Neue e Auto Förderung

Don Quichote kämpfte doch gegen Windmühlen, passt also.
@voltmeter Ohne Hoffnung, dass Du das verstehst, aber ja, das bestimmte Verhaltensweisen verteuert werden, die nach wissenschaftlicher Auffassung schädlich sind, das finde ich gut. Obwohl ich dafür selber tiefer in die Tasche greifen muss.
Ansonsten könnten wir auch einfach alle in den nächstgelegenen Teich oder Fluss kacken. Spart ja Wassergeld? Und Kacke ist ja was ganz natürliches und als Dünger geeignet, wie CO2?

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Die Dinge sind wesentlich komplexer. Wenn ein Staudamm bricht, kannst du auch nicht sagen, das du in der Schule gelernt hast, dass Menschen Wasser zum Überleben brauchen, je mehr, um so besser.

Es ging hier einfach nur darum, dass du eine Aussage getätigt hast, die so nicht richtig ist. Es gibt viele Menschen weltweit, die die Problematik von CO2 erkannt haben.

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ja das gefällt mir auch, vorallem für ältere leute interessant.
mit 45kmh kannst nicht viel schaden anrichten und die laufenden kosten sind sehr gering versicherung sehr günstig und keine hauptuntersuchung.

das problem ist wenn so ein 3 tonnen e suv mal nicht bremst ist man tot in so einem leichtfahrzeug.

da kann ich nur noch :rofl:

Sie haben das Land schon ruiniert, die Wirtschaft sowieso. Hunderttausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, aber die Politiker hören nicht auf, dummes Zeug zu reden.
Aus meiner Sicht gehört die Heuchler- und Verbotspartei verboten, sie hat Deutschland schon enormen Schaden zugefügt. Wer braucht schon eine Partei, wo der Wirtschaftsminister nicht weiß, was Insolvenz bedeutet und die Außenministerin öffentlich sagt, dass es ihr egal ist, was die deutschen Wähler wollen.

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Es gibt viele Menschen weltweit, die alles Vorgegebene unbedacht nachplappern. Und es gibt viele, die sich nicht mehr trauen, eine eigene Meinung offen auszusprechen.

Ich behaupte mal, es gibt nur wenige, die sich überhaupt mit der CO2-Problematik, wenn es denn eine gäbe, beschäftigt haben. Noch weniger werden wissenschaftliche Paper gelesen und darüber debattiert haben.

Jenes, was ich über CO2 höre und lese, überzeugt mich nicht. Da wird mir zu viel mit Angst oder gar Panik gearbeitet. Das bräuchte man nicht, wenn eine wirkliche Gefahr bestünde.

Aber klar, erst wenn der letzte Fisch gefangen ist, sieht man, daß es keine mehr gibt.

Das CO2 ist der Erderwärmung nachlaufend - nicht Ursache, sondern Wirkung. Was ja auch logisch ist, wenn man z.B. an die auftauenden Permafrostböden denkt. Es gab schon wärmere Zeiten und es wurde trotzdem wieder kälter. Sollte sich auch herum gesprochen haben. Sagen auch Wissenschaftler - aber halt die falschen. Deshalb darf man das nicht sagen. Die Diskussion unterbinden, daß keiner auf dumme Gedanken kommt.

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Das ist total das Problem, aber natürlich nur für die Lenker von Einkaufswagen mit Motorunterstützung? Radfahrer, Fußgänger... sind immun dagegen.
@jayha
Wir verbrennen seit gut 200 Jahren die Kohlenstoffreserven die sich in 150 oder mehr Millionen Jahren im Erdreich in der ein oder anderen Form angesammelt haben.
Das hat bestimmt keinen Einfluss gehabt, aber irgendwie wurde es dann doch im Schnitt wesentlich schneller wärmer auf dem Planeten als jemals gemessen wurde. Also der Anstieg verlief viel viel viel viel viel schneller, als in den Millionen von Jahren zuvor. Dadurch setzt der Permafrostboden jetzt frecher weise einfach CO2 frei und das ist jetzt das Böse CO2, das uns die Probleme bereitet?
Wenn Du das ernst meinst, dann... da fehlen mir die Worte.
Wenn Du das nicht ernst meinst, dann kennzeichne das doch bitte als Satire. Schreibs auf und führ es auf den Bühnen in diesem Land auf. Damit wirst Du bestimmt reich.

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Lasst uns hier keine große CO2 Diskussion anfangen, dafür ist das nicht der richtige Thread. Es reicht - ganz wertfrei - zu benennen, dass Menschen unterschiedliche Dinge glauben.

Unsere Wirtschaft basiert auf Know How und Export. Bodenschätze haben wir nur sehr wenige. Wir können uns nicht einfach vom Rest der Welt abschotten wie es die USA kann. Daher müssen wir flexibel agieren und bzgl. Technik vorangehen statt hinterher.

Bei VW hat man Innovationen verschlafen. Nicht ganz so schlimm wie bei Ford, aber statt innovative Elektrofahrzeuge zu entwickeln, hat man halbherzig und viel zu spät den ID.3 entwickelt. Statt wie Tesla neu zu denken, hat man Elektroautos so wie Verbrenner bauen wollen, ohne Know bei der Software zu haben. Das ist dann ziemlich schief gelaufen. Die ersten Jahre war die Software fürchterlich. Over-The-Air-Update klappten überhaupt nicht. Design-Fehler ohne Ende. Zudem wurde man dann durch die Betriebsräte gestoppt (die bei VW alles blockieren können), die auch "weiter so wie bisher" wollten. Diess wurde als Konsequenz entlassen. Jetzt jammert man, das das Management Fehler gemacht hat, statt sich an die eigene Nase zu fassen.

Ford muss nicht Arbeitsplätze abbauen, weil man angefangen hat Elektroautos zu bauen, sondern selbst die Entwicklung komplett verschlafen hat. Statt selbst etwas zu entwickeln hat man gedacht, dass wenn man bei VW einkauft alles gut ist. Da werden jetzt in DE bei Ford die Arbeitsplätze abgebaut.

Ich kann so weder mit Ford noch VW Mitleid haben.

Die Automobilndustrie ist nur eines der Beispiele. Bei erneuerbaren Energien hat man statt die in DE innovativen Firmen zu unterstützen diese nicht im gleichem Maße unterstützt wie das China gemacht hat. Klar, man wollte nicht investieren, weil der Bürger dafür kurzfirtsig hätten zahlen müssen und die Politiker nicht mehr gewählt hätten. Resultat sehen wir. Solarpanels kommen jetzt aus China und nicht mehr aus Deutschland. Und so wie es aussieht überholt uns jetzt China. Nicht weil diese gute Verbrenner bauen, sondern weil diese innovativ sind und gute Qualität zu einem guten Preis bieten.

Das derzeitige Problem ist dadurch ausgelöst worden, dass wir viel zu lange "weiter so wie bisher" propagiert haben und sich die Politiker nicht getraut haben dagegen anzugehen, weil sie gewählt werden wollen. Daher wurde alles halbherzig gemacht.

Gewinner sind Tesla, Hyundai, Kia und die chinesischen Autohersteller.

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Ich hoffe nicht, dass wir in einem Forum wie dem Akkudoktor jetzt anfragen zu glauben. Es geht um Fakten, die eindeutig sind.

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Die kleinen Leichtfahrzeuge sind im Prinzip eine super Idee, aber wenn ich mir am Schrottplatz anschaue was bei einem Unfall mim Stadtpanzer davon übrig bleibt, da muss was geändert werden. Das sind fast immer Plastikdosen auf einem dünnen Rohrrahmen, die den Insassen höchstens notdürftig bei einem Überschlag schützen können.

allen voran BYD
sie versuchen alles selbst herzustellen ohne viel von anderen abhängig zu sein.

an diese "fakten" glauben nicht alle, zum glück.

Basta. Wer was anderes behauptet, ist ein Leugner. Diskussion beendet.

Der Überschlag ist eher vernachlässigbar. Ich meine jetzt nicht diejenigen PKWs wie Smart, die bei 130 bei kleinster Seitenböe schon fliegen. Da habe ich schon Golfs aufs Bankett abdriften sehen.

Die Masse ist das Problem. Deshalb will man beim Zusammenprall immer mehr Masse als der Gegner haben und das ist mit ein Grund, warum die Autos immer größer werden. Auch, warum viele Ältere große Autos fahren. Weil zwangsläufig im Alter zunehmende Fahrfehler weniger zu eigenen Lasten als zu Lasten der Gegenpartei führen.

Vorschlag: innerorts, da, wo die Schwachen und Ungeschützten sind, muß die Geschwindigkeit der Masse Anti-proportional gegenüber stehen - das Produkt aus Masse mal Geschwindigkeit eine feste einheitliche Konstante. Je mehr Masse, desto langsamer.

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in welcher Märchenwelt lebst du denn, das sind mal eben 133km/h Durchschnitt... da wird sich immer nur ein Konstrukt gebastelt in seinem Oberstübchen...
Aber egal, es gibt sicher Bereiche, da ist ein E-Auto noch nicht optimal, das sind aber wie viel %? 5% oder vieleicht 10% der Autofahrer? Wenn ich mir die gebrauchten MY derzeit auf dem markt ansehe, scheinen die an der Ladesäule wohnen zu müssen, wie viele Kilometer die in nicht mal 2 Jahren auf der Uhr haben. Oder es geht bei denen doch und billiger als Diesel fahren.

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Was hast du für eine Auto? Auf der einen Seite wird gefordert, ein BEV muss alles abdecken was ein mal im Autoleben vorkommen kann und zum anderen genau das Gegenteil an meckern, weil nicht da. Es braucht kleine bezahlbare BEV, aber die Gewinne sind den Herstellern nicht genug um ihre fetten Boni zu finanzieren...

Dann schau mal nach einen gebrauchten Tesla MY z.B. da ist nicht viel Wertverlust für den Verkäufer... frage mich immer noch, wo sind die vielen angeblich nicht verkäuflichen gebrauchten Leasingrückläufer? Ich habe nix gefunden... selbst für Gebrauchte eigentlich teurer als ein Verbrenner. Einzig der UP und Co oder ganz alte BEV gibt es halbwegs bezahlbar.

Mal noch was zu den Vorschlägen, also zum Thema, Strom billiger und die Ladeinfrastruktur in Grenzen Reguliert, vor allem in Bezug auf Bezahlmöglichkeiten. Dann entwickelt sich das BEV schon, CO2 Preise auf die wirklichen Kosten hoch. Nächstes Jahr müssen die Hersteller verkaufen, sonst wird es teuer. eUP und Co gab es nur so viele, wie gerade notwendig um Strafzahlungen zu vermeiden.
1000kWh Gutschein, viel zu viel Bürokratie...

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Scheint ja schwierig zu verstehen sein.

Ich behaupte mal, daß ein Großteil der Fahrzeugbesitzer im Alltag mit einem kleinen, leichten und damit verbrauchsarmen Fahrzeug auskommen. Aufgrund des erhöhten Preises gegenüber Benzinern braucht es über die Lebenszeit eine gewisse Anzahl von Kilometern, damit sie von den Gesamtkosten besser abschneiden. Ich habe mal was von 150.000 Mindestfahrleistung gelesen, ist mir hängengeblieben, kann aber nichts zu den Bedingungen Kaufpreis, Haltbarkeit, Spritpreis sagen. Unter diesen Bedingungen behaupte ich weiter, daß die meisten in Kurzstrecke eingesetzten diese Laufleistung nicht erreichen werden. Wenn ich also die Lebenszeitkosten senken will und der Sprit-/Strompreis das nicht hergeben, muß ich die festen Kosten wie Anschaffungspreis und Wartungskosten senken.

