An eine Verbesserung für die Regelung glaube ich nicht wirklich.Wenn die wirklich träge sind oder sogar Totzeit haben, geht da auch nicht viel.
Kannst du einmal in Menü der Soyos schauen, mit welcher Firmware deine daher kommen"2021-301" und "STC8-2022-218"
Aber selbst mit fremdem Code komme ich nicht weiter.
Foto vom neuen <-- Link
Die beiden soyos hängen parallel am RS485 und verhalten sich oberflächlich betrachtet gleich. (natürlich nicht zum testen)
Nochmal kurze Rückmeldung nach ca. 40 Tagen Betriebszeit.
In einer Woche, die ich vor Inbetriebnahme des Speichers aufgezeichnet habe, habe ich 20 kWh an PV Energie verschenkt. In den 5 Wochen seit dem habe ich weitere 40 kWh verschenkt und 50 kWh sind durch den Speicher gegangen. Also mehr als die Hälfte der vorher verschenkten Energie kann ich jetzt selbst nutzen und das mit nur ca. 1,5 kWh nutzbarer Kapazität.
14 Tage waren ich und das E-Auto nicht zuhause, nur meine Frau. In dieser Zeit ist der tägliche Stromverbrauch auf 1 kWh gesunken! Da wurde dann auch die meiste Energie verschenkt, weil der Akku ist nach 2 Stunden voller Einstrahlung eben voll. Das finde ich auch äußerst respektabel an der Größe der Anlage gemessen. Die größte aufgezeichnete PV-Leistung war 800W.
Zwischenstand nach ca. 3 Monaten:
- 124 kWh sind durch den Speicher geflossen
- 116 kWh wurden verschenkt
- 387 kWh wurden ins E-Auto geladen
- 392 kWh wurden aus dem Netz bezogen
Wir waren 1 Woche im Urlaub, in der Zeit waren der Kühlschrank und das ESS an. Der Verbrauch war 30 Wh/Tag also arbeitet die Regelung recht sauber
Guter Hinweis. Vielleicht kann ich es ja umprogrammieren? Steckt das auch in einem seriellen Port oder irgendein Spezial-Port?Da habe ich auch drauf gesetzt, und es geht. Ist nur 5V pegel, aber der ESP lässt sich auch über seine Pins flashen. Die kabel lassen sich sogar einstecken, ohne dass man Löten muss.
Das ESP-Modul funkt jetzt seit 2 Tagen zuverlässig die Werte
Ich hatte gefragt ob es geht, 5 Tage später hatte er alles so angepasst, dass seine ESPhome Komponenten auf dem Wlanstick laufen, ich glaube, es ist alles drin, was die App auch konnte, nur zugänglicher.
Aber der Limiter ist aus dem USB Stick wohl nicht erreichbar.
Der Wlanstick lässt sich auch wieder zurück flashen, backup mit esptool, restore mit Windows-Esphomeflasher 1.3 hatte geklappt.
Bin begeistert von dem Ding und will noch einen zweiten, und noch einen. Es wird mein Fronius für Arme. :)
Mit dem RS485 Port hatte ich kein Glück, den habe dann herausgenommen und ersetze den mit einem einfachen Optokoppler nur für den RX pin.
Den Tx aus der Außenwelt nehme ich von einem Sonoff basic, wollte zuerst ein Sonoff pow oder Shelly PM dafür, da liegen die Pins aber auf Netzspannung, geht also nicht.
Die Messdaten für AC Leistung und Strom sind für mich ausreichend genau über DC Leistung und AC Spannung ausrechenbar.
Auch von mir eine Rückmeldung.
Endlich ist mein Script jetzt auch auf github: https://github.com/E-t0m/zeroinput
Ich habe es an das logfile vom volkszaehler.org drangehängt um an die Daten vom Stromzähler zu kommen.
Nach dem ersten Datenbankcrash auf dem Pi war ich darüber sehr froh, denn das script lief problemlos weiter, natürlich ohne logging.
Weitere Daten liefert der Laderegler.
Die Schwingungen habe ich mit einer simplen Sägezahn-Erkennung ganz gut eingefangen bekommen,
denn ohne Säge gab es bei mir auch kein Aufschwingen mehr.
Inzwischen sind die ersten 600 kWh erzeugt und verbraucht.
