Hallo liebe Forenspezialisten,
Es würde mich sehr freuen wenn Ihr Eure Expertise einbringen könntet.
Wir wollen unsere bestehende Ölheizung in einem gemischt genützten Gebäude möglichst sinnvoll ersetzen. Es handelt sich mit 980 m² um eine relativ große Fläche.
derzeitiger Jahresheizölverbrauch ca. 5500 – 6000 l. Hauptsächlich Heizkörper. Vorlauftemperaturen bereits auf meist unter 40°C (bei sehr niedrigen Außentemperaturen 45°C) gedrückt. PV 24,9 kWp und 22,4 Kwh Speicher. Gebäudesteuerung mit Home Assistant
Idee ist:
· Kombination verschiedener Technologien unter Nutzung deren spezifischer Vorteile
· Luft/Luft Wärmepumpen für Büros und Wohnflächen (Heizung im Winter, Nebeneffekt Kühlung im Sommer)
· Grundlast über Luft-Wasserwärmepumpe 16 kW
· Bei sehr niedrigen Außentemperaturen zunächst weiter Betrieb vorhandener Ölheizung
· Später entweder zweite Luft-Wasserwärmepumpe oder weitere Splitklimageräte
Einstieg mit Split Luft/Luft WP:
· Nebeneinanderliegend im EG
o Büro1 18m² 57 m³
o Büro 2 17,5 m² 55 m³
o Besprechung 21,5 m² 68 m³
· Nebeneinanderliegend im DG
o Schlafzimmer 21 m² 63 m³
o Kind 1 19 m² 52,5 m³
o Wohnzimmer mit Küche und Galerie über 240 m³ über zwei Ebenen
Grundgedanke hier mehrere Innengeräte
Meine Fragen:
· Grundkonzept Kombination verschiedener Systeme wie angerissen bei dieser Größe sinnvoll?
· Empfehlung Luft-Luft Wärmepumpen
o Single-Split oder Multisplit? Außengeräte können mit geringen Leitungslängen zu Innengeräten gut erreichbar montiert werden
o Hersteller, Modelle (Betrieb bis - 5°C eventuell bis -10°C)
o Deckenkassettengeräte sinnvoll? (Wandmontage prinzipiell auch möglich)
- Büros Deckenabhängung 18 cm
- Wohnung Sichtdachstuhl Sparrenabstand 63 cm, Höhe 23 cm
Besten Dank für Eure Gedanken