Manchmal braucht man aber ein größeres, bei höheren Reisegeschwindigkeit sichereres Auto. Für diese Gelegenheiten: entweder man leiht sich eins oder man hat es als Erst- oder Zweitwagen, je nachdem welches man priorisiert.

Wenn ich sowieso z.B. 30.000 für einen Neuwagen ausgeben muß, weil es keine preiswerten Leicht-KFZ gibt, - und ich auch nur einen kaufen kann, was meinst du, für welchen ich mich entscheide: denjenigen, wo ich mit einmal tanken 500+ Kilometer fahren kann und für den Notfall einen Spritkanister hinten drin habe, oder einen, wo ich gerade im Winter mir ewig Gedanken darum machen muß, wo ich nachtanken muss. Ja, mit eigener Ladestation und eigener PV mag das unkompliziert sein, quasi ein Ritual - nach Hause kommen und andocken. In der Stadt ist es oft schon schwierig, einen Parkplatz in Wohnungsnähe zu finden, geschweige denn eine Ladesäule. Und dann abends/nachts erneut umparken, nein danke.

Betrifft mich nicht, aber es geht um den Massenmarkt. Entgegen der Verbrennerhasser ist es mir egal, wofür die Leute sich aus welchen Gründen auch immer entscheiden - aber hört auf, die Anderen zu bevormunden.

Was den anthropogenen Anteil der letzten hundert oder auch zweihundert Jahre anbetrifft: ich behaupte mal, daß die natürlichen Emissionen weit größer sind. Es ist auch nicht so, daß die meisten Menschen die Umwelt bewußt mit Giften belasten - das bringt der Wohlstand aber mit sich, verzichten will auch keiner und irgendwann wird das auch gelöst - lange bevor die Welt untergeht.

Hier im Forum scheint es zwei Lager zu geben - 'scheint', weil es nur zwei Handvoll sind, die sich bekriegen. Alle eint die PV, einige sehen nur den Nutzen für sich selber, denen ist egal, was andere machen und nutzen trotzdem vermeindlich umweltfreundliche Technologie - und andere wollen zusätzlich unbedingt missionieren. Deren Motive über Andere bestimmen zu wollen wurden mehrfach angefragt. Kam natürlich nichts. Wenn jeder, der mit Vorhersagen über die zeitnahe künftige Klimaentwicklung andere zu beeinflussen sucht, in eine Treuhand einzahlen müßte, d.h. auch finanzielle Verantwortung für seine Aussagen übernehmen - und das Geld bei Nichteintreten weg wäre, so würde es viel weniger Schreihälse geben.

Um auf das obige Autothema zurückzukommen: bietet uns eine breite Palette an Möglichkeiten und lasst uns selber entscheiden, welche Kosten wir bereit sind zu akzeptieren - Geldbeutel als auch Umwelt. Und nein, eure Welt mag untergehen, aber die Erde und die Menschheit durch CO2 sicher nicht.

