Muss kurzfristig ein Auto kaufen

ja, die Reise ins Weltall ist so gesehen auch "bezahlbar" geworden :grinning_face:

Beim BEV wird derzeit zur Langzeit Miete oder Leasing geraten. Da gibt es oft hohe Rabatte, weil die Hersteller Absatz brauchen, um die EU Quoten zu erfüllen. Plugin Hybride haben wir 2 gebrauchte Kfz und sind rund um zufrieden.

Der Begriff ist ja noch nicht mal definiert, insofern kann man dazu gar keine Aussagen machen.

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Die Menschen, die das nicht interessiert, sind meist eh nicht das Problem.
Eher die, die dann herumreiten, dass ja der Strom auch irgendwo herkommen muss und es dann eben aus einem anderen Auspuff raucht. Und damit rechtfertigen wollen, dass eh alles egal ist und man den ganzen modernen Kram nicht braucht.
Dabei aber den Strommix außer acht und die Ölverarbeitung und der Transport untern Tisch fallen gelassen.
Auch der Umstand, dass eine Dampfturbine einen deutlich besseren Wirkungsgrad als ein Kolbenschüttler in einem Auto hat (immer noch nicht berauschend, aber unter den Blinden ist der Einäugige König ;-)).

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Als ich fahre einen Verbrenner und wie der Strommix aussieht weiß ich nicht. Meinst du ich müsste mich vorher darüber informieren bevor ich Auto fahre? :thinking:

Warum sollte Dich das in Deinem Fall interessieren? Du tankst ja keinen Strom. Evtl. über den Anteil an (umstrittenem) Biokraftstoff im Tank.

Aus meiner Sicht, wenn ich gerade so drüber nachdenke, eher nie, denn das ganze ist ja nur aus CO2 wird EFuell und die setzen CO2 frei, klar, kein neues CO2, aber weniger wird es dadurch ja mal nicht. Wenn wir aber bei den hohen Werten bei CO2 in der Atmosphäre bleiben, wird es nicht besser. Je wärmer, je mehr natürlich gespeichertes CO2 wird frei werden.

Zum Thema zurück, wer heute zu Hause laden kann, findet ein BEV auf dem Markt, egal ob gebraucht oder Neu. Dabei fährt er sogar günstiger. Wer nicht, der flüchtet sich hinter seinen Ausreden.

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Ja genau. Was kann ich denn anstatt tanken? Ich kann mir den Spit ja nicht selbst destillieren und muss nehmen was verfügbar ist.

Ne, wer verkauft denn jetzt seinen Verbrenner, der dann sowieso noch mindestens 15 Jahre auf einem anderen Kontinent seine Abgase verpufft, mit großen Wertverlust, um sich dann ein, mit hoher CO2-Emission erzeugtes E-Mobil zu kaufen. Um dann selbstdarstellerisch zu posten, das er jetzt die Welt gerettet hat.

Wenn du etwas für die Umwelt tun möchtest, dann hörst du auf zu konsumieren. Da brauchst du auf dem Markt nichts zu suchen. Ich mache das nicht, bin aber wenigstens ehrlich.

Warum so gereizt?

Hast ja vollkommen recht, aber ursprünglich gings ja darum, dass ein Autokauf kurzfristig notwendig ist.
Und da sollte man sich m. M. ein BEV zulegen, außer man muss einmal in der Woche mit dem Anhänger in die Pyrenäen fahren.

Meine Frau fährt aktuell auch noch einen 8 Jahre alten Verbrenner und wir werden den behalten, bis er auseinanderfällt.

Aber das war dann auch der Letzte seiner Zunft (bei uns).

PS: Es ist nicht so dass dieser Verbrenner schlecht ausgestattet oder untermotorisiert wäre, aber es ist echt übel damit zu fahren, wenn du ein BEV gewohnt bist. Der Wagen hat seither den Spitznamen "Hüüüühhhjaaaaaaa" :wink:

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Ich bin nicht gereizt. So halten es doch die meisten. Wenn der Verbrenner die Grätsche macht, kommt halt das E-Mobil.

Jetzt bleibt die Frage, warum darum so ein Zirkus gemacht wird. Es gab schon E-Autos vor den ersten Verbrennern. Nur halt keine Akkus.

Senkt einfach die Strompreise, dann läuft das von alleine und braucht auch keine Einmischung der Politik in die Marktwirtschaft.

Aus praktischer Erfahrung sehe ich als den größten Hemmschuh die Lader-Mafia.
Hier wäre einer der Stellen, wo der Regulator wirklich eingreifen sollte.

Weg mit dem Ladekarten-Abo-Wahnsinn, Bankomatkassa an jeder Säule und ausreichend große Preisauszeichnung (so wie an herkömmlichen Tankstellen).
Mehr Transparenz und Konkurrenz würde dann zu vernünftigen Preisen führen und auch jene Leute abholen, die nicht zu Hause laden können.

