Hm, das war auch meine Hoffnung, bis ich das Wärmebild sah ![]()
EDITH: könnte aber was positives haben, so verhindert man das sich das dort gesammelte Wasser im Winter einfriert und noch mehr Zerstörung anrichten kann.
Hm, das war auch meine Hoffnung, bis ich das Wärmebild sah ![]()
EDITH: könnte aber was positives haben, so verhindert man das sich das dort gesammelte Wasser im Winter einfriert und noch mehr Zerstörung anrichten kann.
Wärmebild, dass wäre auch noch eine Maßnahme… hab ich leider nicht… ![]()
Lohnt am Ende des Tages auch nicht. Alles was ich mit dem Kauf der Kamera sehen konnte wusste ich auch so vorher. Das einzig Interessante ist das meine drei Katzen IMMER die Vorlaufrohre der Fußbodenheizung finden und dort dann rumlungern. Das konnte ich nun beweisen
Also damit meine ich den geringen Temperaturunterschied von < 1°C, da ich nämlich die FBH so ausgelegt habe das mit 10cm Rohrabstand und 16’er Verbundrohr bei 65mm Überdeckung mit Anhydriterstrich, eigentlich eine sehr homogene Erwärmung stattfinden sollte. Und das ist laut Wärmebild auch der Fall, ich kann kaum die Rohre erkennen. Aber meine Katzen, die riechen den kleinen Temperaturunterschied förmlich ![]()
Eigentlich ist das clever. Wenn die auf dem Vorlauf sitzen mit dem Fell wird gut gedämmt…. Also Win-Win!
Ich möchte mal das "Fundament" deiner WP ansprechen, das sind 70er Balken und Pfostenschuhe?
Ist das eine erprobte Konstruktion die du dir abschaut hast, oder ist das eine Selbstkreation?
Vor über zehn Jahren habe ich auf diese Weise ein Hochbeet gebaut (1 m × 2 m, ca. 10 cm Erdfüllung auf 1,2 m Höhe). Das steht bis heute absolut stabil – daher kam mir die Idee, genau dieses Prinzip für die Wärmepumpe zu nutzen.
Verwendet wurde druckimprägniertes Kantholz 90 × 90 mm (alternativ auch 70 × 70 mm möglich), kombiniert mit Einschlagbodenhülsen 900 mm, passend für 91 × 91 mm Pfosten. Alles wurde schwarz lackiert.
Die Wärmepumpe wiegt rund 100 kg – auf vier Hülsen verteilt sind das also etwa 25 kg Last pro Hülse, was völlig unkritisch ist.
Zwischen Hülse und Balken wurde ein Abstandsstück aus Kunststoff o. Ä. von etwa 3–4 cm Höhe eingelegt, damit das Holz nicht dauerhaft mit Bodenfeuchte in Kontakt kommt und zugleich etwas Spielraum für spätere Anpassungen vorhanden ist. Falls man in fünf Jahren eine andere oder bessere Wärmepumpe Verbauen will, lässt sich das „Fundament“ so in wenigen Minuten neu ausrichten oder austauschen.
