Ich sehe das nicht bei der EU oder Deutschland.
Für mich ist das darin begründet, dass Monopolisten, Hersteller und Innungen ihre Spielregeln ohne jede staatliche/vernunftbegabte/neutrale Mitsprache in private Verträge pressen dürfen.
Der Konflikt ist unausweichlich, es ist dein Geld und deren übelste Willkür.
Es gibt wohl doch einen politischen Aspekt?
Das unfähigste Digitalland das man sich denken kann erzwingt die "Teilnahme" an der Norm:
SMARTmeter Pflicht und dann guckst du wieder blöd.
Das ist so weltfremd wie willkommen Zählerschrankräume vorzuschreiben und vorzuhalten,
die heutzutage und mit jedem weiteren Tag zunehmend NICHT dem Stand der Technik entsprechen.
In 2024 passt der ganze Krempel IN den Zähler
und es gelingt/gelang nicht einmal die ursprünglich geplanten Ausführungen zu zertifizieren.
Mir die Sorge um meine Telekommunikationsgeräte, Multimediageräte und/oder Computer-Netzwerke mit einem Überspannungsschutz vorzumachen.
Obwohl in den letzten 30 Jahren keines dieser Geräte Schaden nahm oder überhaupt solange nutzbar gewesen wäre.
Mit 13A sichert sich der Elektriker ab. Das passt halt immer.
Das größere Risiko sind wohl Steckdosen und Stecker, nicht des Kabels selbst. https://www.mikrocontroller.net/topic/423873
Ja, das sehe ich auch so, liegt evtl. auch an möglichen Regressions- und Schadenersatzansprüchen (gegen die sich Elektriker absichern wollen/müssen).
Jede Wette, das ein 3adriges Kabel mit 1,5mm2 Cu auch 20 A über eine Stunde aushält ohne in Rauch aufzugehen - es wird warm/heiß werden.
Tatsächlich sind die Kontakte in manchen Steckdosen überhaupt nicht geeignet mehr als 10A dauerhaft zu leisten. Ein Pin eines 1400W Tauchsieders wird nach wenigen sec. sehr heiß, wenn man den Stecker herauszieht, und da fließen nur etwa 6A.
Sicherheitshalber sollte man dann doch alles auf 10A begrenzen!? {green}:laugh:
Du! bekommst einen unschätzbaren Mehrwert.
U.a. die Voraussetzung, dass die Sonne überhaupt auf dein Dach scheinen darf.
Quatsch …
Wenn es stattfindet:
Die Hersteller von Zählerschränken und gelistete Handwerksbetriebe.
Wenn es (d)eine PV verhindert:
Der Energieversorger und der Netzbetreiber.
Immer:
Die Märchensteuer, Verbandsfunktionäre und Lobbyisten.
Wer: Alle o.g. Umsatzsteuer und ideologische Politiker inbegriffen
Wer hat den Vortrag wo gehalten und zu welchem Zweck ? Wer ist Mitglied im VDE und erarbeitet in entsprechenden Gremien diese Normen ? Richtig....... Firmen wie Hager, ABB, Bosch usw. beschäftigen Leute, die für nix weiter zuständig sind, als durch Gremienarbeit "innovative Normen" zu erzeugen und zukünftige Geschäfte zu sichern.
Nochmal eine andere, aber ähnlich gelagerte Frage:
Muß eigentlich ein später nachgerüsteter Akku auch angemeldet und von einem gelisteten Elektriker abgenommen werden, oder darf man das später selber machen, wenn man es von vornherein bei der Anmeldung so angegeben hat?
Hintergrund ist: Akku würde ich in DIY selber machen (48V LFP-Akku mit 16 Chinazellen + BMS). Natürlich sollte der WR schon als passender Hybrid-WR ausgewählt werden.
Ich habe aber aktuell noch keine Zellen bestellt und mir fehlt auch noch das meiste andere Material und entspr. Dummy-Load zum Testen der Kapa etc. Kleinere Dummy-Loads habe ich einige, auch IR-Meter und div. DMM und die Kenntnisse dürften auch vorhanden sein. Jede Zelle soll natürlich vorab ordentlich getestet und vermessen werden, bevor sie zum 16S1P-Pack verschraubt werden.
