht nicht in der Lage sein, die benötigten 32A bereit zu stellen da der Wechselrichter seine Leistung auf 3x 16A aufteilt. Aber wenn dann der "kleine" Infinisolar auch nochmal 16A dazusteuern kann dann passt das wiederum. 16A vom Infinisolar, weitere 16A am MPP = 32A gesamt = Auto kann über Nacht komplett aufgetankt werden bzw. alternativ eine halbe Tankfüllung in 5 Stunden komplett aus der fertigen Powerwall beziehen
Hallo, ich benutze für meine ZOE mir einen Lader der bisher nur auf 8A runter kommt ... leider! Ich habe jetzt einen gefunden der noch auf 6A eingestellt werden kann. An bewölkten Tagen ( die ja nicht selten sind) kommen aus meiner 3 kWp Anlage oft nicht mehr als 500 W. 8A bedeutet aber 1840W. Ich müsste demnach eine Anlage von mindesten 10kWp haben um diese Leistung auch an schlechteren Tagen zu sichern. Ganz nebenbei gibt es ja noch andere Stromteilnehmer . Von daher halte ich 32A für sehr ambitioniert und auch für unnötig. Was nützt es, an einem Tag mit dem Speicher zusammen das in das Auto zu schieben und am nächsten Tag nichts mehr fürs Auto zu haben. Die Zoe hat einen 22 KW Lader aber wenn ich an einem öffentlichen Lader hänge wünsche ich mir öfters, das sie weniger schnell läd, da entweder der Akku zu voll wird oder ich in Stress gerate ständig auf die APP zu schauen um die Ladung zu beenden ... aber dann sollte man auch die Ladesäule frei machen. Gerade heute in der Tiefgarage ... keine App Verbindung und es waren 99% im Akku ... nicht so toll. Gruß Manfred
Bist du dir sicher das du die zwei Wechselrichter parallel schalten kannst? Die müssen ja miteinander Kommunizieren!
Jein. Leider kann ich sie nicht gescheit kombinieren im Sinne von, dass sie miteinander kommunizieren. Das geht bei den China-WR nur mit Hilfe des Modbus Servers, und der funktioniert nur mit WR des selben Modells.
Ich werde beide WR an einem eigenen SmartMeter betreiben. Der einphasige wird vorgeschaltet, kommt also direkt nach der Hauptsicherung der Hauszuleitung, dann folgt der SmartMeter für den 3-phasigen WR. Der sieht dann nur noch die Anforderung, die der "kleine" WR nicht bereits abgedeckt hat. Nicht optimal, aber ohne riesigen Programmieraufwand (den ich selbst nicht leisten kann) wohl nicht anders lösbar.
Warum möchtest du denn mit 32A das Auto laden? Das sind etwa 50km pro Stunde. Benötigst du echt so eine Ladeleistung?
32A bedeuten in meinem Szenario 6,6KW max.
Die Meinungen bzgl. notwendiger Ladeleistung gehen da ja auch "etwas" auseinander. Aus einem anderen Forum:
Ganz Klar 11kW ist für die nächsten Jahre das absolute Minimum was ein Onbordlader bringen muss. Auf Langstrecke sind das Minimum 100kWh Ladeleistung.
Alles darunter wird in wenigen Monaten veraltet und unverkäuflich sein
Ich vermute eher, das dein Vorhaben nicht funktionieren wird. Wenn ich das richtig verstanden habe, schaltest du zwei WR hintereinander. Wenn das beides Hybrid-WR sind, würden die auch einspeisen. Du kannst aber nicht über der AC Seite des WR mehr Strom erzeugen, ich glaube nicht das der das mitmacht. Das wäre so, als wenn du ein Balkonkraftwerk an den WR anschließen würdest. Ich würde mich da mal an die Hersteller wenden bevor du dir die WR's schrottest.
Nochmal zu deinem E-Auto. Wie viel km fährst du pro Tag damit? Wie lange steht der Wagen rum? Rechne mal nach, i.d.R. reicht das nächtliche laden von 5A aus. (10h bei 5A = 80km). ich würde an deiner Stelle auf einer Anlage bleiben und den Ladestrom drosseln.
Hohe Ladeleistung ist wichtig zu haben ... Ich habe auch mir den CCS Anschluss als Option für über 1000 € zugelegt ... aber hab ich ihn bisher gebraucht ... nö... ich war bisher als Schnorrer an 22kW Säulen. Es ist schon sehr wichtig hohe Ladeleistung zu haben aber diese braucht man eigentlich nur im Notfall oder auf der Autobahn oder wenn der DC-Lader zu klein ist und da hat die ZOE 22kW DC !!!
