Neue Elektroauto steuer in der Schweiz🇨🇭

Die Nutzung ist nur bei einem festgestellten Unfall. Und dann hast Du einen Vorteil.

Du kannst auch mit jedem beliebigen Handy, auch wenn es kein Smartphone ist, verfolgt werden. Die Provider können das ohne Probleme.

Also am besten keinerlei Handys nutzen. Wenn Du keinerlei Gerät mit SIM-Karte verwendest, bist Du die totale Ausnahme.

Oldtimer wird es aber weiter geben. Und bei Fahrrädern gibt es auch kein eCall.

Ob ich einen Vorteil will oder nicht bleibt mir nicht überlassen sondern wird mir aufgedrängt. Mein Smartphone (mein zweites) ist die meiste Zeit ausgeschaltet. Ich benötige aber mittlerweile eins. Weil auch Kindergarten und Schule gerne Arbeiten an mich auslagern wollen. Mittlerweile weiss man, dass ich nicht immer Online bin.

Richtig, ich kann also ein Auto vor 2018 zugelassen fahren, oder MUSS mit dem Ding fahren. Mehr Entscheidungen habe ich nicht. Ich kann aber schon auch einen Oldtimer ohne Gurt fahren wenn ich das wollte. Ich kann aber nicht eine neue Gurke fahren, mit genausovielen “Sicherheitsvorkehrungen” wie der Oldtimer, und den dann günstig hier fahren. Das geht nicht.

Ich weiss nicht wie du das siehst, aber ich finde das ist Bevormundung und in gewisser Weise auch Zwang. Wo wir wieder auch bei den Steuern sind. Kann sich keiner gegen wehren. Wird eingeführt, ist dann so.

Wir leben halt in Gemeinschaften, bei denen es Gesetze geben muss, damit der einzelne sich nicht total daneben benimmt. Die meisten Menschen sind halt Egoisten. Und wir leben in Sozialstaaten bei denen man Steuern bezahlt, auch wenn man selbst nichts davon hat.

Wenn einem das nicht gefällt, hat man zwei Möglichkeiten in Demokratien:

  • sich aktiv in der Politik beteiligen, damit man zumindest ein paar Dinge beeinflussen kann (leider gehört zu Demokratien, dass sich Minderheitsmeinungen meist nicht durchsetzen können…)
  • oder man muss sich halt ein Land aussuchen, wo die Regeln am besten zu einem passen. Allerdings: Ein Land ohne Gesetze, Steuern, etc. wird man schwerlich finden.

Wenn ich die einzelnen Regionen der Welt so vergleiche, gefällt mir Europa ganz gut.

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Den hast du auch beim Lenkservo, beim Bremskraftverstärker , beim Airbag und beim Gurtzwang.

Wenn dich der Ecall stört, unterbreche die Antennenzuleitung.

In einer Arztpraxis las ich:

if you dont like the Vaccine, take the disease.

Man hat schon die Wahl.

Das beginnt schon , wenn bei 160 der Vordermann ne Vollbremsung macht: mitbremsen oder nicht.

Das ist nicht bösartig gemeint. Aber warum unterstellst du dem Ecall, dass er zu deinem NACHTEIL missbraucht wird?

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@wihz
Totschlagargumente. Wenns dir nicht passt geh in die Politik oder wander aus da wo es deiner Meinung nach besser ist.

@carolus
Bei ganz vielen Dingen gefährde ich Andere mit. Ohne Gurt z.B. gefährde ich auch Andere mit weil die eben bei 160 Sachen bremsen können und ich denen im Falle durch die Heckscheibe fliege. Natürlich bin ich nicht wichtig genug, dass man mich 24/7 überwacht und überhaupt nachguckt wo mein Auto gerade ist. Aber man KÖNNTE. Ich unterstelle alles, was ich auch jeder anderen Technik unterstelle. Sie KANN missbräuchlich verwendet werden. Wie der DEYE-Wechselrichter, der theoretisch aus anderen Ländern her angreifbar sein kann, also Infrastruktur angreifen kann, so kann theoretisch auch jemand auf mein Auto zugreifen. Was auch immer er da macht, ob der da nur Daten auslesen oder verändern oder auch direkt Zugriff hat kann ich als Laie nicht beurteilen. Sondern nur wissen, dass sowas möglich wäre. Das möchte ich nicht. Die Alternativen kenne ich.

