Die wird tatsächlich auch mit nur 2 IG im Set verkauft bzw. auch damit beworben “bis zu 3 IG”
Sinnvoll aber nat. dennoch nicht, wenn man ja eigentlich die “typische” Effizienz abbilden will wie du sagst win.
Die wird tatsächlich auch mit nur 2 IG im Set verkauft bzw. auch damit beworben “bis zu 3 IG”
Sinnvoll aber nat. dennoch nicht, wenn man ja eigentlich die “typische” Effizienz abbilden will wie du sagst win.
Manchmal fragt man sich echt was die Geräte treiben. Nachts hat meine Vivax heute mal dauernd abgetaut und kaum hört sie damit auf legt die MHI los. ![]()
Beide Aussengeräte stehen wenige Meter auseinander an einer Nordwand, sprich haben die gleichen Bedingungen und natürlich gibt es nichts abzutauen aktuell.
joa kommt mir auch vor, wenn bei der multi nur ein gerät läuft wirds im raum nicht merklich wärmer
Frage zu Volumenstrom der Kombi SRC 35ZS-W2 mit SKR 35 ZS-WF
Ich bin noch immer dabei, den COP halbwegs gut zu ermitteln und mit den übrigen Betriebsdaten grafisch darzustellen. Hierzu stelle ich die Lüfterstufe bislang manuell ein. Das möchte ich künftig automatisieren.
Im Netz hatte ich dazu folgende Lüftungsstufen gefunden:
336, 420, 660, 738 m³/h
Kann jemand bestätigen, dass diese Werte zu meiner Gerätekombi passt?
Wie ich hier etwas weiter oben gelesen habe sind die Werte offenbar nicht statisch, sondern werden mitunter vom Gerät angepasst. Um dem Rechnung zu tragen habe ich nun folgende Idee:
Ich werde auf der Oberseite des Innengerätes einen Windmesser anbringen, dessen Daten ich anzapfe. Ich möchte nicht ermitteln, wie viel Volumen durch geht, sondern nur wissen, wie schnell sich der Windmesser bei der initialen Aktivierung der Lüfterstufen dreht. Diesen Wert könnte ich mit dem genannten statischen Wert verknüpfen. Variiert der Wert des Windmessers durch Änderung der Lüfterzahl durch das Gerät, dann wird der ermittelte Volumenstrom automatisch entsprechend angepasst.
Dafür sollten aber die oben genannten Zahlen gut zu den Lüfterstufen passen.
**
edit**:
Noch eine Ergänzung zur aktuellen Ermittlung des COP. Ich habe 3 Temperatursensoren angebracht. Außen, Raumtemperatur (unter dem Esszimmertisch damit er nicht durch Sonneneinstrahlung verfälscht wird), Auslaß Innengerät linke Seite. In der Software habe ich dann drei Möglichkeiten der Feinjustage eingebaut.
Die Anlage habe ich seit gestern Abend testweise auf Silent gestellt. Nun sind die Graphen wesentlich ruhiger. Der Stromverbrauch aber unverändert. Einige Zeit später habe ich dann testweise von Lüfterstufe 3 auf 2 gestellt für die Nacht.
Die realen m³/h abseits der techn. Daten/Laborwerte wirst du eh nie heraus bekommen, von daher bleibt es eh ein stochern im Nebel.
Deine Idee mit dem Windmesser ist trotzdem praktikabel, da du so immer den gleichen Luftdurchsatz passend zur Drehzahl für die Berechnung hast.
Auch wenn du nicht den tatsächlichen COP berechnen kannst, so hast du ja auf jeden Fall immer konsistente Daten und kannst so recht gut ermitteln wie effektiv die Anlage läuft und so die für dich die besten Betriebsbedingungen ermitteln.
Da du auch nie Ergebnisse anderer Nutzer/Anlagen zum Vergleich heran ziehen kannst, ist es doch auch völlig egal ob nun die m³/h genau stimmen, Hauptsache du kannst deine eigene Anlage monitoren und unter verschiedenen Bedingungen vergleichen.
