Die sind ja für Bodenaufstellung. Warum hast du bei Bodenaufstellung ein Platzproblem? Solche Füße Variante 2 sind ja absolut gängig für Bodenaufstellung, sogenannten Bigfoots.
Ja, Balkonaufstellung bzw. Bodenaufstellung auf dem Balkon.
Ich werde 2x ARXD25A übereinanderstellen, mit einer eigenen Konstruktion, und da mach 5cm schon unterschied, kein gravierendes, aber die Überdachung (Regen und Schnee Schutz) von den AG's wird einfacher.
Wichtig aber ist, ob die Variante 1 genug Dämpfung bittet, sonst die 2.
Bei Balkonaufstellung ist das sehr schwer vorauszusagen, wie stark sich Vibrationen übertragen. Die Chancen stehen aber nach meiner Einschätzung gut, dass Version 1 reicht.
Ein massiver Balkon aus Beton macht weniger Probleme. Ein Holzbalkon überträgt Schwingungen deutlich stärker, da braucht es oft noch schwere Betonplatten für die Entkopplung.
@thaistatos das einfachste und günstigste war bei mir ein kleiner Kegelsenker mit 90° für den Akkuschrauber, auf niedriger Drehzahl und nur minimal entgraten. Mit dem Stiftentgrater gibt es immer bei der 1/4 Leitung Kratzer auf der Innenseite, hatte zwei verschiedene getestet.
Ich frag mich, ob man bei 1/4 Zoll überhaupt entgraten sollte, wenn man einen scharfen Rohrschneider hat. Ich hatte ein paar Bördel ohne Entgratung gemacht und die sahen besser aus, als mit Entgratung. Könnt ihr ja mal antesten und die Ergebnisse posten.
Ja, denke auch, dass das gut funktioniert. Ich hab solche 3-Schneider, sowas in der Art:
Das Gefühl hatte ich auch schon. Bei den kleinen Rohren bekommt man das kaum ordentlich hin mit dem normalen entgrater und hat am Ende einen etwas ausgefransten bördel. Hält zwar wohl dicht, aber fand ich jetzt auch nicht so schön.
Mit meinem neuen Entgrater für Bremsleitungen (Link) funktioniert aber auch das relativ gut.
@roadbiker habe ich schon gemacht und funktionierte auch problemlos. Ich habe einfach Teile mit 5 und 10cm gedruckt wenn ich nicht Recht erinnere. Die werden dann einfach ineinander gesteckt und verklebt. Damit kann man sich das Rohr einfach in passender lange fertig machen.
Mein Trident kann nur 250mm Z und ich brauche 350 und 280mm, aber wie @XuDaBit geschrieben hat, 2 Stück drucken, ineinander stecken und mit Epoxy verkleben.
Gibt es eigentlich eine Empfehlung für eine Vakuumpumpe und Monteurhilfe, wenn man in Verbindung mit dem Testo 552 evakuiert?
Wenn ich es richtig verstanden habe, reicht von der Leistung her grundsätzlich schon eine einstufige Pumpe. Gibt es da irgendwas einigermaßen solides, zuverlässiges im Bereich von 200-300€?
Oder kann man auch einfach so ein Vevor Ding nehmen und merkt durch das Testo 552 eh, falls sie nicht annehmbar arbeitet bzw. die Monteurhilfe nicht dicht ist?
Taugt die Monteurhilfe von denen ebenfalls? Also dieses Angebot dann?
Wofür ist das Vakuummeter nützlich, wenn man den Unterdruck schon mit dem Testo 552 ermittelt? Oder nutzt man das alternativ zu dem Testo, wenn man die Investition scheut und bei höheren Umgebungstemperaturen vakuumiert?
Hab sie nicht probiert, denke aber, dass die ordentliches Material verkaufen.
Nötig nicht unbedingt, kann dir aber mitunter etwas helfen bei der Fehlersuche. Beispiel: Irgendwo einen Schlauch nicht richtig festgezogen, Pumpe zeigt 0,1 bar, Testo kann in dem Bereich noch gar nichts anzeigen. Du drehst an einer Verschraubung und siehst sofort den Zeiger runter gehen. Dann ist alles klar.
Wenn du eine Vakuumpumpe ohne Manometer findest, die deutlich günstiger ist, kann man durchaus drüber nachdenken, darauf zu verzichten. Auf Magnetventil kann man auch verzichten, aber das macht die Arbeit schon deutlich sicherer bei eigenen Fehlern. Ich hab eine Pumpe, die beides nicht hat, würde ich nochmal kaufen, wäre beides dran.
Ich hatte diese recht ähnliche Monteureinheit gekauft, funktioniert bestens: