Es ist ein Problem wenn ein Land einen so immensen Einfluss hat. Das mit dem Pro-Kopf hat immer so ein Geschmäckle. Nimm das nur im Kleinen. Ich kann bei meiner Familie den Pro-Kopf CO² Ausstoß ganz schnell verändern. Einfach noch ein Kind…. Unsere laufenden Verbräuche ändern sich kaum, werden aber durch eine Person mehr geteilt. Im Durchschnitt sinkt es dann.
So wie mit dem Strom. Wenn in China bisher viel aus Kohle kommt, und da wird dann EE dazugebaut, aber das mit der Kohle bleibt gleich….
Verstehe ich leider nicht, wo der Unterschied zu Deutschland sein soll und warum ist der Einfluss immens?
Durch EE gewinnt man eher zusätzliche Energie um weniger von der fossilen zu benötigen, sonst macht es ja keinen Sinn.
Bei CO2 Emission gibt es keinen Unterschied zwischen Deutschland und China. Außer der Bevölkerungsgröße, aber daraus kann man wohl kaum einen Vorwurf machen.
Wie gesagt, die Amis haben das doppelte und ich glaube va. 93 % fossil.
Soweit mir bekannt gibt es da einen sehr grossen Unterschied. In DE sinken die Emissionen jedes Jahr, in China steigen sie an? Ein sehr grosser Teil der Bevölkerung in China ist immer noch sehr arm, aber jedes Jahr nähern sich mehr Menschen dort einem westlichen Lebensstil.
Aber noch wichtiger: Der Titel hier ist ja Elektroautosteuer in der Schweiz, daher bitte nicht zu sehr Richtung China abdriften.
Zurück zum Thema. Das schon 2030 die Schweiz eine Strafsteuer für Elektroautos einführen will, scheint mit unter dem Aspekt der wenigen Elektroautos stark übertrieben. Bekräftigt die Aussage, dass die Mehrheit der Schweizer inkl. Politiker Elektroautos gegenüber negativ eingestellt ist.
Wobei letzteres wohl gemäß der mächtigen Springerpresse auch in DE der Fall ist. Trotzdem sehe ich in DE subjektiv, dass die Anzahl der Elektroautos im Köln/Bonner-Raum in den letzten 2-3 Jahren immens gestiegen ist. Unser Hauptproblem ist eher, dass wir ein Ladechaos mit den verpflichtenden Ladekarten der Anbieter mit hohen Ladepreise haben und ein Elektroauto für Mieter nur mit viel Idealismus machbar ist. Dagegen macht die Politik nichts.
Unsere Automobilindustrie wird nicht dadurch gerettet, dass man deren Elektroautos, für die die Firmen hohen Entwicklungsaufwand bezahlt haben und die preislich immer noch nicht konkurrieren können, nicht kauft. Ganz im Gegenteil. Die sogenannten hocheffizienten Verbrennerautos wird man nicht günstiger als Elektroautos herstellen und verkaufen können. Wenn weniger gekauft wird, haben die Firmen weniger Geld für die Weiterentwicklung und werden beim Elektroauto in Kürze von den Chinesen überholt. Werden wir in Kürze sehen, wenn diese billige kleine Elektroautos auf den Markt werfen und wir dem nichts entgegenwerfen können.
Viel Effizienter werden die Verbrenner auch nicht, auch wenn das einige Politiker mit hocheffizienten Verbrennern suggerieren.
Die Regierung hat sich da ja bei einer Pressekonferenz ja auch in Grund in Boden blamiert, als die Sprecher nicht sagen konnten, was ein hocheffizienter Verbrenner denn sein soll.
Werden wir in Kürze sehen, wenn diese billige kleine Elektroautos auf den Markt werfen und wir dem nichts entgegenwerfen können.
Die gibt es schon. Und die werden durch die immensen Auflagen z.B. der Fahrassistenzsysteme PLUS jetzt auch Strafzölle von E-Autos aus China künstlich verteuert. Andernfalls könnte ein Großteil der Stadtfahrer jetzt schon mit kleinen Nuckelpinnen aus China fahren. Darf man nicht. Soll man nicht.