Das ist soweit richtig. Den genauen COP werde ich nie ermitteln können. Das ist klar. Aber ich möchte doch zumindest so gut wie möglich an die richtigen Daten heran kommen. Daher meine Frage, ob jemand die Volumen bestätigen kann. Denn wenn die einmal korrekt sind und ich die dazu passende Drehzahl am Windsensor ermittelt habe, kann ich als Nebenprodukt sogar eine notwendige Filterreinigung detektieren. Wichtiger wäre mir aber so genau wie möglich an den realen COP heran zu kommen. So kann ich die Heizkosten weiter optimieren. Denn die in etwa 2 Jahren anstehende Luft-Wasser WP wird wahrscheinlich nicht an so hohe COP heran kommen. Dann wäre es mitunter sinnvoll, bis zu bestimmten Außentemperaturen die Klimaanlage unterstützend mitlaufen zu lassen. So zumindest meine perspektivischen Gedanken zu dem Thema.
Laut Handbuch stimmen deine Werte.
techn. Daten SRK.pdf (248,8 KB)
Das Datenblatt kannte ich noch nicht. Danke für den Link!
Dann kann es ja los gehen mit der Erweiterung. Das wird wohl einige Zeit dauern. Ich werde es vorstellen, wenn es läuft.
Du meinst Messung auf der Ansaugseite? Und so einen Sensor mit einem drehenden Flügel? Ob das auf der Ansaugseite funktioniert? Hast das schonmal bei niedriger Drehzahl der Lüfters ausprobiert, ob sich das Sensorrad dann noch dreht? Grundsätzlich finde ich die Messung des Volumenstroms, um die Lüfterstufe zu erkennen, eine gute Möglichkeit.
Alternativ kannst du eine Drehzahlmessung vornehmen. Die Lüfterwalze hat an den Enden kleine reflektierende Metallklammern zur Auswuchtung, die reflektieren. So messe ich die Drehzahl immer mal wieder mit einem Hand Drehzahlmesser.
Fällt mir gerade noch ein: Du könntest dir auch sehr einfach und günstig einen Volumenstromsensor bauen: Du nimmst einfach einen NTC, den du mit genügend Strom deutlich in die Eigenerwärmung bringst. Hängst du den in den Ansaugstrom, wird er je nach Volumenstrom mehr oder weniger abgekühlt. Das könnte reichen, die passende Lüfterstufe herauszufinden. Natürlich hängt dieser Wert dann auch von der Lufttemperatur ab. Aber selbst die kannst du ja messen, in dem du den höheren Strom durch den NTC einfach mal kurz abschaltest. (Das Messverfahren findet man z.B. bei Hot-Wire Anemometern, z.B. Testo 405i)
Das verstehe ich noch nicht. Eigentlich brauchst du doch einen Sensor am Eingang der Anlage und einen am Ausgang. Was du hingegen nicht brauchst für die COP Bestimmung, ist der Außensensor und der Raumtemperatursensor. Insofern verstehe ich noch nicht so richtig, wie dein Messverfahren ist.
Linke Seite Innengerät ist auch ungünstig, Messung in der Mitte des Kanals wäre besser.
Nach einigen Tagen mit Testläufen kann ich nun sagen, dass Deine Vermutung nicht unbegründet ist. Die Lagerung des Lüfterrades ist für eine um 90 Grad versetzte Nutzung nicht ausgelegt. Daher lief es anfangs ganz gut. Die Ausreißer hätte man mathematisch glätten können, aber nach kurzer Zeit gab es dann immer wieder totalen Stillstand. Ich hatte gehofft die Anlage nicht auseinander nehmen zu müssen. Aber nun doch Plan-B.
Ich hatte gehofft an die Seitenwand der Walze einen Magneten zur Hallmessung oder einen Reflexstreifen für die optische Erfassung kleben zu können. Aber da kommt man ohne totalen Umbau gar nicht dran.
Also habe ich nach den von Dir erwähnten Gewichten gesucht. Die sind bei mir ebenfalls montiert. Ganz links auf der Walze. Also habe ich zuerst einmal den Temperatursensor wie von Dir empfohlen in der Mitte des Auslasses platziert. Danach dann einen IR-Sensor installiert und erst einmal geschaut, ob der so eingestellt werden kann, dass die Gewichte sicher erfasst werden können. Für diese Arbeiten sind wohl nur asiatisch-kleine Hände geeignet…
Nach viel Frickelei hat es dann endlich gepasst. Das Kabel zum Sensor habe ich parallel zum Kabel für den Stellmotor der vertikalen Lamellen verlegt und vorne rechts aus dem Gehäuse ausgeführt. Die Spannungsversorgung habe ich direkt am Wlan-Modul abgezwackt, wodurch ich nicht an die große Platine muss. Dort habe ich der Einfachheit halber die Eingangsspannung (wird irgendwas im Bereich 12V sein) am Elko abgegriffen. Diese führt auf einen Stepdown, der praktischer Weise eine USB-A Buchse hat. Dort hängt nun der ESP32 dran. Die Kabel des Sensors sind provisorisch angeklemmt, aber alles funktioniert.
Die Nullwerte sind Abtauvorgänge in der Nacht. Im Programm auf dem RasPi schaut das so aus:
Der fehlende Temperatursensor für die Ansaugtemperatur ist inzwischen eingetroffen und installiert. Seit gestern Abend läuft das neue Setup mit nun wieder komplett sauberen Filtern auf Stufe 2, Silentmodus, Solltemperatur für den Raum ist auf 28 Grad eingestellt, damit die Anlage nicht taktet. Der Sensor des Innengerätes ist sowieso schon rechts aus dem Gehäuse heraus geführt, was das Taktverhalten verbessert hat.
Interessant finde ich den relativ niedrigen COP, was die Heizkosten pro kWh auf das Niveau der Gasheizung anhebt.
Den Sensor für die Außentemperatur brauche ich übrigens für die Erfassung von Abtauvorgängen. So kann die Software künftig zwischen echtem Kühlbetrieb und Abtauung unterschreiden. Aber das kommt später. Erst einmal wird in den nächsten Tagen der Sensorwert implementiert.
Prima, dass das alles schon gut funktioniert. Ein Bild, welchen Sensor du da wie eingebaut hast, wäre interessant.
Was die ermittelten COPs angeht: Die würde ich so rein rechnerisch erstmal nur als ganz grobe Basis betrachten. Es ist wichtig, das Ganze noch zu kalibrieren. Das geht gut mit Vergleichsmessungen mit einem Heizlüfter. Also mal einen Tag nehmen, wo die Außentemperatur über längere Zeit konstant ist und schön bewölkt. Möglichst so im Bereich von 3-5 Grad, wo noch keine Abtauvorgänge das ganze verkomplizieren. Raum ist gut vorgeheizt über zahlreiche Stunden. Und dann mal über 2 Stunden die errechnete Wärmemenge notieren, dann Anlage aus und über Heizlüfter mindestens 2 Stunden, besser 4 Stunden versuchen, den Raum auf gleichbleibender Temperatur zu halten. Den kann man ja immer wieder manuell ein und ausschalten. Dann dort über Energiekostenmessgerät prüfen, was hier die Wärmemenge ist.
Beides kann man dann gut vergleichen. Damit hat man schonmal grob heraus, ob die berechneten Cops stimmen.
Genau genommen müsste man dieses Prozedere nun für jede Lüferstufe machen, aber vielleicht findet man da andere Verfahren, um es zu verifizieren, die einfacher sind. Ich denke, der Fehler kann hier auch nicht so groß sein.
