Echt Wahnsinn, der Aufbau ist ein Traum...
hast du deine messergebnise irgendwo stehen hab mittlerweile den überblick verloren.
Barcodes waren nicht drauf oder (ich glaub es stand irgendwo, ich finds irgendwie nicht)?
Dann weißt du nicht was das für welche sind, aber letztlich kann einem das egal sein. Obwohl es kein gutes Zeichen ist.
Kennst du noch jemanden der da bestellt hat? Die sind günstiger als bei meinem Händler und wenn wir ein paar mehr positive Berichte haben, dann würde ich die unter Umständen auch empfehlen.
Wobei mich der optische Zustand / fehlende QR Code noch etwas davon abhält (auf Alibaba gibts solche Bilder auch, oder sind die von dir ? :D )
Ich werde bei meinem Händler die QR Codes aber auch nochmal prüfen. Irgendwie traue ich da keinem so richtig.
ja die waren alle weggekratzt bei einem habe ich die originalen Wh gesehen hier das bild:
3,2V 656Wh
scheinen also die originalen Wh zu übertreffen
ich denke das sind B zellen wegen den kapazitätsunterschieden untereinander im EV bereich ist das ja nicht so toll und auch wegen der Selbstentladung wobei man das ums richtig zu machen alle gleichszeitig laden sollte dann wie du sagtest mindestens 2 wochen mal stehen lassen und dann nochmal nachladen
werde ich auch so mal machen aber erst wenn der zweite (wahrscheinich mein LiIon) akku fertig ist dann kann ich diesen LiFe trennen und testen
einen Ri tester habe ich leider nicht aber ich denke kapazität und selbstetntladung zu messen ist schon ausreichend.
Ja ist interessant das du die Selbstentladung misst.ja genau hab immer geladenen zellen 30h stehen lassen dann wieder aufgeladen
Hab ich auch noch nie gesehen.
Wie machst das? voll laden - 30h stehen lassen - entladen?
irgendwo auf youtube habe ich gesehen dass die im werk das ähnlich testen.
aber ich kann meine selbstentladungswerte nicht einschätzen ob sie gut oder schlecht sind gibts ja keine vergleichswerte
auf jedenfall sind die beiligenden busbars schlecht(zu großes loch deswegen wenig kontaktfläche zum pol)
werde selbst welche aus alu machen erstmal einfach nur mit 6mm loch um sie direkt zu verschrauben sollte es hohe übergangswiderstände wegen der limitierten kontaktfläche geben wede ich die wie auf seite 9 umändern.
im großen und ganzen bin ich zufrieden
hätte sehr viel schlimmer sein können
bleibt aber glücksspiel die nächste charge könnte wieder anders sein
Echt Wahnsinn, der Aufbau ist ein Traum...danke für dein kompliment
hat auch sehr viel zeit gekostet
Wennst selbst Alu Busbars machst habe den Spannungsabfall zwischen Pol<>Busbar im Auge bei hohen Strömen.
Da kanns zu Kontaktschwierigkeiten kommen. Alu oxidiert gern. Auch oft später nach Wochen.
Kleine Kontaktfläche könnte gar kein Nachteil sein weil du höhere Flächenpressung hast.
Ich hätte fast eine meiner 24 SamsungSDI 120Ah NMC Zellen damit geschrottet im 12S2P pack. Die hatten extrem große Kontaktflächen und wenig Anzugsmoment.
Eine der parallel Zellen hatte so dermaßen schlechten Kontakt, die paralellzelle ist auf 4.3V hoch gegangen. Ist zum Glück nix passiert, keine Erwärmung o.ä.
Zu der Zeit hatte ich noch kein BMS, nur balancer. Schwerer Fehler.
Mein Tip: nimm unbedingt Federringe zwischen Busbar und Mutter. So hab ich das Jetzt mit Cu Busbars und 0 Probleme.
jo federringe hab ich schon und m6 madenschrauben
Mein Tip: nimm unbedingt Federringe zwischen Busbar und Mutter. So hab ich das Jetzt mit Cu Busbars und 0 Probleme.
würdest du eine art polfett für das alu empfehlen oder einfach mit einem schleifpad vorher das alu polieren?
150A muss der akku bei mir bringen können für ca 30min
gute Frage was die beste Kontaktart ist. Ganz leicht anschleifen schadet sicher nicht, das entfernt die oxidschicht (hab ich irgendwo mal gelesen/gesehen).
Meine letzten Packs hab ich folgend verbunden:
Bin mit so einem Schleif-Fließ drüber gegangen auf beiden Seiten. Dann mit Bremsenreiniger kurz abgewischt.
Dann mit der MG Chemicals carbon pasta (hab ich irgendwo bei einem der solar vids in den kommentaren gelesen) die Kontaktflächen angepinselt.
Mutter gut Handfest mit Federring und Beilage (beides Cu beschichtet) auf meine custom Cu Busbars.