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Na ja, leider will die Politik ja nicht wirklich zum BEV wechseln... die wollen ihre Lobby zufrieden stellen und es für den Wähler toll aussehen lassen. Wäre da ein Wille gewesen, hätten sie es wie Norwegen gemacht, Preise für Verbrenner+Kraftstoffe hoch und BEV+Strom runter. Gut, Strom war schon unten.

Sie es mal so, der Käufer vom alten Verbrenner kauft keinen neuen Verbrenner mehr, der Verkäufer holt sich ein BEV und Win-Win. Aber das in 5 Jahren die Verbrenner in Afrika gefragt sind bezeifele ich mal. Selbst da erkennen sie, es ist billiger PV Module und Akkus zur Stromerzeugung aus CN zu holen und dann braucht es nicht lange und die CN BEV verkaufen sich da auch gut.

Na ja, ist relativ, je nach Stromherkunft, zudem ein Verbrenner stößt täglich CO2 zusätzlich aus, bis er auf dem Schrottplatz landet. Der CO2 Rucksack vom BEV ist nach X km drin, danach spart es aktiv CO2 ein, was das Ziel ist. Würde man da wirklich alles Zusammenrechnen, würde der BEV Rucksack immer kleiner werden. Die ganzen Kriege wegen dem Öl nicht zu vergessen.

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ist es auch, es interresiert die meisten auf der welt nicht.
egal was die leute hier davon halten es ist schlicht irrelevant.

jeder kann das fahren was dieser möchte ganz ohne schlechtes gewissen.
ich nutze zb gerne meinen dieselbagger. der ist 30 jahre alt und raucht wie ein berserker, läuft aber einwandfrei ganz ohne elektronik und gedöns.

Die Effizienz ist schon genial.

Du vergisst die schlechte Luft in den Innenstädten. Und dein Nachbar wird auch nicht begeistert sein, wenn du deinen stinkenden Dieselbagger anwirfst.

Da ist eher die Frage, welche Luftbelastung noch als akzeptabel angesehen wird. Da hat sich die letzten 50 Jahre zum Glück viel verändert. Ich bin froh, dass wir da Fortschritte gemacht haben. Nicht zuletzt kostet schlechte Luft ein paar Jahre Lebenserwartung.

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ich bin auch nicht begeistert wenn der nachbar seinen kamin anschmeisst und der ganze rauch bei ungünstigem wetter zu mir rüber kommt.
dafür habe ich f9 filter, die filtern den groben dreck und rußgestank zum großteil heraus.
wenn ich ganz pingelig wäre habe ich auch noch platz für einen h12 filter in meiner filterbox der kostet aber energie da die lüftungsanlage wegen dem widerstand stärker laufen müsste.

was sollen dann die leute sagen die in der nähe eines flughafens oder einer autobahn wohnen.
wann werden denn die ganzen lkw elektrisch fahren?

über ungelegte eier würde ich mir keine gedanken machen

Gehts eigentlich noch um frankdrebins Auto?

Ich sehe das wie weiter oben, es wurde im Bereich E-Fahrzeuge gefragt, daher haben hier alle ein E-Fahrzeug angenommen. Dann lese ich beim Bedarf eine Reichweite von einer Fahrt von max. 100km, die sich später erhöht auf ca. 200km. Desweiteren will man wenig Geld ausgeben, dreht sich dann aber um einen Neuwagen und 30 - 40 000€.

Bitte noch einmal klar definieren, was wirklich gefordert wird, dann welche Vorschläge erwünscht sind (Verbrenner, Hybrid,E-Auto) und dann sehmer weiter. Die Diskussion wer mehr verbraucht und schuld ist ist müßig.

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Guten Morgen :blush:

Das regelmässige Fahrprofil steht im ersten Beitrag und hat sich nicht verändert. 2x115km = 230km. Längere Fahrten sind extrem selten, vielleicht 5 mal pro Jahr.

Und ja, auch bei Neuwagen gibt es eine Preisspanne. Allerdings brauche ich wegen der Reichweite wohl schon was in Richtung KIA EV3, da sind wir bei knapp 30k.

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Moin,

ok, da hatte ich das einfach falsch verstanden:

Das stimmt. Ich habe aktuell so ca. 5 längere Fahrten (200-800km) pro Jahr, ausserhalb der bekannten Arbeitswege. Da kann man mit Einschränkungen und Mehrkosten leben, fällt dann nicht so sehr ins Gewicht wenn das Laden mal 20 Euro mehr kostet.

Dachte du musst dann auch mal 800km fahren. Da wäre schon wichtig, wie schnell und wie hoch du dann unterwegs laden kannst.

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Und die ersten E-Autos hatten dann 100km Kabeltrommel an Bord oder einen Stromabnehmer?