Wenn ich es richtig im Kopf habe willst du den 5,5 KW mit dem 3~ 10KW MPI "koppeln"? Das wird das sicher gehen, und mit dem dazwischen geschalteten Zähler kann man den 10KW auch schön runterregeln. Aber mit dem 3~ MPI bekommst du auch nur ca 14A pro Phase und die meisten Autos laden mit max 32A, der Aiways sogar "nur" rund 28A, einphasig. Das passt irgendwie nicht zusammen.
Aber mit dem 3~ MPI bekommst du auch nur ca 14A pro Phase und die meisten Autos laden mit max 32A, der Aiways sogar "nur" rund 28A, einphasig. Das passt irgendwie nicht zusammen.
wieso? Wenn der 3-phasige MPI 10kw mit ~14A auf allen drei Phasen einspeist, der 1-phasige Infinisolar nochmal 16A auf L2 beisteuert (liegt tatsächlich bei mir auf L2) dann sind das doch in Summe 30A. Ich warte übrigens gerade auf die ANtwort vom techn. Support von MPP-Solar, ob das Schwierigkeiten geben wird
30 A sind aber keine 32A. Kann der Wagen denn die Ladeleistung von sich aus begrenzen. Ansonsten müßtest du eine anderen Leitungswiderstand einlöten der den maximalen Strom des Kabels signalisiert oder deine Wallbox läst eine Reduzierung zu.
der Onbord AC-Lader zieht ja immer nur so viel, wie er selbst umwandeln kann. Der verbaute Lader beim Aiways kann 6,6KW d.h. mehr als 26,7A wird der nicht ziehen.
Im Prinzip signalisiert jedes E-Auto der Wallbox, mit wieviel Ampère sie laden kann. Die Wallbox gibt dann zurück, wieviel Ampère sie (bedingt durch Kabeldurchmesser, Absicherung, Voreinstellung des Nutzers etc.) liefern kann. Der Ladevorgang wird gestartet und der Onbord-Lader des Autos zieht sich so viel Strom, wie er technisch kann, ggf. begrenzt durch die Wallbox.
Was anderes ist das beim DC-Laden, da kenn ich mich nicht so gut aus aber ich schätze, da hat nur die Ladestation ein aktives begrenzendes Element und im E-Auto selbst werden die Batterien ziehen, was sie können. Beim Aiways sind das dann übrigens 90KW
Hallo Stefan, Ich hatte in Erinnerung, dass du was von 32A geschrieben hattest... dann habe ich das wohl durcheinander gebracht. --- Bei mir ist es etwas anders. Der max. zulässige Ladestrom wird durch das Kabel bestimmt, und zwar sitzt der Widerstand im Stecker der ins Auto gesteckt wird. Hiernach richtet sich das Auto. Der kleinste Wert ist dann 13A (PP-PE 1,5kOhm). Über ein PWM Signal teilt die Wallbox mit was sie max. übertragen kann. Das Auto seinerseits geht dann an die Grenzen die es sich selbst setzt , die das Kabel setzt und die die Wallbox setzt. Mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner wird dann geladen. --- kleine Ergänzung 12.09 Bei einem "Verbindungskabel" sitzt auf beiden Seiten im Stecker ein Widerstand der auch der Wallbox signalisiert welchen maximalen Strom das Kabel verträgt und somit nicht überschritten werden darf.
fertig ist der "Tower of Power" Rechnerisch sind das grob 6,8 KWh (netto nutzbar von 3,3 - 4,0V)
ach so ein Bockmist. Gestern angefangen mit Löten, aber ich habe momentan ein Lötspitzenproblem. Beim 200W Prügel die Spitze ist total abgenutzt. Hab sie nun noch einmal abschleifen können, aber da ist nicht mehr viel übrig. Ersatzspitzen habe ich mittlerweile gefunden und bestellt, aber die gibt es anscheinend einzig aus China - und die Lieferung dauert noch bis zu 3 Wochen. Die kleine Lötstation, die ich eigentlich als Ersatz für den 200W Lötkolben gekauft hatte hat bloss eine viel zu filigrane Lötspitze dabei und Ersatz gibt es - na wer hätte das gedacht, ebenfalls ausschließlich direkt aus China = 6 Wochen Lieferzeit :evil: D.h. ich komme hier gerade nicht weiter, mit der abgenutzten 200W Spitze vielleicht noch zwei Akkupacks aber dann ist Schluss.
Naja, sollte eh lieber mal wieder Rasen mähen und Holz spalten ;)
danke. Bin aber auch froh, dass in nichtmal einer Woche ein bisschen Urlaub ansteht :)
wo hast Du die Wärmebildkamera gekauft?
Aliexpress, die heißt "HT-102", ist mit um 120€ so ziemlich das günstigste Modell, dass es gibt. Hat eine recht niedrige Auflösung von 32x32 Bildpunkten die thermisch erfasst werden, das ausgegebene Bild am Smartphone wird dann interpoliert auf 640*480 Pixel.