Neue e Auto Förderung

Oder alle 10 E-Autos haben einen Parkplatz gefunden.
Genau wissen wir es nicht.

Keine Förderung für E-Autos. Auch keine Förderungen für PV usw.. Am besten überhaupt keine Förderungen mehr, egal für was. Keine Planwirtschaft mehr. Reine Marktwirtschaft ist angesagt. Dann könnte es noch was mit uns werden.

LG

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Förderung ist kein Mittel der Planwirtschaft, sondern eines zur Unterstützung von Veränderungsprozessen.
Und Planwirtschaft gibts bei uns eh nicht.

Wir haben eine planlose Wirtschaft und Förderung die, die Veränderung nicht unterstützt.

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Bei regional begrenzten Märkten, also z.B. BEV in Deutschland, kann sowas funktionieren. Um die Ansiedelung von Intel in Magdeburg zu erreichen kommen wir um Förderung wohl nicht rum. Weil andere Länder damit entweder keine Probleme haben oder uns in anderen Bereichen ausstechen. Weniger Sozialbindung, also Arbeitszeitregeln, Tarifverträge...
Dann gäbe es in absehbarer Zeit vermutlich rund um die Welt jede Menge prekäre Verhältnisse. Wer sehen will, was damit gemeint ist, der blickt über den großen Teich ins gelobte Land. Arbeitsverhältnisse, Gesundheitsvorsorge... nach diesem "Vorbild" möchte ich nicht haben.

Zum Ausgangsthema:
Egal wer Habecks Karte stellt und bezahlt, wie sinnlos das wäre zeigt:

Breaking Elektro-News: Greenpeace fordert Verbrennersteuer/Skoda Enyaq Facelift/Volvo Absatzrekord - YouTube

ab Minute 17:54 für ein Ladeguthaben im hier und jetzt.
Wer soll denn da gefüttert werden?

SolarHeini

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Die von dir genannten Förderungen kann man auch als eine der größten Ungerechtigkeiten empfinden.

Auch die Menschen mit geringem Einkommen zahlen viel ein, um gut betuchten Menschen die Solaranlage und das E-Auto zu finanzieren.

Und am Ende bewirkt es nur kurzfristige Gewinnsprünge bei Konzernen. Hat bei Wärmepumpen und E-Autos ja super funktioniert.

Mich persönlich k…. dieser Egoismus ehrlich gesagt nur noch an.

In den USA wurde übrigens gerade die Förderung, u. a. deutscher E-Autos gestrichen.
Damit ist der letzte der 3. Hauptmärkte auch gefallen. Jetzt gehen die Lichter aus. Also soviel zum mittel- und langfristigen Effekt von Förderungen. Rausgeschmissenes Geld mit Kurzzeiteffekt „schnell mal Tasche voll“

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Und das ist jetzt warum passiert? Nicht weil die USA kein Geld mehr hätten, sondern weil Unternehmensansiedlungen / Produktion im eigenen Land gefördert werden soll.
Wer in den USA produziert, der darf auf Förderung hoffen.
Wenn wir das bei uns machen würden, kommt 100%ig die EU um die Ecke und sagt: Das dürft ihr nicht.
Mit den Autos an sich hat dieser durchaus unfreundliche Akt eher nichts zu tun.

Zur Frage ob Förderungen gerecht sind / sein müssen.
Wer gar keine Kohle für das Förderobjekt aufbringen kann, der guckt in die Röhre und sagt ungerecht. Verständlich.
Wem der Zucker gepudert hinten rein gepustet wird, der sagt u.U. nicht mal Danke.
Bei Förderungen (für BEV z.B.) muss sichergestellt werden, dass nur Bedürftige diese erhalten und zwar in Abhängigkeit von ihrer Bedürftigkeit. Gehaltsobergrenze, Kaufpreisobergrenze. Erstere bestimmt die maximale Höhe der Förderung, wer bereits viel hat, dem wird weniger gegeben und zweitere verhindert die Anschaffung von Luxuskarren mit Staatsknete.

