Wobei wir wieder bei Messwerten wären.
So ist es bei Wärmepumpen auch, weswegen Viele dort einen Energiezähler und einen Wärmemengenzähler einsetzen. Auch dort: Da wird zwar auch die Wärme gemessen, aber nicht immer "Kälte" (Wärmeentzug). Beispielsweise misst man dann 10 000kWh Wärme, weil das über den Wärmemengenzähler geflossen ist, zieht aber bei Abtauvorgängen nicht den Wärmeentzug ab um die Wärmemenge, die das Haus letztlich braucht, zu ermitteln. Die Folge ist dann aber ein höherer COP und eine höhere JAZ weil wenn bei (beispiel) 2000kWh Strom am Ende 8000kWh Wärme herauskommen, rechnet er das einfach als JAZ4. Würde man den Wärmeentzug mit einbeziehen, dann waren es (vielleicht) 2000kWh Strom und 7500kWh Wärme = JAZ3,75. Für das Haus wohlgemerkt egal, weil man sein Haus mit den 2000kWh warm bekommen hat. Aber dann eben kein geschönter Wert.
So ist es hier meiner Meinung nach auch. Ich müsste ohne CT-Klemmen messen, was dann tatsächlich erzeugt wurde von den Modulen, dann mit einem Messgerät was zum Haus geht als Verbrauch, und was ins Netz geht. Die Messgeräte verbrauchen dann ebenfalls was....
Es ist ein Felicity 15kWh 300A mit Feuerlöschgel. Der WR sagt bisher 4249kWh rein in den Akku und 3914kWh raus aus dem Akku. 92%, aber nur 92% rein/raus.
Aus diesem Link hier ist ersichtlich, dass man bei sehr niedriger Entnahme den Großteil des Verlustes einmal wegen Eigenverbrauch hat, und bei wenig Last:
Wenn also wie jetzt im Sommer nachts meine Klimasplits weiter laufen und die Grundlast "nur" 400W beträgt, werden 500W aus dem Akku entnommen. Der Wirkungsgrad ist jedoch dann nicht beziffert von der Akkuentnahme, weil das letztlich Verluste vom WR sind und nicht vom Akku.