zum Thema Akku, schau dir mal die ganzen DIY Kisten an, da bekommst du die kWh Akku umgerechnet für deutlich unter 100€. Das ist kein Hexenwerk, und die verbauten JK BMS sind ebenfalls kompatibel zum Victron System. Im 48V Kreis würde ich aber generell einen Victron SmartShunt empfehlen, denn egal welcher BMS Hersteller, die haben alle leichte Probleme bei der Kapazitätsberechnung.
das ist letztendlich eine Preis und Geschmacksfrage.
Ich habe Anfangs auch die Pylontech in's Auge gefasst,
hier meine persönlichen pro und contra zu meiner Entscheidung:
Pro
Die Pylontech gibt's seit Jahren und sind bewährt.
Die einzelnen Boxen sind nicht so schwer, lassen sich einfacher bewegen.
BMS Protokoll wird von vielen Wechselrichtern unterstützt
Contra
nur 15S anstatt 16S bei vielen anderen Herstellern
mehr Boxen im vergleich zu 16S Prismatisch
Pouch Zellen
höherer Preis im vergleich zu DIY Boxen mit prismatischen Zellen
das hat mich letztendlich dazu bewegt mir meine Akkus selbst zusammen zu stellen und in eine der vielen Blechkisten die es als DIY Kit gibt zu packen.
Wie gesagt das ist meine persönliche Sicht der Dinge, ich will die die Pylontech keinesfalls ausreden, es gibt sehr viele zufriedene Kunden, und das System läuft bei denen seit Jahren fehlerfrei. Bei mir war es letztendlich eine Frage des Preises und der Möglichkeit selbst Hand anlegen zu können, falls mal etwas gewartet werden muß.
Würde mich an Deiner Stelle beim Verteilnetzbetreiber informieren was die Voraussetzungen bzgl. der Anmeldung angeht, damit Du nicht mit der fertigen Anlage da stehst und Du die nicht anmelden kannst.
Es reicht nicht einfach ein Titel einer Ausbildung oder ein Studium aus. Habe Freunde, die Diplom in Elektrotechnik haben. Das reicht aber nicht aus, um die eigene PV-Anlage beim Verteilnetzbetreiber anzumelden.
Eventuell wäre an dieser Stelle interessant - also was die Anmeldung betrifft - das ich seit ich dieses Handwerk angeblich beherrsche, zum einen in der Handwerksrolle eingetragen - Mitglied in der Elektro Innung bin. Bis heute jedes Jahr brav meine Beiträge bezahle. Selbständig bin und es mir somit erlaubt jegliche Elektroinstallationen durchzuführen. Vielen Dank aber trotzdem für den Hinweis. Wobei “Fragen” bei den Örtlichen wahrscheinlich auch nichts kostet und ich eh wissen möchte was die eventuell von mir wollen.
OK. Danke für die Info. Wenn Du diese Voraussetzungen hast und Dich bei Deinem Verteilnetzbetreiber eintragen lassen kannst (als Gast oder permanent) sollte das gehen.
Generell spricht nichts gegen den Aufbau eines Victron basierten Systems. Tolle Systeme, wenn man die Lust hat sich dort einzuarbeiten. Habe selbst eines mit einem Multiplus II im EInsatz und bin super zufrieden.
Würde an Deiner Stelle vor Kauf die entsprechenden Unterlagen von Victron ansehen (zumindest überfliegen), bevor man etwas bestellt:
Und generell ist das Victron-Forum https://community.victronenergy.com/ sehr hilfreich, da sich neben erfahrenen Victron-Usern dort auch Victron selbst tummelt und Tipps sowie in besonderen Fällen sogar bilateral klärt (in einem Fall bei mir der Fall).
Keine Ahnung ob du mir das gefragt hast, allerdings habe ich besagtes Szenario auch bedacht.
Victron hat da wohl - nicht nur eine - sondern bietet was das betrifft mehrere Optionen an.
Eine davon - und mit mein beschränktes Wissen und kurz zusammengefasst, wenn ich z.B. im ESS Minimum SOC 20% einstelle, übernehmt das Netz automatisch.
Und genau so habe ich das Vorerst geplant.
Speicher hätte ich dann noch einige KW zur Verfügung (so um die 10 KW) und ich denke (also ich “denke” ich bis ich Erfahrungswerte habe) das dass die Multis am Leben hält. Und wie gesagt, dass ist/war einer meiner persönlichen Gedankengänge bzw. Überlegungen.
Damit sind wir dann wieder bei einer ganz gewöhnlichen EEG Anlage.
Ob Nulleinspeisung oder nicht ist dabei bedeutungslos.
