Ich bin noch etwas hin- und hergerissen zwischen:
2x Hoymiles HMS-1600-4T
2x Hoymiles HMS-2000-4T
Mit meinen 8x445W =3.560W Modulen wären 60% 2.136W, also liegen die aus der Sicht eh alle drüber und ich werde es dynamisch begrenzen. Via "DTU" + vorhandenem Shelly Pro 3EM soll das ja gehen, oder?
Ich tendiere zum HMS-2000-4T, da bleiben mir alle Optionen offen?
Preislich ist der 1600er etwas attraktiver, aber das macht das Kraut nun auch nicht mehr fett
Naja später nochmals kaufen ist dann meist auch teuerr wie jetzt gleich richtig kaufen zudem die möglichkeit besteht eventuell nochmals ein par Module ran zu frickeln um alles auszureizen, glaub mir du erweiterst später sowie so nochmals.
Ich würde aus verschiedenen Gründen den größeren nehmen - hier siehst Du, wie viel auch ein einzelnes 435W-Modul an einem Eingang des HMS-2000-4T mal bringen kann…
Und da ich Leistungselektronik eh lieber nicht am Limit betreibe, um die Lebensdauer nicht zu beeinträchtigen, würde ich immer etwas überdimensionieren.
Da hast du Recht. Ich war bei der Dach PV damals auch hin und her zwischen zwei Grössen. Der kleinere WR hätte einen etwas besseren Wirkungsgrad gehabt, aber ich hab doch den grösseren genommen.
Schau ich hab angefangen mit einem 16Kwh Akku 2 Studer Batteriewr und 2 Ipandee MPPT Tracker die mit in en Akku geladen haben eine Dachanlage mit 9kWp besteht seit 2013 und nun hab ich nen 20K im Keller der die komplette Anlage abfängt und in nen riesigen Akku speichert, und eben mit der Aussicht E Auto es ist ein wachsender Prozess einmal damit angefangen..................
Mehr Akku wäre schon schön, aber das wird wohl eine grössere Baustelle. Und erstmal mehr PV ist ja nie falsch. Zumal zum 1.1.2027 wahrscheinlich schon wieder neue Regeln kommen..
Ja da haste Recht sehe das bei mir auch gerade die bis jetzt produzierten 55kWh sind komplett in den Akku gegangen der war nun nach 3 Tagen Leer weil die WP auch läuft.
Stromversorgung im Notfall (aktuell nicht vorhanden)
Aktuell nur 5kWh Akku vorhanden
Nachteile:
Mehrkosten WR: 300,-
Mehrkosten Akku ???,-
Steuerung von mehreren Speichern muss gelöst werden (machbar)
Aufstellort für WR und Batterie wäre in dem Fall entweder aussen, oder in einer Werkstatt (nicht ganz optimal) 15m entfernt vom Zaun. Garage (besser) wäre 30m vom Zaun.
Nimm den 3,6 Deye bei mir liegen auch 100Meter PV Kabel überall rum das haste gleich zusammen einmal quer durchs Haus sind gleichmal 20 Meter x2 weil ja immer Plus und Minus, ich habe mir günstig ne rolle bei kleinanzeige mit 300 Meter geschossen viel hab ich nicht mehr da ich auch einiges verkauft habe, an freunde ect. Das mit den Akkus da bin ich raus ausser du baust dir selber welche.
Ich würde mittelfristig so planen, dass es eine Batterie(station) gibt. Laderegler für den String kostet weniger als ModulWR, 2x PVleitung kostet weniger als 5x2,5. Erst Kleinkram und dann richtig kostet doppelt
Der Elektriker der es mir abgenommen und angemeldet hat, wollte einen GAK / Überspannungsschutz mit Ableitung zum Tiefenerder. Also zusätzlich zum Potentialausgleich von der Unterkonstruktion. Das wäre wohl auch vom Netzversorger so gefordert.
Bin mal gespannt wie das mit den Mikrowechselrichtern wäre. Aber da gehen halt auch keine DC Leitungen ins Haus..
GAK ist wohl Pflicht direkt am Gebäudeeintritt, und von da glaube ich ist die maximale DC Länge 10m im Haus. Passt bei mir so.
Ja kann sein meine Anlage steht ja doch schon etwas länger da war das noch nicht so mit Überspannungsschutz ect was nicht heißt das ich das nicht alles schon nach gerüstet habe zumindest im HAK bzw Verteilerschrank.