Netzbetreiber will ggf. Netzanschluss wegen fehlendem Nachweis eines Elektroinstallateurs einer Inselanlage kündigen

Eben nicht.

  1. Balkonkraftwerk ist nicht überdimensioniert.

2 Überschüssiger Strom geht ins Netz und wird vom Nachbarn verbraucht und muss somit nicht im Kohle/Gaskraftwerk erzeugt werden.

das ist mir auch egal, dieser sekte gehöre ich nicht an.

umweltschutz ja unbedingt

aber klimaschutz, sorry da kann ich nicht mehr vor lachen ?

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Nein, aber ich fahre elektrisch mit PV Strom.

Voltmeters ungenutzter PV Strom könnte im Sommer 2 Haushalte mit versorgen.

Ich hab noch keinen gesehen, der den Staubsauger an den Akku einer PV-Anlage angeschlossen hat.

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Hi,

ließt Du was was Du schreibst?

Oder schreibst Du nur irgendwas?

Zu 1) ein BKW verschenkt Strom und trägt somit nicht zum Klimaschutz bei, Deine Aussage!

Zu 2) ... wirtschaftlich schwachsinnig weil Einspeisevergütung verschenkt wird, trifft auf BKW zu.

Ich mag mich mit dem grünen Irrsinn nicht weiter beschäftigen, hier kann man auf allen Ebenen nur noch Schadensbegrenzung betreiben.

mfg, stocki

Ein BKW verschenkt kein Strom, der ungenutzte Strom geht ins Netz und wird beim Nachbarn verbraucht und trägt somit dem Umweltschutz bei.

Anders wie bei einer Insel wo der mögliche Strom erst garnicht erzeugt wird, und somit nicht dem Umweltschutz beiträgt.

Voltmeters PV könnte übern Sommer locker 2-3 Haushalte mit Strom versorgen und somit CO2 vermeiden.

Da mindestens 50% der möglichen Energie ungenutzt bleibt, wird die Anlage wohl weniger CO2 vermeiden wie die Herstellung der Anlage erzeugt hat.

Hi, man kann nur noch lachen,

"ein BKW verschenkt keinen Strom",

klar das baut und investiert sich von allein, ist quasi künstliche Intelligenz ....

hier fehlen grundlegende Kenntnisse der Betriebswirtschaft, eben grün.

"Voltmeters PV könnte übern Sommer locker 2-3 Haushalte mit Strom versorgen und somit CO2 vermeiden."

ist aber 'ne Insel, schon bemerkt?

stocki

der staat könnte auch mehr einspeisevergütung zahlen ?

[quote data-userid="8532" data-postid="112789"]

"...Voltmeters PV könnte übern Sommer locker 2-3 Haushalte mit Strom versorgen und somit CO2 vermeiden."

ist aber 'ne Insel, schon bemerkt?[/quote]

Deswegen ja "könnte". Also wenn es keine Insel wäre.

Natürlich werden wir mit grünem Geschwurbel keine Energiewende hinbekommen. Das müssen wir halt aussitzen, da der Bürger hierzulande (noch) nicht allzuviel daran ändern kann. Alle vier Jahre halt das Kreuzlein an der vermeintlich richtigen Stelle machen, und danach schachert man irgendwas aus, was keiner gewählt hat, und es geht weiter wie zuvor. Darf sich dennoch Demokratie nennen... selbst wenn wir inzwischen öffentlich rechtliche Medien bezahlen müssen, die die Aufgabe haben, uns auf den Pfad der Tugend und Rechtschaffenheit zu trimmen, und deren Hauptakteure von Parteien finanziert werden...

Wäre schön, so langsam wieder zum Thema zurück zu finden.

... find ich auch, leider läuft einem dieser unausgegorene Nonsens in allen Medien ständig übern Weg, hatte gehofft hier davon nicht "bekehrt" zu werden, ist doch ein Technik-Forum oder?

mfg, stocki

Die Technik ist nicht isoliert von Gesellschaft und Politik zusehen. Insbesondere in einer Diskussion in der es nicht um Technik geht.

Schon klar. Aber es sind nur Ansichten oder Meinungen zur Technik erwünscht. Sollten hier Themen zu "Gesellschaft und Politik" diskutiert werden, wird zu gemacht.

Meinungsfreiheit hat halt auch ihre Grenzen. Von daher lassen wir das lieber. Finde ich.

Zeit für Popcorn und Bier?

Gerne. Wenn nicht zum Anschluß in 90% der Umbau der kompletten Hausinstallation verlangt würde und man dann erstmal einen 4-5 stelligen Betrag dem E-Fuzzi in den Hals stecken dürfte.

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der "E-Fuzzi" hält sich nur an Vorschriften und die gibt es nun mal um dem aktuellen Stand der Technik genüge zu werden.
Hilft dir ja nix, wenn das Haus abgefackelt wird weil die Installation das nicht hergibt was du ihr abverlangen willst.

Ich habe keine Ahnung woher du diese Information hast. Mein Zählerkasten ist aus einer Zeit wo der Strom noch von der Dachleitung kam.

Da wurde nix Umgebaut, da wurde nur mangels Platz ein Kunstoff Sicherungskasten drüber gesetzt, für die Sicherung und den Energymeter.

Im Zählerschrank wurde nur der Ferrari Zähler gegen einen neuen Zähler getauscht. Der Elektriker war keine 2 Stunden vor Ort.

Meine 2. Anlage mit Speicher habe ich selbst installiert, der Elektriker hat nur die AC Leitung angeschlossen, und den Papierkram für die Anmeldung ausgefüllt.

Das hat mich 300€ gekostet. War also auch super teuer.

Wars mir aber wert dass die Anlage angemeldet ist, Einspeisevergütng einspielt und im Schadensfall die Versicherung bezahlt.

Ach ja, Einspeisevergütung bekomme ich ca. 70€ im Monat, Grundgebühr für den Zähler Zahle ich seit diesem Jahr 9€ zuvor 5€ im Monat.

Rein wirtschaftlich ist eine Insel schonmal keine gute Idee, weil mir die Einspeisevergütung in 20 Jahren 14640€ einspielt (Zählergebühr schon berücksichtigt), für Umwelt/Klima auch nicht, im Schadensfall auch nicht weil keine Versicherng zahlt.

Welche Gründe kann man dann noch für eine Insel haben?

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Mit etwas Verständnis für das Engagement eines TREI-Scheinanwärters …
Gerade dann sollte man nicht so hanebüchenes Zeug schreiben.
Die Tröge sind übervoll und es wird auch genug für Dich drin sein.
Dieses dämliche, in großen Teilen obsolete Regelwerk ist dennoch ein Selbstbedienungsladen und unser aller Ärgernis.
Die Angelsachsen haben zwei treffende Begriffe für das Thema: OFF-GRID und ON-GRID
Ich habe mich sehr lange mit meinem VNB über die Begrifflichkeiten ausgetauscht.
Am Ende wussten wir beide was wir meinen, wenn wir von einer Inselanlage (OFF-GRID) sprechen.
Eine (PV)Anlage deren Wechselstromerzeuger nicht mit dem 230V Niederspannungsnetz des VNB verbunden ist.
Eine Anlage die nicht netzsynchron in das Hausnetz einspeist und dies auch nicht könnte.
Das ist denen (meinen) dann auch egal.
Das darf und kann man dann aber nicht im MaSTR eintragen, weil sie sich sonst wieder damit befassen müssten.
Ich hatte letztendlich Zwei-trei-scheiner 1. Grades vom VNB hier vor Ort.
Dem Jüngeren, mehr Handwerklichen wurde scheinbar bei der Gelegenheit der Unterschied am Objekt gezeigt.
Wirklich unangenehm war die monatelange Ungewissheit.
Mit dem nötigen Augenmaß wurden mir zwei 40 Jahre alte Stromzähler in einem 40 Jahre alten Hausanschluss wegen 2 Balkonkraftwerken getauscht.
Deren K.O. Kriterien wären gewesen:

  1. Kein RCD ( > Elektriker )
  2. eine starre Verdrahtung der Leitungen am Zähler ( > Elektriker )

Das hört sich schon ganz anders an.
Was haben wohl die Treischeiner 2. Grades gebrüllt:
„BÄÄHHH, BÄÄÄHH , 110cm, alles Murks, alles raus, alles neu !!!!&=“§)%APZ$=§(`“
Schönen Sonntag
SolarHeini

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Blöde Frage, wieso kommen VNBler zu dir weghen einer Balkonkraftanlage? Ich habe 3 richtige Anlagen angemeldet, bei mir war keiner vom VNB, nur mein Elektrik aus dem Ort.

Ja, weiß ich jetzt auch nicht.
Ich habe eine Insel und im Haus gibt es nun zwei Balkonkraftwerke.
Das hat das Interesse des VNB und Messstellenbetreibers ( in Personalunion ) geweckt.
Für Balkonkraftwerke braucht man keinen Elektriker.
Rundum wurden Messeinrichtungen, auch Strom, stets durch Subunternehmer getauscht.
Auch bei uns Gas und Wasser unlängst ( gleicher Netzbetreiber )

Nur leider ist das nicht die definition von Insel.

Wenn du Strom aus dem Netz beziehst hast du keine Insel.

Wenn deine Pseudo Insel das gleiche Hausnetz nutzt wie deine Netzanschluss, wenn auch nicht zeitgleich, dann hast du keine Insel.

Wenn deine pseudo Insel nicht ins Netz einspeisen kann, erfüllst du nicht die definition von Insel.

Wenn du bei dir auf dem Grundstück ein paar PV Module auf der Garage hast die einen Batteriespeicher laden und daran ein SinusWR mit Steckdose angesclossen ist, wo du den Ladeziegel fürs E Auto oder den Staubsauger zum saugen fürs auto nutzt, wäre das für mich eine Insel, laut Gesetz ist es aber keine.