Ich hab das so noch nicht im Betrieb, aber das YR1035+ Innenwiderstandmesser sagt:
0.27mOhm direkt auf den Polen einer Zelle.
0.31mOhm zwischen 2 Busbars.
Habe leider keine Vergleichswerte zum Pack das im Betrieb ist (wo ich einfach die Cu bars mit den China schrauben raufgeschraubt habe).
Aber das Pack im Betrieb hatte Probleme mit den Übergangswiderständen, da hab ich einige mal die Schraube händisch nachziehen mussen.
Die Probleme mit den Busbars wirst du nicht in den Griff bekommen, da sich Zellen beim Laden und Entladen ausdehnen und zusammenziehen. Dein Busbars sind fest, irgend etwas muss nachgeben. Deine Busbars geben nicht nach.
Entweder geben deine Pole in den Zellen nach oder die Busbars verschieben sich auf den Polen.
Ausserdem empfehen die Hersteller die Zellen zu fixieren um die Lebensdauer zu erhöhen.
Ich habe flexible Verbinder verbaut.
wo kann man solche flexibeln zellenverbinder bekommen?
Ich habe flexible Verbinder verbaut.
oder hast du die selbst gebaut?
das mit dem fixieren bekomm ich hin, baue sowieso eine kiste außenherum
Ich habe die Bänder von hier https://www1.druseidt.de/deutsch/home/index.html, kann man aber auch günstiger in China kaufen.
Zwischen den Zellen brauchst du aber Isolationsplatten, weil auf den Gehäusen der Pluspol liegt, sonst kanns ganz schön funkeln wenn die dünne Folie durch ist.
Ich habe mir 0,8mm Glasfaser passend gechnitten.
Hier noch die Info vom Hersteller zum fixieren der Zellen,
Ich habe jeweils 2 Spannbänder aussenrum, es geht ja nur darum, dass sich die zellen beim Laden nicht ausdehnen können.
Klar hab ich fixiert. Mit 6 Gewindestangen und Rahmen und isoliert dazwischen - eh klar.
Meine Theorie: Die Zellen dehnen sich aus-ein-aus-ein.., aber nehmen dann einen Platz ein. Das wars. Also gesessen.
Meine starren Bars haben natürlich bissl Luft bei der Bohrung, ja sie können sich anfangs bewegen wenn die Zelle echt so stark drückt.
Die Federringe üben immer Druck aus auch wenn sich mal was wenig lockern sollte.
Kraft auf den Polen macht meiner Theorie nach auch nichts, da verformt sich nicht so schnell was - und wenn ja ist auch nicht schlimm.
Deine Theorie: es bewegt sich immer - drum flexi bars. Macht auch Sinn.
Kann leicht sein das beides wunderbar funktioniert.
Es geht ja nur drum um einen winzig kleinen Übergangswiderstand zu gewährleisten über Jahre hinweg.
Klar hab ich fixiert. Mit 6 Gewindestangen und Rahmen und isoliert dazwischen - eh klar.Verformen? Ja, die Isolatoren aus Kunstoff an den Polen werden undicht und dann stirbt sie Batterie weil sie austrocknet.
Meine Theorie: Die Zellen dehnen sich aus-ein-aus-ein.., aber nehmen dann einen Platz ein. Das wars. Also gesessen.
Meine starren Bars haben natürlich bissl Luft bei der Bohrung, ja sie können sich anfangs bewegen wenn die Zelle echt so stark drückt.
Die Federringe üben immer Druck aus auch wenn sich mal was wenig lockern sollte.
Kraft auf den Polen macht meiner Theorie nach auch nichts, da verformt sich nicht so schnell was - und wenn ja ist auch nicht schlimm.
Deine Theorie: es bewegt sich immer - drum flexi bars. Macht auch Sinn.
Kann leicht sein das beides wunderbar funktioniert.
Es geht ja nur drum um einen winzig kleinen Übergangswiderstand zu gewährleisten über Jahre hinweg.
Ausserdem empfehen die Hersteller die Zellen zu fixieren um die Lebensdauer zu erhöhen.
ich habe mal in das datenblatt meiner zellen geschaut dort steht nicht von fixiren oder zusammenpressen
kann das sein das dies nur für die dicken 280Ah zellen gilt?
[8834=2129-54173200-205Ah产品规格书(铁锂).pdf|attachment](upload://bChFnoLCBw3WdESY0uhX2BOCKUz.pdf) (457 KB)
30 tage sind jetzt rum seit ich mit der ersten zelle angefangen habe
werde jetzt jeden tag eine zelle wieder volladen so dass ich bei der letzten auch 30 tage habe
werde die ergebnise hier dokumentieren
ok, ja steht offensichtlich nichts davon im datasheet. Aber sollten "kleine" 280Ah zellen sein, ist ja gleiche chemie / bauweise.
Du hast nicht zufällig die dicke gemessen voll/leer? am besten von mehreren Zellen da eine nur minimal expanded.