Und die Strafsteuer in Österreich gibts eben schon. Wie soll man sonst erklären, dass das Gewicht bei der Versteuerung nur bei E-Autos existiert? Es wäre etwas vollkommen anderes gewesen, wenn man nun 3 Komponenten in die Steuerberechnung genommen hätte:
PS/KW, CO² + Gewicht. Vollkommen legitim, immerhin fährt ja JEDES AUTO auf der Straße, folglich muss man auch bezahlen. Aber nach Gewicht wohlwissentlich, dass der Akku nunmal verdammt viel wiegt ist einfach nur absurd.
Eigentlich nicht. Es gibt seit Jahren E-Autos, die kein Gramm mehr wiegen als ein vergleichbarer (starker) Verbrenner.
Wenn die gloreichen Uralthersteller das nicht auf die Reihe bekommen, habe sie einen (finanziellen) Tritt in den Arsch verdient.
Paradebeispiel, der ganz neue Mercedes CLA, Kompaktklasse, mit über 2 Tonnen Gewicht. Das ist einfach nur erbärmlich. Tesla zeigt seit Jahren, wie man eine sehr starke Mittelklasse mit um die 1,8 Tonnen baut und die Tendenz ist da eher noch weiter fallend.
BYD könnte auch ohne weiteres den Dolphin SURF unter 20.000 EUR in Europa anbieten. BYD zahlt 17 % Einfuhrsteuer bzw. wie Du das nennst Strafzölle. Da werden aus 10.000 EUR für den BYD Seagull in China, den man in Europa als Dolphin SURF anbietet nicht gleich 23.000 EUR, die man für die kleinste Ausstattung in DE verlangt. China hat auch in der Grundausstattung beim Dolphin SURF viele Assistentsysteme wie automatische Notbremsung, Spurhalteassistent, etc. Da mussten die für Europa nicht viel tun.
Ich gehe davon aus, dass sich die Chinesen gezielt zurückhalten. Die wollen zuerst mit höherwertigen Autos Ihren Ruf nach guter Qualität aufbauen, Händlernetze aufbauen, Ersatzteilbevorratung, etc. Das alles kostet Geld. Meine Vermutung: Wenn das gut läuft und die werden Sie nachlegen und die Preise massiv senken. Ich vermute 2027, sofern dann endlich der ID.1 herauskommt.
Unser Kia Picanto wiegt fast soviel wie unser Dacia Spring. Der Spring hat nen Akku drin. Die Wagen sind von der Größe vergleichbar. Der eine verbraucht ca. 6,5l auf 100km, der Andere (Winter is coming, weiss also noch nicht den Gesamtdurchschnitt) ca. 15kWh auf 100km.
Für den einen müssen wir wegem Gewicht was bezahlen. Der Andere könnte 1000 Tonnen wiegen…. Weil er ein Verbrenner ist. Das ist schlichtweg ungerecht.
Es ist wie beim Strom. Man müsste eigentlich nach allem bezahlen: Wieviel verbrauche ich? (kWh) Wieviel benötige ich? (KW), Wann brauche ich das? (zu Hochlastzeiten oder steuerbar)
Da muss man aber schauen das der Strom mix in China nicht wegen den Chinesen alleine ist. Exportbereinigt sind 2-3 Chinesen ein Schweizer, denn alles was wir haben kommt direkt oder indirekt von dort.
Pass auf,der Teufel liegt im Detail die installierte Kohle Leistung ist gestiegen aber der Stromoutput nicht. Die Kraftwerke werden als Dunkelflaute reserve geplant. Die haben keine Regierung die alle 4 Jahre um 180° die Richtung dreht. Nicht das ich tauschen möchte ….
Das Grundproblem ist: vom Verbrenner zieht der Staat jede Menge Abgaben ein. 80 Cent pro Liter Sprit, also 6 Euro pro 100 km. Plus kfz Steuer pro Hubraum. Plus 19% von Reparatur und Wartung.
Das wird zukünftig von jedem BEV fehlen. Plus Förderung.
Das kann such der Staat garnicht leisten, angesichts aller anderen Ausgaben.
Und in dieser Zwickmühle versucht man, zum Wohle des Umweltschutzes die Ausgaben des Autoindustrieumbaus zu stemmen plus die Ausgaben für die Ladeinfrastruktur.
Alles unter der Vorgabe, JEDES Auto umstellen zu wollen.
Noch ködert man die Leute fürs BEV mit “billiger”. Das wird man so nicht durchhalten.
Das ganze leidet unter einem verfehlten Denken, das Technik und Maschinenbau als 80 % Lösung bezeichnen.
Die 80% Lösung bezeichnet das wirtschaftliche Optimum zwischen der Nichterfüllung eines gewünschten Ziels und der vollständigen Erfüllung.
