Mit der Kombi geht alles. Eine DTU, HMS (ohne W) oder HMT, das ganze über HA, ein Paradies zum Spielen ![]()
ja, ich mach es hauptsächlich weil ich was zum basteln brauche ![]()
Aber ich rede mir jetzt auch mal ein, dass die 1000,- Material sich in ein paar Jahren amortisieren könnten ![]()
Module sind bestellt ![]()
Nur über die Einspeisevergütung, auf keinen Fall den erzeugten Strom selbst verbrauchen ![]()
Am meisten armotisiert es sich wenn man jedes Watt das man produziert selbst verbraucht noch viel wichtiger ist es erst gar nicht soviel zuverbrauchen den jedes watt das nicht verbraucht wird muss man nicht erzeugen hört sich komisch an ist aber so ich habe die letzten 7 jahre viele geräte erneuert Lampen getauscht einstellungen gemacht um einfach auch Strom ohne Komfort verlust einzusparen, das ist ein schleichend wachsender Prozess klar man muss hier auf 5 oder 10 Jahre schauendann macht es auch Sinn ich sehe das ja nun bei mir mit der Wärmepumpe und zukünftigen E Auto ja ich hab 5 stellig Investiert aber das zahlt sich jetzt schon aus mit mehr komfort und deutlichen einsparungen.
Genau, Ziel ist maximaler Eigenverbrauch. Haben jetzt ganz frisch ein E-Auto und noch mehr Klimas zum heizen.
Auch vorher war der Eigenverbrauch schon recht gut, mit dem E-Auto wird es jetzt nochmal deutlich steigen ![]()
Im Winter hatten wir ohne E-Auto noch 200-300kWh Netzbezug pro Monat. Wird jetzt aber deutlich mehr werden. Also Potential für mehr PV, in meinen Augen.
(April 26 ist Hochrechnung)
Ja dann ran an die PV Module überall hinpflastern wo es möglich ist und wo die regierung es mit macht das mag etwas aus arten, aber für mich schaut die Zukunft so aus unabhängig von öl und strom werden ok das mit dem strom wird nie ganz funktionieren aber ............... jedes watt..............
Zu den Mikrowechselrichtern, wie würdet ihr das machen? Ich starte jetzt mit 8x 445W Modulen (TSM-445 NEG9RC.27). Kann ich da z.b. 4x Hoymiles HMS-800W-2T nehmen, und davon dann AC-seitig z.b. 2x auf L1 und 2x auf L2, jeweils mit einphasigem FILS?
Alternativ denke ich auch noch über eine Lösung mit Speicher nach. Allerdings bräuchte ich für die 8 Module 2x 4MPPT BKW Kleinspeicher, z.b. Marstek Venus A. Für die 1000,- könnte ich dann aber auch fast einen Deye 3.6 + Akku bekommen.
Aber ich denke mit den Mikro WRs macht es am meisten Sinn.
Jaweißnich. Eigentlich müsste alle PV in einen großen Speicher laden. Ich halte von den Kleindingsen nix. Das gibt nur Regelprobleme. Panels: Mein lokaler Halsabschneider hat seine Preise schon kräftig raufgeschraubt. Warum auch immer.
Wenn du ehh Kabel legen musst: HMT-1600-4T 218€ nicht viel teurer und gibt bei zukünftigen Erweiterung keine Schieflast Thematik. OpenDTU kann man sich auch günstig selber bauen.
Selber Grund wie ein Tag nach Iran die Preise durch die Decke gingen.
Schon die bloße Ankündigung sorgt für € in den Augen.
Ich denke dass der Wegfall der Export Erleichterungen in China eigentlich kaum Einfluss gehabt hätten, wenn nicht gleichzeitig die Nachfrage auch steigt.
Südost Asien Indien und sogar Australien sind extrem in Panik und Rationieren von Petro Produkten, teilweise sind die Stromnetze dort schon so marode und Solar so ertragreich und billig, dass dort die Nachfrage durch die Decke geht.
Mein Glaskugel sagt Preissenkungen auf keinen Fall ich wette auf einen moderaten Preisanstieg und dann wieder sehr sehr langsamer Preisabfall. Bei Solarmodule ist das Preisplateu fast erreicht.
Bzgl. Schieflast, der HMT-1600-4T ist aber auch einphasig, oder?
Der HMT-1800-4T wäre glaube ich dreiphasig? habe aber mal gelesen dass da der Wirkungsgrad schlechter sein soll?
Vielleicht könnte bei so einer Zaun PV sogar Overpaneling und 3x 800W einphasig reichen.. dann wäre die 60% Einspeisebegrenzung auch erledigt.
P.S. hat jemand so einen Hoymiles hinter einem 30mA RCD laufen?
Mein grosser WR hat da gebockt, benötigt laut Anleitung einen (teuren) 300mA RCD, der als RCBO absurd teurer ist..
Hoymiles 800W und andere laufen bei mir am Eaton 182886. Grössere hatte ich noch nicht hier
Nein der ist (t)riphase HM(T)-.. Es gibt aber auch (s)inglephase HM(S)-...
Moin allerseits und Hallo Frank,
bei mir werkeln momentan 2 x 6 Module an der südseitigen Fassade je an einem 5 kW-Speicher von Maxxisun. Die zwei Speicher treiben momentan noch 2 CCUs mit Hoymiles 1800 4T an getrennten Phasen, mit welchen ich bedarfsgerecht (an Shelly 3EM pro) bis insgesamt 3400 Watt nur ins Hausnetz einspeise, was gerade benötigt wird - Nulleinspeisung sozusagen.
Momentan warte ich auf die nächste CCU mit Speicher für die dritte Phase.
Bei den geringen oben genannten Einspeisungen würde ich übrigens nicht von Schieflasten sprechen wollen, sonst wäre jeder planlos angeschlossene Toaster ein Problem.
Sobald wieder Geld da ist, will ich die ganze Konstruktion noch einmal an einem Südseitenzaun bauen, da es mir vorwiegend um maximale Wintererträge geht. Im Sommer hat man ja dann sowieso zuviel Strom.
Als ungeheuer praktisch an dem deutschen Maxxisun-System empfinde ich inzwischen, die an die Speicher gebundenen Module, wodurch man sehr unabhängig und Stück für Stück erweiterbar bleibt.
Die Anmeldung nach alter Gesetzgebung habe ich dort auch machen lassen und für den Themenstarter wäre evtl. der Anmeldeservice ready2plugin eine gute Lösung.
Viel Hilfe gibt es übrigens auch im deutschsprachigen Forum beim Hersteller.
mit Grüßen von Kay
PS: Über das letzte Jahr habe ich damit insg. mit Schienen und Kabelei ca. 4000,- Euro investiert (heute wären es nur noch 3000,-) und bin schon jetzt ab März beinahe unabhängig vom Netzbetreiber. In vier Jahren hat sich das System also amortisiert und ich kann immer weiter ausbauen, so wie mehr Klimageräte, Warmwasserwärmepumpe und Wallbox hinzu kommen.
Ich muss jetzt mal lästern.
Einen 2,4KW AC Speicher einphasig betreiben und dann wegen 1600W Schieflast ins grübeln kommen![]()
Rechenbeispiel:
8 x 445W x 60% sind 2,1x KW
Nimm einen HMS 2000,je 2 Platten pro Eingang und du musst über Begrenzung keine Gedanken machen.
Die 30-40 Watt die du pro Eingang mehr weg nimmst sollten die Suppe nicht versalzen.
Sicher nicht optimal, aber ich wusste damals keine Alternative mit 3 Phasen.. die Dinger sind nicht ohne Grund Topseller.
Das wäre dann ja auch ein "T" also dreiphasig, und du würdest quasi per Y-Stecker 8 Module an den 2000er anschliessen? Habe mich auch schon gefragt, wie eigentlich mehrere Mikro-WR draussen AC-seitig verbunden werden, haben die zwei Anschlüsse?
