Das ist ja mal ein Anfang.
Leider sehe ich kein Video und kann nicht verstehen, was du meinst.
Ja. jein. Nein. Das hängt vom Einzelfall ab. Du kannst das nicht in der Form verallgemeindern.
DAS bischen Schwingungen ist bestimmt nicht mit "Schwingungen" gemeint.
Ein Beispiel für Schwingungen war das Blinkrelais meines 20 Jahre alten PKW. Von einem tag auf den anderen..... geht. nicht. Geht . Wieder nicht.
Ausgebaut. Aufgemacht . nix gesehen. Eingebaut. darangeklopft, während es blin.....kkt. Fehler noch da.
Wieder ausgebaut.
Unter der Lupe angeschaut und Risse in den leiterbahnen gesucht. War ja noch einseitige Platine, damals Standard.
und dann, durch zufall, im richtigen Winkel mit richtigem licht, das malheur gesehen:
Ein Draht des Relais war auf der ganzen länge innerhalb des Lotes, rundherum, Aus dem Lot getrennt. man hätte ihn also theoretisch herausziehen können. Zu sehen nur ein winziger schwarzer rand um doe obere kante des lötzinns am Draht herum.
Mit dem Lötkolben warm gemacht, abkühlen lassen. Seitdem geht es. Es waren dir Klickerstütterungen des Relais, welche den Draht entlang seiner Oberfläche innerhalb des Zinns losvibriert haben. SOLCHE Schwingungen sind gemeint, nicht schaukeln im Wind.
Welche Vebindungsstelle ist denn gut beim Biegen ?
Wenn man beim Verlegen nicht aufpasst und das ganze verbiegt kann es schwierig werden.
Ja, Genau. Deswegen gibt es seitenlange Listen und Dokumente für Qualitätsingeniere, in denen mit Bildern alle Details einer Löstverbindung beschrieben werden. Farben. mengen Überganswinkel. Hohlkehlen. Flecken von Flussmitteln. Hunderte Von Kriterien.
Vorbereitung der Platine, Reihenfolge von Draht Abschneiden und Löten, richtige Oberflächen für Bleilot ode Bleifrei ( die sind verschieden, deswegen darf man nicht mit dem falschen lot reparieren, und nicht das falsche gehäuse mit dem falschen Lot löten), Auswahl vom Lot, Flussmittel, Platinentyp und Oberfläche.
Reparaturanweiseungen für platinen für die Automobilindustrie (nach deren Anforderungen...)
Das hat man natürlich alles für lau gemacht. Weil man einer Löststelle nichts ansehen kann.
Messen kann man es nur zu einem Teil. Weil ein anderer Teil der fehler sich erst nach einiger Zeit oder Temperatur, oder beidem, entwickelt.
mann, mann. mann.
PS:
Hängt davon ab, ob man in der Personalabteling arbeitet.
Oder ob man täglich damit zu tun hat, Lötmaschinen zu kaufen, zu bauen, Versuche vorzubereiten, Muster zu produzieren, Reklamationen an maschine oder Teil zu untersuchen, Maschinenabnahmen nach Kundenwunsch vorzubereiten und zu dokumentieren. Muster für neuentwicklungen zu Planen , herstellen zu lassen, zu prüfen, Prdouktdokumentation erstelln. Die komplettkatastrophe der ROHS Umstellung auf Bleifrei innerhalb eine laufenden Produktion mit 4 Fertigungsstandoerten. Die Prüfung und die Erkenntnis ( die man an zornige Kunden weitergeben muss) , dass man mit Bleifrei nur noch 20 jahre Produktlebensdauer garantieren kann und nicht , wie vorher, 30 jahre. Wie z.B. für die bahntechnik. nur mal so als beispiel. 25 Jahre lang. Die 3 Jahre Leitung einer SMD Fertigung nicht zu vergessen.
Als Beispiel dafür was dahinter steht, wenn ich über Löten rede.
Ich bin sehr gespannt, auf welcher Wissensgrundlage deine Ausführungen zum Löten stehen.