Ich verstehe trotzdem nicht dass 95% der Firmengebäude mit Solar zugebaut sind und keine Wohnblockbude. Sind die Firmenchefs alle dumm und nur die Wohnungsbaugesellschaften die Spitze der Intelligenz die rechnen können? Also unsere PV auf dem Firmendach hat sich schon vor Jahren abgezahlt.
@thomas0815 Frage ist hier immer ist es Eigentum oder gemietet, und braucht man so viel Strom überhaupt selbst oder wird es eine reine Volleinspeisung.
Ich kann es aber auch nicht nachvollziehen ganz ehrlich.
Aber gerade bei großen Hallen hat man meist das Problem der Anschlussleistung.
Die Großen Mietbauten halt. Die gehören ja Wohnungsbaugesellschaften. Da sind keine Eigentumswohnungen drin. Die Masse sind Sozialbauten. So wie kein Schulgebäude Solar auf dem Dach hat. Oder sonstige, in Staatshand besitzende Gebäude.
Darf ich höflich aus Thema des Fadens erinnern?
Wenn ich mich berufen füllte oder es mich dazu drängen würde, hätte ich gerne dieses Video gemacht:
Neue Regeln für Balkonkraftwerke - wir müssen (mehr) reden! (youtube.com)
Der GUTE Mann ist mir unbekannt aber seelenverwand.
Am Gesetz des längeren Hebels können wir wohl beide nichts ändern ![]()
@solarheini Ist mir heute auch in die Liste gespült worden und verstehe was du meinst.
Grundsätzlich das die Leitungen sogar kühler sein könnten dadurch, hatte ja unser Akkudoctor bereits im Video gezeigt.
@mhltheone
Kontroll- und Monopolverlust hat schon immer Stilblüten blühen lassen.
Die Älteren unter uns erinnern Boris Becker mit dem Getüddel seines Modems für AOL OnLine.
Was war das für ein Geschrei vorher.
Akustikkoppler für Deutschland als der Rest der Welt bereits 56k Modems benutzte.
Posthoheit, „verplombte“ Telefondosen, das FTZ/Post 75-300Baud Modem.
Übersprechen von DFÜ Signalen nur auf deutschen Telefondrähten.
Störungen und Qualitätseinbußen, geradewegs der Untergang des Abendlandes.
@solarheini Mit umprogrammiertem VC20 ins Fidonet, 1200baud. Schwarz-schilling war mir sowas von egal
Neue Regeln für Balkonkraftwerke - wir müssen (mehr) reden! (youtube.com)
Der GUTE Mann ist mir unbekannt aber seelenverwand.
...
Danke, sehr sehr gutes (Ergänzungs-)Video.
Hat zwar nichts mit unserem Thema zu tun, noch so ein potentieller Kontrollverlust Alarm ![]()
eine hohe (bis zu 16A) und lange Dauerlast (je nach Auto 24H) ist das Laden eines E-Auto an einer Schuko-Steckdose,
das müsste doch deutlich dringender auf weniger Ampere begrenzt werden damit es keinen Kontrollverlust gibt ?
Ich kenne das aber so, dass der Fahrer das AC Ladelimit selber einstellen darf.
Ist ein E-Auto Fahrer schlauer als ein Balkonkraftwerk Besitzer ? ![]()
@mm2
So ein Schuko-Ladeziegel mit TÜV & CE macht aber optional 6A, 8A und maximal 10A.
Meiner überwacht auch noch die Temperatur des Schuko-Steckers.
Dann ist das die böse Dauerlast, die in der Argumentation zum BKW die Regel ist.
In den letzten 20.000KM oder 2 Jahren mit 6A oder 8A minus BKW ist hier noch nix abgebrannt.
Dauerhaft -800VA wären dann natürlich besser ![]()
@SolarHeini:
Danke für die Info, ich lade sehr selten an der Schuko-Steckdose, werde darauf achten ob ich mehr als 10A einstellen könnte.
Sind die max. 10A in einer Norm reglementiert ?
Habe gerade mal im Netz gesucht, einer der ersten Treffer:
"Alte Elektroautos laden teilweise mit 10 bis 16 Ampere Ladestrom, was für Haushaltssteckdosen unter Umständen zu viel sein kann. Diese laufen dann Gefahr, durchzuschmoren oder gar in Brand zu geraten. Bei so gut wie allen modernen Elektroautos haben die Hersteller den Ladestrom jedoch auf maximal 10 Ampere festgelegt – dann kann nichts mehr passieren. Wer unsicher ist, sollte die Betriebsanleitung des Autos oder Ladekabels überprüfen."
und die anderen Vertreiben nicht erlaubtes Zubehör ?
@mm2
Ist schon lange her, aber das mitgelieferte kann nur 10A.
Für solar und zum Verbleib zu Hause habe ich eine einstellbares mit TUV, CE usw. gesucht.
Ich fand nur solche mit maximal 10A und Schuko. (Fa. evplug).
Daneben gibt es noch Ausführungen für CE Dosen und 16A.
P.S.
Am Auto wollten wir nicht jedes mal etwas umstellen. Geht beim DACIA auch nicht.
AC kann es eh nur einphasig und max. 4,2kW oder waren es 7,xxkW?.
Es ist praktischer, wenn der Ziegel die Leistung vorgibt/begrenzt.
Mit der Modulleistungsbegrenzung wird / wurde leider auch die Idee einer dynamisch geregelten Maximaleinspeisung beerdigt.
Nix brennt, nix wird warm, ...
Indielux Ready2plugin: So funktioniert der Power Guard für Balkonkraftwerke (youtube.com)
Das Video ist grauenhaft und gruselig von einer KI(?) vorgetragen.