Du weißt scheinbar nicht, was Du willst. Ein Auto für alles oder ein Leichtfahrzeug für die täglichen Kurzstrecken?
Die, die nur 40km am Tag fahren, im Durchschnitt, die fahren niemals weiter oder gar mit dem einen und einzigen Auto in den Urlaub wie Du?
Ich mach mir auch ständig Gedanken, wenn ich mit dem BEV unterwegs bin, ob ich wieder an der heimischen PV nachladen kann.
Nimm mal die Brille ab und denk nach. Ladesäulen, kleine und große, gibt es reichlich. Am Supermarkt, an Ausflugsorten, in der Stadt, in Parkhäusern, an Tankstellen, auf Autobahnrasthöfen und an Autohöfen.
" In Deutschland gibt es, Stand 1. Juli 2024, 142.793 öffentlich zugängliche Ladepunkte, davon 30.048 Schnellladepunkte ** (Quelle: Bundesnetzagentur). Damit kommen in Deutschland zum Stichtag 1. Juli im Durchschnitt 17 E-Pkw auf einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt."
Das reicht jetzt nicht, damit die ohne eigene Lademöglichkeit einmal die Woche nachladen können?
Du musst übrigens nicht umparken. Selbst wenn Du mal für die Blockade zahlen musst, diese Strafgebühren sind i.d.R. gedeckelt und zwar unangenehm, aber nicht existenzgefährdend.
Wenn ich bei uns an den ALDI-Märkten gucke, dann sehe ich fast nie ein BEV dort stehen und laden. Und das sind Schnelllader, also selbst bei einem kurzen Stop lassen sich da zwischen 50 und 100km nachladen, wenn ich in unter 10 Minuten wieder raus bin. Beim Wocheneinkauf werden es auch 200km werden.
Du hast einen Spritkanister im Kofferraum? Ich fahre jetzt fast 40 Jahre Auto, bis auf das letzte Jahr alles Verbrenner, nebenbei noch Motorrad.
Wegen Spritmangel bin ich genau einmal liegen geblieben. Weil ich ausgereizt habe, wie weit der Golf 1 mit einer Tankfüllung fahren kann.
Gerade wenn tanken ja nur drei Minuten dauert, zeugt sowas von totaler Planlosigkeit oder absoluten Schrottkutschen in denen weder die Tankanzeige noch der Tageskilometerzähler funktioniert.

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Was wird es schon werden, wenn man nicht Strom verkaufen, sondern Clubbeiträge und Kaufoptionen vermarkten will?

Was wird es schon werden, wenn ein und die selbe Partei die Elektromobilität fördern und das Auto aus unseren Köpfen prügeln will?
Sollen nicht alle Autos aus unserem Dunstkreis verbannt werden?
Blumenkübel, Radwege, Anwohnerparken, AC Lader mit Blockiergebühren ab 2-4h, Parkgebühren am Lader, Mondpreise, Startgebühren, Parkuhren statt Ladesäulen usw.
E-Autos stehen zum Laden, aber bitte möglichst noch im gleichen Ort.
Die Anzahl der Ladepunkte ist sinnfrei, die meisten kann man nicht spontan aber zu Mondpreisen nutzen.
Der bunte Strauß der Bezahloptionen, Tarifen, Abo Verpflichtungen und Zusatzgebühren ist mehr als ärgerlich …
Bei hunderten von Anbietern Name, Alter, Anschrift, Telefonnummer, Emailadresse, Bankverbindung, Kreditkartendaten und Farbe des Schamhaars hinterlegen um Milch zu kaufen?

„Stellen Sie Ihr Auto einfach wieder an der Station ab.“
Jene grünen Stellflächen an den geförderten städtischen Ladepunkten, die ggf. auch bei fehlender Carsharing Immobilie für diese reserviert sind.
CarSharing für Krefeld: Flexibel mieten und fahren | SWK

Parkgebühren am Ladepunkt
Keine Sonderbehandlung für Stromtanker in Heiligenhafen

P.S. Wir haben zwei ALDI mit Lademöglichkeit hier. Einer ist seit Monaten defekt.
Bei dem zweiten kann man immer nur einen der zwei CCS nutzen?
In drei Jahren habe ich diesen Platz nur einmal während des Einkaufs nutzen können.
Dauerbetrieb, da weit und breit die einzige barrierefreie und preiswerte Lademöglichkeit.

Das Schlupfloch ist aber erkannt …
Neuss: Stadtwerke eröffnen Ladepark auf Aldi-Parkplatz
für 9,90€ Grundgebühr pro AdHoc Ladevorgang wäre ein DACIA Spring aber piep satt.
Einmal voll zum 2,5fachen Preis.
Besser nur mit großem SUV oder LKW nutzen.
Produktvertrag mit Festpreisoption

Du würdest also, insbesondere im Winter, auf irgendeinem Discounterparkplatz rumlungern bis der Akku entsprechend geladen ist?