So ist der Plan: 100 % Elektro in 10 Jahren.
Warum nicht 5 % LPG, 25 % Hybrid und 60 % Elektro? (als Nahziel)
Man muss nicht (sofort) 100 % Elektro machen: man kann nämlich garnicht.
Und es macht nichteinmal Sinn. Der Kleinwagen als Rentnerauto nur in der Stadt, 3000 km pro jahr, wird elektrisch niemals umweltfreundlicher sein als ein Verbrenner. Dazu ist die Kilometerleistung des break even zu hoch.
Deswegen ist die bessere Lösung: belastet die Verbrenner mit langsam steigenden Zusatzausgaben. Fördert Solar und sinkende Strompreise für BEV und Haushalte. Für pendler nicht ab dem ersten Kilometer fördern, sondern eine Obergrenze einführen. Dazu muss die Gesamtsituation verändert werden: es muss genug Wohnraum im Nahbereich geben.
(Pro Tag pendeln 400000 Menschen nach Frankfurt hinein und hinaus. Einzugsradius bis 80 km Entfernung. Gefördert durch Steuer für andere. Das muss weg. Über 1,5 Milliarden Euro Förderung. NUR für Frankfurt alleine)
An das Thema muss man im grossen drangehen, strategisch, und langfristig. Denn es ist nicht nur auf fossile PKW beschränkt. Was ist mit LKW, Landwirtschaft, Baumaschinen?
Das ist kein Grundproblem. Wer ein dickes Auto fährt, der soll auch dick zahlen. Da bin ich sofort dafür. Ich bin und war auch immer dafür, dass E-Autos Steuern zahlen. Darum geht es gar nicht. Sondern darum, dass der Weg, um sie zu besteuern ungerecht ist. Jetzt kann man fragen, was schon gerecht ist und was nicht. Eben.
Jemand der im Jahr 3000km fährt, 10 000km fährt, 100 000km fährt. Die alle zahlen dann nach PS/KW, nach CO² Ausstoß und nach Gewicht. Egal wieviel sie fahren. Egal wo sie fahren. Dazu kommen noch die ca. 100€ für die Vignette, damit man überhaupt erst Autobahn fahren darf in Österreich.
Und in dieser Zwickmühle versucht man, zum Wohle des Umweltschutzes die Ausgaben des Autoindustrieumbaus zu stemmen plus die Ausgaben für die Ladeinfrastruktur.
Ich möchte weder die Einen, noch die Anderen mitfinanzieren. Das ist doch dann Planwirtschaft. Es wird doch immer suggeriert wir hätten einen offenen Markt und Globalisierung. Dann kann ich die doch nicht damit untergraben, indem ich Zwangszölle etc. einführe. Also haben wir keinen offenen Markt. Wir wollen keine Globalisierung. Und wir wollen auch keine Verursachergerechten Steuern und Kosten. Wir wollen die Aaser aasen lassen, die Verursacher verursachen, und bezahlen soll das die Allgemeinheit. Solidarisiert.
Ist nur meine Meinung: “Eine Klimakonferenz in Brasilien.”
Nur das. Ohne Wertung, ohne Beurteilung, ohne Fakten, Informationen. Nur diese Nachricht selbst. Kann jeder für sich selbst entscheiden, was er aus dieser Meldung macht. Ich weiss was ICH daraus mache.
Und es macht nichteinmal Sinn. Der Kleinwagen als Rentnerauto nur in der Stadt, 3000 km pro jahr, wird elektrisch niemals umweltfreundlicher sein als ein Verbrenner. Dazu ist die Kilometerleistung des break even zu hoch.
Bisher habe ich immer den Twizzy genommen, jetzt auch der Rocks-E. Die sind leider zu teuer. Aber um es plakativ zu erklären nehme ich jetzt den hier:
Guck es dir an. Das ist eine hässliche Gurke. ABER da passen 3-4 Leute rein. Das Lenkrad ist Kacke, 4 Reifen hätten es auch getan. Nehmen wir an da passen 2 normale Leute rein. Das Ding hat sogar nen ganzen scheiß Ladebereich für nen Einkauf. Wenn sowas für 5000€ drin ist, dann wäre dieselbe Kiste mit einem geschlossenen Kofferraum, mit 4 Rädern, für 2 Leute sicher drin. Für 50kmh max. Also gehen auch kleine E-Kisten. Wenn man sie zulassen würde. Na klar sind die nicht so sicher. Es sind ja auch Mopeds, Mofas, Trecker, was auch immer nicht so sicher. Aber ehrlich, 5000€…. Wenig Verbrauch, da brauchst du auch keine neue Infrastruktur. Du brauchst nur popelige Steckdosen. Und zwar überall. Steckdosen und dann ggf. noch um die Netze zu entlasten flexible Netzgebühren. So Kisten als fahrbare netzstabilisierende Akkus… Der break-even-Point für so ne kleine Hucke wäre dann eben weniger Versicherung, weniger Steuer, weniger laufende Kosten. Da gibts auch weniger zu reparieren.
