In der Schweiz wollen Sie für E-Autos zusätzliche Strassen Steuern erheben.
5 Rp pro km also 5.- fĂĽr 100km.
Wenn ich also an einer öffentlichen Ladestation günstig lade kommen noch 42 Rp pro kW dazu. Mein y fährt mit 13kWh/100km. Ergo 5.50 Strom it Steuern komme ich auf 10.50 auf 100km
Es ist also in Zukunft günstiger einen Generator mit 35% Wirkungsgrad laufen zu lassen das wären dann ca 4 l Benzin inkl.Steuer zurzeit also 6 Franken. Das Elektroauto ist 4.50 teurer als mit den Fossilen.
Selbst wenn ich zu Hause lade sind es 3.90 plus die 5SFr Steuern komme ich auf 8.90. Selbst so ist das E-Auto in Zukunft fast 3 Franken teurer.
Bitte sagt mir das ich Spinne und es falsch gerechnet habe.
Liebe GrĂĽsse Dani
P.S. Deutsch ist eine Fremdsprache fĂĽr mich, seit nach Sichtung.
Solch ein bürokratisches Monster (extrem aufwändig zu kalkulieren und zu überwachen) hätte ich eher uns in DE zugetraut als Euch in CH…….
Dachte, dass Ihr in der Schweiz Gesetze ĂĽber Volksabstimmungen macht. Sofern die Schweizer fĂĽr Elektrautos sind, wird das Gesetzt doch kaum durchkommen. Oder sind die meisten BĂĽrger in CH gegen Elektroautos und fĂĽr bĂĽrokratische Monster?
Also die Benzin Steuer ist so, dass ich dann mit einem Benzin Generator gĂĽnstiger fahre als mit dem Strom vom lokalen Wasserkraftwerk.
Einzig wenn ich den eigenen Strom von der eigenen Solar Anlage verwende gibt es einen gleich Stand.
Die Angaben sind teils Zweckgebunden ca ein viertel geht in die Bundeskasse. Soviel ich verstanden habe.
Auch zur Info in der Schweiz gab es nie eine E-Auto Förderung.
Der Strassen verschleiss muss sicher finanziert werden, aber auch da wäre das Verursacher Prinzip wohl besser,als die zu Bestrafen die die Energie zum fortbewegen Lokal erzeugen und nicht um die halbe Welt holen. Ja die Strassen Belastung kann gerechnet werden. Ein 2 to Auto beschädigt die Strasse 16 mal stärker als ein 1 to Fahrzeug, ein Radfahrer 160’000 weniger und ein Lastwagen zwischen 8’000 und 10’000 mehr. siehe auch “Vierte Potenz Regel”. Ich Frage mich ob der Privat Verkehr nach dem Verursacher Prinzip überhaupt noch besteuert würde?
“Sofern die Schweizer für Elektrautos sind, wird das Gesetzt doch kaum durchkommen. Oder sind die meisten Bürger in CH gegen Elektroautos und für bürokratische Monster?”
Im Augenblick ist in der Schweiz das Böse E-Auto ein Dauerbrenner. Nur eine stille Minderheit versteht die zusammen hänge.
Das unser Umwelt Minister frĂĽher (oder vielleicht immer noch im Herzen) bei Ă–l-Schweiz war, ist leider kein GerĂĽcht.
Ab hier ist es Offtopic
Er hat es geschafft, in kürzester Zeit den Einspeisevergütungspreis für Anlagen über 30 kWp ins Negative zu treiben – und das, obwohl die Nachbarn für ihre kleineren Anlagen noch den vollen Satz bekommen.
Anders gesagt: Die Energieversorger müssen nicht den (mehr) den hohen Börsenpreis zahlen, wenn der Strom teuer ist, aber wenn der Börsenpreis tief oder sogar negativ ist, dürfen sie die Vergütung entsprechend absenken – bis hin dazu, dass man fürs Einspeisen draufzahlen muss.
Die Energieversorger sind jedoch nicht verpflichtet, ein Signal zu senden, wenn negative Preise drohen. Man merkt es erst am Jahresende, wenn die Abrechnung kommt und man plötzlich draufgezahlt hat.
Das schafft natürlich eine hervorragende Planungssicherheit für neue Anlagen – vor allem, wenn man „unlukrative“ Ost-West-Ausrichtungen (für eine gleichmäßige Einspeisung von früh bis spät) oder vertikale Winteranlagen gebaut hat und dadurch leicht über die 30-kWp-Grenze kommt.