Danke für die Tipps, die Idee mit dem Speicher finde ich schon immer noch interessant. Etwas zusätzlichen Speicher könnte ich durchaus brauchen, allerdings wäre es aufgrund des bereits vorhandenen Marstek steuerungstechnisch sehr vorteilhaft selbige Marke zu ergänzen.
Kann man an einen Venus D auch 8 Module per Y-Stecker anschliessen?
Nix T, HMS 2000, einphasig
Den Modulen ist es egal ob sie parallel am MPPT eines WR oder am MPPT vom Speicher geklemmt werden.
Markengleich ist kein Muss, du kannst auch verschiedene Hersteller kombinieren. Hast ja auch HA am Start.
Wichtig ist nur, erst prüfen was geht, dann bestellen. ![]()
Also das Laden und Entladen im Verbund (nicht nacheinander, sondern gleichzeitig) ist bei Marstek schon ganz schön gelöst. Aber klar, mit Home Assistant findet man sicher immer eine Lösung für alles ![]()
Vermutlich sind die simplen Mikrowechselrichter aber einfach die beste Lösung. Zumal es auch von der Verkabelung her einiges vereinfacht. Von der Zaun PV ins Haus sind es 15m, von dort bis zur UV nochmal 13m.
Aber ich höre mir gerne noch einige Vorschläge an, ich hab keinen Zeitdruck bei dem Projekt ![]()
Voraussichtlich werde ich den vorhandenen Holzzaun auf der Länge des neuen PV Zauns entfernen. Unten ist ein durchgehendes Betonfundament (Streifen). Nachdem das Gelände schräg ist, werde ich mir wohl aus Quadratrohr Stützen mit Gelenkfüssen bauen.. muss mal sehen wie dann die PV Module da am besten befestigt werden.
Kommt kurzes Kabel raus. Passende T-Stücke und “Verlängerungen” dazu bestellen. Die Leitungen können bis glaub 3x20A
[quote="frankdrebin, post:47, topic:37794"]
Kann ich da z.b. 4x Hoymiles HMS-800W-2T nehmen [/quote] Wenn dann einen HMS800-2T, den ohne W (Weh-LAN). Der mit W geht nicht mit OpenDTU. HM(S) Single-Phase, HM(T) Tree-Phase, -2(T) Tracker.
Ich würde dir auch den HMS2000 empfehlen. Bei einer von mir gebauten Anlage läuft der mit 4 x 570 Wp Modulen 90º Aufstellung und Südausrichtung im Januar bis März bei guten Bedingungen manchmal sogar an seiner Leistungsgrenze. Wenn du dahinter einen zertifizierten AC-Speicher mit max 800VA Erzeugerleistung hin stellst, dann kannst du die vereinfachte Anmeldung anwenden.
Achte auf das gesamte System, mit BEV, Batterie, PV-Strings, so das du, auf die Phasen L1-3 verteilt, ein leistungsbezogen harmonisches System aufbaust. Bedenke, das der Zähler saldierend zählt. Wenn auf einer Phase eingespeist wird, dann wird auf den beiden anderen Phasen aus dem Netz saldierend/ausgleichend Strom bezogen. Die Großverbraucher sollten so auf die Phasen verteilt werden, das großer Verbrauch (Auto laden) und zeitgleicher PV-Ertrag keinen Streß in der Verteilung verursachen, in dem in der Verteilung plötzlich hohe Ströme zu übermäßiger Wärme führen. Die Batterie ist dabei sowohl Generator als Verbraucher.
Es ist gar nicht so einfach, sich für das ganze Haus im klaren zu sein, an welcher Leitung jetzt L1, L2, oder L3 liegt. Wir haben aktuell 7kWp, 280A Seplos Batterie BEV, LWWP und Heizstab. Die PV ist auf dem Grundstück, Hauswand sowie Geländern montiert und wird gruppenweise mit Hoymiles auf die Phasen verteilt. Die Leistung je Phase bleibt dabei immer unter 16A.
