@voltmeter Man weiß recht wenig über den Fall. Es wäre z.B. sehr interessant zu wissen wie groß die Anlage ist. Ich vermute es geht hier um deutlich mehr als 600W.Und da wird ein gewisser Schaden verursacht, der ausgeglichen und weiterer Schaden verhindert werden muss. Das ist auch in meinem Interesse. Es kann nicht jeder machen was er will.
Ich vermute, dass es zwischendurch immer wieder Möglichkeiten gab aufeinander zuzugehen und eine Lösung zu finden. Aber ich kenne auch Leute, die müssen das bis zu Ende gehen.
Die Elektronen haben schon leichte Gebrauchsspuren. Nachdem sie einmal durch die Waschmaschine geflossen sind riechen sie nach alten Socken, das will doch der Netzbetreiber nicht zum selben Preis zurücknehmen.
Wie die sind weg? Haben die sich nach e=mc2 in pure Energie aufgelöst? Oder bleiben die in der Waschmaschine und diese läd sich immer mehr auf?
Ach nein, es ist ja Wechselstrom, also bewegen die sich eh nur mit der Netzfrequenz im Leiter hin und her. Ihre Anzahl bleibt dabei immer gleich, keine gehen "verloren".
Also rückwärtsdrehende Zähler gelten in deutschen Landen nicht mehr als OWi, sondern als Straftat. Wer damit verurteilt wird, gilt danach als vorbestraft und die weiße Weste im Bundeszentralregister bekommt einen häßlichen Fleck. Das ist eine ganz andere Hausnummer als wenn Du einfach nur ein Nulleinspeiser bist und de facto einfach nur weniger verbrauchst. (Und eine OWi ist es auch nur, wenn da irgendwo ein WR dazwischen ist. Wenn alles DC ist, kann Dir ohnehin niemand was.)
Die Elektronen werden in der WaMa ja nicht "verbraucht", sondern zittern einfach nur mit 50 Hz vor sich hin. Dabei wird ihnen warm, das kennen wir ja schon aus dem Leben, und das kann man dann je nach Wäsche auf 30, 40, 60 oder 90 °C regeln. ? ? ? Dito beim E-Herd & Co.
So ein Fall ist dann in den Medien. Und das Internet vergisst nix. Poste hier ein link zu einem Beitrag. Bis jetzt ist mir real noch kein Fall bekannt. In welcher Stadt war das ? In welchem jahr ?
Ohne dass das überprüft werden kann ist das für mich heiße Luft.
Bei mir hat einer einen Generator gekauft weil ihm der Netzbetreiber den Anschluss am Gehweg gekappt hat
An der Geschichte glaube ich kein Wort. Solchen Leuten wird in der Regel ein Münzeinwurf Zähler eingebaut. Da kann er dann einen Euro reinschmeissen um Strom zu bekommen.
würde da im "extremen" Fall nicht reichen wenn der Netzbetreiber die "Panzersicherungen" oder wie die heißen im HAK rausnimmt?
Die dürfte wohl kaum einer dann selbst austauschen. Bei mir war da mal ein Mitarbeiter vom Netzbetreiber da, der die defekte dann mit speziellem Handschuh ausgewechselt hat.