Daher dürfte ich eigentlich auch kein E-Auto fahren. Sondern müsste einen alten Verbrenner fahren.

Das beginnt schon , wenn bei 160 der Vordermann ne Vollbremsung macht: mitbremsen oder nicht.

Es endet wenn eine Software beschließt dass vor dir ein Hindernis ist obwohl keines dort ist und bei 160 Sachen eine Vollbremsung macht und hinter mir einer fährt. Ohne Gurt. In seinem Oldtimer. :wink: Da ist es aber wurscht. Wenn das bei einem neuen E-Auto so wäre ist das nicht wurscht. Da muss auch eine Gurke, die gar nicht für 160 Sachen auf der Autobahn ausgelegt ist, Sicherheitseinrichtungen haben.

Wie geschrieben, entweder sind alle gleich. Oder nicht. Es sind nicht alle gleich. Einige können machen, andere nicht. Mir gefällt das nicht. Ich habe jene Meinung, ihr eine Andere. Belassen wir es dabei.

So wie bei der Autosteuer. Ich bin bei fast allem bei Verursachergerecht. Einzig bei einem Sozialsystem o.ä. bin ich absolut nicht dafür. Das sehe ich als Art Versicherung. Und bei einer Versicherung zahle ich auch und bekomme z.B. bei einer Lebensversicherung auch nichts wenn ich überlebe. Oder bei einer Arbeitslosenversicherung wenn ich nie arbeitslos war. Etc. pp.

“Accept it, change it, or leave it”

Jammern hilft keinem.

Viertes Forum: Kritik ist kein Jammern. Ich habe einen einfachen Lösungsansatz benannt wie man die Sache in Österreich hätte machen können. Und dadurch ebenfalls Mehreinnahmen generiert hätte.

Dass E-Autos bisher keine Steuern gezahlt haben, in Deutschland nicht zahlen, ist für die Nutzung der Infrastruktur ungerecht.

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Alle schreien doch nach Bürokratieabbau. Dabei wird gerne übersehen, dass unser Gerechtigkeitswahn der Hauptgrund dafür ist. Die Idee war doch, die CO² Verringerung im Verkehr zu belohnen. Man kann nicht volkswirtschaftlich sinnvolles Verhalten fördern, ohne die, die sich nicht sinnvoll verhalten, zu benachteiligen.

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Hallo zusammen,
Tja es scheint ein echtes Reiz-Thema zu sein.
Ich glaube das die Treibstoffsteuern sollten für den Verkehr verwendet werden, egal für den privaten oder den Öffentlichen. Bis jetzt ist es in der Schweiz so:
16 %: Direkte Verwendung für Umweltzwecke.
59 %: Finanzierung der Strassenverkehrsinfrastruktur.
25 %: Allgemeiner Staatshaushalt und Umverteilung
Die Umweltabgaben sind bei E-Auto sicher unnötig. Die Finanzierung des Strassenverkehrs sollte der Belastung der Strassen angepasst werden egal welchen Antrieb.
Abgaben = Belastungsfaktor x km
(die ganze Co2 Abgaben sind im Treibstoff oder Strom enthalten)
Faktor 0.0002 Lasten E-Bike 240kg
Faktor 0.12 Kleinfahrzeug Auto 1000Kg
Faktor 2 Mittelklasse Fahrzeug 2000Kg
Faktor 10 SUV oder Lieferwagen 3000Kg
Faktor 400 Klein-Lastwagen Kat C bis 7500Kg
Faktor 13100 Lastwagen bis 18’000Kg 2 Achser
Faktor 3900 Lastwagen bis 18’000Kg 3 Achser
Faktor 40000 Lastwagen bis 40’000Kg 4 Achser
Faktor 20500 Lastwagen bis 40’000Kg 5 Achser
Das wäre doch einmal etwas, wenn es auf einmal fair werden würde.