Was aber natürlich nicht klappt: Der Langsteckenfahrer. Der will so ne fahrbare Telefonzelle nicht. Verstehe ich. Und ist meiner Meinung nach utopisch. Aber um eben all jene mit wenig km und wenig Reichweite, mäßigem Platz und mäßiger Größe abzuholen brauchen wir GÜNSTIGE KLEINE E-Autos.
An das Thema muss man im grossen drangehen, strategisch, und langfristig. Denn es ist nicht nur auf fossile PKW beschränkt. Was ist mit LKW, Landwirtschaft, Baumaschinen?
Eben. Großflächig. Wie mit den Wärmepumpen. Und nicht die riesigen E-Klitschen fördern und fördern mit Vergünstigungen und wenn dann einigermaßen billige herauskommen wird die große: Oh wie überraschend, uns entgehen Steuern, was machen wir denn da jetzt? Na klar, die MASSE muss bezahlen. Solidarisieren wir einfach die Kosten!
DA brennt mir echt die Hutschnur, das ist meine Achillesferse. Wenn man als kleiner Kacker keine, überhaupt keine Möglichkeit mehr hat dem zu entgehen, weil alle Kosten nur auf ihn abgewälzt werden. Kauft er E-Auto: Strom wird teurer, wo laden? Kauft er Verbrenner: Sprit teurer. Fährt er Bus und Bahn: Fährt das scheißding mal nicht. Das ist dem Arbeitgeber aber wurscht. Man hätte ja einen früher nehmen können. Ok, dann sind es eben 2 Stunden bis zur Arbeit, und 2 Stunden nach hause. Sind dann ja nur 8 Stunden Arbeit + 4 Stunden Arbeitsweg. Kommen die Leute wenigstens nicht auf doofe Gedanken. Die kommen zu hause an, sind fertig, und wollen sich nur noch beplättschern lassen.
Beim Verbrenner zahlt man sowieso über Co² - beim elektro dann eben “indirekt” über das Gewicht.
Bei beiden kann sowohl Kunde als auch Hersteller die Abgaben dann beeinflussen und ist dazu angehalten, dass der Verbrenner eben möglichst wenig Verbrauch hat und das BEV eben möglichst leicht ist (= ebenfalls möglichst wenig Verbrauch hat / haben kann)
Ist ja irgendwie “unfair”, wenn große, schwere “Elektropanzer” dann so gesehen nicht mehr zahlen - also kleine sparsame BEV.
Wenn man beim Verbrenner noch mal zusätzlich zu Co² für das Gewicht zahlen müsste, wäre es ja quasi “doppelt”…
Das ist der Punkt: Diese völlig sinnfreie “Alles oder nichts” Einstellung…
Ja - und da bietet sich bei einem Elektro das Gewicht schon irgendwie an… Denn es bestimmt ja in der Praxis dann auch hauptsächlich den Energiebedarf.
Das stimmt - aber es ist so vieles nicht gerecht…
Vignette ist ein gutes Beispiel: Wer Mo-Fr beruflich den ganzen Tag auf der Autobahn fährt, zahlt exakt gleich viel für die Nutzung wie jemand der privat zb. 1x im Monat auf der Autobahn fährt…
Nein es ist unfair wenn die Argumentation lautet, dass schwere Autos die Infrastruktur mehr kaputt machen würden, und dann darf der Großteil der schweren Autos weiterhin die Infrastruktur kaputt machen, aber nur E-Autos sollen das ausgleichen.