Sieht gut aus, danke für die Details, wenn es bei mir mal soweit ist werde ich mal hier hin zurück kommen und fragen ob es immer noch steht ![]()
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Klasse Beitrag von Dir. Sehr schön gemachte Statistik. Wir haben auch einen Altbau Bj.1964. Dach und Außenwände hab ich vor 25 Jahren (selbst) gedämmt. Fenster sind aus 1993. Damals die ersten mit Wärmeschutzverglasung. Rolladenkästen (leider) noch ungedämmt. Beheizte Wohnfläche 220 m2. Wir haben im November ca. 2.000 kWh Wärme erzeugt. 80% davon mit einer 8 kW Weishaupt Splittblock. 20 % davon hat die Gasheizung (hauptsächlich Warmwasser) beigetragen. Vor 25 Jahren hat mich jeder für verrückt erklärt, weil ich unser Haus wärmegedämmt habe. Die kWh Gas hat da noch um die 4 Cent gekostet. Heute bin ich froh, dass die Bude dauerhaft wenig Energie benötigt. Ansonsten sind unsere Werte vergleichbar mit denen von Dir. MAZ im November mit 4,2 fast wie bei Dir. (Misch)-Preis für die bei uns erzeugte Wärme ebenso wie bei Dir ca. 7,5 C/kWh. Für Wärme und Warmwasser im November also rund 150 €. Leider ist der Preis für eine Wärmedämmung eines Hauses, wenn man keine Eigenleistungen einringen kann, für “normale” Leute mittlerweile unbezahlbar. Ich hab damals übrigens keine Fördermittel in Anspruch genommen, da ich keine Lust auf den ganzen Papierkram hatte. Das Beispiel von Dir zeigt, dass eine Wärmepumpe auch im unsanierten Altbau funktioniert. Wäre super, wenn Du Deine Statistik über den Rest des Winters weiterführst. Grüße vom nebligen Bodensee. ![]()
ja, das ist mein plan …
Alles Gute für das neue Jahr! ![]()
Hier Daten für den Dez’25, dieser Dez. war merkbar Kühler als die Jahre zuvor bei uns:
Bei außen 0°C nen COP von 2? Und bei außen 10°C einen COP von 4?
Das erscheint mir nicht gut. Hm, Heizkörper. Aber 120kWh an einem Tag sind auch eine Hausnummer bei um die -5°C, da wäre die 5er Jeisha ans Limit.
Wie immer bei COP: wie wurde es gemessen? WMZ und Stromzähler oder 2x geraten mit internen Werten?
deshalb ja auch die 7KW Jeisha. heute würde ich die 9’er verbauen… der niedrigste COP lag bei 2.5. klar, die WP ändert nichts am verbrauch des hauses ansich und natürlich auch nichts an den HK
… und im DEZ eine ØMAZ von 2,94 ist vollkommen ok ![]()
COP via:
Strommessung extern, am anschluss also incl. allem (Pumpe, Lüfter, Elektronik usw.)
Vor und Rücklauf direkt am HK Verteiler, was also *Netto ins Haus geht.
Durchflussmenge am Internen Zähler, der Fix eingestellt ist.
Das ganze ist schon sehr genau.
mit welchen Temperatursensoren? Das ist der entscheidende Faktor bei der Genauigkeit…
Hört doch auf mit der “Genauigkeit”.
Die ist doch nur akademisch (oder Schwanzlängenvergleich am Stammtisch). Für das richtige Leben ist die Erkenntnis, WAS den Wirkungsgrad verbessert wichtig. Wenn ich nachdämme, an den unendlichen Einstellungen der WP experimentiere, Heizkörper austausche, Lüfterleisten anbaue usw. ich brauche doch nur einen Maßstab ob und wieviel sich der Wirkungsgrad verändert hat.
Ob im Vergleich nun eine (Extrembeispiel) Änderung vom COP 5 zu 2,5 oder aber 4 zu 2 rauskommt, das Ergebnis ist das gleiche. Oder gleich den Stromverbrauch beobachten. Der braucht aber auch keinerlei Topsensoren, sondern nur z.B. einen preiswerten Shelly und fertig.
Ich hatte bei meiner 5 kW Pana damals auch einen WMZ extra eingebaut. Bis heute nicht in Betrieb genommen und es fehlt mir nichts. Ich optimiere seit Jahren an der Pana herum (zuletzt Wechsel auf pseudofesten Vorlauf und Anhebung der Spreizung) und sie wird, von Jahr zu Jahr immer effizienter.
Muß sie auch wenn, sie irgendwann zusammen mit Haus und EV, von einer Insel versorgt werden soll. ![]()
shelly’s
, am kupferrohr, via wärmeleitpaste …
Jepp! Klassischer Verlauf in einem Forum innerhalb der BRD… ![]()
Aber egal – letzten Endes spart mir die Wärmepumpe im Moment rund 50 % an Heizkosten (Fernwärme war extrem teuer!)…
und die schönen Heizmonate stehen ja noch bevor… Spätestens Ende Januar … Februar/März ist mir der COP eigentlich egal, dank 12 kWp PV auf dem Dach ![]()