Und weil viel darüber Diskutiert worden ist habe ich die Zahlen CO2 pro Kopf Importbereinigt (Graue Emissionen sind die Emissionen, die z.B. in China entstehen weil ich das neuste Handy wollte die werden dann auf das Importland Schweiz gerechnet)
Verbrauchsbasierten CO₂-Emissionen pro Kopf (inklusive grauer Emissionen)

Land Tonnen CO₂ pro Kopf und Jahr Anmerkungen
USA ca. 14 bis 15 Tonnen Die USA haben einen der höchsten Pro-Kopf-Fußabdrücke weltweit.
Deutschland ca. 10,8 Tonnen Dieser Wert liegt deutlich über den rein territorialen Emissionen von ca. 7,16 Tonnen pro Kopf, da viele Emissionen importiert werden.
Österreich ca. 9,5 bis 10 Tonnen Die verbrauchsbasierten Emissionen sind ebenfalls höher als die territorialen Emissionen von ca. 6,55 Tonnen pro Kopf.
Schweiz ca. 12 Tonnen Die Schweiz hat im Verhältnis zur Binnenproduktion sehr hohe graue Emissionen, da sie viele Güter importiert. Direkte Emissionen ca. 6 Tonnen
China ca. 8,89 Tonnen Chinas Pro-Kopf-Emissionen liegen über dem EU-Durchschnitt, aber immer noch unter denen der USA oder der Schweiz. Hier sind die territorialen und verbrauchsbasierten Emissionen relativ nah beieinander, da China eine "Werkbank der Welt" ist.

So ich hoffe das ich nicht nur Öl ins Feuer geworfen habe sondern das dies zum Überlegen und auch zum fairen Diskutieren führt.
Liebe Grüsse Dani

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Und wem hast Du das noch gesagt, um es zu ändern? Hier im Forum kannst Du nichts ändern. Die paar User aus AT, werden Dir nicht helfen Deine Ansichten umzusetzen.

Schreib an die Ministerien, die Regierungsparteien, die Parteibasis bei Dir um die Ecke. Oder wie dies jeweils korrekt bei Euch in AT heißt.

Dann hast Du überhaupt eine Chance gehört zu werden und man kann prüfen, ob Du Deine Meinung von einer breiten Basis auch so gesehen wird. Das ist “change it”.

Wenn das nicht klappt, kannst Du immer noch “Accept it” oder “Leave it” wählen.

Manche in DE kämpfen lange für Ihre Überzeugungen und bleiben beim “change it”. Mit Demonstrationen, Briefe an Abgeordnete, mit Gründung einer neuen Partei, etc.

Positives Beispiel: Es hat in DE ewig gedauert die Politiker davon zu überzeugen, dass Atomkraft eine schlechte Idee ist, ohne die wirklichen Kosten zu berechnen, das Risiko zu akzeptieren und sich zu überlegen wohin überhaupt mit dem Atommüll. Hat lange gedauert und jetzt gibt es wieder eine Minderheit, die findet, dass Atomkraft doch eine tolle Idee ist. Trotz, dass man immer noch nicht weiß wo man den Atommüll als Endlager hinschaffen kann. Kein Bundesland in DE will Standort für ein Endlager sein. Da findet jedes Bundesland Ausreden ohne Ende. Wenn der Atommüll nicht so schlimm wäre, warum meldet sich Bayern, deren Politiker ja weitere Atomkraftwerke bauen wollen und weiteren Atommüll produzieren wollen, nicht einfach als Standort für ein Endlager? Nee, das will man dann doch nicht. Auch vermutlich nicht die Kosten für die Entwicklung neuer Atomkraftwerke tragen.

Negatives Beispiel: Kampf gegen die Springer-Presse in DE. Hat nichts gebracht. die ist mit Bild und Co. mittlerweile noch einflussreicher als vorher und bestimmt die Politik.

Beispiel wo ein Kampf andauert: Nachtflugverbot für den Köln/Bonner-Flughafen, das es ansonsten in DE an fast allen Flughäfen gibt. Die Regierung ist jetzt in Berlin und der Grund für Nachtflüge ist weggefallen. Passiert etwas: Nein!