Wirklich seltsam? Am besten den Text selber lesen ![]()
Bauen und konstruieren kann man das sicher auch etwas anders.
Die Idee bleibt gut und tot.
Vielen Dank an Andreas (@drbacke) für die vielen guten Videos.
Aus meiner Sicht kann es doch nur so sein, dass die einfache Lösung nur die 600W-Begrenzung sein kann. Bedenkt man, was da draußen alles gebaut und geprutscht wurde, so muss sich eine einfache für alle geltende Lösung an der schlimmsten Konstellation orientieren.
Eine aus meiner Sicht dann noch fast genauso einfache Lösung darf doch auch Bedingungen haben, die man entweder selber testen/überprüfen kann oder eben nicht. Wenn man sie selber nicht überprüfen kann, dann sollte man eh die Finger davon lassen oder die einfach Lösung ohne Bedingungen wählen.
Ich habe z.B 2 Garagen - eine gegenüber dem Haus und eine daneben. Wegen Verschattungen ist die Garage gegenüber ideal. Ich weiß, dass ich wenigstens 1,5er Kabel habe - nur dank netter Nachbarn, die das ursprüngliche Kabel gekappt haben - ist der Leitungsweg länger (ca. 11-17 m); aber dafür jetzt zwischen den Garagen. In der Garage neben dem Haus ist eine Unterverteilung mit einer Split-Klimaanlage / Heizung. An dem Kabel selber ist nur eine Steckdose und Licht. Wenn ich damals alles gut gemacht habe liegt da sogar 2,5er Erdkabel. Das reicht auf jeden Fall für 960 W aber es würde auch für mehr reichen.
Mein Gedanke ist auch mehr Panel dran zu hängen und ggf. sogar einen Speicher. Gerade im Sommer kann ich dann mal die Klimaanlage anmachen und einen Teil des Stromes aus der Sonne nehmen. Das bedeutet, für das Hausnetz wäre im Sommer wenig über.
Hat da Jemand Erfahrungen oder Ratschläge? Wahrscheinlich muss ich nur schnell sein und dann genieße ich Bestandsschutz ![]()
@twillin Moin und zunächst willkommen hier im Forum.
Sehe es grundsätzlich ähnlich. Die 800W bringen kaum mehr, da die meisten Haushalte eben nicht diesen Grundverbrauch haben. Deshalb kann ich dir Diskussion hier auch kaum nachvollziehen.
Aber wäre schön, wenn durch Tausch Sicherung oder Nutzung dedizierter Leitung dich mehr möglich wäre, gerne auch einmal vom Elektriker bestätigt. Also ähnlich wie du es schreibst mit Bedingungen.
Wer viel mehr möchte muss halt den Weg gehen eine richtige PV anzumelden.
Thema Bestandschutz würde ich nicht als gegeben annehmen. Auch wenn die 960Wp als Empfehlung kommen, ist das keine Vorschrift, sondern wird eher im Fall der Fälle relevant wenn etwas passiert. Jeder der davon abweicht sollte entsprechend wissen was er macht und wie er dennoch die nötige Sicherheit waren kann (in meinem Fall dedizierte Leitung).
Bin gespannt was die NB nachher machen und ob es so dann indirekt eine Bedingung wird.
An deiner Stelle würde ich anfangen und bei mehr Panels zu sehen diese nun noch einzutragen und beim NB anzumelden (dann ist das zumindest soweit durch).
Hat da Jemand Erfahrungen oder Ratschläge? Wahrscheinlich muss ich nur schnell sein und dann genieße ich Bestandsschutz
Das ist auch mein Gedanke, ich hoffe, ich ich krieg meine Anlage bis ende nächster Woche provisorisch zusammengestöpselt und angemeldet. Hab letzte Woche gehört, dass der Netzbetreiber vor Ort besonders pingelig sein soll
Vielleicht mal ein Hinweis...
Den Netzbetreiber und auch den Energieversorger interessiert diese Begrenzung/Vorschrift doch überhaupt nicht. Du den Wechselrichter ist gewährleistet, wieviel in das Hausnetz eingespeist werden darf. Das Netz ist davon nicht betroffen. Hier sind PV-Anlagen, Wärmepumpen und Ladestationen die entscheidenden Faktoren, die das Verteilnetz beeinflussen. Und da gibt es bereits heute viele Probleme, weil sich einige Betreiber nicht an Grenzwerte halten - egal ob DIN oder vertragliche Festlegungen.
Man kann auf alle schießen, aber in dem Falle nicht auf den NB / das EVU.
Vielleicht mal ein Hinweis...
Den Netzbetreiber und auch den Energieversorger interessiert diese Begrenzung/Vorschrift doch überhaupt nicht. Du den Wechselrichter ist gewährleistet, wieviel in das Hausnetz eingespeist werden darf. Das Netz ist davon nicht betroffen. Hier sind PV-Anlagen, Wärmepumpen und Ladestationen die entscheidenden Faktoren, die das Verteilnetz beeinflussen. Und da gibt es bereits heute viele Probleme, weil sich einige Betreiber nicht an Grenzwerte halten - egal ob DIN oder vertragliche Festlegungen.
Man kann auf alle schießen, aber in dem Falle nicht auf den NB / das EVU.
Dann hätte sich der Thread ja erledigt.
Aus eigener Erfahrung und anderen Beiträgen hier im Forum weiß man aber von Netzbetreibern die sehr wohl mitreden:
von maximal 600Wp, gerade gestern auch 1200Wp bis hin zu Modulleistung ist egal.
nur wenn sie davon wissen :-p