So meine ich das nicht. Beispiel:
Ein Verbrenner kostet im Jahr 200€ Steuern. Davon ist ein Teil PS/KW, ein Teil CO². Und nun kommt das neue Gesetz. Demnach zahlt der mit diesem Verbrenner weiterhin 200€, aber aufgeteilt bei PS/KW+Gewicht + CO². Außer… tja außer das ist ein Diesel, der zwar nur 5l auf 100km verbraucht, aber eben 2,5 Tonnen wiegt. Der zahlt dann mehr. Weil der zwar wenig verbraucht (CO²) aber viel wiegt. Oder der dicke SUV. Oder der noch dickere E-SUV. Was auch richtig ist. Verursachergerecht.
Ja - und da bietet sich bei einem Elektro das Gewicht schon irgendwie an… Denn es bestimmt ja in der Praxis dann auch hauptsächlich den Energiebedarf.
Unser E-Auto wiegt ne Tonne. Und hat als Dauerleistung 25PS.
Aber da gibt es unzählige Beispiele…
Was es nicht besser macht. Das Argument würde dann lauten: Das ist doch woanders auch nicht fairer, also machen wir das jetzt auch unfair…
Das kann man so und so sehen. Warum besteuert man nach Hubraum statt nach PS? Mit grossem Hubraum ist Leistung viel leichter Sauber zu bekommen.
Warum besteuert man nicht nach Höchstgeschwindigkeit? Nach CO2 Ausstoss? Nach Zahl der beförderten Personen? Nach km Leistung pro Jahr? Mit Befreiung ab 100000 km?
Ich frage: warum besteuert man überhaupt? Beim Kauf werden 19 % kassiert, vom Treibstoff 8 Euro/100 km. Wofür sind die 200 Euro Steuer? Für Parkraum?
Die Frage, was davon richtig und was ungerecht ist sehe ich als sehr schwierig.
Ich versteh noch nichtmals warum nach PS/KW besteuert wird. Das ist doch vollkommen irrelevant. Da ist das Gewicht wirklich noch signifikanter wegen erhöhtem Reifenabrieb als nach einer möglichen Leistung. Es ist doch völlig unerheblich, ob meine Wärmepumpe elektrisch 4,2KW ziehen kann, oder 4,1KW oder 2KW. Wichtig ist, was ich aus dem Netz entnehme….
Ich frage: warum besteuert man überhaupt?
So frage ich nicht. Ich frage: Warum besteuert man nicht Verursachergerecht? Dann kostet ein Flug eben 3000€. Na dann kann nicht jeder fliegen. Warum dürfen Politiker noch fliegen? Ging doch bei der Pandemie mit Internet-Konferenzen. Wenn man wirklich sparen will, soll ÜBERALL gespart werden.
Und es wird doch alles geloggt. Mein neues E-Auto muss wegen der Sicherheitsbestimmungen nach hause telefonieren können. Ob ich will oder nicht. Ich kann natürlich auch nen Oldtimer kaufen. Am besten einen, bei dem ich noch nichtmals einen Gurt benötige…. Nur wenn das geloggt werden kann, wieso dann nicht zu Abrechnungszwecken wer wo wie wann fährt, anonymisiert. Dann sieht man auch, was der ausgestoßen hat. Was der gefahren ist und daher welche Infrastruktur er benutzt hat. Ob der nur 10km auf der Autobahn war oder 100 000km. Also was er verursacht hat. Stattdessen pauschal und solidarisch. Weil die Masse einen gewissen Anteil hinnimmt. Was soll sie auch tun?
Das wäre mir neu. Man kann bei den meisten Herstellern beim Empfang des Autos nach Kauf bzw. Beim Kauf des Neuwagens z.B. BMW angeben, dass das Auto keine Datenverbindung zum Hersteller machen soll.
Ausnahme ist Tesla. Da geht es nur Online. Man muss aber keinen Tesla kaufen.Sonst funktioniert selbst das Navi nicht.
Bei anderen Herstellern bekommt man ohne Datenverbindung dann keine Updates mehr. Wer dann Updates will, muss zum Autohaus. Ggfs. kann das dafür Kosten berechnen.
Vorgeschrieben ist m.E: von der EU nur nur "Notfall Call Auto" (eCall). Der telefoniert nur bei Notfällen, aber nicht im regulären Betrieb.
Das meinte ich nicht. Aber du hast in den Autos das eCall-System, und das scheint seit 2018 in der EU Pflicht in den Autos zu sein. Ich will das zwar nicht, nützt mir nur nichts. Das bedeutet aber, dass mit ner SIM oder sonstwie ansich immer verfolgt werden kann, wo ich bin.