Beispiel wo man sich geirrt hat: Kampf für die Abrüstung. Abgerüstet wurde, aber dann hat ein Diktator das als Anlass genommen anzugreifen, weil man nicht durchgreifend reagiert hat. War ein Fehler, den ich eingesehen habe.

Zurück zur Schweiz. Auch dort gibt es eine Demokratie und es gibt dort sogar Volksentscheide. Demokratischer geht es doch eigentlich nicht. Aber klar, bei einer Demokratie kann man als Bürger nicht gegen die Mehrheit gewinnen.

So hat jeder seine Kämpfe. Manche gewinnt man, manche verliert man.

Und klar. Politiker werden von Lobbyisten getrieben und sind teilweise korrupt. Wenn dann ein Politiker sagt, er will das ändern und wird gewählt, kann es genau zum Gegenteil führen. Welches Land das ist, kann man mittlerweile nicht mehr offiziell auch hier im Forum sagen, weil man dann beim nächsten Urlaub dort nach Prüfung der Online-Konten zurückgewiesen wird. So weit ist es gekommen.

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Nicht ganz, zur Hälfte. Es ist ja immer noch Reifenabrieb und Bremsenstaub und ähnliches übrig, wenn man von der Verbrennung weg ist. Mikroplastik aus Reifen ist eine starke Last.

In dieser Hinsicht hat jeder gelernte Österreicher verinnerlicht, daß immer alles um eigenen Nachteil gereicht (außer man ist in der richtigen Partei) :wink:


Also. aus irgendeinem Topf müssen die Straßen kommen, auf denen wir uns bewegen. Dazu erzeugte Ümweltbelastungen. Was könnte man als “gerechtestes” System einführen?

Einmal von vorne anfangen. Einflüsse wären: Größe und Gewicht, erzeugte Schadstoffe, “Verbrauch der Straße”, hab ich noch was vergessen?

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Ja, es gehört noch die Jahreskilometerleistung dazu. Wenn ich mein Auto pro Jahr nur ein paar Kilometer fahre, ist das weniger schlimm als wenn ich zigtausende Kilometer fahre.

Dann müssten die LKWs, die unsere Güter transportieren den größten Anteil in Europa zahlen. Ist das so? Nein. Wenn ja, hätte der Gütertransport über die Schiene auch wieder eine Chance. So halt nicht.

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Jein - weil “Verbrauch der Straße” bildet das ab. Wobei ich 70 oder 130 fahren kann und auch das macht einen Unterschied. Ich fahr meinen Transporter mit max 90 und Reifen muss ich eher tauschen wegen Alter, nicht wegen runtergefahren. Komplex das ganze.

Okay. Was “Verbrauch der Straße” hatte ich nicht verstanden. Wie will man das messen, ohne Totalüberwachung der Fahrzeuge? Wo sogar eCall teilweise schon als Überwachung angesehen und abgelehnt wird.

Erzeugte Schadstoffe, kann man auch nicht ohne Totalüberwachung messen. Gibt durchaus Fahrer, die verbrauchen nur die Hälfte, weil sie defensiv und langsam fahren.

Man könnte den Literpreis an der Tankstelle abhängig vom Fahrzeug machen. Fahrzeuge mit hohem Achsgewicht, die die Straße mehr belasten zahlen pro Liter dann mehr als leichte Autos. Aber das will auch keiner.

Hallo ,

Ich denke das wird über den Treibstoff Preis gerechnet.

Liebe Grüsse Dani

Ja das ist es, aber die Strassen Belastung durch schnelleres fahren geht auf den federnen weichen Teil die Belastung der Strasse ist höher aber auch kürzer und geht in der Masse Trägheit unter. Ein LKW walkt den Asphalt förmlich.

Die vierte Potenz Regel lassen die Geschwindigkeit und Fahrstil im Rauschen verschwinden.

Solche Reifen hatte ich auch schon je älter je länger halten sie :grinning_face_with_smiling_eyes:

Liebe Grüsse Dani

Ja da hast Du schon recht. Aber im Verhältnis zum Verbrenner.