Alternativ könnte man zur Anmeldung zunächst einen kleineren Akku hernehmen (z.B. 4 in Serie geschaltete Kfz-Batterien) und später auf LFP umstellen.
(Mir ist klar, das Kfz-Batterien keine sinnvolle Lösung sind und max. 40...50% entladen werden sollten - das wäre nur für die Anmeldung/Abnahme)
Ich habe selbst in einer meiner Anlagen einen 14kWh-Seplos-Speicher stehen, der wurde letztes Jahr ordentlich angemeldet und der wird dieses Jahr verdoppelt, das werde ich dann im Marktstammdatenregister selbst ändern. Bei der Anmeldung des Speichers beim Netzbetreiber wird die Kapazität und mögliche Leistungsabgabe angegeben. Bei einem Victron System gibt man da einfach die Wechselrichterleistung des Multiplus an.
Was ich mir bei dir dann problematisch vorstelle ist, dann sein, dass du einen Minimalspeicher (63Ah x 4 x 12V = 3kWh Brutto => 1,5kWh Nettokappazität) dann erstmal eintragen lassen würdest und du den dann irgendwann später auf 14kWh aufrüstest. Die geringe Speicherkapazität könnte auf Unverständnis/Stirnrunzeln/Ablehnung bei Elektriker und/oder Netzbetreiber stoßen oder zu unangenehmen Rückfragen führen, was man ja eigentlich vermeiden will.
Könnte man nicht gleich die geplante 'Zielkapazität' von 14 kWh angeben, auch wenn man eine kleinere Übergangslösung zur Abnahme vorhält? Oder man fährt zunächst ganz ohne Speicher, meldet den aber einfach schon mal an?
Ob ich später dann - wie Du - die Kapazität mal eben verdoppele oder von 0 (oder 3) auf 14 gehe - ist dann doch eigentlich wurscht?
Entschuldigt die Zwischenfrage:
Das ist ein kommerzielles Produkt vom Fachbetrieb angemeldet? paddy72 baut jetzt kein BKW?
Da stellt sich mir die Frage, ob ein Elektriker DIY Speicher ordentlich anmeldet?
SolarHeini
Dieses Thema gab es auch schon öfters hier. Es scheint mir wenig unwillkürlicher als die Schränke.
Z.T. gibt man scheinbar im MSTDR ein und irgendwer setzt ihn irgendwie auf geprüft.
Alternativ ergeht von dort aber an den VNB die Aufforderung zur Prüfung des Speichers.
Oder der VNB möchte den Speicher einer Insel deshalb nicht angemeldet sehen ...
Also paddy72 sucht einen Eli der zwei Augen zudrückt und noch eines für den DIY Speicher hat.
Hmmm - auch dieses Thema scheint nicht wirklich eindeutig geklärt zu sein.
Wer muß denn jetzt den Speicher freigeben/akzeptieren: der Eli oder der NB?
Kommt der NB wirklich vorbei um den Speicher zu inspizieren? Welche Kriterien legt er an bei einem DIY Speicher? Prüft er das BMS, ob alles korrekt verkabelt ist, korrekt im WR eingestellt ist, die Zellen ausgebeult sind, ....?
Da scheint mir auch relativ viel Willkür oder God-Will und Glückssache im Spiel zu sein.
Bei fertigen Systemspeichern ist es natürlich einfacher, da unterschreibt irgendwo der Hersteller und der Eli macht seinen Stempel drauf.
Aber hier haben doch etliche ihren DIY-Speicher 'angemeldet' und viele scheinen den auch später nachzurüsten, auszutauschen oder zu erweitern -
vermutlich ohne weitere Abnahme. Alles Ermessenssache?
Meines Wissens nach klemmt es z.B. wenn eine Anlage im MSTDR steht aber kein Gegenstück beim VNB gelistet ist, also keine Anlagennummer vergeben wurde.
Diese Anlagennummer wird wohl nach Anmeldung durch den Eli vom VNB kreiert.
Ich vermute hinter dieser Prüfung einen Automatismus der auch Monate später aktiv werden kann.
Völlig ohne Gewähr, aber viel längere Threads haben mich auch nicht mehr erleuchtet.
Gefährliches Halbwissen!
… kann auch weder in das Hausnetz noch in das öffentliche Netz einspeisen können …
Ist erst Seite 6 und kann sich wieder endlos wiederholen.
An die Paragraphen, fertig, los