Förderung kann natürlich auch in der Beseitigung von Hemmnissen bestehen, kostet fast nichts.
Die britische Regierung legt den Kommunen tatsächlich nahe solche Lösungen wohlwollend zu tolerieren und abzusegnen:

Quelle: Cross-pavement solutions for charging electric vehicles - GOV.UK

Oder alle Ladepunkte bundesweit und deren Bezahlmöglichkeiten und Preise öffentlich einsehbar zu machen, wie beim Sprit auch.
Für eine APP ohne Scheuklappen.
Wo soll das Risiko laut Bundeskartellamt liegen?
Die Standorte kann man schon einsehen.
Lediglich die Frage nach den Bezahlmöglichkeiten ist so überflüssig wie neu..
Man dürfte auch gespannt sein wie das Tarifchaos abgebildet würde :joy:

Oder garantiert kostenloses Anwohnerparken für E-Fahrzeuge bis Ende 2035.

Cool, das wäre ein Anschub, der bis aufs Anwohnerparken nichts kostet. Und da muss gelten, wer bestellt, der bezahlt.
Legt der Bund so eine Förderung auf, so müssen die Gemeinden das umsetzen und entsprechend entschädigt werden.

Oder der Preis bei Bar,EC&KK Zahlung darf nicht mehr als x(1,2,3)% höher als der, wie und warum auch immer günstigste Preis an diesem Ladepunkt sein.

Wettbewerb entsteht nicht durch das mehrfache, parallele Aufbauen isolierter Ladenetze.
Wettbewerb entsteht durch das Vermarkten der Ware Strom zu angemessenen Preisen.

Barzahlung an Automaten würde ich nicht machen. Gelegenheit macht Diebe und dann kommt irgendein bescheuerter Affenarsch, bricht oder sprengt das Ding auf und es dauert gefühlte sechs Monate bis die Säule wieder läuft.
Kontaktlos per Handy, EC, KK... bezahlt, das sollte die überwiegende Mehrheit der durchaus technikaffinen BEV-Fahrer gerade noch schaffen. Geht beim Verbrenner an der Tanke auch.

Na Ja, Bar würde ich jetzt nicht ausschließen. Park- und Zigarettenautomaten gibt es ja auch. Dann eher pauschal mit Zwangsende nach Dauer oder Leistung.

An der Tanke kann bar sogar passen, eventuell nur dort. Das Henne- und Ei-Problem. Es steht nicht fest wieviel es kostet bevor du abhaust oder absteckst.
Eben wie an der Tanke und Sprit.

Ja mit schnellen 12 Monaten Bearbeitungszeit, günstigen 4000€ Montage durch dem Bauhof, angemessenem Nutzungsentgelt von 200€/Jahr und Reparaturwarteschlange nach jeder Straßenkehrmaschine. Nicht zu vergessen die Anzeigen der Jogger die darüber gestolpert sind.

... müsste man wissen wie das bei den Briten läuft und lief.

Bei uns hast du vermutlich recht. Wir wollen aber auch nichts wirklich.

Es kann der Frömmste...

Das ist doch kein Problem: Karte rein und eine Summe X, bei LPG-Tanken, ganz oft Automatentanken, wird z.B. 80€ reserviert und nach Abschluss des Tankvorgangs wird dann die vertankte Summe der Karte belastet.
Park- und insbesondere Zigarettenautomaten werden nicht so selten geknackt, von daher eher nicht. Aber mein Herzchen hängt nicht daran.

EC & KK reserviert, das ist schon klar. Bargeld müsste ein Automat wechseln und rausgeben. Das wäre vom Aufwand nicht gerechtfertigt. Teure Mechanik usw. oder es wäre eine Kasse für viele Ladepunkte (Parkhaus etc?)

z.B.
Du fährst in das Parkhaus, ziehst eine Karte bei der Einfahrt.
Stöpselst an und gehst zum Kassenautomat, Karte rein und Stellplatz 123 (dein Stellplatz) soll Laden.
Oder eben auch ohne Laden wie üblich.
Oder warum sollte man nicht mit dem Ticket von der Einfahrt auf Wunsch sein Ladekabel freischalten?
Am Ende wieder zum Kassenautomat der die üblichen Zahlungsmittel akzeptiert.
Die Ausfahrt wird für die Karte freigegeben.

Jetzt zerbrechen wir uns die Köpfe des Parkhausbetreibers.
Warum kommen die oder deren Infrastrukturdienstleiter nicht auf so etwas?
50% der Hardware sind doch schon da. Ggf. bereits videoüberwacht und mit Security im Haus. Außer der Dachterrasse sogar überdacht.

Jo, von mir aus auch so. Ich würde halt bloß kein Bargeld verwahren wollen.

Alles ist gut, nur Keine Ladekarten, Apps, Abos, Roaming und Parasiten.

Während man lädt sollte dann aber keine Parkgebühr anfallen :slightly_smiling_face: