Momentan warten. In 1-2 Jahren wirds extrem werden wenn Leistungsmessung kommt. Und die Vorbereitungen laufen. 15-Min. Messung soll gerade durchgedrückt werden. Danach kommt die Leistungsmessung. Da wird man sich selber um einen Akku kümmern.
Zum ENWG hab ich auch eine eingabe gemacht, wie wenigstens 600 andere auch. Schauen wie das aus dem NR wieder rauskommt. Bin jedenfalls auf gemessene Leistung <1kW für meine wohnung.
Mir wäre eine “Forumsversion” der eingabe lieber gewesen. Aus der Erfahrung aber: Das wird nix ausser dumme Sprüche
Das denke ich auch, kann mir auch vorstellen dass es bald für die Anschlüsse im Neubau teurer wird wenn man eine höhe Anschlussleistung haben möchte / braucht aber keinen Speicher hat.
Speicher werden in den nächsten Jahren wichtiger werden als Dach PV auf Privathäusern.
Die PV auf dem Privatdach ist doch das beste was es gibt. Der erzeugte Strom wird direkt vor Ort erzeugt und verbraucht. Eine ungewünschte Einspeisung verhindern und gut ist.
Ja - ich bin auch über die Aussage "PV ist blöd" sehr irritiert.
Ich sehe die Probleme, Hindernisse die aufgebaut werden um PV zu verhindern. Ich sehe aber auch die Tausender die ich damit jährlich einspare.
Genau diese wandern nicht in fremde Taschen, was die Taschenbesitzer stört.....
Also PV - macht voll und da Akkus inzwischen nahezu nichts mehr Kosten - viel hilft besser als zu wenig.
Das mit "netzdienlich" verstehe ich nicht. Das verursacht Kosten, mit kaum erkennbaren Nutzen.
Wer hat denn erkennbar eine Kostensenkung über das gesamte Jahr betrachtet ?
Ob mit kleinen oder großem Speicher - wer hat einen erkennbaren Nutzen?
Wer hat dass den so geschrieben? Hier ging es um Speicher und warum diese in Zukunft im Privaten eine größere Rolle spielen können und welchen nutzen das hat. PV wird dadurch doch nicht unwichtiger oder schlechter.
Naja wenn du schreibst das Speicher wichtiger als PV wird…..ist etwas verwirrend. Speicher wird wichtig in Verbindung mit PV, ok.
Zwischen "wichtiger werden" und "PV ist blöd" liegt aber schon noch ein unterschied, möchte da jetzt aber nicht drauf rumreiten.
Wenn das von mir unglücklich formuliert war, tut mir das leid. Werde ich in Zukunft drauf achten, dass ggf. besser zu beschreiben.
Aber ich denke das Speicher eben auch ohne PV wichtig sein wird. Die Installation ist einfacher, leichter, schneller und günstiger. Es gibt im Neubau schon die Pflicht für PV, diese könnte auch auf Speicher erweitert werden. Und wenn du nun bei einem Neubau die Wahl zwischen Speicher oder PV hast, könnte der Speicher im ersten Moment günstiger sein und die Kosten für den Hausbau reduzieren. Das gilt eben auch für MFH, für jede Partei einen Speicher bereit stellen, ist deutlich einfacher als alle an die PV anzuschliessen. Das Problem mit dem Mieterstrom und dessen Abrechnung wurde ja auch schon im Forum mehrfach angesprochen.
Ich weiß, seit einigen Jahren heißt es immer Vollausbau, aber das wird finanziell sich nicht so schnell amortisieren wenn die Einspeisevergütung sinkt bis sie irgendwann ganz entfällt. Was bringt der Vollausbau wenn im Sommer abgeregelt wird?
Andersherum....
Was bringt es denn mit "netzdienlich" ?
Was im Sommer ![]()
Aber genau DAS ist doch die Überschrift in diesem Faden!
Es ging doch eigentlich gar nicht um PV oder nicht PV, sondern dass Speicher in Zukunft eine größere Rolle für die Stabilisierung des Netztes übernehmen können und das eben nicht nur Großspeicher sondern auch mit Kleinspeichern in Privathaushalten.
Ich hatte noch nie eine Einspeisevergütung. Halte ich sowieso für Schwachsinn. Und meine PV hat sich vermutlich weit schneller gelohnt als eine “offizielle”.
Bei PV geht es nicht darum ein Geschäftsmodell aufzuziehen. Es soll einfach die benötigte Leistung direkt vor Ort produziert werden.
Einfach die Einspeisung abriegeln. Wenn du zu viel Strom hast, wird das der Speicher nicht lösen. Der Speicher ist gerade im Sommer ja ruckzuck voll. Klar, Tagsüber füllen und Nachts verbrauchen. z.B Waschmaschine, Spülmaschine nachts laufen lassen. Ich hau meinen überflüssigen Strom in den Pool im Sommer. Aber das simpelste: keine Einspeisung
Ich halte auch nicht viel von den Vorschriften für eine PV Anmeldung, aber wir sollten schon fairerweise davon ausgehen dass eine PV angemeldet wird und somit auch die TAB erfüllt und vom Netzbetreiber genehmigt wird. Eine nicht angemeldete DIY PV ist natürlich günstiger.
Es geht nicht um ein Geschäftsmodell, aber wenn ich eine Investition getätigt habe und ein Produkt zur Verfügung stelle, dann möchte ich schon vergütet haben, wenn ich mich an die Spielregel halten muss, was den Preis nach oben treibt dann sollte sich das auch finanziell lohnen.
Netzdienlicher Einsatz von Kleinspeichern.
Thema bitte!
Und mal über Höflichkeit nachdenken. Und zwar schnell und nachhaltig.
Naja du stellst ja nicht primär etwas für alle zur Verfügung. Die eigene PV soll im Idealfall den Eigenbedarf teilweise decken. Aktuell läuft es eher aus dem Ruder weil eingespeist wird wo schon zu viel vorhanden ist. also schadet man dem Netz.
Finanziell lohnen tut sich jede PV. auch ohne Einspeisevergütung. zumindest bei den aktuellen Panelpreisen.
Das ist doch aber einfach nur deine Sichtweise. Für andere ist die Einspeisevergütung sehr wichtig und Teil der Entscheidung, warum sie PV gebaut haben.
Klar ist es meine Sichtweise. Welche auch sonst. Hat auch niemand was anderes behauptet. Ich sehe es nur nicht ein für solche Leute das Steuergeld der Masse zuzuschieben damit sie sich den Geldbeutel voll machen können. Dieser Ansicht darf man ja sein, oder? Weil es einer der Hauptgründe ist dass es aus dem Ruder läuft.
Es ging mir darum, dass du deine Sichtweise als eine Tatsache beschreibst. Du hast doch geschrieben:
Du beschreibst es also als eine objektive Tatsache, nicht als deine Ansicht. Das stört mich und das möchte ich dann auch richtig stellen, dass das nur deine Ansicht ist und es viele gibt, die das völlig anders sehen.
Ich sage es mal so: es ist eine vernünftige Sichtweise. Und ja, ich finde sie auch objektiv. Auch wenn sich manche damit die Taschen vollstopfen wollen, ja, die gibt es. Aber die sind auch Teil des Problems.
Es gibt im Grunde zu jedem Thema eine andere Sichtweise bei einer großen Gruppe. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein.