Wer würde da alternative Normen oder vernünftige Lösungen mit Augenmaß denken oder suchen?
Die nicht, die schon bezahlen mussten😠und die nicht, die davon gut leben😉.
Schade, dass man den Daumen nur einmal hoch
machen kann und das es runter
nicht gibt.
@mhltheone
Ich danke Dir!
Es scheinen doch wenige zu sein, die meiner Meinung sind.
Wer jetzt meint, dass meine 2.4kW Einspeiseleistung das Netz überlasten, dann muss ich mir die Frage stellen, wie fragil doch das Netz sein soll.
Ich halte mich hier weiterhin zurück. Da passt es irgendwie nicht...
Echt jetzt? Woran machst du das fest? Weil andere nicht öffentlich in Jubel ob deiner Meinung ausbrechen? Jubel sehe ich bei konträrer Meinung auch nicht, eher daß hier massiv die Kritiker gegen etwas am Werk sind, was für die Eingangsfrage völlig irrelevant ist, und weil sie zudem (glücklicherweise) nicht meine Richter sind. Oder habt ihr Angst, daß ich die Lawine lostrete, die euer Kartenhaus hinwegfegt. Keine Sorge, ich bin es nicht. Das Donnern in der Ferne läßt Großes erwarten (Stichwort Rechtsbankrott). Die ganze Kritik zudem, ohne einen fachlichen Beitrag zum Ausgangspost beizutragen. Wie religiöse Eiferer!
Ich werde deinen Überschuss noch mal anders am Beispiel des so freigiebigen Spenders darstellen. Vielleicht dringt es dann durch:
"Ich bin ein großer Apfelesser. Weil es aber Jahre mit wenig Ertrag gibt, habe ich nicht einen, sondern gleich dreißig Apfelbäume. Kommt jetzt ein ertragreiches Jahr, habe ich Äpfel in Überfülle und gebe gerne (übrigens, ohne zu verlangen, es mir gleich zu tun). Nur, mein Nachbar links winkt ab, der rechts sagt "geh' mir nur weg, weiß selbst nicht wohin'. Der Nachbar schräg gegenüber würde 100 Stück nehmen. Doch wohin mit den anderen Tausend? Die Mosterei drei Straßen weiter würde nehmen, auch gegen kleines Geld, aber deren Ape ist mit den Früchten des Nachbarn ausgelastet und deren Lkw kommt aufgrund einer baustellenbedingten Engstelle nicht durch. Gerne aber in der Nacht oder erst im Herbst, da gibt es weniger Angebot, daß es mit der Ape machbar ist. Auf die Straße stellen geht nicht, blockiert die Straße und keiner wird seine Äpfel mehr los. Also wohin damit, die Äpfel müssen weg, jetzt, direkt nach dem Pflücken.
Warum also nicht weniger pflücken? Meinetwegen auch einlagern (Batterie) und des Nachts liefern. Ja, da bräuchte ich Speicher, zudem faulen ein paar Äpfel weg. Das aber würde meinen RoI schmälern bzw. verlängern."
Vielleicht bist du z.Z. mit deinen 2.4kWh noch allein in deinem Niederspannungsnetz, ja das kann das Netz ausgleichen. Was aber ist, wenn jeder Haushalt im Sommer z.B. 2kWh Überschuss einspeist? Dann wird die Frequenz erhöht, aber wenn es zu schnell für eine Regelung geht, weil die Wolke plötzlich weg ist, dann bricht das Netz ein. Wenn die Einspeisung vertraglich vereinbart ist - ok. Selbst wenn das politisch vorrangig so befohlen wird. Da kann der Netzinhaber sich darauf einstellen. Aber nicht mit BKW, selbst wenn max 600W gedultet werden müssen. Politisch gewollt. Da erwarte ich weniger 'ich zuerst' und mehr Eigenverantwortung.
@jayha
Würde JayHa das nicht einfach anmelden, wenn man dabei nicht Gefahr liefe irgendwelche feuchten Träume irgendwelcher Verbände und Vereine mit ganz viel Geld ausfüllen zu müssen?
Obwohl er tatsächlich absolut überhaupt nichts einspeisen würde?
Mit einem Zweirichtungszähler versehen ist ja überprüfbar ob er Wort hält und er kann ruhig schlafen, falls das Trafohäuschen am Dorfrand hochgeht.
Ja, dann müßte ich erst der Berufsgenossenschaft der Apfelpflücker beitreten bzw. eine Lizenz erwerben, verbunden mit der Auflage, ein Gerüst um die Bäume sowie Netze drunter, falls man mal abstürzt. Darf auch nur 600 Äpfel ernten, selbst wenn ich mehr essen würde. Den Rest muß ich halt zukaufen. Auch meine alte Holzleiter kann ich dann vergessen, von dem dann vorgeschriebenen anderen Equipment ganz zu schweigen. Ohne solches, darf ich dann auch keine auf eigenem Grundstück gepflückten Äpfel mehr selber essen.
Siehe auch Motorsägenschutzverordnung (heißt anders). Auf eigenem Grund 'darf' ich auch ohne Schutzkleidung arbeiten. Oder die Nutzung von waffenscheinfreien Luftgewehren. Solange nichts über die Grundstückgrenze hinaustritt, bin ich frei in der Nutzung. Gibt sicherlich zig ähnliche Beispiele.
Bezüglich Gesetze und Verordnungen: es gibt z.B. eine gesetzliche/verordnete Meldepflicht - für Bundesbürger. Mit der Auflage, dann z.B. auch Grundsteuern für das Grundstück zu zahlen. Es geht immer um leistungsloses Einkommen Anderer. Und? Ich habe mich einfach abgemeldet, weil ein übergeordnetes Gesetz mir das 'erlaubt'. Man sollte nicht nur ein Gesetz/Verordnung isoliert betrachten, sondern das Ganze. Aber das geht hier viel zu weit.
Wenn man den eigenen Käfig nicht verlassen möchte - wer bin ich, das ändern zu wollen. Aber bitte nicht die Mutigen und Neugierigen aufhalten, die sich jenseits der Gitterstäbe hinauswagen wollen, selbst wenn es gefährlich ist. So was nennt man Eigenverantwortlich handeln.
@jayha
Es gäbe da natürlich auch pensionierte Birnenpflücker oder berufstätige Pflaumenpflücker, die dir durchaus mal den einen oder anderen Apfel pflücken könnten …
Soweit denen das mit den Regeln im Obstgewerbe vereinbar scheint.
Wenn es solche Probleme gibt, ist es natürlich sinnvoll, seinen erzeugten Strom möglichst selbst zu speichern und zu verbrauchen.
Probleme zu lösen, die es gar nicht gibt, macht aber nicht so viel Sinn. Ich ziehe mir auch keine Regenklamotten an bei schönstem Sonnenschein, weil es in 2 Wochen vielleicht regnen wird.
Ich frage sich wie so etwas in die Köpfe kommt?
Denken die Leute an die endlosen regelbaren Solarwüsten auf dem Acker?
Jahreszeit, Wetterbericht, Tageszeit alles nicht so plötzlich und unerwartet.
Mit unserem Gedöns auf dem Dach und am Balkon gelingt es nicht einmal vollständige Abstinenz oder Abwesenheit vorzutäuschen.
Es wird bereits mit Hochdruck an allen Reglern gedreht, dass mit Sicherheit nicht jeder Haushalt 2000W einspeist.
Die eine Wolke die 40.000.000 BKW schlagartig beschattet ist auch nicht realistisch.
Ich denke, eine Aufgabe des Forums ist es auch, Gedanken zu einer Sache zu reflektieren, um nicht Aufgrund falscher Schlüsse in sinnlose Technik zu investieren.
Weißt du, was der Trafo deines Niederspannungsnetzes leisten kann? Ich weiß das nicht. Und ob der am Limit ist? Nicht jetzt, aber im Sommer. Wenn dieses Frühjahr das ganze Dorf, weil als Sammelbestellung günstiger, BKW kauft? Es geht hier nicht um genehmigte und damit eingeplante Solaranlagen.
Laßt mich doch einfach nicht einspeisen, dann brauche ich mir über sowas keine Gedanken zu machen.
Der Regen kommt übrigens schneller, als man denkt. Da ist es gut, die Regenklamotten zu Hause zu haben oder - wenn auf Reise - im Koffer; und nicht wegen Lieferkettenversagens erst noch Wochen zu warten.
Ich finde es sinnvoll, sich darüber rechtzeitig Gedanken zu machen. Wie gesagt, wer bin ich, das von anderen zu fordern.
Und ich möchte das Niederspannungsnetz sehen, welches 40.000.000 BKWs beinhaltet. Ich kenne aber Wolken, die das ganze Dorf bedecken. Und daß nicht selten. Und weil das Dorf lang und schmal ist, haben je nach Zugrichtung auch alle zur fast gleichen Zeit wieder Solarstrom.
Hier ein Artikel von der Solarlobby, wonach angeblich die Netzbetreiber die Spannung absichtlich am oberen Limit halten, um PV zu verhindern. Anschlussverweigerung wegen angeblicher Überspannung durch Solarstromeinspeisung
Wie auch immer: ich möchte das so und bin auch bereit, mehr als zur Stromerzeugung elementar nötig zu investieren.
Wer von der 600/800W Duldung profitieren will, soll sein BKW anmelden. Muß sich dann aber auch an die vorgegebenen Regeln halten. Wo Sonne ist, ist meist auch Schatten.
Schönes Wochenende.
@jayha
Es gibt den Rat:
Melde ein BKW an, um damit die technisch unvermeidbare, geringe „Docheinspeisung“ deiner angestrebten „Nichteinspeisung“ erklärlich und zugestanden zu machen.
Geiz ist geil.
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@jayha
Es gibt den Rat:
Melde ein BKW an, um damit die technisch unvermeidbare, geringe „Docheinspeisung“ deiner angestrebten „Nichteinspeisung“ erklärlich und zugestanden zu machen.
Geiz ist geil.
[/quote].
Vollkommen richtig.
Frequenzanhebung
Überlastung
ON-Trafo nicht geeignet für Rückeinspeisung
alles Quatsch
Es geht jayho nur darum seine Bastelanlage ans Netz zubekommen. Einen Schornstein kommst kannst du ohne Abnahme auch nicht in Betrieb nehmen. Und das aus guten Grund.
@abonn
Auf einer Phase kann er das ja machen. SUN600GTIL aka. LUMENTREE 600.
Ob da jetzt ein Akademiker das BKW mit Zertifikat und Gutachten absegnen muss oder wie hundertausendfach geschehen der Stecker in die Wand gesteckt wird?
Warum das dann auf den beiden anderen Phasen so verwerflich sein soll, Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters.
Das ist eben deutsch befremdlich.
Mit ähnlicher Limiter Hardware könnte deutsche Ingenieurskunst dafür sorgen, dass Einspeiseleistung und Bezug in Summe 16A pro Phase nicht überschreiten kann.
`könnte man halt nicht mehr über hypothetisch, theoretisch überlastete Leitungen lamentieren … und die Zeit sinnvoll vertun.
Jetzt ist es abwertend eine 'Bastelanlage'. Was macht ihr denn? Die Solaranlage von der Stange. Sind doch überwiegend Unikate. Ah, da war ja der Fachmann dran. Der hat eine Lizenz dafür. Klassischer Untertan, der mit der Verordnungskeule Kasse machen will. Als wenn ich irgendwelche elektronischen Bauteile zusammenlöten will.
Falls sich der eine oder andere noch an den Eingangspost erinnert: die Frage war, was ich dazu brauche und ob das schon mal jemand gemacht hat?
Offensichtlich hat das noch niemand technisch hinbekommen, geht vielleicht auch nie, vielleicht auch nur bei Bezug. Aber innovativ ist das nicht. Im Studium wurden auch hauptsächlich akademische Arbeiter ausgebildet, zwar auf hohem Niveau (Niveau ist keine Creme), aber eben Arbeiter. Keine Forscher, nix über den Tellerrand hinausschauen. Immer schön fügsam. Deutschland eben.
Aber zu schreien, das ist rechtlich verboten, stimmt einfach nicht, weil es Privatrecht ist und das Außen nichts angeht. Ich gehe davon aus, daß die Wenigsten, die sich hier tummeln, sich eingehender mit Rechtsfragen auseinandergesetzt haben. Und wenn, dann eher einseitig. Ist auch nicht relevant, denn darüber entscheidet nicht ihr, nicht die Strom- und Elektrikerlobby, nicht mal die freiwillige Gerichtsbarkeit, eben weil kein Vertrag.
Sollte ich das Außen stören, kann man selbstverständlich verlangen, das so nicht weiterzubetreiben. Von jedem anderen auch, ob angemeldet oder nicht.
PS: für den Betrieb eines Schornsteins benötige ich keine Abnahme. Nicht im Staatsrecht, vielleicht nach EU-Handelsrecht. Zudem auch hier Privatrecht. Die Abnahme hat nur und ausschließlich mit Versicherung und Haftung zu tun. Die Kehrpflicht gibt es seit 1935 (oh, ein 'Nazi'gesetz), um der Schornsteinbrände in den engen Innenstädten Herr zu werden. Vermutlich danach auch irgendwann die Abnahmepflicht. Nur Geldmacherei zur Abgabe der persönlichen Haftung. Wie Ablasshandel. Ich gefährde damit auch keine eventuellen Nachbarn - sind weit genug weg.
Als Letztes: der Bezirksschornsteinfeger (mit der Erlaubnis zur Abnahme) ist Handwerker und kann daher kein öffentlich Bediensteter sein, höchstens ein fachliches Gutachten abgeben als Beauftragter der Kreisbehörden. Und daher auch keine rechtsgültigen Bescheide ausstellen.
Jetzt nimmt der Quatsch hier langsam aber merkwürdige Richtungen an. Natürlich nimmt ein Bezirksschornsteinfeger hoheitliche Aufgaben war. Und macht eine Feuerstätten Abnahme und auch Brandstättenschau. Kehren und Messen darf jeder Schornsteinfeger deiner Wahl. Ihr müsst mal ein paar Sachen auseinander halten.
Aber zu schreien, das ist rechtlich verboten, stimmt einfach nicht, weil es Privatrecht ist und das Außen nichts angeht.
Das ist so nicht richtig. Auch bei einer Nulleinspeisung hängt deine Anlage elektrisch am öffentlichen Netz. Das ist klar geregelt, dass das so nicht zulässig ist, ohne die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, muss also angemeldet werden und ein Elektriker abnehmen. Du kannst machen was du willst, mir geht es nur darum, die rechtlichen Grundlagen zu kennen.
Offensichtlich hat das noch niemand technisch hinbekommen, geht vielleicht auch nie, vielleicht auch nur bei Bezug.
Hinbekommen wird man das, aber es hab noch nie von jemanden gelesen, der so etwas vor hatte, weil niemand das Problem sieht, was du lösen willst. Du kannst es ja trotzdem so machen, aber nicht wundern, warum du niemanden findest, der das schon gemacht hat oder der dein Vorgehen nachvollziehen kann.
Weißt du, was der Trafo deines Niederspannungsnetzes leisten kann? Ich weiß das nicht. Und ob der am Limit ist? Nicht jetzt, aber im Sommer. Wenn dieses Frühjahr das ganze Dorf, weil als Sammelbestellung günstiger, BKW kauft? Es geht hier nicht um genehmigte und damit eingeplante Solaranlagen.
Sollte es passieren, dass es immer mehr PV-Anlagen in deinem Dorf gibt und der Trafo schafft es nicht mehr, dann wird ein neuer hingesetzt und fertig. Ich sehe da kein realistisches Szenario.
Und jetzt wenden wir uns mal wieder dem Thema der Eingangsfrage zu.
Jetzt ist es abwertend eine 'Bastelanlage'. Was macht ihr denn? Die Solaranlage von der Stange. Sind doch überwiegend Unikate. Ah, da war ja der Fachmann dran. Der hat eine Lizenz dafür. Klassischer Untertan, der mit der Verordnungskeule Kasse machen will. Als wenn ich irgendwelche elektronischen Bauteile zusammenlöten will.
Falls sich der eine oder andere noch an den Eingangspost erinnert: die Frage war, was ich dazu brauche und ob das schon mal jemand gemacht hat?
Offensichtlich hat das noch niemand technisch hinbekommen, geht vielleicht auch nie, vielleicht auch nur bei Bezug. Aber innovativ ist das nicht. Im Studium wurden auch hauptsächlich akademische Arbeiter ausgebildet, zwar auf hohem Niveau (Niveau ist keine Creme), aber eben Arbeiter. Keine Forscher, nix über den Tellerrand hinausschauen. Immer schön fügsam. Deutschland eben.
Aber zu schreien, das ist rechtlich verboten, stimmt einfach nicht, weil es Privatrecht ist und das Außen nichts angeht. Ich gehe davon aus, daß die Wenigsten, die sich hier tummeln, sich eingehender mit Rechtsfragen auseinandergesetzt haben. Und wenn, dann eher einseitig. Ist auch nicht relevant, denn darüber entscheidet nicht ihr, nicht die Strom- und Elektrikerlobby, nicht mal die freiwillige Gerichtsbarkeit, eben weil kein Vertrag.
Sollte ich das Außen stören, kann man selbstverständlich verlangen, das so nicht weiterzubetreiben. Von jedem anderen auch, ob angemeldet oder nicht.
PS: für den Betrieb eines Schornsteins benötige ich keine Abnahme. Nicht im Staatsrecht, vielleicht nach EU-Handelsrecht. Zudem auch hier Privatrecht. Die Abnahme hat nur und ausschließlich mit Versicherung und Haftung zu tun. Die Kehrpflicht gibt es seit 1935 (oh, ein 'Nazi'gesetz), um der Schornsteinbrände in den engen Innenstädten Herr zu werden. Vermutlich danach auch irgendwann die Abnahmepflicht. Nur Geldmacherei zur Abgabe der persönlichen Haftung. Wie Ablasshandel. Ich gefährde damit auch keine eventuellen Nachbarn - sind weit genug weg.
Als Letztes: der Bezirksschornsteinfeger (mit der Erlaubnis zur Abnahme) ist Handwerker und kann daher kein öffentlich Bediensteter sein, höchstens ein fachliches Gutachten abgeben als Beauftragter der Kreisbehörden. Und daher auch keine rechtsgültigen Bescheide ausstellen.
- Technisch ist das nicht ohne Riesenaufwand lösbar. Dazu müsste Einspeisung, Lasten und Zähler alle 20 msec synchronisiert und ausgeregelt werden.
und das für jede Phase. Kommt noch eine unterschiedliche Phasenverschiebung pro Phase hinzu wird noch komplizierter .
soweit mein technisches Verständnis als akademische Arbeiter
- Privatrecht ist auch der Vertrag zwischen Kunde und Netzbetreiber und das ist kein rechtsfreier Raum. In der TAB ist geregelt und welchen Bedingungen der Anschluss der "Bastelanlage" ans öffentliche Netz erfolgen kann. Dies ist auch gut so. Deutschland hat eine der sichersten Stromversorgungen mit den wenigsten KVA-Minuten pro Haushalt. Das liegt auch an den von dir als "klassischer Untertan" bezeichneten Fachleuten.
Irgendwie habe das Gefühl das die Reichsbürger unter uns sind.
@abonn
Das ist technisch schon fast perfekt mit sehr geringem Aufwand möglich.
Man kann sich fragen warum Geräte mit dieser simplen, analogen Strommesszange
kommerziell verfügbar sind.
- man will keinen teuren Batteriestrom sinnlos in das Netz verschenken.
- irgendwo ist Einspeisen in das öffentliche Netz generell verboten
- …
- Technisch ist das nicht ohne Riesenaufwand lösbar.
Quatsch. Er kann problemlos jede phase einzeln regeln. 3 geräte braucht es von dem jedes die eigene phase abliest. Ein shelly 3EM kann das.
Dazu müsste Einspeisung, Lasten und Zähler alle 20 msec synchronisiert und ausgeregelt werden.
Quatsch. Das macht doch keinen sinnn. Jede sekunde mal messen reicht.