Es wird auch eine Anleitung zum Nachbau geben.
Für die ganz Ungeduldigen: den volkszaehler mit einem Lesekopf zum Laufen bringen.
Hallo an Alle,
ein tolles Projekt, genau so etwas geht mir gerade im Kopf herum. Ich hab dazu ein paar Verständnisfragen.
Wie läuft das ganze am Tag wenn die PV produziert?
Wird erst die Batterie vollgeladen, dann trennt der Laderegler den PV Generator von der Batterie und zieht der Inverter dann den Strom von der Batterie?
Das würde für mich bedeuten, wenn die Batterie unter ein gewisses Level fällt springt der Laderegler wieder an und stopft die Batterie wieder voll.
Wenn dem so ist wie sieht das dann durch das ständige Laden und entladen mit der Lebensdauer der Batterie aus?
Meine Vorstellung von dem System wären:
Die PV generiert Strom und was im Haus nicht direkt verbraucht wird geht auf die Batterie.
Sinngemäß so:
Die PV liefert 600 Watt ich verbrauche im Haus gerade nur 300Watt, dann sollen die anderen 300Watt in die Batterie.
Verbrauche ich im Haus mehr dann geht die Batterie leer aus.
Genau sowas ist hier beschrieben:
https://forum.drbacke.de/viewtopic.php?p=40714#p40714
Hallo Carolus,
danke für den Link.
Das geht wirklich in die von mir vorgestellte Richtung. ![]()
Wenn Strompreis weiter steigt, werde ich vermutlich meine alten Bleiklötze Rücksichtslos opfern, und 1000€ 6kWh LFP (eff 3kWh) bestellen.
Zur Nulleinspeisung und Insel komme ich dann bestimmt noch.
Die werden noch dauern.
https://m.youtube.com/watch?time_continue=674&v=dAysxsT9X-E&feature=emb_logo
Durchschnittlich 1,2kWh von bis 10kWh Täglich gehen in diesen Tagen ins Netz, und 1kWh verbrät Umwandlung und Speicher.
Netto also knapp 8kWh Eigenverbrauch, Netzbezug noch 6.
550€ aktuell, und ab Oktober über 800€ Einsparung für zwei Häuser an einem VNB Zähler, da ist der Akku doch ruckzuck wieder drinnen.
Da kommen manche mit einer großen PVs gerade mal hin. ![]()
hab mit der Beschreibung angefangen: https://forum.drbacke.de/viewtopic.php?t=5409
Habe nochmal ein wenig umgebaut. Zum einen ist alles in den Keller gewandert und die Kommunikation geht jetzt über einen PLC Adapter. Zum anderen habe ich das gute Labornetzteil durch ein Flatpack Netzteil ersetzt, das ohnehin schon länger hier rumlag.
Nochmal ein Zwischenstand, April bis Oktober
- 275 kWh durch den Speicher gezogen
- 183 kWh verschenkt (Großteil während Urlauben)
- 820 kWh ins E-Auto geladen
- 851 kWh aus dem Netz bezogen
Es sieht also so aus, dass die PV bilanziell unseren Haushaltsstrom abdeckt und der Strom fürs Auto aus dem Netz kommt. Achso 820 kWh stimmen nicht ganz, eine Herdplatte ist da noch dabei (Phase 3). Also sinds in Wirklichkeit vielleicht 5% weniger.
zum Vergleich die Bilanz von Juli:
- 124 kWh sind durch den Speicher geflossen
- 116 kWh wurden verschenkt
- 387 kWh wurden ins E-Auto geladen
- 392 kWh wurden aus dem Netz bezogen
Moin,
ich versuche mich gerade daran, einem Soyosource 500W was aus seiner Schnittstelle zu locken.
Wie ich schon in einem anderen Fred schrieb, gibt es auf dessen Board offenbar eine nicht genutzte Schnittstelle:
Hier habe ich von RX und TX Kabel an folgendes Modul geknotet.
Die Schnittstelle wird auf meinem Raspi auch erkannt und als ttyUSB0 ausgwiesen. Mit Python habe ich versucht, dort was zu lesen / schreiben - es passiert allerdings rein gar nichts. Weil ich auch nicht weiß, ob A und B an RX oder TX soll habe ich das auch mal getauscht - Resultat: nichts.
Mein Script:#!/usr/bin/python
import os, sys
import serial
import time
ser = serial.Serial('/dev/ttyUSB0', 4800, timeout = 5)
while True:
#bytes = [ 24, 56, 00, 21, 00, 00, 80, 8 ]
bytes = [ 0x24, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 ]
ser.write(bytes)
print (ser.read(8))
time.sleep(1)
while True:
line = ser.readline()
if len(line) == 0:
print("Time out! Exit.n")
sys.exit()
print(line)
Hat jemand einen Tipp?
Ok, ich glaube die config wäre geschafft. In der App mein WLAN eingetragen und dann gehts mit dem web Frontend weiter. Konstante Leistung hat schonmal funktioniert. Nur kommt immer noch nichts aus dem RS485 raus...
Hat jemand einen Tipp?Nur einen sehr schwachen: verfolge mal die Leiterbahnen auf der soyo-Platine,
wohin gehen die?
welche Chips sind das?
Auf der Oberseite scheint da jedenfalls schon mal kein Anschluss zu sein.
Mir ist gar nichts zur Regelbarkeit dieser kleinen (500er) Soyo über RS485 bekannt.
Ich schau mal bei Gelegenheit nach. Der Soyo 500 hat ja einen Poti, mit dem man die Einspeisung (und ob PV oder BAT) einstellen kann. Den habe ich (siehe anderen Fred) mit einem digitalen Poti ersetzt. Insofern funktioniert es schon ganz gut - direkt über den RS485 wäre es aber geiler.Hat jemand einen Tipp?Nur einen sehr schwachen: verfolge mal die Leiterbahnen auf der soyo-Platine,
wohin gehen die?
welche Chips sind das?
Auf der Oberseite scheint da jedenfalls schon mal kein Anschluss zu sein.
Mir ist gar nichts zur Regelbarkeit dieser kleinen (500er) Soyo über RS485 bekannt.
Und was ich gemerkt habe: schließe ich RX/TX über den abgebildeten Bluetooth-Stick an den Raspi, ändert sich das Verhalten des Poti ... "irgendwas" passiert da also ...
Ein kleines Detail bevor du das Mainboard des Soyos verheizt: Auf deinem Foto, welches den Mikrocontroller zeigt sieht man keinen Chip, welcher als RS485-Converter zum Einsatz kommen könnte. Du darfst deshalb nicht mit einem USB-zu-RS485-Wandler auf den Pin-Header gehen. Das Signal, welches aus dem USB-zu-RS485-Wandler kommt ist -12/+12V (differenziell), wenn man nach den RS485-Spezifikationen geht. Der Pin-Header erwartet aber voraussichtlich ein UART-TTL-Signal (0V/+5V oder 0V/+3.3V), weil er mit RX/TX beschriftet ist und nicht mit A/B. Such dir deshalb einen FTDI / USB-to-Serial-Wandler und beginn dein Experiment von vorn! ![]()
Ein kleines Detail bevor du das Mainboard des Soyos verheizt: Auf deinem Foto, welches den Mikrocontroller zeigt sieht man keinen Chip, welcher als RS485-Converter zum Einsatz kommen könnte. Du darfst deshalb nicht mit einem USB-zu-RS485-Wandler auf den Pin-Header gehen. Das Signal, welches aus dem USB-zu-RS485-Wandler kommt ist -12/+12V (differenziell), wenn man nach den RS485-Spezifikationen geht. Der Pin-Header erwartet aber voraussichtlich ein UART-TTL-Signal (0V/+5V oder 0V/+3.3V), weil er mit RX/TX beschriftet ist und nicht mit A/B. Such dir deshalb einen FTDI / USB-to-Serial-Wandler und beginn dein Experiment von vorn! :-)Oh, danke für den Hinweis. Die Begriffe sagen mir alle nichts ... der Stick ist aber bezeichnet als "RS485 -> USB" ... anyway ... vielleicht eher das hier, scheint ein Multi-Funktions-Teil zu sein ... RX/TX, A/B ...

Genau! Mit diesem Stick machst du nichts falsch.
Schon bestellt!
Vorerst letzte Frage: muss dann RX an RX und TX an TX oder gekreuzt?