Auch wenn ich selber viel mit Victron (und Studer) arbeite, sehe ich bei Dir keine Notwendigkeit dafür.
Du must Dich da gründlich einarbeiten und lernen. KI vergiß am besten.
Ein fetter Hybrid-WR würde Dir sehr viel Arbeit und Geld sparen. Der etwas schlechtere Wirkungtsgrad gegenüber einer Victronanlage ist bei einer EEG Anlage (mit 0-Einspeisung) ziemlich nebensächlich.
Final bestellen werde ich nachdem ich persönlich bei Victron vorstellig war.
Eventuell habe ich die Möglichkeit (Solar Solutions Amsterdam…wo ich sein werde) oder aber hier hier gibt es schließlich auch eine sehr hohe Kompetenz.
Schauen wir mal.
Ich bleibe drann und halte euch auf dem laufenden.
Stand momentan: 120 Dachhaken angebracht, 6 Schienen. Also 6 Befestigungspunke pro Modul - oben/mitte/unten (natürlich nicht ganz oben oder ganz unten). Gesamtlänge 15,5m pro Schiene und das nur für die Ostseite (Und keine Bäume oder sonstiger kram der mir den spaß verderben könnte).
Natürlich (bis vielleicht hier und da weinige mm, alle Schienen auf einer Höhe.
Nächster schritt ist die Westseite… und hier habe ich heute die ersten Dachhaken angebracht.
27,5 Grad Dachneigung und Tondachziegel.
Und das macht richtig Laune die herauszuholen und zu bearbeiten, also diese F……Tondachziegel (Das Wort schreibe ich mal lieber nicht aus hehehehehe).
Aber nun ja, wer sparen will muss dann halt leiden….
ob das eine gewöhnliche Anlage wird kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen.
Defacto möchte ich etwas installieren was auch bei diffusen Lichtverhältnissen - eine Ladung erzeugt. Das zum einen und zum anderen (und wo bekomme ich das sonst?) absolute Modularität.
Ja……und ein bisschen außergewöhnlich wird meine Anlage trotzdem, oder wer hat schon solche Monstermodulle auf sein privates Dach?
Ja, natürlich vollkommen nachvollziehbar, dass ich mich in Victron einarbeiten muss.
Aber irgendwo muss ich ja schließlich anfangen um gewisses “Wissen” zu bekommen.
Zudem finde ich: Ein fetter oder etwas kleinerer Hybrid ist der Standard.
Allerdings habe beim mich schon beim ersten hinschauen in Victron verguckt/verliebt….wie auch immer und dachte mmm schon geil, eine Anlage mit vielen Möglichkeiten.
Ob sich das dann irgendwann amortisiert, etwas teurer ist….ist Egobedingt (mit deinen Worten) ziemlich nebensächlich.
Na ja und ab und an mal Frage an eine KI (überwiegend spiele ich die aber gerne gegeneinander aus) also mehrere KI’s (mindestens 3) und das kann nicht nur sehr unterhaltsam sein, sondern manche können manchmal auch sehr Lehrreich sein.
Na ja, verständlich - mir ist schon klar das ich nur ein kleines Fischi bin - ebenso auch das Victron nur über seine Großhändler verkauft.
Das mit den Victron Mitarbeitern “interviewen” wird wohl eher ein Schuss im Ofen, da habe ich mich wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt.
Aber Messen finde ich grundsätzlich interessant, sofern dann nicht jeder Stand Tupperware oder Staubsauger an den Mann bringen möchte. Und eine Messe mit Schwerpunkt Fotovoltaik…das ist momentan genau mein Ding.
Für die die es eventuell interessiert, Eintrittskarten (wert 75 Euro) gibt es für nob im Netz.
Das ist davon abhängig, was man als seinen persönlichen Standard definiert
Dann gleich die Frage, und was ist mit einem Feuerwehrschalter ?
Was ist mit Blitzschutz/Blitzableiter?
.......
Welches Ziel setzt man sich - das definert das Vorgehen.
Ich persönlich hege eine gesunde Ablehnung von kaufbaren GAK. Das Rumgehampel mit den überflüssigen MC4 ist nicht meins. Neben Unfug das steckbar zu machen, ist das klobig, verschwendet Platz und Geld, bringt nur zusätzliche und überflüssige Kontaktstellen.
Hier erkennbar - eine Vermischung von direktem Anschluß und Feuerwehrschalter über MC4 IM SCHALTSCHRANK
Das ist für meinen Standard Panne.
Die Feuerwehr muss zuert den Schaltschrank finden um den zu öffnen um dann die!! Schalter betätigen zu können.