Mich hat damals vom Kauf eines Hyundai Kona abgehalten, dass man bei diesem damals alle 3 Jahre oder alle 60.000 km (je nachdem was früher auftritt) bei der Inspektion die Kühlflüssigkeit des Akkus wechseln musste, um die Garantie zu erhalten. Das war damals ziemlich teuer.
Keine Ahnung wie das aktuell bei Hyundai oder Kia aussieht.
Bei meinem Tesla muss ich überhaupt keine Inspektionen machen. Bisher gab es nach 3 Jahren (Model Y aus China) auch keinerlei Gründe etwas reparieren zu lassen. Der TÜV nach 3 Jahren war absolut unauffällig. Auch keine Probleme mit Querlenker, etc. Gemäß TÜV-Prüfer ist das bei meiner Laufleistung von 45.000 km auch ganz normal bei Tesla. Kommt wohl sehr darauf an wie viele Kilometer über welche Fahrbahnen fährt.
Kann bzgl. der Hardware Tesla empfehlen. Bislang absolut unauffällig.
Wenn man sich ein gebrauchtes Model 3 (MIC = Made in China) kauft, welches unter 50.000 km hat, würde ich davon ausgehen, dass man keinerlei Probleme bekommt. Kommt natürlich darauf an wie man es behandelt. Insofern würde ich wie es unser Akkudoktor = Andreas damals empfohlen hat die Akkuparameter auslesen, den SOH (State of Health) bestimmen und schauen, dass das Auto eben nicht wie in einem seiner Beispiele zum ziehen von Anhängern und mit voller Leistung genutzt wurde.
Leider gibt es das Tool von Andeas nicht mehr. Aber die Prinzipien kann man nachverfolgen.