Ich hab ca. 4mm gemessen auf der Breitseite von 4 Zellen voll / leer Unterschied der 280ah cells.
ich hab zwischen voll und leer zustand kein aufblähen der zellen bemerkt aber ich habe auch nur mit 20A geladen statt 200A die maximal möglich sind
280Ah zellen habe ich nicht
hab jetzt die ersten zellen auf selbstentladung getestet nach 35tagen um die 1,6Ah pro zelle
finde ich interessant sind nahezu die selben werte wie nach 30h
ende des monats bin ich dann mit allen fertig und mache dann wieder ne liste
hab jetzt die ersten zellen auf selbstentladung getestet nach 35tagen um die 1,6Ah pro zelleAuf welche Spannung hast du die Zellen geladen, 3,65Volt?
finde ich interessant sind nahezu die selben werte wie nach 30h
ende des monats bin ich dann mit allen fertig und mache dann wieder ne liste
Wie viel ist die Spannung gesunken?
Das Messen vom Spannungsabfall macht nur Sinn, wenn zuvor auf 3,65Volt geladen wurde.
am lader eingestellt waren 3,6V effektiv wurden die aber wegen verlusten am kabel und an den kontaktflächen usw. auf 3,55V geladen (gemessen)
da geht auch nicht mehr rein egal ob 3,65 oder 3,7 die spannung steigt zum ende so schnell da haste kein halbes Ah mehr
die höhere spannung braucht man eh nur wenn man schnell lädt ab 0,5c
am lader eingestellt waren 3,6V effektiv wurden die aber wegen verlusten am kabel und an den kontaktflächen usw. auf 3,55V geladen (gemessen)Es geht eigentlich nur um den Zustand der Zellen zu testen. Um ein aussagekräftiges Ergebniss zu bekommen solltest du die Zellen bis 3,65 Volt laden und ausgleichen. Bei geringerer Spannung wird das Ergebniss verfälscht.
da geht auch nicht mehr rein egal ob 3,65 oder 3,7 die spannung steigt zum ende so schnell da haste kein halbes Ah mehr
die höhere spannung braucht man eh nur wenn man schnell lädt ab 0,5c
Nach Vollladen auf 3,65 Volt kannst du innerhalb der ersten 24 Stunden gut erkennen wie die Zellen an Spannung verlieren. Die Zellen sollten in der ersten Zeit kaum Spannung verlieren und erst recht keine Spannungsdifferenz haben. Desto größer die Differenzen desto mehr wirst du später balancen müssen.
das sehe ich nicht so
außerdem habe ich schon mit der testreihe angefangen und ein umstellen der testparameter ist nicht mehr möglich weil die werte der davor getesteten zellen nicht mehr verwendbar sind
3,55V ist mit geringem ladestrom mehr als ausreichend um eine gute darstellung zu erhalten
bei 3,4V wäre das nicht möglich
nach 35tagen ergeben sich folgende werte
Ich würde und werde die noch 28Tage lagern und dann die Selbstentladung bei meinen messen, das ist wohl der häufigste Grund für Grade B Zellen und halt sehr gefährlich.
die selbstentladung liegt bei 1,05-1,80Ah
geladen wurde immer bis 3,55V/Z gemessen mit Multimeter (ablesegenauigkeit 4 stellen nach dem komma)
die Ah wurden mit dem Junsi 3010B ermittelt
Umgebungstemperatur konstant 19-20°C
Zelle. Ah - Selbstentladung nach ca 30h in Ah - Selbstentladung nach 35 Tagen in Ah
1. 217,5 - 1,79 - 1,20
2. 216,0 - 1,86 - 1,73
3. 218,1 - 1,87 - 1,69
4. 215,4 - 1,56 - 1,58
5. 218,4 - 1,88 - 1,62
6. 219,2 - 1,95 - 1,63
7. 217,3 - 1,78 - 1,70
8. 218,9 - 1,84 - 1,58
9. 216,0 - 1,83 - 1,37
10. 215,0 - 1,76 - 1,54
11. 218,4 - 1,79 - 1,51
12. 217,0 - 1,70 - 1,20
13. 218,9 - 1,81 - 1,46
14. 213,8 - 1,98 - 1,80
15. 218,4 - 1,70 - 1,05
16. 217,8 - 1,78 - 1,22
ich kann jetzt nicht einschätzen ob das gut oder schlecht ist?
hast du schon ein paar vergleichswerte?
was ich komisch finde dass die selbstentladung nach 30 stunden teilweise höher war als nach 35 tagen, wie kann das sein? durch die erwärmung der zellen?
Chemisch und Physikalisch durchaus möglich.
Du kannst ja jede andere Batterie Art besonders die Alkali per Heizungsaufladung refreshen.
Da gibt es schöne Youtube Videos dazu.
Bis zu 10 mal wieder Aufladbar, zwar nicht mehr bis zur oberen Kapazitätsgrenze, aber doch ein ziemliches upcyclen möglich.