Das muss schon irgendwie in den normalen Tagesablauf passen. Ob das jetzt beim Arbeitgeber, an der Straßenlaterne oder am heimischen Stellplatz ist, ist egal aber irgendwo sollte die Kiste ohne große Umwege geladen werden können.
Abstellen, anstecken und vergessen ...
Jeder BEV-Besitzer den ich kenne handhabt das so, und wenn man das Kabel des Schuko Ladeziegels aus dem Fenster hängen lässt. Da fährt keiner zur nächsten öffentlichen Ladestation in ~5km Entfernung.

Die Energiewende hätte bei einem aufgeklärten und medienkompetenten Publikum zu einer Sonderkonjunktur geführt. Man ist davon ausgegangen, dass der Michel die Problematik versteht und seinen Konsum etwas umstrukturiert, beim Rauchen und Saufen sieht man ja auch Ansätze :wink:
Die Realität sieht aber so aus, dass ein großer Teil der Bevölkerung weder die Risiken durch den Klimawandel noch die Risiken einer Abkopplung von den "entwickelten" Staaten und der damit einhergehenden Deindustrialisierung sieht.
Wie die Politik mit dieser Situation umgeht, wird gerade ausgehandelt. Ich bin dafür, den Leuten die Wahrheit zu sagen. Trotz des erwartbaren Shitstorms und der größer werdenden Wahrscheinlichkeit, dass Dunkeldeutschland dadurch ans Ruder kommt. Dann haben wir es halt nicht besser verdient.

Doch, ich weiß genau, was ich will. Und was ich nicht will. Und zwar keine Krücke, wenn ich was vollwertiges haben kann.

Jetzt kommt er mit Schrottauto und defekter Tankanzeige. Annahmen und Unterstellungen, wie immer überzogen.

Nein, die Aldis in meiner Nähe haben m.W. keine Lademöglichkeit. Wäre mir aufgefallen. Es gibt eine versteckt in der Innenstadt, bei Tankstellen weiß ich nicht.

Ich brauche nur ein Auto, mit dem ich auch eine längere Reise machen kann. Im Stadtverkehr braucht es aber nur einen Kleinwagen. Ein kleiner Stromer reicht eben nicht. Wenn also zwei, dann muß der zweite preiswert sein. So schwer zu verstehen.

Bei uns haben die Tankstellen ab 22:00 geschlossen, da ist es gut, Reserve zu haben. Auch wenn ich normalerweise nachts schlafe. Unverhofft kommt öfter als man denkt. Und es soll auch e-Fahrer geben, die einen Moppel im Kofferraum haben. Für alle Fälle. Und gab es nicht mal ein Aggregat als Hänger zur Reichweitenverlängerung für den Tesla?

Und dann kommen noch die staatliche Bevormundung dazu - wer wann wieviel laden darf um wohin fahren zu dürfen. Bei uns derzeit noch nicht, aber auf dem besten Weg dahin. Denn das Ziel ist nicht umweltfreundlich fahren, sondern gar nicht fahren. Fürs Volk. Wer jetzt mit V-theorie ankommt, der erinnere sich daran, was Merkel 2017 in Buenos Aires vor Studenten gesagt hat oder an die 15-Minuten-Städte. Einfach mal zuhören.

Extremes Beispiel: jemand, der vor einigen Jahren Island mit dem Twizzy umrunden wollte. Auch bei mir in der Fläche oder in meiner bevorzugten Urlaubsregion Skandinavien fährt man durchaus mal längere Strecken über Dörfer ohne ersichtliche Lademöglichkeit. Ist auch egal. Du willst nicht, das Andere es anders machen, eben individuell.

Leben und leben lassen. Deine/eure Lebensaufgabe scheint zu sein, andere zu bevormunden. Bist du mit deinem eigenen Leben so unzufrieden?