Früher bekam man noch ca. 11 Rp/kWh, heute sackt der Preis bei größeren Anlagen praktisch in den Keller – das ist schon ziemlich fies.
Für Neukunden bleibt jetzt eigentlich nur noch eine sinnvolle Lösung: maximal 30,0 kWp, voll nach Süden ausgerichtet. Dann stimmt wenigstens noch die Vergütung, und der Ertrag ist am höchsten.
Dass das Stromnetz dadurch im Sommer regelmäßig am Limit ist und zusammenbricht, ist den Verantwortlichen offenbar egal – Hauptsache, die Zahlen stimmen.
Früher hatten wir auch mal das Konzept der „rollenden Landstraße“ (Lkw auf die Schiene) – auch das wird jetzt nach und nach gestrichen.
Genau mit sowas rechne ich in D auch irgendwann. Ich werde nur dann ein BEV fahren, wenn es umweltfreundlich ist. Und das ist fĂĽr meine Betriebsweise kaum noch zu erreichen.
Und obs jemals billiger sein kann (wenn man Wertverlust mitrechnet) wage ich bei den heutigen Ladesäulen Preisen zu bezweifeln.
Die beiden BEV Vorreiter machen es auch nicht aus Uweltfreundlichkeit.
China betreibt die BEV über Kohlestrom, den sie ausbauen. Zweck ist Luftreinheit in Großstädten. Hineingezwungen durch Zwang bei Zulassungsquoten.
Norwegen hat Überfluss von Wasser kraft, die BEV wurden durch massive Förderung und finanzielle Vorteilen hineingelobt… um das eigene Erdöl nicht selbst zu verbrauchen, sondern mit dem Verkauf zum Wohle des Staates zu verdienen.
Btw, Norwegen ist der einzige Staat ohne Staatsschulden. DiesbezĂĽglich machen die eine Menge richtig.
In England sind es zukünftig ca. 3 Cent / Kilometer. Andere Länder werden sicherlich nachfolgen, ist nur eine Zeitfrage. Ich bin sowieso der Meinung, wenn umso mehr Menschen vom Strom abhängig sind, werden die Kosten immer weiter steigen. Zurück zum Verbrenner wird es irgendwann nicht mehr geben und beim heizen wäre es der Ruin.
Naja, wie sollen wohl zukĂĽnftig die staatlichen Mindereinnahmen denn auch sonst gegenfinanziert werden wenn im Benzinpreis heute in D 54% staatliche Abgaben enthalten sind? DafĂĽr werden offensichtlich bereits jetzt dann jetzt schon mal die Weichen gestellt.
Auch in Deutschland fallen die Bergvölker immer wieder auf, Schweiz und Österreich passt in dieses Bild ganz gut hinein. Wobei die Folgen des Klimawandels genau dort am stärksten zu sehen sind, wenn man denn will. Während man bei uns mühsam verschobene Vegetationsperioden suchen muss, um sich selbst ein Bild zu machen, reicht doch dort ein Blick auf die Gletscher, die ehemaligen Wintersportgebiete und die Häufung von Bergstürzen. Man muss schon sehr merkbefreit sein ….
Ach komm … Steuern haben doch nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Und Ladesäulenkassierung wäre schön für uns PV-Betreiber, würde aber Mindereinnahmen für den Staat bedeuten.
Hoffen wir mal, das es in DE noch eine Weile dauert. Im Moment rechnet sich der Tesla M3 gravierend besser als der abgeschaffte 6 Zylinder BMW.
Aber der Schweiz hätte ich so einen Wahnsinn nicht zugetraut.
Soll in der Schweiz vermutlich die “konservative” Volksseele beruhigen, daß die E-Auto Fahrer steuerlich mehr belastet werden? Als nächstes dann Lastenfahrräder ?
Durchschnittsverbrauch oder die Herstellerangabe des Verbrauchs hernehmen, geladene kWh/a durch Durchschnittsverbrauch teilen und tadda, gefahrene km ermittelt. Es wird spannend kann ich da nur sagen.
China wird fälschlicherweise oft als Problem dargestellt, das ist aber nicht richtig. Die Pro-Kopf Emission entspricht der Deutschlands. In den USA ist sie ca. doppelt so hoch mit steigender Tendenz.