Wir machen so 20000km im Jahr das sind ca 2-3 kg Reifenabrieb. Gegenüber 1600kg Treibstoff und oberdrauf noch die Schmiermittel ca. 5kg und den Reifenabrieb.

Ich war fair zum Verbrenner ich rechne nur den Treibstoff und nicht die Ausgestossenen Schadstoffe

Co2 ca 4200kg
Co ca 50kG
Nox 16kg
Russ ca 0.6 kg

Liebe Grüsse Dani

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Ich gehe jetzt nicht auf jeden Punkt ein wegen Thema… ABER:
Das ist nicht dein ernst oder? Eine Politikerin, die Atomphysikerin gelernt hatte wusste um die Nachteile der Atomkraft. Das hielt die Partei und sie nicht davon ab, für jenen Strom zu werben und Wählerstimmen zu sammeln. Dann passierte Fukushima. Die Stimmung änderte sich schlagartig und genau dann drehte man sich um 180° und hat den Atomausstieg zum größten Teil beschlossen. Das war eine rein kühl kalkulierte Reaktion und kein langsamer Prozess zur Verbesserung der Situation in Deutschland.

@tageloehner
Nein nicht immer. Der Klimabonus war eine gute Sache als Ausgleich für die erhobenen CO²-Steuern. Und jetzt muss man sparen und der Klimabonus fällt gänzlich weg. Hier bin ich subjektiv, aber nur weil ich betroffen bin. Für uns war das der Wegfall von 870€ (2Erw.+2Kinder). Nun ist das bei uns nicht so schlimm, ich kann auch so mit dem Geld haushalten, aber für Menschen in anderen Situationen und Lebenslagen war das ein Schlag ins Gesicht.War aber parteiunabhängig. Jede Partei am Drücker hätte das beschlossen. Was zeigt: Pech gehabt.

Was hat denn die Größe des Wagens für einen Umwelteinfluss? Der kann auch 10x5m groß sein solange Verbrauch und Gewicht passen belastet er damit nichts außer Parkplätze. wihz schreibt hier schon richtig, Jahreskilometer. Dazu auch noch die Geschwindigkeit. Nicht PS/KW.

Wie will man das messen, ohne Totalüberwachung der Fahrzeuge? Wo sogar eCall teilweise schon als Überwachung angesehen und abgelehnt wird.

Das Empfinden ist anders. Dann werden ALLE “überwacht”. Das ließe sich anonym machen, also nicht anonym aufs Fahrzeug bezogen sondern anonym auf die Fahrten.

Man könnte den Literpreis an der Tankstelle abhängig vom Fahrzeug machen. Fahrzeuge mit hohem Achsgewicht, die die Straße mehr belasten zahlen pro Liter dann mehr als leichte Autos. Aber das will auch keiner.

Es steht nicht zur Auswahl. Was “keiner” will deckt sich nicht mit dem was man bekommt. In dem Falle heißt “keiner” Volksvertreter. Die wollen das nicht. Weil die Waren sonst teurer werden.

Oh oh.

Das Märchen von der CO2 Freiheit der BEV.

Erstmal ist da die Herstellung von Auto und Akkus. Dafür gibt es genug Gutachten, die den Break even zwischen Fossilem Betrieb und BEV ermitteln. Etwa 6 stellig, 100000 km. Dann sind BEV und fossiler Antrieb gleich.

Dazu kommt der Strom. PV hat noch 40 g, selbst Wasserkraft hat 5 oder 10 g.

Also nix CO2 frei……

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Da hab ich aber nur eins in der Größenordnung mitbekommen (da wir kein Auto haben bekomme ich das aber nur am Rande mit) und das wurde widerlegt. Eher so 30000 km? Und da es ja eigentlich nur der Akku sein kann, würde es mich nicht wundern, wenn das mit optimiertem Recycling auch bald Geschichte ist und sich ab km 0 umdreht.Elektroauto versus Verbrenner: E-Auto schon nach zwei Jahren besser in der Ökobilanz | Stiftung Warentest.

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