Muss kurzfristig ein Auto kaufen

Ist schon ok. Ich dachte du meinst alle KIA, das hatte ich oben falsch verstanden.

Mich zwingt man nur indirekt, weil ich auch auf den Dacia Spring, der eine kleine Gurke ist, Garantie und Akkugarantie bekomme, wenn ich jedes Jahr den Wagen zum Service fahre.

Mich zwingt da keiner zum Vollkasko, da er aber innerhalb der Garantie weniger Wert verliert, da wir sehr wenige KM fahren und ich beim Schaden nicht auf den vollen Kosten sitzen bleiben möchte, “muss” er solange (für mich pers.) Vollkasko haben.

Alle die ich kenne, wechseln natürlich nach 4-6 Auto-Alter-Jahren von VK auf eine günstige Versicherung ggfls TK whatever …

Eben. Wenn die Herstellergarantie vorbei ist, steigen wir auch wieder um auf Haftpflicht.

Welche Beziehungen zwiwchen den beiden komplett verschiedenen Dingen gibt es da bei Dir ?

Die VK zahlt wenn Du das Teil vor den Baum setzt.

Eine Herstellergarantie greift, wenn etwas in dem Zeitraum kaputt geht ( von alleine )

Die These dahinter lautet:
je länger die Herstellergarantie noch läuft, um so höher der Wiederverkaufswert.

Hab meinen gebrauchten Prius III Plugin Hybriden recht lange mit VK laufen lassen. Der Wert der Gebrauchten stieg nach meinem Kauf immer weiter an (nach den Angeboten bei mobile.de o.ä.). Bei einem selbst verbockten Totalschaden kann man sich dann ggfls. einen neuen Gebrauchten kaufen. Außerdem steigen die Schadensfreiheitsrabatte für die nächste VK, die ich beim Umstieg auf BEV abschließen werde.

Habe ein paar Bekannte die Kona fahren. Sind eigentlich alle rundum zufrieden.

Gibt es auch auf dem Gebrauchtmarkt in großer Zahl und - selbst mit Verbrennern verglichen - recht günstig, wenn man bei den Verbrennern Automatik-Getriebe will.

Man muss halt bei der Austattungsvariante aufpassen, dass man nicht daneben greift - 3ph-Lader und Wärmepumpe sollten schon dabei sein.

Keinesfalls ein Auto mit F (Fiat, Ford oder Franzosen).

Bin leidgeprüfter Renault-Megane E-Tech Fahrer, Software und Elektronik werden bei Renault anscheinend von unbeaufsichtigten Praktikanten entworfen…..

Gruß, Harald

Ich kenne keine Auto, was nach 5-6 Jahren nur noch 2000 Euro wert ist. Würde ich sofort kaufen.

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Vorausgesetzt, man hat die richtige Versicherung, kostet die Vollkasko mit ein wenig mehr Selbstbeteiligung fast das gleiche, wie eine Teilkasko bei älteren Fahrzeugen. Abhängig natürlich vom Schadenfreiheitsrabatt.

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Auf Teilkasko kann man doch aber auch verzichten bei einem alten Auto.

Nicht, wenn man in einer wildreichen Gegend wohnt. Kleiner Wildschaden (Front) am 15 Jahre alten Z4 = 5000€. Wobei ich VK hatte, da die dankt hoher SF-Stufe günstiger als TK war. Restwert des Auto lag da noch um die 10.000€.

Wenn man wenig fährt, und Glück hat, daß es keine Scheibenschäden gibt, kann man drüber nachdenken. Klar, bei einem Auto der Sorte, bei dem die TÜV-Gebühr den Wert übersteigt, lohnt sich keine Kasko.

Hier gehts aber um E-Autos, und so alt sind die noch nicht.

Oliver

jegliche Reparaturen sind leider extrem teuer geworden. Zudem habe ich leidvoll die Erfahrung gemacht, dass die Werkstätten zunehmend überfordert sind mit der komplexen Technik. Dazu noch der Personalmangel und nicht zuletzt auch die Nerven und meine Zeit, die ja auch was wert ist. Daher kommt für mich aktuell nur wieder ein Neufahrzeug in Frage.

VK kostet bei mir nicht viel Aufpreis, und mich hat verblüfft dass der EV3 für mich sogar etwas teurer in der Versicherung ist als das Model3. Beide sind aber recht nahe dran am alten X1 Verbrenner.

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Also ich hatte die Frage ja "Technologieoffen" gestellt, aber eure Vorschläge waren zu 95% vollelektrisch. Ich denke auch, dass es für unsere Situation Sinn machen könnte.

Dann habe ich auch endlich einen Grund, nächstes Jahr meinen PV Zaun zu bauen :joy:

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Hybride (Neuwagen) leben aktuell nur noch von der 0,5% Regel für Firmenwagen und der Unkenntnis sehr vieler Leute wie konkurrenzfähig reine Elektros inzwischen sind.

Vor ein paar Jahren war das noch anders, aber heute holt man sich mit Hybrid ein großes Kostenrisiko bezüglich Gebrauchtwagen und Reparaturen ins Haus.

Dazu kommen die Untersuchungen der evclinic zu dem Thema. Die haben bei ihren vielen Reparaturen festgestellt, das die kleinen Hybridakkus, durch die sehr hohe C-Belastung (Strom in Relation zur Kapazität), eine sehr kurze Lebensdauer haben. Selbst die Untersuchungen an Toyotas sind erschütternd. Dazu kommen meist extrem hohe Preise für Ersatzakkus.

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Wie schon die EV-Clinic so treffend formuliert:

“If you drive a hybrid – may God help you”

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Ah. Naja wenn du im Forum E Fahrzeuge postest liegen andere Antriebsarten jetzt nicht so auf der Hand.

War ja auch meine Präferenz :blush:. Allerdings habe ich nicht viel Ahnung von dem Thema, und lasse mich auch gerne eines besseren belehren.

Aber es sieht ja so aus, als ob für die Eingangs beschriebene Situation ein vollelektrisches Auto die beste Lösung wäre.

Diese Messe ist längst gelesen.
Alles was jetzt so läuft sind Rückzugsgefechte, die mich stark an die Stammtischdiskussionen in den 80ern wegen der Kat-Einführung erinnern.

Und: "Hocheffiziente Verbrenner" kann es nicht geben, wie schon Carnot vor beinah 200 Jahren gezeigt hat.

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Verständlich, wenn die größten Verluste bei der Umwandlung fossiler Energieträger in kinetische oder eben elektrische Energie staffinden. Dises Umwandlung wurde beim BEV eben schon vorher gemacht ober im besseren Fall eben garnicht gemacht und die Energie nachhaltig erzeugt.

Bremsenergie kann ein E-Fahrzeug nutzen, beim Verbrenner geht das nicht. Strom kann aus CO2 freier Produktion kommen, Benzin kann es nie sein. Ob es künftig synthetische Kraftstoffe aus CO2 freier Produktion zu bezahlbaren Preisen geben wird, darf bezweifelt werden.

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ich fahre elektrisch weil ich zuhause nicht tanken kann
:wink:

das interessiert die meisten nicht, mich eingeschlossen.

Bezahlbar sicher, ab bezahlbar ist Gold ja auch… :wink: (Zumindest für diejenigen die es sich leisten können…:see_no_evil_monkey: )