Genommen habe ich einen IR-Sensor, den ich genau wie den ESP noch in der Grabbelkiste liegen hatte. Optisch enstpricht er einem Angebot auf amazon “AZDelivery 3 x IR Infrarot Modul…” Aber gekauft habe ich die Dinger bei aliexpress.
Die Geschichte mit dem Heizlüfter ist mangels passender Gerätschaften leider nicht möglich. Ich lese mir den anderen Thread noch einmal durch, denn dort standen konkrete Werte. Ich weiss nur nicht mehr welche es waren. Letztendlich sollten diese auf gleichartige Geräte des Herstellers übertragen lassen. Die Serienstreuung sollte überschaubar sein.
Über die LEDs habe ich mein kleines Stück Schrumpfschlauch gezogen, damit Streulicht nicht zum Problem wird. Auf dem Bild lässt sich das leider nicht erkennen.
Ah, ok, interessante Module. Man könnte, wenn es eng ist, auch die LED+Fotodiode ablöten und nur diese dort einbauen, die Platine mit Drähten dann angebunden.
Tatsächlich ziemlich eng, weil die Lamellen im Weg sind. Aber letztendlich hat es gepasst. Angeklebt habe ich die Platine mit Tesa Power Stripes. Die haben den Vorteil, dass man sie im Normalfall ziemlich gut wieder ablösen kann.
Nur die LEDs einzubauen wäre sicherlich gut möglich. Nur kommt man nicht vernünftig an die Stelle dran, um sie zu positionieren. Es gibt fertige LED-Paare mit kleiner optischer Trennwand. Schau mal nach TCRT5000. z. B. eBay-Artikelnr.:121957079900.
Die gibt es entweder als LED-Paar dass man an eigene Elektronik baut oder auf einer gleichartigen Platine wie ich sie genutzt habe. Die habe ich auch noch rumliegen. Aber da die Ausrichtung um 90 Grad verdreht war, habe ich die hier verbaute Version genommen. So musste ich die LEDs nicht erst umlöten.
Bei mir kam eben das Update zum Silent Mode über das ProtoArt ClimateControl Modul. Firmware ist jetzt 3.2.0. Jetzt fehlt nur noch, das ECO unterstützt wird.
Mail vom Support:
As far as I know “Eco mode” can only be set with the IR remote and it’s sole purpose is to increase the hysteresis of the room temperature(which in its turn, turns off the AC more often).
If I can find out how this mode can be set it will be surely added.
“Silent mode” has been introduced with this firmware update. This limits the output power of the outdoor unit.”
Mit diesem Update war auch mein Problem verschwunden, dass mir die Platine 48°C Raumtemperatur gemeldet hat.
um wieviel sinkt der COP eigentlich bei Betrieb von zwei Geräten, ca 300-500W bei kleinster Lüfterstufe?
Error 60 nach 3 Wochen wieder aufgetreten🥵
Gegenüber was?
vollle Lüfterrstufe
Beobachte einfach mal, wie die Auswurftemperatur nach oben geht. Musst dafür aber längere Zeiträume beobachten, wenn das Gerät also bei gegebener Außentemperatur die gut aufgewärmten Zimmer auf Temperatur hält.
Jedes Grad höhere Auswurftemperatur kostet Effizienz. So ganz grober Daumenwert würde ich mal von 30% Mehrverbrauch pro 10 Grad ausgehen.
Du kannst es auch direkt messen: Räume zuerst gut durchgeheizt, so dass sich ein Gleichgewicht eingestellt hat. Und dann einfach mal 4 Stunden mit hoher Lüfterstufe und 4 Stunden mit niedriger Lüfterstufe. Bei gleichbleibender Außentemperatur. Und dann die Energieverbräuche vergleichen.
Was du bei niedriger Lüfterstufe auch beachten musst: Wärmeverteilung im Raum wird schlechter, weshalb man dann evtl. 1-2 Grad höher heizen muss. Oder du stellst dir noch einen Zusatzventilator irgendwo hin. Bei uns läuft permanent ein Luftreiniger auf niedriger Lüfterstufe.